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Die Grisha-Trilogie
Leigh Bardugo

Die Grisha-Trilogie

Ist Teil der Reihe
Legenden der Grisha
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4.6/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Bald als Fantasy-Serien-Highlight auf Netflix! Das gesamte Fantasy-Abenteuer über die magische Armee der Grisha und den Krieg um Ravka von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Leigh Bardugo (»Das Lied der Krähen«, »Das Gold der Krähen«) im edlen Schuber: Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren von Ravka. Jemand, der entbehrlich ist - ganz anders als ihr Kindheitsfreund Malyen, der erfolgreiche Fährtenleser und Frauenschwarm. Doch als Alina Mal bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich alles für sie, denn sie findet heraus, dass sie eine Grisha ist, die über große Macht verfügt. Alina wird ins Trainingslager der Grisha versetzt, der magischen und militärischen Elite Ravkas. