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BIOGRAFIE
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet und 2018 mit der 11. Poetik-Dozentur der Universität Koblenz-Landau geehrt. Er lebt in Berlin. Sie erreichen den Autor auf www.facebook.de/sebastianfitzek.de, www.sebastianfitzek.de oder per E-Mail unter fitzek@sebastianfitzek.de.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.09.2010
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783426503720
Sprache
German
Seiten
375
Schlagworte
Lebertransplantation, Psychothriller Bücher, Neurochirurg, Marc Lucas, Sebastian Fitzek Bestseller, Psychothriller Romane, verfeindete Brüder, Erinnerungen, Autounfall, Vergangenheit, Melzior-Klinik, Thriller, Sebastian Fitzek Psychothriller, Thriller und Psychothriller, Fitzek Bücher
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REZENSIONEN
Bewertet von Franzi, jennifermacherey und 3 andere
blumenkindfranzi
jennifermacherey
ramonan
haihappenuhaha_books
moonreadings
Nachdem ich den "Seelenbrecher" verschlungen hatte, war ich ganz gespannt auf Fitzeks neuestes Werk. Allerdings kam die Story nicht wirklich daran, auch wenn sie schon in gewisser Weise spannend ist und zum Nachdenken anregt. Marc, der Protagonist in "Splitter", hat bei einem von ihm verschuldeten Autounfall seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren. Eines Tages findet er in einer Tageszeitung die Annonce zu einem Projekt mit dem Slogan "Lernen zu vergessen", in dem Leute gesucht werden, die ihre schlimmsten Erlebnisse aus ihrem Gedächtnis gelöscht haben wollen. Er entschließt sich zwar zuerst dafür, bereut diese Entscheidung jedoch schnell und bricht das Projekt ab. Doch als er dann vor seiner Wohnungstür steht, passt der Schlüssel nicht mehr, sein Autor steht nicht mehr dort, wo es vorher stand und auch ein anderes Namensschild steht an der Tür. Als ihm dann auch noch sein angeblich tote Frau öffnet und ihn nicht wiedererkennt, bricht für ihn eine Welt zusammen und es beginnt ein Horrortrip physischer und psychischer Art. Fitzek führt seine Leser lange in die Irre und macht das Buch dadurch spannend. Auch die Empfindungen von Marc sind sehr gut nachzuempfinden, wodurch man unbedingt wissen möchte, wie er da wieder rauskommt und ob er wirklich verrückt ist. Allerdings waren mir die Handlungsstränge teilweise etwas lang. Die Handlung hätte wohl auch mit insgesamt 50 Seiten weniger erzählt werden können. Zum Schluss kommt natürlich alles anders als man zu Beginn denkt und das macht das Buch wieder aufregend.  Für Fitzek-Fans wohl wieder ein Muss, allerdings braucht man meiner Meinung nach zwischendrin einen langen Atem und viel Geduld!
Wow
jennifermacherey
Klappentext: Was, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht? Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls – denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt der blanke Horror: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Und als sich die Tür von innen öffnet, schaut Marc seinem größten Albtraum ins Gesicht … Das Buch ist ebenfalls eine absolute Kaufempfehlung! Der Einstieg ist wieder super einfach. Ich wat sofort in dem Buch drin! Und die Story?! Der hammer! Wer hat sich nicht schonmal gewünscht Ereignisse aus seinem Leben zu löschen. Doch was Marc Lucas passiert wünscht sich keiner. Ich wusste zwischendurch selber nicht mehr, was wahnsinn ist und was noch real ist!
Wow
Ramona Kielfeder
Der Einstieg von Splitter ist zu Beginn vielleicht etwas verwirrend – hart und unerwartet. Doch schnell ist man mittendrin! Auf der Suche nach dem eigenen Ich irrt Marc durch Berlin. Er kann seinen Erinnerungen nicht mehr vertrauen, die Umwelt scheint ihn an der Nase herumzuführen. Andere scheinen mehr über ihn zu wissen, als er selbst in der derzeitigen Situation und lassen Marc zwischenzeitlich schon daran glauben, nun vollkommen wahnsinnig geworden zu sein. Lebt seine Frau möglicherweise noch, oder ist auch diese Annahme nur eine Vision? Warum sollte sie ihn auch belügen, es lief in ihrer Beziehung doch eigentlich immer alles glatt. Mein erster Thriller von ihm, aber bereits Fitzeks fünfter Bestsellerthriller. Die kurzen spannungsgeladenen Kapitel sind prägnant auf den Punkt gebracht. Man möchte immer wissen, wie es denn nun weitergeht und wie sich die ganze Sache am Ende dann löst. Es sieht nach einem allgemeinen Durcheinander aus, doch fast wie von allein, lässt Fitzek die Lösung dann heraustreten. Was eben noch so unklar schien, oder man in dem Glauben war es doch sowieso schon zu wissen, wird plötzlich über den Haufen geworfen. Mit viel Fanfarengebrüll macht sich das Ende bemerkbar – das vermeintliche Ende. Auch hier wirft Sebastian Fitzek wieder alle Erkenntnisse über den Haufen. Viele Fragen tun sich auf und der Autor schafft es binnen kürzester Zeit, diese würzig und authentisch zu beantworten. Splitter von Sebastian Fitzek in spannungsgeladener Psychothriller, der unbedingt die Lust auf mehr weckt!
Wow
haihappen uhaha
Leider nicht meins Handlung: Was wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus dem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht? Meinung: Hmm… für mich bisher der schlechteste Fitzek. Wie immer wunderbar gelesen. Simon Jäger konnte mit seiner Art definitiv ein wenig Spannung aufbauen, selbst an Stellen, die eher ruhiger waren. Zur Idee kann ich gar nicht großartig viel sagen, wie sie mir gefallen hat, denn es war mir einfach alles zu verwirrend und durcheinander. Somit habe ich einfach bis kurz vor Schluss kaum was verstanden, dachte die große Auflösung am Ende wird mir wohl Klarheit verschaffen, doch traf genau das Gegenteil ein. Die Auflösung verwirrte mich noch mehr und ich fragte mich, was das eine eigentlich mit dem anderen zu tun hatte. Kurz vor Ende hab ich es dann aufgegeben und abgebrochen. Es hat mir einfach keinen Spaß mehr gemacht mitzurätseln, weil ich nichts verstanden habe. Es ist nicht wirklich was verrücktes oder „Angst“ machendes passiert, hat mich nicht schockiert oder geekelt. Leider eine Enttäuschung und für mich definitiv auch kein Psychothriller, sondern eher ein ruhiger Thriller. Ein großes Durcheinander.
Wow
Der Splitter war der erste Psychothriller den ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und es war einfach überwältigend! Die Geschichte rund um Mark hat mich so gefesselt, dass ich dieses Buch praktisch verschlungen habe. Es hat sich so angefühlt, als wäre man mit Mark auf dieser Reise in Berlin und endlich Antworten zu bekommen. Fitzek hat damit bei mir echt ins Schwarze getroffen und ich bin gespannt, wie seine anderen Bücher so sind. Klappentext: Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht? Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls - denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt das Grauen: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Dann öffnet sich die Tür - und Marc schaut einem Alptraum ins Gesicht ...
Wow
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