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Eve of Man (I)
Jugendbücher
Ist Teil der Reihe
Reihe Hanser
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4.1/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Sie ist die letzte Frau. Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen: EVE Sie ist die Antwort auf alle Gebete der Welt, die Hoffnung auf den Fortbestand der Menschheit: Nach einem halben Jahrhundert wird endlich wieder ein Mädchen geboren - Eve. Isoliert von der Außenwelt wächst sie in einem goldenen Käfig auf. Jetzt, mit 16 Jahren, soll sie aus drei Kandidaten ihren Partner wählen. Eve war sich ihrer Verantwortung immer bewusst und hat widerspruchlos die schwere Bürde für den Fortbestand der Menschheit getragen. Doch nun trifft sie Bram, und die Zweifel an der Aufrichtigkeit der Motive ihrer »Beschützer« wachsen. Eve will die Wahrheit wissen, über die Welt, über ihre Familie, über die Liebe, die sie für Bram fühlt. Sie will Kontrolle über ihr Leben, sie will Freiheit. Doch darf sie für ihr privates Glück die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen?
BIOGRAFIE
Tom Fletcher ist in seiner Heimat ein Bestsellerautor im Kinderbuch und hat mit seinem Debüt "The Christmasaurus" ("Der Weihnachtosaurus") einen ungeheuren Erfolg. Von seinen Kinderbüchern verkauften sich international über 1 Mio. Exemplare.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
23.08.2019
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783423640558
Sprache
German
Seiten
448
Schlagworte
Menschenexperimente, Reproduktionsmedizin, Hologramm, coming of age, Naturkatastrophe, Dystopie, künstliche Befruchtung, Zukunftsvision, Kryonik, Rebellen, Emanzipation, Trilogie Band 1, Selbstbewusstsein, selbstbestimmt, Erwachsenwerden
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REZENSIONEN
Bewertet von Ann-Kathrin, sternenstaublegen... und 3 andere
levenyasbuchzeit
sternenstaublegenden
sophiereads
shariwari
carolineichhorst
„Es wird Zeit, diese Welt, die sie für mich erschaffen haben, einer Prüfung zu unterziehen.“ Die letzte Frau Die Geschichte wird uns abwechselnd aus Sicht der sechzehn-jährigen Eve und von Bram erzählt. Beide leben in einer Welt, in der keine Mädchen mehr geboren werden und die Menschheit kurz davor steht, auszusterben. Es ist eine harte Welt, voller Verzweiflung, Gewalt und Hunger. Doch als vor sechzehn Jahren Eve geboren wird, bekommt die Menschheit wieder Hoffnung. Abgeschirmt von der Außenwelt wächst sie in einer Kuppel auf und wartet auf den Tag, wo sie ihrem perfekten Partner vorgestellt werden soll. Doch dann wird ein Attentat verübt und Eves gesamte Welt wird von jetzt auf gleich auf den Kopf gestellt. Zum Glück steht ihr Bram zur Seite, der sie schon länger begleitet, als sie ahnt … Eve mochte ich von der ersten Seite an und ich konnte mich wirklich gut in sie hineinversetzen. Sie lebt in einem goldenen Käfig, überwacht von den Müttern und abgeschirmt von der Außenwelt. Ihr Leben lang wurde sie auf diesen einen Tag vorbereitet und ist in der Gewissheit aufgewachsen, etwas ganz besonderes zu sein. In ihrer kleinen Blase wurde ihr ein Bild von der Welt eingetrichtert, der in keinster Weise mit der Realität übereinstimmt. Die Illusion der Selbstbestimmung bröckelt mehr und mehr, was Eve ins Chaos stürzt. Als sie beginnt, sich zu widersetzen und für sich selbst einzustehen, muss sie auf die harte Tour lernen, dass alles eine Illusion war und ihr freier Wille nie existiert hat … In diesem ersten Band konnte ich Eve schon richtig gut kennenlernen und ich mochte sie total. Dennoch ist sie für mich an manchen Stellen etwas blass geblieben und war mir zu wenig aktiv. Ich hätte mir gewünscht, dass sie schon eher Dinge in Frage stellt und aufbegehrt, aber vielleicht ist das auch einfacher gedacht, als umgesetzt wenn ich an die lebenslange Gehirnwäsche bei ihr denke. Trotzdem bin ich sehr gespannt, wie