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Lisa Maxwell

Der letzte Magier von Manhattan

Ist Teil der Reihe
Die Rätsel des Ars Arcana
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3.8/5
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BIOGRAFIE
Lisa Maxwell wuchs in Akron, Ohio, auf und hat einen Doktortitel in Anglistik. Sie arbeitete als Lehrerin, Dozentin, Redakteurin, Schriftstellerin und Buchhändlerin. Wenn sie grade nicht an einem Roman arbeitet, unterrichtet sie am College. Mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie in der Nähe von Washington DC. Besuchen Sie die Autorin im Internet: @LisaMaxwellYA

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
02.09.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783426523674
Sprache
German
Seiten
574
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von Lena, Ann-Kathrin und 3 andere
lenagehrke
levenyasbuchzeit
mandysbücherecke
jomisbuecherpalast
sonjawagener
Meine Meinung: Ich hatte schon einiges zu der Geschichte beim amerikanischen bzw. englischen Booktube gesehen und fand die ganze Zeit, dass es sich unglaublich gut anhört. Als ich dann erfahren habe, dass es auf Deutsch erscheint, habe ich natürlich nicht lang gezögert. Zudem hat die Geschichte wirklich ein wunderschönes Cover bekommen. Der Anfang hat mich wirklich begeistert. Man wird in eine Welt geworfen, in der die Atmosphäre wirklich atemberaubend ist. Zwar befinden wir uns in einem Magier-Krieg in New York im frühen zwanzigsten Jahrhundert, aber man kann die Magie überall spüren. Zudem hörte sich der Punkt mit den Zeitreisen zusätzlich sehr vielversprechend an. Mit Zeitreisen kann man bei mir viel richtig, aber auch viel falsch machen. Es muss einfach passen. Die Charaktere habe ich auch ins Herz geschlossen. Esta ist für mich eine sympathische Protagonistin, deren Handlungen man nachvollziehen kann und man somit immer mitfiebert. Immerhin hat sie ein Rätsel um das Buch 'Ars-Arcana' zu lösen und wir dürfen uns mit ihr daran machen es zu lösen. Auch etwas Romantik bekommen wir in diesem Buch und für mich war es weder zu viel, noch zu wenig. Ich mochte es. Da wir aus mehreren Perspektiven lesen kann man sich außerdem immer sehr gut in die Denkweisen etc. hineinfühlen. Ich muss aber auch sagen, dass das Buch sehr viel Konzentration mit dem vielen Input braucht. Die Handlung ist sehr komplex und da sie natürlich erstmal beschrieben werden muss finde ich, dass es im Mittelteil einige Längen gibt. Ab und zu musste ich es dann einfach mal zur Seite legen. Meiner Meinung nach ging es auch etwas zu viel um die Rivalitäten zwischen den Gangs, als um den Orden. Ich hätte gerne noch mehr zu dem Orden erfahren, aber vielleicht kommt das im nächsten Band. Das Ende war dann wieder genauso rasant wie der Anfang und hatte dann zum Glück auch keine Längen mehr. Einige Geheimnisse wurden noch enthüllt, andere nicht. Ich bin gespannt wie sich Esta in Band 2 macht. Fazit: Durch einige Längen im Mittelteil musste ich das Buch leider manchmal zur Seite legen. Insgesamt hat die Autorin hier aber eine tolle Geschichte mit einer wundervollen Atmosphäre erschaffen.
