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Ursula Poznanski

Vanitas - Schwarz wie Erde

Ist Teil der Reihe
Die Vanitas-Reihe
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3.9/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Tödliche Blumengrüße: "Vanitas - Schwarz wie Erde" ist der Auftakt zur neuen Thriller-Reihe von Spiegel-Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Eine Wiener Blumenhändlerin mit dunkler Vergangenheit ermittelt gegen ein skrupelloses Verbrecher-Syndikat. Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in die Sprache der Blumen - denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie zu einem neuen Fall nach München ruft - und der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte ... Ein psychologisch dichter Thriller mit ungewöhnlicher Heldin und Gänsehaut-Garantie!
BIOGRAFIE
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren, wo sie mit ihrer Familie auch heute lebt. Die ehemalige Medizin-Journalistin ist eine der erfolgreichsten Autorinnen deutscher Sprache: Mit ihren Jugendbüchern (zuletzt «Erebos 2») steht sie Jahr für Jahr ganz oben auf den Bestsellerlisten, ihre Thriller für Erwachsene erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit. Nun hat sie eine der ungewöhnlichsten Heldinnen der Kriminalliteratur geschaffen - eine Blumenhändlerin mit dunkler Vergangenheit…
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REZENSIONEN
Bewertet von Bücherwürmle, caraaurora140 und 3 andere
buecherwuermle
caraaurora140
a_court_of_books_and_more
two_cs_one_world
julijaschmidt
Bücherwürmle
Zack hab ich in die Handlung hineingefunden. Ich bin ja eh Fan von Ursula Poznanski und dieses buch hat es nochmal bestätigt 😍 Aber ich muss offen zugeben, dass es nicht zu meinen Favoriten gehört. Es dauert verhältnismäßig lange, bis die Geschichte der Protagonistin erzählt ist und der Einstieg ins Buch geschafft ist. Mit Lücken wird gezielt gearbeitet, da bestimmte Teile der Vergangenheit der Protagonistin für die Handlung und den des Buchs erst später bekannt werden müssen/sollen/dürfen. Und solche Wissenslücken machen mir es immer etwas schwer, der Geschichte zu folgen oder sie später zu verstehen. Ich bin niemand, der vorhersieht, wie eine Geschichte weiter- oder ausgeht, geschweige denn „dass der Gärtner der Mörser war“ oder sowas. Aber ab einem gewissen Grad Verständnis, die mir die Personen im Buch voraus sind, bleibt bei mir einfach Verwirrung und Frust, weil man sich irgendwann dumm fühlt. Die Zeiten waren zum Glück nicht allzu lang und somit auch nicht so frustrierend. Aber in Kombination mit der ohnehin komplexen Geschichte eines Doppellebens hemmte das ein wenig den Lesespaß. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte toll konstruiert und umgesetzt, wie man das von der Autorin kennt. Möglicherweise bin ich bei ihr auch etwas strenger und somit schneller enttäuscht, weil ihre anderen Bücher mich sonst total umhauen.
Wow
caraaurora140
Wie immer habe ich von einem Buch, dass Ursula Poznanski geschrieben hat, Großes erwartet und wie immer wurde ich nicht enttäuscht. Das Buch war grandios und ich hatte es innerhalb eines Tages mit ganz viel Begeisterung verschlungen. Ich finde, dass die Geschichte ganz schlau aufgebaut war. Dem Leser werden immer nur kleine Teile der Wahrheit gegeben und dann muss er warten und weiterlesen bis er wieder etwas bekommt, was ihn weiterbringt. Jede Vermutung, die man hat, wird sofort mit der nächsten Offenbarung zerstört und erst am Ende kann man sich wirklich sicher sein, dass das was man vermutet hat, wirklich stimmt. Den Schreibstil fand ich wie bei jedem anderen Buch von Ursula Poznanski sehr gut. Er ist wunderbar fließend und reißt einen einfach mit. Ich bin jedes Mal wieder begeistert, wie man so schreiben kann. Die Personen in dieser Geschichte haben alle gut zusammengespielt und alles hat einfach gepasst. Jede Lücke wurde mit einer passenden Person gefüllt. Zu guter Letzt habe ich noch einen Tipp für alle, die noch planen das Buch zu lesen: Holt euch gleich Band 2, denn der Cliffhanger ist sehr fies!