sie sich im nächsten Band machen wird, denn vor allem am Ende hat sie eine Seite an sich gezeigt, die mir sehr gut gefallen hat. Ihr zur Seite steht Bram, der einer der Piloten der Projektion Holly ist und sie bereits ihr Leben lang in dieser Rolle begleitet hat. Sie verbindet eine tiefe Freundschaft und Bram selbst entwickelt darüber hinaus weitreichendere Gefühle, die für alle eine Gefahr werden könnten. Mit ihm bin ich nicht so wirklich warm geworden und weiß auch nicht so richtig wie ich ihn einordnen soll. Denn obwohl er die ganze Zeit behauptet, nur für Eve das Beste zu wollen, kam ich nicht umhin zu denken, dass er auch ziemlich egoistische Pläne verfolgt und vielleicht auch geblendet ist von seinen eigenen Gefühlen. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass er sich noch sehr weiterentwickeln wird und wer weiß, vielleicht wächst er mir auch noch weiter ans Herz. Auch die übrigen Charaktere, wie z.B. Vivian oder die anderen Mütter, haben mir alle ganz gut gefallen. Jeder für sich fügt sich in die dystopische Welt und passt sich perfekt in das gesamte Bild der Geschichte ein. Dennoch waren sie für mich ein wenig zu vorhersehbar und zu klischeehaft in ihren Rollen verhaftet. Aber vielleicht habe ich auch einfach schon zu viele Dystopien gelesen. Ich bin ja ein großer Fan von Dystopien und habe bereits einige gelesen. Deswegen habe ich mich auch sehr darauf gefreut, erneut zu einer Dystopie zu greifen. Das dytopische Setting hat mir sehr gut gefallen. Die beiden Autoren haben sehr bildlich eine Welt erschaffen, in der seit über fünfzig Jahren keine Mädchen mehr zur Welt gekommen sind. In dem wirklich sehr starken Prolog werden wir in diese Welt eingeführt. Die Angst der Menschheit schlug schnell in Aggression um. Die ersten Aufstände kamen, Hunger und Gewalt standen an der Tagesordnung. Als dann Eve geboren wurde, ging ein Ruck der Hoffnung durch die Menschheit. Doch auch in dieser Situation gab es gierige Menschen, die bereits ganz eigene Pläne mit der letzten Frau hatten. Obwohl mir die Welt sehr gut gefallen hat, hat mir dennoch das gewisse Etwas gefehlt, das sich von anderen Dystopien abhebt. Die Thematik mit der Geburtenflaute von Frauen war nicht unbedingt ein neues Thema, wurde aber gut und spannend in Szene gesetzt. Dennoch waren für mich die klassischen Merkmale einer Dystopie - z.B. totalitäres Regime, Rebellen im Untergrund, neue Weltordnung usw. - zu klischeehaft umgesetzt. Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Den Schreibstil der beiden Autoren kannte ich bis jetzt noch nicht und ich muss gestehen, dass ich erst ein wenig hineinfinden musste. Der Prolog war großartig und hat mich echt begeistert. Sehr spannungsgeladen mit einer tollen Zeichnung der Welt. Aber dann ging es für mich etwas schleppend voran und ich hätte mir mehr Action und mehr Handlung vor allem von Eve gewünscht. Zum Ende hin überschlugen sich die Ereignisse und ich war wieder voll drin. Doch der sehr langatmige Mittelteil hat es mir etwas schwer gemacht, muss ich gestehen. Dennoch haben die beiden einen sehr bildlichen und angenehmen Schreibstil, der mich begeistert hat. „Eve of Man - Die letzte Frau“ ist ein solider Auftakt der „Eve of Man“-Trilogie, die mich vor allem mit der Thematik und dem sehr spannenden Ende begeistern konnte. Eine dystopische Welt, eine letzte Frau, das Ende der Menschheit und eine Rebellion, die alles verändern könnte. Obwohl ich mit dem Schreibstil zunächst nicht ganz zurecht kam und mich vor allem der langatmige Mittelteil echt gestört habt, kann ich dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der in die dystopische Welt eintauchen möchte und zusammen mit Eve um ein selbstbestimmtes Leben kämpfen will. Ich bin gespannt, wann die nächsten Teile bei uns erscheinen werden. Lg, Levenya An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an den dtv für das Rezensionsexemplar.