Wow
An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an den Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar. Die Geschichte wird uns hauptsächlich aus Sicht der jungen Diebin Esta erzählt, in Manhatten lebt und dank ihrer besonderen Gabe zwischen den Zeiten springen kann. Als Esta einen Auftrag in New York des Jahres 1901 erledigen soll, schließt sie sich einer Gang von Magiern an, die wie sie gegen den Orden Ortus Aurea kämpfen. Doch schon bald muss sie sich entscheiden, zwischen ihrem Leben in der Zukunft und den Menschen, die sie in ihr Herz geschlossen hat … Ich war schwer begeistert von Esta. Bereits in jungen Jahren hat sie schon viel durchgemacht, hat Verlust erlebt, musste kämpfen und hat einsame Zeiten hinter sich. Dennoch hat sie nie aufgegeben und hat ein ziemliches Kämpferherz. Sie ist klug und einfallsreich, was sie oft unter Beweis stellen muss. Denn durch ihre impulsive Art hat sie sich schon das eine oder andere Mal in eine brenzlige Situation gebracht. Aber gerade ihr Temperament, ihr Mut und ihr thoughe Art mochte ich sehr. Für ihre Liebsten würde sie wirklich alles tun und wächst dabei mehr und mehr über sich hinaus. Esta hat mich in diesem ersten Teil bereits sehr begeistert und ich freue mich darauf, mehr von ihr zu sehen. Aber auch andere Charaktere erzählen aus ihrer Perspektive ihre Geschichte. Wie z.B. der Magier Harte, der sich mehr schlecht als recht in New York von 1901 durchschlägt und dabei versucht, keiner der Gangs beizutreten, sondern ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen. Doch als er Esta über den Weg läuft, ist es um ihn geschehen und schon bald findet er sich mitten im Kampf der Gangs und vor allem im Kampf gegen den Orden Ortus Aurea wieder. Mit Harte bin ich ehrlich gesagt nicht so wirklich warm geworden. Ich finde ihn wahnsinnig interessant, aber dennoch waren er und seine Handlungen für mich etwas zu vorhersehbar. Aber nach dem spannenden Ende bin ich sehr neugierig darauf zu erfahren, wie es mit ihm weitergeht . Auch die übrigen Charaktere, wie z.B. Dolph Saunders oder Nesbit, haben mir alle gut gefallen. Jeder für sich fügt sich in die harte Welt der Magier und passt sich perfekt in das gesamte Bild der Geschichte ein. Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail und sehr kreativ gestaltet worden. Jeder für sich hat mehr oder weniger dazu beigetragen, dass die Verstrickungen immer dichter wurden. „Denn nicht in den Elementen war die Magie. Die Magie befand sich in den Zwischenräumen, in der Leere zwischen allen Dingen, sie verband sie. Sie wartete dort auf die, die wussten, wie man sie fand, auf die, denen die Fähigkeit angeboren war, diese Verbindungen zu sehen - die Maegus.“ Der letzte Magier von Manhatten Die Autorin hat eine wirklich tolle magische Welt erschaffen, mit Manhatten als Schauplatz - allerdings in unterschiedlichen Zeiten und Epochen. Mir hat es total gut gefallen, in das Manhatten von 1901 einzutauchen. Ein komplett anderes Weltbild als zur heutigen Zeit und genau das musste auch Esta feststellen. Die Rolle der Frau ist eine gänzlich andere, Hunger und Krankheit haben einen anderen Stellenwert und die Technik ist natürlich noch nicht so weit entwickelt. Dennoch hat Esta sich sofort in diese Zeit verliebt und auch ich mochte es sehr. Außerdem habe ich die verschiedenen magischen Gaben toll gefunden, denn keine gleicht der anderen und gerade das fand ich super. Auch der Kampf zwischen den Magiern und dem Orden Ortus Aurea hat die Autorin toll in das Setting verwoben. Sehr vielschichtig, magisch und komplex hat sie eine Welt erschaffen, die ich gerne weiter bereisen möchte und von der ich sehr gerne noch mehr gesehen hätte. Den Schreibstil der Autorin kannte ich bis jetzt noch nicht und ich muss gestehen, dass ich erst ein wenig hineinfinden musste. Obwohl ich Feuer und Flamme für das Buch war, habe ich mich zwischendurch etwas schwer getan. Für meinen Geschmack gab es einige Längen, Wiederholungen und die Handlung hätte gerne ein wenig rasanter erzählt werden können. Ein starker Anfang und ein spannungsvolles Ende, das es für mich wieder rausgerissen hat. Sehr bildgewaltig, komplex und magisch erzählt die Autorin die Geschichte der jungen Esta, die einen Kampf zwischen den Zeiten ausfechten muss und dabei alles auf eine Karte setzt. Die Autorin hat sich auf jeden Fall eine tolle Idee einfallen lassen, die mir gut gefallen hat und mich neugierig auf den nächsten Band macht. „Der letzte Magier von Manhatten“ war für mich ein guter Auftakt der Dilogie, der zwar einige Längen im Hauptteil hatte, mich aber vor allem mit seinem wunderbaren Setting und der großartigen Protagonistin Esta begeistern konnte. Für meinen Geschmack gab es einige Längen, Wiederholungen und die Handlung hätte gerne ein wenig rasanter erzählt werden können. Ein starker Anfang und ein spannungsvolles Ende, das es für mich wieder rausgerissen hat. Sehr bildgewaltig, komplex und magisch erzählt die Autorin die Geschichte der jungen Esta, die einen Kampf zwischen den Zeiten ausfechten muss und dabei alles auf eine Karte setzt. Obwohl ich ein paar Kritikpunkte hatte, kann ich dieses Buch und die ganze Reihe wirklich jedem empfehlen, der in die magische Welt eintauchen möchte und zwischen den Zeiten reisen möchte. Ich bin schon sehr gespannt, wann der nächste Teil der Reihe bei uns erscheint und freue mich sehr darauf.
Wow
mandysbücherecke
Inhalt Die Diebin und Magierin Esta hat eine schwere Aufgabe zu erfüllen. Um die Magier endlich von dem mächtigen Orden Ortus Aurea zu befreien, muss sie ins Jahr 1901 reisen um ein mächtiges Buch zu stehlen. Denn nur so können die Magier, die in New York Zuflucht gesucht haben, New York auch wieder verlassen. Dank der magieverzehrenden Schwelle, die der Orden kontrolliert, sind sie gefangen und fristen ein Dasein im Untergrund. Esta weiß wie wichtig ihr Auftrag ist, denn nur wenn sie in der Vergangenheit jeden verrät, kann sie ihre Zukunft und die aller Magier verändern. Meine Meinung Dieses Buch ist mir zuerst durch sein mehr als gelungenes Cover aufgefallen, aber auch der Inhalt klang vielversprechend. Zu Beginn hatte ich aber so meine Probleme mit dem Buch. Als Leser wird man mitten ins Geschehen gestoßen, erlebt mehrere Zeitebenen in der Vergangenheit und der Gegenwart und es fiel mir schwer da einen Zusammenhang zu sehen und zu verstehen, was das alles soll. Auch der Teil, der im Jahre 1901 spielt, konnte mich noch nicht ganz überzeugen. Ich fand die Idee der Magie, Magier und Zeitreisen toll, aber vieles zog sich und war einfach nur langatmig. Alles wurde haarklein geschildert und mit fehlte auch hier noch oft der Zusammenhang. Doch im Laufe des Buches ändert sich das und ich war froh, dass ich nicht aufgegeben habe. Denn irgendwann ergibt alles Sinn, alles wird aufgeklärt und es gibt Wendungen, die mich oft nur staunen ließen. Ab diesem Punkt mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zumal ich das Setting durchgehend gelungen fand. Vor allem das historische New York mit all seiner Magie. Auch die Idee des Magierkrieges und alles was damit zusammenhing gefiel mir. Doch das Beste an dem Buch war wohl die Unvorhersehbarkeit der Geschichte. Aber auch die Protagonisten mochte ich, allen voran Esta. Sie ist stark, mutig und einfach sympathisch. Ich konnte gar nicht anders als mit ihr zu fühlen. Der Plot wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, sodass man einen guten Gesamtüberblick bekommt. Ergänzt wird das Ganze durch einen gelungenen und sehr einnehmenden Schreibstil, der mich emotional komplett mitreißen konnte. Zudem schreibt die Autorin bildgewaltig, auch wenn man beim Lesen konzentriert bleiben muss, da die Autorin zu Schachtelsätzen und einer etwas anspruchvolleren Art zu Schreiben neigt. Das Ende ist dann grandios und ich kann die Fortsetzung gar nicht erwarten. Vor allem das letzte Drittel des Buches war ein Highlight und hat mich für den doch nicht leichten Einstieg und die langatmigen Passagen perfekt entschädigt. Als Leser bekommt man hier eine genial durchdachte Geschichte geboten, man darf sich nur von dem Anfang nicht abschrecken lassen. Fazit Dieses Buch hat es mir zu Beginn nicht leicht gemacht, doch dann wurde ich mit einer genial durchdachten Geschichte belohnt. Die Idee der Zeitreisen, der Magie, das Setting und die Protagonisten fand ich gelungen und so bin ich nun unglaublich gespannt auf die Fortsetzung.
