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ZUSAMMENFASSUNG
Milan Berg steht an einer Ampel, als ein Wagen neben ihm hält. Auf dem Rücksitz ein völlig verängstigtes Mädchen. Verzweifelt presst sie einen Zettel gegen die Scheibe. Ein Hilferuf? Milan kann es nicht lesen - denn er ist Analphabet! Einer von über sechs Millionen in Deutschland. Doch er spürt: Das Mädchen ist in tödlicher Gefahr. Als er die Suche nach ihr aufnimmt, beginnt für ihn eine albtraumhafte Irrfahrt, an deren Ende eine grausame Erkenntnis steht: Manchmal ist die Wahrheit zu entsetzlich, um mit ihr weiter zu leben - und Unwissenheit das größte Geschenk auf Erden.
BIOGRAFIE
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet und 2018 mit der 11. Poetik-Dozentur der Universität Koblenz-Landau geehrt. Er lebt in Berlin. Sie erreichen den Autor auf www.facebook.de/sebastianfitzek.de, www.sebastianfitzek.de oder per E-Mail unter fitzek@sebastianfitzek.de.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
23.10.2019
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783426281543
Sprache
German
Seiten
368
Schlagworte
Milan Berg, entführtes Mädchen, Analphabet, Entführung, Rätsel, Krimineller, Sebastian Fitzek Bestseller, Psychothriller Romane, Berlin-Thriller, Sebastian Fitzek Thriller, Vergangenheit, Rügen, Insel-Thriller, Thriller, Sebastian Fitzek Psychothriller
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REZENSIONEN
Bewertet von thrillerleser, buchbegeisterung und 3 andere
maulwurf
buchbegeisterung
kimw
annabellschneider
gerlisch
thrillerleser
Der 28jährige Milan Berg hatte es bisher nicht einfach in seinem Leben. Als Kleinkrimineller landet er im Gefängnis, seine Schwäche, der Analphabetismus, macht ihm das Leben zusätzlich schwer. Dabei hatte sein Leben mit dem Kennenlernen seiner Freundin Andea eine Wendung genommen. Doch dann sieht Milan in einem vorbeifahrenden Auto ein Mädchen, das weint und verzweifelt einen Zettel an die Scheibe hält. Milan kann die Worte nicht lesen, vermutet jedoch, dass sie Hilfe benötigt. Er nimmt die Verfolgung auf und bereut dies sehr schnell. Ich habe schon ein paar Thriller von Sebastian Fitzek gelesen. Ein paar haben mir gefallen, andere fand ich hoffnungslos überkonstruiert. So sehr, dass es oft ins Absurde abrutschte. Und trotzdem kann ich die Finger nicht von seinen Thrillern lassen. So war ich dementsprechend gespannt. Und Fitzek hat für einmal mit einer nicht allzu konstruierten Geschichte aufgewartet. Allerdings erzählt er nicht einfach nur eine Geschichte. Der Autor schraubt ständig an den Schrauben, die immer noch einen drauf setzen, einen noch tiefer in die Story katapultieren. Und das meine ich nicht nur positiv. Er steigert immer mehr. Den WoW Effekt. Aber auch die Absurdität. Oft hatte ich dass Gefühl, dass es nie genug ist. Dass er sich selbst immer wieder überflügeln muss. In Sachen Phantasie und speziellen Figurencharakterisierungen. Ich empfand zum Beispiel die Figur " Milan" nicht als uninteressant. Was zuerst im Stil von einsamer Kämpfer beginnt, mausert sich zu einer psychologisch hochkomplexen Figur. Ein paar Twists haben bei mir den WoW Effekt ausgelöst. Lange Zeit gab mir Milan grosse Rätsel auf und genau das ist es, was bei mir der Reiz dieses Buches ausgemacht hat. Wie sehr kann man ihm trauen? Was versteckt er hinter seiner Fassade? Fitzek wäre nicht Fitzek, wenn er dem Leser nicht zum Schluss eine lange Nase zeigt. Aetsch…reingefallen! Leider konnte es Fitzek damit nicht genug sein lassen und hat der Figur noch eine sehr konstruierte Vergangenheit angedichtet. Mit einer Familie, die eindeutig der Phantasie des Autors entspringt, da komplett unrealistisch. Dabei habe ich mich mit diesem Buch nicht mal schlecht unterhalten gefühlt. Ich war gefesselt. Doch eigentlich nicht unbedingt um zu erfahren, wie die Story um Milan weitergeht. Sondern um zu erfahren, was für Wendungen der Autor sich noch ausgedacht hat. In was für Spähren er noch entschwebt. Dabei ist der Thriller knallhart und sicher nichts für sensible Leser. Was mit einer schonungslosen Szene beginnt, zieht sich durch das ganze Buch. Immer wieder liest man Passagen, die an die Grenze des Erträglichen gehen. Die regelmässig wechselnden Perspektiven, sowie die Zeitenwechsel, sind absolut problemlos, da sie klar deklariert sind. Ich habe sie sehr geschätzt, denn so sieht man die Sicht einer Figur auf das Geschehen und erfährt ein paar Seiten später, dass eine andere Figur die Situation ganz anders beurteilt. Trotz der Überzeichnung schafft es der Autor immer wieder, dass ich nach Beendigung denke " Wow, was für ein Plot! Wie kommt der Mann auf so was?" Die Cover von den Fitzek Büchern haben in gewissen Kreisen schon fast Kultstatus. Ich musste (!) natürlich auch die limitierte Ausgabe haben. Und die stelle ich mit Freude ins Regal. Nicht unbedingt um das Buch noch mal zu lesen. Sondern weil das Cover so einfallsreich und passend zur Handlung ist.