Wow
sternenstaublegenden
Jeder Mensch auf der Welt kennt Eve. Kein Wunder, immerhin ist sie die Hoffnung, um den Fortbestand der Menschheit zu sichern. Nach 50 Jahren wird endlich wieder ein Mädchen geboren. Um sie zu schützen, wächst sie isoliert von der Welt auf. Mit 16 Jahren soll sie sich für einen Partner entscheiden und sich ihrer Verantwortung stellen. Das war Eve immer klar und sie hat es ohne Widerspruch hingenommen – bis sie Bram kennenlernt und anfängt, all die Lügen und Geheimnisse aufzudecken und mehr für sich selbst zu wollen. Doch darf sie ihr persönliches Glück über die Zukunft der Menschheit stellen? Die Idee hinter Eve of Man hat mir wirklich gut gefallen. Ich bin ein Fan von Dystopien – vor allem, wenn sie mal eine etwas andere und neue Problematik behandeln. Deswegen fand ich es wahnsinnig interessant, dass in dem Buch plötzlich keine Mädchen mehr geboren werden, wodurch der Fortbestand der Menschheit gefährdet ist. Natürlich ist es da irgendwie klar, dass Eve so behütet und als Hoffnung der ganzen Welt aufwächst. Und natürlich ist es klar, dass man ihr nicht alle schmutzigen und grausamen Details erzählt – oder besser gesagt: sie belügt. Die erste Hälfte des Buches habe ich komplett weggesuchtet. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und war völlig fasziniert von der Idee, von der Welt und den Abläufen im Turm und der Kuppel, die Eves Zuhause ist. Es war spannend, sie zu den Begegnungen mit ihren potenziellen Partnern zu begleiten, den Turm mit Bram zu erkunden und Eves Freundschaft mit „Holly“ zu beobachten. Der Schreibstil ist wirklich klasse – was ich aber zumindest von Tom Fletcher nicht anders erwartet habe – und das Buch hat sich total schnell lesen lassen. Ab der Hälfte hat für mich die Spannung irgendwie etwas nachgelassen. Ich kann leider gar nicht so genau sagen, woran das lag. Vielleicht, weil diese wirklich tolle Geschichte für mich ein bisschen zu sehr ins typische Jugendbuch abgerutscht ist. Der Nervenkitzel ging irgendwie etwas verloren. Zumindest ein bisschen. Eve ist anfangs natürlich sehr naiv, freundlich und einfach eine gute Seele. Sie akzeptiert ihr Schicksal und die Verantwortung, die auf ihren Schultern lastet. Aber im Laufe des Buches erfährt sie eine große Entwicklung. Die perfekte kleine Eve bekommt endlich Kanten. Entwickelt den Wunsch nach der Wahrheit, nach Freiheit, nach Selbstbestimmung. Sie will mehr für sich. Dadurch kommt natürlich ihre rebellische Ader zum Vorschein, aber sie zeigt auch eine große Stärke. Eve war von Anfang an ein sympathischer Charakter, aber ab dem Punkt habe ich sie wirklich geliebt, auch wenn ich ihre Trotz-Phasen manchmal ein wenig belächeln musste. Bram ist ebenfalls ein toller Charakter. Ich mochte ihn sofort und finde vor allem auch seine Hintergrundgeschichte und seine Rolle in der ganzen Geschichte sehr interessant. Ich glaube, mein kleines Problem war einfach die Liebesgeschichte. Natürlich musste es eine geben – aber irgendwie habe ich das selbst nicht richtig gefühlt. Es war zwar nicht so unrealistisch, da sich die beiden nicht erst seit 3 Tagen kennen, aber so ein richtiges Knistern habe ich auch nicht gespürt und dadurch war es für mich doch wieder etwas weit hergeholt. Wie gesagt war die Geschichte trotzdem sehr spannend und zum Ende hin sogar auch mit etwas mehr Action verbunden. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie die Geschichte um Eve und Bram im zweiten Teil weiter geht. Eve of Man bekommt von mir gute 4/5 Sterne mit einer Tendenz zu 4,5/5. Ich hoffe sehr, dass im zweiten Teil einige meiner Fragen beantwortet werden – vor allem in Bezug auf die Ursache für diese weltweite Katastrophe. Wer mal eine etwas andere Dystopie lesen will, dem kann ich dieses Buch wirklich nur empfehlen.