1 Wow
Die Gestaltung Das Cover ist großartig gestaltet. Sowohl die Blumen, die darauf abgebildet sind, als auch die Libelle sowie der Titel bekommen im Verlauf der Geschichte eine Bedeutung, die dem Leser erst nach und nach bewusst wird. Außerdem passen die Farben extrem gut zusammen und deshalb hat mich das Cover auch sofort angesprochen. Der Erzählstil Der Schreibstil von Ursula Poznanski ist wie immer sehr angenehm und flüssig gewesen. Während des Hörens habe ich kaum bemerkt, wie die Zeit verging. Das Buch wird größtenteils aus Carolins Sicht erzählt, wodurch man ihre Gedanken und Gefühle gut verstehen konnte. Luise Helm hat eine sehr schöne Stimmfarbe und es hat sehr großes Spaß gemacht, ihr zuzuhören, wie sie die Geschichte von Carolin vorliest. Man hat ihr angehört, dass auch sie großen Spaß bei der Sache hatte. Außerdem hat sie die unterschiedlichen Personen sehr gut betont; besonders der sächsische Akzent, den sie bei Saskia angelegt hat, brachte mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln. Die Handlung Eine Idee des Buches ist mal was ganz neues, und die Blumensprache zu verwenden, ist genial ausgedacht und zudem auch richtig gut umgesetzt worden. Zu Carolins Vorgeschichte erfährt man nur die Fakten, die wohl auch die Presse bekommen würde, nichts zu dem Verlauf und den Geschehnissen. Man weiß, dass da etwas war, das sie so tief in ihre Paranoia gestürzt hat, aber man erfährt nie, was eigentlich wirklich passiert ist. Da gibt der Klappentext am meisten Aufschluss drüber; im Buch selbst erfährt man leider kaum etwas. Die Hintergrundgeschichte hat einen großen Teil der Spannung ausgemacht, da man als Zuhörer immer darauf hingefiebert hat, mehr zu erfahren, und letztendlich ist man doch nicht klüger als am Anfang. Hoffentlich wird das im zweiten Teil noch besser erklärt. Die Handlung an sich ist recht langsam vorangeschlichen, sodass es zwischenzeitlich sehr viele Wiederholungen gab, was aber gleichzeitig auch dazu geführt hat, alles mit Carolin zusammen überdenken und seine eigenen Schlüsse ziehen zu können. Ein paar Szenen wirkten ein bisschen befremdlich, was ich aber nicht verwirrend, sondern irgendwie unterhaltsam fand … an einigen Stellen musste ich leicht grinsen, also blieb der Humor trotz des Genres als Thriller nicht auf der Strecke. In den letzten 30 Kapiteln gab es noch mal ein paar Plot-Twists, die mich wirklich überrascht haben, sodass die Spannung noch mal aufgebaut wurde. Der Rest war jedoch relativ vorhersehbar. Dadurch war kein Nervenkitzel, sondern vielmehr neugieriges Interesse beim Zuhören vorhanden. Am Ende gab es dann noch keinen Cliffhanger, der nicht allzu tragisch ist, aber dennoch neugierig auf den zweiten Teil der Reihe macht. Die Charaktere Carolin ist eine sympathische Protagonistin, aber sie hat auch sehr viele Schwächen. Beispielsweise ist sie aufgrund von ihrer Vergangenheit sehr paranoid, was zwar nachvollziehbar ist, aber nicht sehr verständlich, weil man über diese Vergangenheit überhaupt nichts erfährt. Außerdem sind einige ihrer Handlungen überhaupt nicht nachvollziehbar gewesen, zumindest gemessen an der schweren Paranoia, die sie entwickelt hat. Ich meine, wer geht auf eine Gala, wo überall lauter Kameras rumstehen, wenn man nicht will, dass man entdeckt wird?! Auch ansonsten waren viele ihrer Aktionen sehr leichtsinnig, und sie war auch leider nicht sehr tiefgründig ausgearbeitet – hoffentlich erfährt man im zweiten Teil ein bisschen mehr über sie. Man lernt die gesamte Familie Lambert kennen, und obwohl die Familienmitglieder nicht die Protagonisten sind, waren sie viel tiefgründiger gestaltet als Carolin selbst. Die Entscheidungen, die die Familie getroffen hat, waren nicht immer gut, aber dennoch viel nachvollziehbarer und verständlicher als jede Entscheidung von Carolin. Fazit „Vanitas – Schwarz wie Erde“ hat mich ein bisschen enttäuscht. Ich bin von Ursula Poznanski Besseres gewohnt und hoffe, dass mich der zweite Teil mehr von sich überzeugen kann als es dieser getan hat.