4 Wows
buchbegeisterung
Zum Inhalt: Milan Berg sieht durch das Rückfenster eines Wagens eine beunruhigende Nachricht. Naja, wenn er sie lesen könnte, denn Milan ist Analphabet. Trotzdem hat er etwas schlechtes im Gefühl. Er folgt dem Auto und wird in eine Verfolgungsjagd verwickelt, die ihn weit zurück in seine Vergangenheit bringt und Dinge aufdeckt, die er nicht mal selbst über sich glauben kann. Meine Meinung: Ich bin ein großer Fan von Sebastian Fitzek, mittlerweile habe ich alle seiner Bücher gelesen. Vor allem weil er einen wunderbar spannenden Schreibstil hat, der sowohl locker flüssig, aber gleichzeitig furchtbar fesselnd ist. Auch in 'Das Geschenk' hat mich der Schreibstil mal wieder komplett überzeugt. Es war mal wieder total spannend und informativ (man lernt auch immer etwas, wie hier zum Beispiel über Analphabetismus), seine Recherchen sind wirklich zumindest nach meiner Beurteilung sehr gut. Diesmal konnte mich die Handlung nicht ganz überzeugen. Teilweise war es für mich zu weit hergeholt und nicht ganz schlüssig. Dazu kam, dass ich mit Milan gar nicht wirklich auf einer Wellenlänge war. Es gab wirklich gute Plottwists, aber das Ende hat mich relativ enttäuscht. Dennoch ist das alles nur Meckern auf hohem Niveau, denn Fitzek ist wirklich ein Meister in Sachen Spannung aufbauen und ich war wirklich gefesselt. Nicht sein bestes Werk aber definitiv gut! Mein Fazit zu Das Geschenk ⭐⭐⭐⭐
Wow
In "Das Geschenk" geht es um Milan Berg, der an einer Ampel ein junges Mädchen sieht, sie hält einen Zettel hoch, auf den sie etwas geschrieben hat, doch für ihn sind es Zeichen, die er nicht entziffern kann. Milan ist einer von Millionene Analphabeten in Deutschland, doch trotz der für ihn nicht zu entziffernden Buchstaben, wird ihm sofort eine Sache bewusst - das Mädchen hat panische Angst un schwebt wahrscheinlich in Gefahr. Zu diesem Zeitpunkt ist ihm nicht bewusst, wie richtig er damit liegen wird, er beschließt den Spuren zu folgen und bald wird ihm klar, dass auch er sich in eine lebensbedrohliche Situation bringt. Doch nicht nur die Gegenwart wird für ihn gefährlich, auch seine Vergangenheit auf Rügen holt ihn immer weiter ein und das schneller, als ihm lieb ist. Mir hat das Buch gut gefallen, wie bis jetzt alle Bücher, die ich von Fitzek gelesen habe, doch war es meiner Meinung bisher das schlechteste. Es hat mich nicht so sehr packen können,wie seine anderen Bücher, trotzdem fand ich es ziemlich gut, vor allem das Ende hat nochmal einiges rausgeholt, da es, wie ich es nicht anders von dem Autor gewohnt bin, absolut überraschend und schockierend. Milan fand ich an einigen Stellen echt nervig, da ich seine Handlungen nicht immer verstanden habe und sie mich teilweise aufgeregt haben. An anderen Stellen hingegen konnte ich gut nachvollziehen warum er etwas macht, weshalb er mir am Schluss zum Glück nicht wirklich unsympathisch geblieben ist. Andra hingegen war mir ziemlich sympathisch und dass auch über die gesammte Geschichte hinweg. Zusammenfassend, kann ich für mich sagen, "Das Geschenk" war ein gutes Buch, das zwar nicht ganz so mitreißend war, wie andere Fitzek Bücher, aber doch sehr Spannend und mit einem Ende, mit dem keiner rechnet, egal was ihr denkt, es ist was Anderes.
