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ZUSAMMENFASSUNG
Lucy ist der neue Star der New Yorker Undergroundszene. Sie ist jung, schön und verdammt tough. Nach einem Auftritt ihrer Band "Hell's Abyss" ändert sich jedoch alles. Rätselhafte Blackouts stoßen sie in einen Strudel voller Wahnsinn, Blut und Gewalt, aus dem es kein Entrinnen gibt. Andrew Eldritch wird auf die augenscheinliche Mordserie angesetzt, der jedoch schnell in Gewissenskonflikte gerät, da Lucy seiner Meinung nach durch ihr Auftreten und Aussehen einfach nur unschuldig sein kann. Schnell wird auch ihm klar, dass hinter den Morden ein etwas anderer - um nicht zu sagen: ein weitaus größerer - Plan steckt, der mehr als nur das Töten von Menschen beinhaltet. M. H. Steinmetz lässt mit der Gothic-Band Hell's Abyss den Horror in blutiger Form über die Erde kommen. Nichts für schwache Nerven! Lesen Sie auch die anderen Teile der außergewöhnlichen Trilogie rund um die Band Hell's Abyss: - 666 - Abaddon - ArmageddonDark Fantasy in einer noch nie dagewesenen Dimension!
BIOGRAFIE
M. H. Steinmetz, Jahrgang 1965, lebt im schönen Rheinland-Pfalz und verdient sein täglich Brot als Programmierer. Indirekt hat er seinem Beruf den Weg zur Feder zu verdanken. Lange Flüge und Auslandsreisen haben nicht nur seine sowieso schon rege Fantasie beflügelt, im Flugzeugsitz und in Hotelzimmern gab es zudem viel ungestörte Zeit, um seine Geschichten voranzutreiben. Wenn er nicht gerade am Laptop sitzt und düstere Geschichten schreibt, treibt er sich auf Endzeit-Rollenspielen herum oder schlägt sein Lager als Reenactor im Mittelalter des 13. Jahrhunderts auf. Zwischen alldem findet er Entspannung auf dem Rücken seines Pferdes, tobt mit seiner kleinen Tochter durch die Wohnung oder widmet sich dem mittelalterlichen Fechten, um bei Kondition zu bleiben. Schlaf? Wird total überbewertet … Als Kind der frühen New Wave / Gothic Bewegung hat es ihn schon in den späten Achtzigern in die Clubs der schwarzen Szene getrieben, der perfekte Nährboden, um sich finsteren Rollenspielen und Jahre später auch der Literatur aus eigener Feder hinzugeben. Sein Debüt legte er mit der Zombie-Trilogie "Totes Land" (erschienen im Mantikore Verlag) der Leserschaft vor. "Totes Land 1 - Ausnahmezustand" war 2015 für den RPC Award nominiert und steht momentan in der Endrunde des Deutschen Phantastikpreises als Bester Deutschsprachiger Roman. Im Oktober erscheint beim Papierverzierer Verlag sein neuestes Werk "666", der Einstand einer neuen, düsteren Trilogie. Jedenfalls nimmt M.H.Steinmetz in seinen Romanen kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Umsetzungen seiner manchmal sehr schrägen Ideen geht, bei der ein grimmiger Sarkasmus natürlich nicht fehlen darf. Um seine Werke der Öffentlichkeit vorzustellen, hat er schon auf der RPC gelesen, auf dem Manticon und vielen anderen Veranstaltungen. Auch vor einer Lesung auf einem Schützenpanzer schreckt er nicht zurück. Aktuell arbeitet er an weiteren Werken im düsteren Genre.
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REZENSIONEN
Bewertet von l a r a ☀️
fairylightbooks
l a r a ☀️
MEINE MEINUNG Lucy bewegt sich in der Undergroundszene und ist Star der Band „Hell’s Abyss“. Nach einem Auftritt wacht sie am nächsten Morgen in fremder Umgebung auf und findet in der Badewanne eine Leiche. Nachdem ihre Erinnerung auf einen Schlag zurückkehrt, flieht sie, doch am nächsten Morgen beginnt das gleiche wieder von vorne. Der Polizist Andrew wird auf die Morde angesetzt und erfährt nach und nach gleichzeitig mit Lucy, was die Morde zu bedeuten haben. Lucy hatte eine schwere Vergangenheit. Schon immer war sie anders, als andere Kinder und nachdem ihr Vater starb und ihre Mutter nach einem Mord in die Psychiatrie eingewiesen wird, wird Lucy einer Pflegefamilie zugewiesen. Schell flieht sie und findet an der Undergroundszene gefallen. Diese wird geprägt von dunklen Ritualen und SM. Lucy hat eine sehr negative Ausstrahlung, was natürlich einfach perfekt zu dem Inhalt etc. passt, aber ich konnte mich eher weniger mit ihr anfreunden. Das ist komisch zu sagen, wenn man das Ende des Buches kennt. Und die Rolle des Polizisten in dem Ganzen kann ich ehrlich gesagt auch eher weniger nachvollziehen. Also das Offensichtliche ist natürlich, dass er den Mord aufklärt, aber ansonsten? Irgendwie fehlte mir in seiner Rolle noch etwas. Der Roman ist in der Er-Sie-Form größtenteils aus den Sichten von Lucy und Andrew im Wechsel geschrieben. Du weißt vermutlich, dass das nicht meine liebste Schreibform ist, aber ich habe mich dran gewöhnen können. Die Umsetzung der Handlung war dem Genre des Horrors ziemlich angemessen. Detaillierte Beschreibungen der Morde und Leichen haben mir hin und wieder einen Schauer über den Rücken gejagt. Genauso wie die übernatürlichen Elemente des Buches, auf die ich aufgrund von Spoilern nicht eingehen kann. Es war mehr, als ich erwartet hatte und besonders das übernatürliche hat mich noch ein Stückchen mehr in seinen Bann ziehen können. Ich muss zugeben, dass ich es streckenweise ein wenig als in die Länge gezogen empfunden habe, besonders kurz vor dem großen Showdown am Ende. FAZIT Ich bin unentschlossen, wie ich das ganze bewerten soll. Es ist definitiv anders als erwartet, was am großen Fantasy-Teil liegt, aber auch an den sehr detailreichen und bildlichen Darstellungen. Der Schreibstil hat mir leider nicht ganz zugesagt, aber im Großen und Ganzen war es ein toller Horror-Roman und ich freue mich auf den 2. Teil.
Wow

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