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Ich, Eleanor Oliphant
Gail Honeyman

Ich, Eleanor Oliphant

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4.4/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Ich wusste nicht, wann ich mich zuletzt so gut gefühlt hatte - so leicht, so wach, so lebendig. Vielleicht fühlte Glück sich so an? Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Auf Äußerlichkeiten legt sie wenig Wert, erledigt seit Jahren klaglos einen einfachen Verwaltungsjob und verbringt ihre Freizeit grundsätzlich allein. Ein Leben ohne soziale Kontakte oder nennenswerte Höhepunkte - Eleanor kennt es nicht anders. Doch das ändert sich schlagartig, als Eleanor sich verliebt. Veränderungen müssen her! Nur wie? Der neue Kollege Raymond erweist sich als unerwartete Hilfe ... und plötzlich findet sich Eleanor mittendrin im Leben. "Witzig, bewegend, unvorhersehbar" Jojo Moyes Ich, Eleanor Oliphant gewann 2017 den Costa Award für den besten Debütroman
BIOGRAFIE
Gail Honeyman lebt und arbeitet in Glasgow. Sie bekam bereits mehrere Preise für ihr Schreiben. Ich, Eleanor Oliphant ist ihr erster Roman. Die Rechte wurden in 30 Länder verkauft.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
27.04.2018
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783404176793
Sprache
German
Seiten
526
Schlagworte
Sunday Times Bestseller, Gefühle, Liebe, Graeme Simsion, Einsam, Rachel Joyce, Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, Liebesroman, Hochbegabt, romantische Komödie, ps ich liebe dich, wohlfühlen, Kinder / Eltern, Frauen / Männer, Liebe / Beziehung
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REZENSIONEN
Bewertet von weinlachgummi, Tastenklecks und 3 andere
einlachgummi
sara_tastenklecks
ann-katrinw
lifeisbetterwithbooks
monerl
Angesprochen hat mich hier der Klappentext. Eine Frau die Probleme hat sich dem sozialen Leben anzupassen. Da kam gleich die Frage bei mir auf, Warum, Was ist da passiert. Dann noch eine angedeutete Liebesgeschichte, die zum Glück so überhaupt nicht kitschig oder Raum einnehmend war.  Eleanor Oliphant, die letzte Überlebende - das war ich. Eine glückliche Einzelkämpferin. Seite 230 Zum Inhalt: Eleanor Oliphant ist ende 20 und lebt in Glasgow. Seit Jahren hat sie ihren Job in der Buchhaltung und ihre Tage verlaufen immer gleich. Ein Beispiel, freitags ist Pizza Tag und dazu gibt es am Wochenende den wohlverdienten Wodka, damit es sich besser schlafen lässt. Freunde und Familie gibt es nicht, doch da wäre noch Mummy, aber mit der kann sie nur telefonieren. Eleanor lebt in ihrem Schneckenhaus, bis sie einem Musiker begegnet. Ok, nur sie hat ihn wahrgenommen, doch sie merkt sogleich, er ist der Richtige. Und dies ist der Wendepunkt, denn nun passieren ganz viele Dinge in ihrem Leben.  Der Schreibstil von Gail Honeyman hat mir sehr gut gefallen. Sie verleiht Eleanor einen wunderbar trockenen Humor.  Aus ihrer Sicht erzählt sie auch die Geschichte. So bekommt der Leser alle bedrückenden und teilweise auch seltsamen Gedanken von Eleanor mit. Wobei ich seltsam unter Vorbehalt sage, da sie für mich nachvollziehbar und schlüssig waren, wenn man den Kontext bedenkt, dies könnte aber auf jemand anderen anders wirken. Die Woge zwischen Humor und traurigen Szenen hält sich gut und der lockere Schreibstil trägt dazu bei, dass die Geschichte nicht zu bedrückend wirkt. Wahrscheinlich fermentieren Tränen im Laufe der Zeit,  aus all dem angestauten Salzwasser wird bittere Säure, die einem langsam zersetzt, Seite 406 Die Autorin hat es geschafft, mit Eleanor einen ganz besonderen Charakter zu schaffen. Mir war sie gleich sehr sympathisch. Wobei sie wohl nicht zu den Sympathieträgern im Allgemeinen zählt. Doch ich mag diese Art von Menschen, etwas schrullig, komisch, anders oder einfach besonders. Eleanor ist ein sehr ehrlicher Mensch und merkt oft nicht, wie sie ihre Mitmenschen damit verletzt. Noch dazu denkt sie, sie hätte die sozialen Gepflogenheiten drauf, doch da kommen manchmal ganz witzige Dinge bei raus. Sie kümmert sich kaum darum, was die anderen über sie denken. Doch es hat immer einen Grund, wieso ein Mensch so geworden ist, wie er ist und bei Eleanor verbirgt sie eine sehr traurige Vergangenheit dahinter. Zur Geschichte: Rückwirkend muss ich sagen, es gab keine wirklichen Spannungselemente. Trotzdem hatte ich beim Lesen keine Hänger, wollte immer weiter lesen und erfahren, was da in ihrer Vergangenheit passiert ist. Es ist schön mit zu erleben, wie Eleanor langsam aus ihrem Schneckenhaus heraus kommt. Nicht weil ich denke, man müsste sich der Masse anpassen, sondern weil man merkt, wie es ihr besser damit geht. Wie sie langsam Freundschaften schließt und sich immer wohler fühl. Auch das Ende hat mit gefallen, da es sehr gut zur Geschichte gepasst hat.   