Wow
„Eve of Man“ ist ja gerade von kaum einem Blogger-Account wegzudenken und die meisten waren genauso begeistert wie ich. Allerdings muss ich sagen, dass mir dieses Vergnügen beinahe nicht vergönnt gewesen wäre. Die erste Hälfte des Buches hat mich wirklich herausgefordert. Zunächst war es sehr interessant, die Welt zu entdecken und kennenzulernen. Ich war neugierig und ich muss sagen, diese dystopische Welt hat durchaus ihren Reiz. Trotzdem war es mir alles etwas zu undurchsichtig. Viele Entwicklungen wurden lediglich dargestellt und deren Hintergründe blieben erst Mal im Unklaren. Mehr und mehr habe ich mich gefragt, was das alles nur soll und wohin die Story sich wohl entwickeln könne. Irgendwann war ich an einem Punkt, an dem ich echt genervt war und das Buch zur Seite gelegt habe. Ich war ziemlich sicher, dass ich es nicht beenden würde. Das große Glück war, dass mich das darauf folgende Buch überhaupt nicht überzeugen konnte und ich nicht zuhause war. So war ich quasi gezwungen, mich nochmals mit „Eve of Man“ auseinanderzusetzen. Und das war mein großes Glück, denn ab der zweiten Hälfte wird es echt richtig spannend. Die Handlung nimmt Fahrt auf und viele Unklarheiten aus der ersten Hälfte werden beseitigt. Eve war als Protagonistin anfangs ein wenig seltsam. Sie war völlig naiv und unselbstständig, aber das ist ja auch kein Wunder, wenn man so behütet und betüddelt wird. Genau deshalb fand ich es gut, dass sie mehr und mehr an Selbstständigkeit diazugewonnen hat und angefangen hat, für sich selbst zu denken. Klar, das Grundkonstrukt der Geschichte erfindet das Rad nicht neu, aber die Umsetzung und die Details machen „Eve of Man“ zu einer echt wirklich spannenden und interessanten Story. Über den etwas zähen Einstieg kann ich nun rückblickend wirklich gut hinwegsehen. Leider ist natürlich auch dieses Buch nicht in sich abgeschlossen, sondern wird fortgesetzt…wäre ja auch zu schön gewesen 😀 Ich denke, besonders hier wäre es sinnvoll gewesen, aus mehreren Büchern eher eins zu machen, denn dann wäre man, gerade in der ersten Hälfte, gezwungen gewesen, die Story voranzutreiben statt sich in Nichtigkeiten zu verlieren.
Wow
Klappentext: Wie kannst du dich zwischen deiner großen Liebe und dem Fortbestand der Menschheit entscheiden? Sie ist die Antwort auf ihre Gebete, die letzte Hoffnung der Menschen. Mit angehaltene, Atem haben sie auf ihre Ankunft gewartet. Und tatsächlich hat sie gegen jede Wahrscheinlichkeit überlebt. Eve, so nannten sie das erste Mädchen das nach 50 Jahren geboren wurde. […] Hier beende ich das Abtippen vom Klappentext, weil er meiner Meinung nach einfach massiv spoilert und ich ihn Gott sei Dank, erst jetzt gelesen habe. Inhalt: Die Menschheit steht davor auszusterben, denn seit 50 Jahren ist kein Mädchen mehr geboren worden. Jede Schwangerschaft bringt nur noch Jungen hervor. Die Wissenschaft ist verzweifelt, versucht alles um diese Chaos zu verhindern. Aber eine „ältere“ Frau in London hat ein Wunder in ihrem Bauch, denn sie ist Schwanger mit dem ersten Mädchen seit 50 Jahren. Sofort ist die Regierung dran, dieses Wunder zu beschützen, denn dieses Mädchen ist die Rettung der Menschheit. Abgeschottet von der Gesellschaft wächst Eve wohlbehütet auf und schon bald ist es soweit, denn mit 16 Jahren ist Eve nun alt genug um sich für einen Partner zu entscheiden. Bei der schwierigen Auswahl steht ihre beste Freundin Holly ihr zur Seite, doch Moment mal hieß es nicht Eve ist das einzige Mädchen? Und was passiert eigentlich da draußen in der Welt? Meinung: Die Geschichte wird uns durch zwei Protagonisten erzählt, Eve und