Wow
_hannas.buecherpalast_
"Der letzte Magier von Manhattan" ist ein äußerst gelungener Reihen-Auftakt. Die Geschichte war sehr spannend und mitreisend. Sie konnte mich bereits auf den ersten 30 Seiten fesseln und hielt den Spannungsbogen stehts aufrecht. Das Ende hat mich sehr überrascht. Ich dachte mir zwischenzeitlich schon: "Wie soll das bloß eine Reihe werden? Es passiert nichts komplett unerwartetes, alles löst sich irgendwie auf und wird abgeschlossen." Doch nach dem Ende ist mir ganz klar, dass das der Auftakt einer Reihe ist. Das Ende hat mich tatsächlich völlig von den Socken gehauen. Ich hätte nie im Leben damit gerechnet, dass die Geschichte so ausgeht. Ich bin mehr als gespannt darauf, wie es  weiter geht und hoffe, dass es bald eine Fortsetzung gibt und ich nicht ganz so lange darauf warten muss. Besonders auch, da mir Esta sehr ans Herz gewachsen ist. Ich konnte sie so gut verstehen und mich in sie hineinversetzten. Auch der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm zu lesen und sie schaffte es, den Film bei mir ablaufen zu lassen. Alles war mit Details ausgestattet und ich war teilweise komplett in die Welt des New York 1901 versunken.
Wow
Erstmal muss ich von diesem unglaublich tollen Cover schwärmen. Auf den Fotos kommt das nicht zur Geltung, aber die Schnörkel glänzen und glitzern in allen Regenbogenfarben und je nachdem wie man das Buch hält schimmern sie anders. Einfach unglaublich toll. Der Einstieg in das Buch ist mir total leicht gefallen. Esta ist eine Protagonistin genau nach meinem Geschmack. Das einzige was mich tatsächlich verwirrt hat, war ihr Alter. Sie benimmt und verhält sich in meinen Augen überhaupt nicht wie eine 16 Jährige und deswegen war ich auch echt leicht verwirrt, als ihr Alter zur Sprache kam. Ich hätte sie eher auf Anfang bis Mitte zwanzig geschätzt. Ihr seht also, Esta ist ein sehr gefestigter Charakter und sie ist auch nicht auf den Mund gefallen. Gerade im Umgang mit Dolph fand ich sie mega genial. Die Story ist unglaublich. Wir befinden uns ausschließlich in New York, Manhattan, aber längst nicht nur in einer Zeit. Esta kann zeitreisen und um einen Fehler ihrerseits wieder wett zu machen, reist sie in das New York von 1902. Und genau diese Zeit mochte ich so richtig gerne. Die Stadt ist im Umbruch und ich finde das diese Epoche einfach etwas ganz besonderes in sich birgt und Lisa Maxwell bringt das hier auch richtig toll zur Geltung. Ebenfalls gut hat mir gefallen, dass sie aus beiden Seiten berichtet. Einmal aus Sicht des Orden und aus Sicht der Gang von Dolph Saunders, die ja dem Orden das magische Buch entwenden wollen. Denn dieses sorgt dafür, dass der Orden eine Schwelle rund um Manhattan errichtet hat, die es Magiern unmöglich macht die Stadt zu verlassen ohne zu sterben. Lisa Maxwell zeigt aber alle Beweggründe für beide Seiten auf und irgendwie fiel es mir so schwer mich auf eine Seite zu schlagen, weil man alles so gut nachempfinden konnte. Was mich etwas kämpfen lies waren die Zeitsprünge und die damit verbundenen Charaktere. Manchmal war es etwas anstrengend und ich fand den Mittelteil ehrlich gesagt auch eher etwas langatmig. Nichts desto trotz hat Lisa Maxwell hier einen spannenden und magischen Fantasy Roman geschrieben und ich bin schon sehr auf den Folgeband gespannt. Ein absolut toller Fantasyroman. Lediglich der Mittelteil war in meinen Augen etwas langatmig. Aber die Charaktere sind allesamt umglaublich toll und der Schreibstil von Lisa Maxwell absolut genial. 4 von 5 Punkten
Wow
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