Fazit Eleanor Oliphant, ein besonderer Name für eine besondere Frau und ein besonderes Buch. Eleanor ist kein einfacher Charakter und ich schätze, viele werden sich an ihrer Art etwas stören oder sie nicht verstehen, trotzdem lohnt es sich in meinen Augen, sich auf sie und ihre Geschichte einzulassen.  Weil sie einem zeigt, dass Menschen nicht einfach so sind, wie sie sind.  Niemand ist einfach nur komisch, keiner passt nur in eine Schublade. Dinge haben einen Grund und bevor man beurteilt, sollte man vielleicht einfach mal akzeptieren. Und genau deswegen fand ich es auch schade, dass die Autorin nicht noch genauer auf Mummy eingegangen ist. Deswegen nur 4,5 Weingummis.
Wow
Charaktere Eleanor ist Ende zwanzig und wohnt alleine. Wenn sie abends vom Büro kommt, wartet eines ihrer Bücher, ihre Pflanze und bestimmt ein Pestogericht auf sie. In ihrer Sozialwohnung, spartanisch eingerichtet. Tag für Tag. Außer es ist Mittwoch. An diesem Tag ruft nach Feierabend ihre Mutter an. Aus dem Gefängnis? Jedenfalls hört es sich so an. Irgendwann hat sie nämlich einmal etwas Schlimmes angestellt. Mommy. Und dann musste Eleanor von einer Pflegefamilie zur nächsten. Bis sie dann irgendwann in ihrer Wohnung landete. Jane Eyre und ein Froschsitzsack mit aufgemalter Fliege auf der Zunge. Freunde kann das auch nicht ersetzen. Gut, dass sie eines Tages auf Raymond trifft. Er stolpert in ihr Leben und stellt es auf dem Kopf. Wer jetzt an eine klassische Liebesgeschichte denkt, sollte nicht den Musiker vergessen. Genau. Den gibt es auch noch. Eines Tages trifft ihn Eleanor auf einem Konzert. Oder besser gesagt: sie sieht ihn dort. Trotzdem ist ihr in wenigen Minuten klar, dass das ihr Mann ist. Sie gehören einfach zusammen. Doch dazu müsste sie noch ein paar Änderungen vornehmen. In diesem Buch durfte ich als Leserin sie dabei begleiten. Durch ihre verschrobene Art und ihre eigenwillige Meinung musste ich schon das ein oder andere Mal laut auflachen. Was mir bei Büchern eher selten passiert. Aber war es nicht der Gipfel der Respektlosigkeit, wenn man am Begräbnis eines Menschen teilnahm und die Lieder dann nur mitmurmelte (…)? Um dieses beschämende Manko wettzumachen, sang ich um so lauter (…). Einige Leute drehten sich nach uns um, als hätten auch sie Freude an unserem Gesangsbeitrag gehabt. (S. 314/315) Raymond scheint sie auch so zu akzeptieren…. Gefühl  Hach, ich hab so gelacht (wie bereits erwähnt)! Dann, als Eleanor im Laden war und… – werdet ihr schon merken. Aber auch an anderen Stellen. Oft dann, als sie mir einen Einblick in ihre Gedanken gegeben hat. Über die Gesellschaft, oder über Raymond. Wie sie von seinen Eigenarten genervt ist. Vollkommen klar. Wenn man nur mit sich selbst gelebt hat, ist es schwer, sich an andere zu gewöhnen. Und ein Schuss hat ja jeder irgendwie. Eleanor vielleicht ein bisschen mehr als wir. Wieso, werdet ihr noch merken. Jedenfalls berührt der Grund sehr. Oh ja, ihre Hintergrundgeschichte ist wirklich aufwühlend. Es erklärt einiges. Wie sie daran arbeitet und damit umgeht… – ach, ich finde das zum einen sehr mutig und dann natürlich sehr authentisch. Das ist die ganze Geschichte. Sie ist aber vor allem eines: etwas sehr besonderes. Eleanor ist mir doch ein bisschen an’s Herz gewachsen! Ah – wieso habe ich es nicht schon vorher gelesen? Schreibstil Es erklärt sich doch von selbst, dass ich diese Geschichte gefressen habe. Ein bisschen mehr als ein Tag und schwupps – war das Buch alle. Schon hatte ich die ganze Geschichte mitsamt der Druckerschwärze inhaliert. Wenn man meine monatelange Leseflaute und die über 500 Seiten bedenkt, sind nicht mehr Worte nötig, oder? Ich hoffe, dass die Autorin noch mehr Bücher schreiben wird. Dann werde ich auf jeden Fall noch ein Plätzchen frei halten. Mir wäre ein Regalboden recht.