Wow
Guter Psychothriller In diesem Buch greift Fitzek das Thema Analphabetismus auf und wie ich finde ist es ihm sehr gut gelungen. Milan Berg ist Analphabet und konnte dies auch Jahrzehntelang erfolgreich verheimlichen. Als er an einer Ampel steht, hält im Wagen neben ihm ein Mädchen ein Zettel, auf dem etwas geschrieben steht, an die Autoscheibe. Milan kann es nicht lesen, doch er hat es im Gespür, dass das Mädchen in Gefahr ist. Gemeinsam mit seiner Freundin macht er sich auf dem Weg dem Mädchen zu helfen. Schnell wird klar, dass es etwas mit seiner Vergangenheit zu tun hat und bringt ihn zurück in sein Heimatdorf auf Rügen... Als Fan von Sebastian Fitzek habe ich mich auf sein neues Werk gefreut, allerdings muss ich zugeben, das ich dieses Mal leicht enttäuscht wurde. Der Schreibstil ist natürlich wie immer richtig klasse und es gibt auch wie immer unerwartete Wendungen. Es ist einfach klasse wie Fitzek einen erst immer in die falsche Richtung laufen lässt und es am Ende doch einfach ganz anders kommt als gedacht. Doch dieses Mal waren mir Stückchen von der Handlung einfach zu unlogisch und absurd, die es im realen Leben vermutlich nie geben wird. Aber dafür ist Fitzek ja so bekannt. Mein Fazit: Er hatte schon bessere Werke, aber es ist trotzdem lesenswert.
Wow
Nicht sein bestes Werk Inhalt: Milan Berg steht in Berlin an einer Ampel, neben ihm hält ein Auto, ein verzweifeltes Mädchen presst einen Zettel an die Scheibe. Doch Milan kann ihn nicht lesen, denn er ist Analphabet. Er nimmt die Verfolgung des Autos auf, denn er ist sicher, dass das Mädchen in Gefahr ist. So beginnt eine Hetzjagd die Milan bis nach Rügen führt. Meinung: Ich habe mich sehr auf den neuen Fitzek-Thriller gefreut, aber wurde diesmal leider ein bisschen enttäuscht. Er hat zwar nach bester Fitzek-Manier ein Wahnsinns-Tempo, hatte aber meiner Meinung nach ein paar unglaubwürdige Passagen, wie z.B. eine Leiche wurde im Wald entsorgt und keiner merkt es, und was war das bitte schön für ein Blödsinn mit den Pillen??? Gut fand ich das vom Autor aufgegriffende Thema Analphabetismus und die Beschreibung wie eine betreffende Person damit umgeht. Die Figuren des Romans haben mich leider nicht überzeugt, vielleicht lag es daran, dass zu viel Tempo in zu wenig Buchseiten gepackt wurde, dadurch war die Handlung etwas verwirrend und undurchsichtig. Der Schluss war zwar gut konzipiert mir aber irgendwie nicht sehr logisch. Fazit: Wie immer spannend und fesselnd geschrieben, ich habe mich gut unterhalten gefühlt, aber ich hoffe bei seinem nächsten Werk wieder auf mehr Logik und sinnvolleren Plot. Deshalb von mir hierfür nur 4 Sterne.
Wow

KOMMENTARE

Nicht ganz einfach zu lesen. Zunächst dachte ich, weil es griechische Buchstaben sind, ist auch die Sprache griechisch. Dann wollte ich doch versuchen, wenigstens ein Wort zu erkennen und voller Erstaunen konnte ich alles lesen, ohne eine Übersetzung suchen zu müssen. Ein guter Trick des Autoren dur...
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