Wow
two_cs_one_world
Meinung zu… Protagonisten Ich mag total gerne die Protagonisten in diesem Buch, vor allem weil die Hauptprotagonisten auch Caro heißt, total passend für diesen Blog, findet ihr nicht? Caro hat schlimmes erlebt, ihr merkt man in vielen Situationen ihre schlimme Vergangenheit an, trotzdem schließt man Caro total ins Herz. Sie ist eine ehemalige Polizeiinformantin, kennt sich also wunderbar mit dem organisierten Verbrechen und den Verbrechern dazu aus. Nach der Arbeit bei der Polizei arbeitet Caro in Wien auf einem Friedhof in einer Gärtnerei und lebt ein Leben als eine andere Person. Caro ist nicht wirklich Caro, sie hat ihren eigenen Tod vorgetäuscht, um vor einer organisierten Verbrecherbande zu flüchten. Da sie auf einem Friedhof in der örtlichen Gärtnerei arbeitet, kennt sie sich sehr gut mit den Bedeutungen verschiedener Blumen aus, was im Laufe der Geschichte eine große Rolle spielt, denn sie kommuniziert mit ihrem ehemaligen Partner über die Blumen. Andere verstehen die Bedeutung nicht, Caro weiß sofort, wann sie flüchten muss. Allerdings muss ich sagen, dass ich manche Entscheidungen, die Caro getroffen hat, nicht nachvollziehen. Sie weiß, dass sie sich vor einer Verbecherbande verstecken muss, geht dann aber auf eine riesen Veranstaltung, wo ganz klar ist, dass dort jede Menge Presse vorhanden sein muss. Setting des Buches Das Buch spielt zu Beginn in Wien, ein Auftrag eines ehemaligen Kollegen führt Caro aber schnell nach München. München ist eine total schöne Stadt, ich bin mindestens einmal pro Monat in München. Ich kenne viele der Orte, wo das Buch spielt, zB der neue Münchener Südfriedhof mit dem See. Dort war ich auch schonmal und es ist, wenn man das zu einem Friedhof sagen kann, echt wunderschön dort. Wenn ich das nächste Mal dort bin, werde ich gezielt nach den Orten schauen, die Ursula Poznanski in ihrem Buch erwähnt hat, einfach damit ich eine bessere Vorstellung habe. Cover Das Cover ist wunderschön. Es ist ein echter Blickfang und passt perfekt zur Geschichte. Im Hintergrund kann man Blumen erkennen, die ein wichtiger Punkt in dem Buch sind. Was allerdings dieses Tier zu bedeuten hat, versteh ich nicht. Das Cover wirkt sehr düster, was aber auch perfekt zur Geschichte passt. Gesamt Viel brauche ich nicht zu sagen. Ich liebe alle Bücher von Ursula Poznanski und auch dieses. Dieses Buch ist bisher, mein absolutes Lesehighlight im Jahr 2019 und es wird auch definitiv eines meiner Jahreshighlights werden, da bin ich mir ziemlich sicher. Also gebe ich dem Buch 5 von 5 Sterne!
1 Wow
Bücherprinzessin
Die Frau, die sich Carolin nennt, ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit, untergetaucht in Wien auf dem Zentralffriedhof. Sie ist offiziell tot, doch dann wird sie gegen ihren Willen wieder ins Leben gerufen für eine verdeckte Ermittlung. Im Baugewerbe gab es mehrere Unfälle auf Baustellen in München. Und alles dreht sich um drei Famililen und ein Großprojekt. Bisher hatte ich noch nichts von Ursula Poznanski gelesen.          Allerdings hat mich der Klappentext und das Cover von Vanitas neugierig gemacht. Der Schreibstil ist super angenehm. Trotzdem hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte rein zukommen. Leider fand ich den Anfang extrem zäh. Ich mag es einfach nicht wenn man 200 Seiten mitliest wie jemand recherchiert .. und das auch noch schlecht! Davon abgesehen ist die Beschreibung absolut übertrieben, wenn dann ist es ein Krimi ... Teilweise hatte ich beim Lesen das Gefühl, der Autorin wäre noch etwas eingefallen, was sie in die Geschichte einbringen möchte und hat sich dadurch ein bisschen verzettelt. .                                                                                                                Denn am Ende wurden Dinge aufgelöst, die in der Geschichte kaum Beachtung gefunden haben.                                                                                                     Genauso ging es mir mit dem Klappentext,  der für mich eine ganz andere Geschichte widerspiegelt. Die letzten 100 Seiten sind gut und auch spannend das hat für mich das ganze noch gerettet. Ob ich allerdings Bock auf den zweiten Teil habe weis ich nicht. Wohl eher nicht 🤷‍♀️
1 Wow
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