Wow
phantomrabbitread
Klappentext/Inhalt Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus – und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen.   Schreibstil/Handlungsverlauf Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen.  Die Geschichte wird aus der Sicht von Eleanor geschrieben, deshalb liest es oft wie eine Erzählung. Immerhin hat Eleanor kaum soziale Kontakte mit denen sie sprechen könnte. Aber diese Erzählweise war für mein Lesevergnügen kein Problem. Wie erwähnt begleitet man Eleanor in ihrem Alltag und ihre Entwicklung vom Einzelgänger zu einer Person, die besser mit anderen Menschen klarkommt. Diese Entwicklung war wirklich schön zu lesen und man sich bei jeder positiven Veränderung für Eleanor gefreut. Aber ich habe zwischendurch auch schlucken müssen, weil leider nicht alles so gut abgelaufen ist für sie. Es gibt hier und da gibt es einige Längen im Buch. Und man darf keinen actiongelandenen Roman erwarten, denn das Buch ist sehr ruhig. Auch wird sicherlich der oder andere Probleme mit der Hauptperson haben, da sie sich doch recht eigensinnig ist. Auch das Ende des Buches hat mir nicht ganz gefallen, weil ich mir da etwas anderes gewünscht habe.   Charaktere Eleanor ist ein sehr eigensinniger und spezieller Charakter. Sie ist geizig und sehr weltfremd, was sie teils sehr merkwürdig macht. Auf dem ersten Blick war sie ein furchtbar unsympathischer Charakter. Im Laufe des Buches lernt man sie besser kennen und versteht ihre Art zu Denken und zu Handeln. Auch als sie ihre Vergangenheit aufrollt, kann man alles so viel besser nachvollziehen. Eleanors Arbeitskollege Raymond hat mir sehr gut gefallen. Er wäre eine Person, mit der ich auch gerne befreundet wäre. Er ist IT-Experte und trägt immer Nerdshirts. Für Eleanor war er immer ein treuer und guter Freund, der ihr immer geholfen hat und sie wieder aufgebaut hat. Meine Meinung Wenn man mit der Hauptperson warm geworden ist, ist das Buch ein toller Roman über Veränderung und Selbstfindung ohne spirituellen Botschaften. Ich fand es sehr erfrischend einen Roman zu Lesen, wo die handelnden Personen nicht perfekt aussehen. Eleanor und Raymond sind ganz normale Menschen, mit denen man sich gut identifizieren kann. An manchen Stellen im Buch habe ich mich selbst wiedergesehen und das hat das Buch für mich noch etwas besser gemacht. Ich, Eleanor Oliphant ist es tolles Buch, auf das man sich schon einlassen muss
Wow
lifeisbetterwithbooks
Ich bin von dem Buch sehr begeistert. Der Start ist etwas schwierig und auch die Protagonistin Eleanor ist sehr eigen. Sie ist schrullig und hat ihre Problemen mit sozialen Beziehungen. Manchmal macht sie wirklich sehr lustige Bemerkungen über Menschen und ihr Verhalten, weil sie es einfach nicht so nachvollziehen kann. Eleanor ist häufig aber auch ein schwieriger Charakter. Im späteren Verlauf des Buches macht sie außerdem eine wirklich schwere Zeit durch, in der sie sehr nervtötend sein kann. Ich kann aber nur betonen, dass es sich lohnt, sich auch Eleanor einzulassen und auch ihre schlechten Tage durchzuhalten. Das Buch ist eine Geschichte über Vorurteile und die Ausgrenzung von Menschen, die einfach nicht der Norm entsprechen. In einer anderen Rezension heißt es "weil mich die Protagonistin wirklich genervt hat - von einer solchen Person würde ich auch im echten Leben Abstand nehmen." -Das finde ich wahnsinnig bezeichnend für das Problem, das die Geschichte anspricht. Eleanor hat eine schwierige Vergangenheit, hat keine Liebe und Familie kennengelernt. Und durch all diese emotionalen Verletzungen hat sie ihre sozialen Inkompetenzen, die sie zu einem wahnsinnig einsamen Menschen machen. Das Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht. Über meine Art, wie ich Menschen abstempel und dass es einen keinen Zacken aus der Krone bricht, wenn man sich mal mit jemandem, auch wenn er fremd ist, nett unterhält. Denn vielleicht war es deren einziges Gespräch seit Tagen oder sogar Wochen. Fazit Das Buch hat mich mit seinen Themen Einsamkeit und Freundschaft sehr berührt. Ich denke, dass ich mich noch häufig an die Geschichte erinnern werde. Sie hat mich nicht nur unterhalten und berührt, sondern langfristig wertvolle Gedanken mitgegeben. Deswegen kann ich es wirklich sehr empfehlen.
