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Ángeles Doñate

Der schönste Grund, Briefe zu schreiben

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ZUSAMMENFASSUNG
Ein Wohlfühlroman für alle Liebhaber von Briefen und Büchern und ein Liebesroman der ganz besonderen Art von der spanischen Autorin Ángeles Doñate. Im kleinen spanischen Dorf Porvenir soll die Postfiliale geschlossen werden. Der Postbotin Sara wird ein Job in der Stadt angeboten - fern von ihrer Heimat und den Menschen, die sie liebt. Das aber kann Saras Nachbarin, die 80-jährige Rosa, keinesfalls zulassen: Briefe müssen her, also beginnt sie zu schreiben und bittet den Empfänger, dasselbe zu tun. Schon bald reicht eine Briefkette durch ganz Porvenir, enthüllt Schicksale und Leidenschaften - und füllt die Postfiliale. Eine neue Chance für Sara - und eine neue Liebe?
BIOGRAFIE
Ángeles Doñate ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie ist eine große Tierfreundin und hat in dem Bereich auch schon einige Bücher veröffentlicht (z.B. "La Sonrisa de un Perro"). Als Coautorin hat sie ebenfalls Bücher über und für Kinder geschrieben (z.B. Dios explicado a mi hijo - Wie ich meinem Kind Gott erkläre).

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.08.2017
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783426519783
Sprache
German
Seiten
381
Schlagworte
Liebesgeschichten, Liebe zu Büchern, Liebesroman, Postbotin, LiebesBriefe, Briefeschreiben, Spanien-Roman, Briefe, spanisches Dorf, Liebesbriefe
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REZENSIONEN
Bewertet von claudi-1963 und Schokoloko 28
claudiastückner
schokoloko28
"Damit du mich nicht vergisst und ich in Gedanken bei dir bin, lies meine Briefe, die dir jeden Tag sagen, dass ich dich liebe. Damit du mich nicht vergisst und unsere Liebe niemals enden wird, überwinde ich jede Entfernung und halte für immer die Zeit an." (Auszug aus dem Buch) Wir befinden uns im heutigen Zeitalter, wo es nicht mehr interessant ist, einander Briefe zu schreiben, sondern man dies alles über die neuen Medien macht. In Porvenir einem kleinen spanischen Dorf soll das Postamt geschlossen werden und Sara die Briefträgerin und alleinerziehende Mutter von drei Kindern, nach Madrid versetzt werden. Als die 80-jährige Rosa, ihre Nachbarin und fast wie eine Mutter zu Sara dies mitbekommt, hat sie einen Plan. Mithilfe einer Briefkette will sie versuchen Saras Arbeitsplatz zu erhalten. Deshalb schreibt sie einen Brief und erzählt ihr dort ihr innerstes Geheimnis und sendet es an das Haus, wo ihre ehemalige Freundin Luisa wohnte. Damit die Briefkette weitergeht, schreibt Rosa den Grund ihres Briefes und warum es wichtig ist diese Kette weiterzuführen. So nimmt die Briefkette ihren Lauf, ohne das Sara lange etwas ahnt, warum auf einmal mehr Briefe auszutragen sind. Meine Meinung: Ángeles Doñate ist mit diesem Buch eine wunderschöne, warmherzige Geschichte gelungen. Dieses Buch ist so realitätsnah wie es nur sein kann, den gerade in unserem Zeitalter sind Briefe immer mehr ins Hintertreffen gekommen. Kaum mehr jemand schreibt einen Liebesbrief, wenn dann eher eine Mail oder eine WhatsApp Nachricht. Die Briefe der Geschichte bringen einen Ball ins Rollen, der Menschen verbindet, Liebe entfacht, Sehnsüchte weckt und Träume verwirklicht. Auch die wunderschönen Zitate die, die Autorin mit einfließen hat lassen und die Erlebnisse der Personen, haben mich sehr berührt. Zitate wie z. B.: "Um einen guten Liebesbrief zu schreiben, musst du anfangen, ohne zu wissen, was du sagen willst, und enden, ohne zu wissen, was du gesagt hast." (JEAN-JACQUES ROUSSEAU) Vor allem die Geschichte um Alex und Alma hat mich am meisten bewegt, weil sie so schön, aber auch traurig war. Dieser gefühlvolle Roman handelt nicht nur von Liebe, nein auch Trauer, Krankheit, Träume, Sehnsüchte und Wünsche spielen eine große Rolle. Natürlich kann man nicht bei allen Personen in die Tiefe gehen, deshalb konzentriert sich dieses Buch intensiv auf ein paar wenige Personen. Auch das Cover mit der Frau auf dem Rad und dem Brief passt sehr gut. Ich danke NetGalley und dem Verlag, das ich dieses einmalige Buch lesen durfte und gebe 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Wow
Schokoloko 28
Sara ist eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern und arbeitet in Porvenir und Spanien als Briefträgerin. Es ist eine kleine überschaubares Städtchen, wo jeder jeden kennt und wo nicht viel passiert. Dann teilt der Chef von Sara ihr mit, dass die Post geschlossen werden soll, da das Arbeitsaufkommen in der Post so gering ist und es sich nicht mehr lohnt sie aufrecht zu erhalten. Stattdessen soll Sara, die ihr ganzes Leben in Porvenir gelebt hat, mit ihren drei Kindern nach Madrid ziehen. Dies gefällt den Leuten in Porvenir nicht und sie beschließen sich anonym Briefe zu schreiben, damit Sara weiterhin arbeiten darf. Dieses Buch soll ein Wohlfühlbuch sein und das ist es. Es geht nicht in die Tiefe. Viele Probleme und Schwierigkeiten werden oberflächlich abgehandelt und wenn es eventuell etwas brenzlig wird, dann stirbt die betreffende Person. Das Geschehen wird aber sehr ansprechend umgesetzt und ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Fazit: Es ist ein lockeres Sommerbuch, was einen unterhalten möchte und das tut es auch!
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