Bram, beide erzählen uns die Geschichte in der Ich-Erzählperspektive. Bei den zwei Protagonisten merkt man sehr gut, das Eve von Giovanna und Bram von Tom geschrieben worden, denn beide haben so unterschiedliche Erzählweisen aber dennoch harmonieren beide Schreibstile perfekt zusammen. Der Schreibstil ist wundervoll, die Charakterisierung beider Protagonisten sind authentisch und sind perfekt auf die Geschichte abgestimmt. Beim lesen konnte ich mich sehr gut in beide Hineinversetzten und ihre Handlungen und Denkweisen gut nachvollziehen. Der Storyaufbau ist mega, die Spannung steigt stetig an und Seite für Seite wird die Handlung immer verzwickter und Actionreicher. Ich konnte das Buch nach den ersten 100 Seiten nicht mehr aus der Hand legen und war einfach gefesselt, ich musste einfach wisse wohin das alles führt. Auch waren alle Geschehnisse sehr gut aufeinander aufgebaut und ich hatte nie das Gefühl irgendwas verpasst zu haben. Die Geschichte wurde meiner Meinung nach, durch den gradwandel zwischen Humor, Spannung und Wendungen perfekt. Aber das Ende, hat mich fertig gemacht! Echt jetzt, so lasst ihr ein Buch enden?! Ich bin einfach fertig, jetzt muss ich bis Dezember warten um zu erfahren wie es weiter geht und ich bin nicht dafür bekannt geduldig zu sein. Aber ändern kann ich es ja leider nicht, dafür bin ich umso gespannter darauf wie es weiter geht und kann es kaum erwarten, denn die Geschichte fängt gerade erst an. Fazit: Ganz klar 5 Sterne und es ist für mich jetzt schon ein Highlight.
Wow
Corra_ClaflinCruz
Ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll... Was einem natürlich zuerst in die Augen sticht, ist das so minimalistisch, aber dennoch plakativ gestaltete Cover. Vermutlich mit Eve darauf. Als Hardcover schimmert es sogar. Dennoch war für mich der Klappentext ausschlaggebend dafür, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte! Ich habe es dann hier gewonnen ;) Zur Geschichte: Man erlebt den verlauf der Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Bram und Eve. Wer EVE ist, ist klar - ein 16- jähriges Mädchen auf dessen Schultern quasi die ganze Welt lastet. Sie ist die jüngste, weibliche Person auf der Welt und muss somit für Nachwuchs sorgen. Die AFM hat Eve unter ihren Fittichen und macht damit auch noch Geschäfte. Bram ist ein Pilot, keiner eines Flugzeugs oder ähnlichem. Nein, er steuert eine Hologrammfreundin für Eve und kennt sie besser als alle anderen. SPOILER: Sie beide treffen sich dann, als die zweite "Verpaarung" mit Eve und einem anderen Jungen komplett aus dem Ruder läuft. Es knistert und beide können den jeweils anderen nicht mehr vergessen. Bei weiteren Begegnungen zwischen Eve, Bram dabei als "Holly" macht Bram jedoch einige Fehler und für die AFM wird er so zum Feind. Er flieht und schließt sich kurzerhand dem Wiederstand an. Ende gut alles gut gelingt es ihm Eve dort rauszuholen... KLIFFHÄNGER Meine Meinung: Am Anfang empfamd ich es als nervig dass ich die Story noch aus Sicht von Bram erleben musste. Mit der Zeit wurde er aber fast der spanendere Part der beiden. Er wusste einfach wie sehr Eve hinters Licht geführt wird und was für hinterlistige Ziele sie haben. Eve ihren Kuppelalltag laß ich auch sehr gerne, vorallem als sie begann zu hinterfragen. Sie macht wirklich eine tolle Entwicklung durch und das obwohl sie eigentlich von vorne bis hinten bevormundet wird. Ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich sehr auf die angepriesene Fortsetzung... obwohl das Buch an sich auch irgendwie eine Handlung für sich ist ;D
2 Wows
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