Wow
Kurzmeinung Handlung: Eleanor Oliphant ist anders. Das merken sofort alle, die mit ihr zu tun haben. Menschen wie Eleanor werden gemieden, ausgegrenzt, ausgelacht. Eleanor ist Single, Einzelgängerin und ohne Freunde. Doch Eleanor ist keine Autistin, auch wenn ihr Verhalten das zu Beginn vermuten lässt. Hinter Eleanors seltsamen Verhalten steckt eine grausige Geschichte. Ein Entwicklungs– und kein Liebesroman! Verrückte Liebe ist der plötzliche Einschnitt in Eleanors durchgetaktetem Alltag, doch es geht um so viel mehr. Charaktere: Sie ist offen, sie ist direkt, sie ist anders. Eleanor Oliphant versteht Ironie und Humor nicht richtig, Anspielungen durchschaut sie nicht, zwischen den Zeilen kann sie auch nicht lesen, doch sie ist sehr intelligent, belesen und hat außergewöhnlich gute Manieren. Sie wundert sich immer, warum Menschen nicht direkt das sagen können, was sie meinen, denken und wollen. Es scheint, als wäre sie Autistin, wenn es um Sozialkompetenz geht. Eleanor ist in ihrer Gesamtheit ein sehr liebenswerter Mensch. Auf eine traurige und ganz schräge Weise ist sie ihrer schrecklichen Mutter untertan. Ramyond, IT-ler und Eleanors Arbeitskollege wird zufällig in ihr Leben “gespült” und wird zu einem Freund, den Eleanor nie hatte. Er wird zu einer verlässlichen Komponente, die auf ihre eigene Art Eleanors Leben unterwandert. Spannung: Je weiter man liest, desto mehr entfaltet die Geschichte einen ganz eigenartigen Sog. Als Leser*in weiß man, es ist etwas Furchtbares passiert, doch man kann es noch nicht greifen. Dieses “Was ist Eleanor in ihrer Kindheit widerfahren” steigert die Spannung von Seite zu Seite. Schreibstil: Der in der Ich-Form geschriebene Roman bringt Nähe zur Protagonistin. Er ist ein Buch, das im ersten Moment oberflächlich erscheint, nach und nach aber seine Tiefe offenbart und gespickt ist mit vielen lustigen bzw. schrägen Situationen und einigem Wortwitz. Ende: Das Ende gefiel mir, da es positiv und hoffnungsvoll ist. Es ist die Krönung von Eleanors Entwicklung, rund und dennoch genug offen, um weiter nachdenken zu können Hörbuch: Das Hörbuch ist sehr angenehm zu hören. Laura Maires stimme verleiht Eleanor einen ganz eigenen Charakter, der sehr gut zu meiner Vorstellung von ihr passte. Fazit: Wer eine echte Liebesgeschichte erwartet, der ist falsch bei diesem Buch! Wer sich jedoch auf eine verschrobene Protagonistin freut und mit ihr ihr eigenes Leben und ihre Zukunft entdecken möchte, ist hier genau richtig! Lustig, traurig, verrückt, erschreckend, grausam und hoffnungsvoll, das sind die Worte, die dieses Buch beschreiben. So viel auf einmal, was will man mehr? Absolut lesens- und hörenswert!
8 Wows
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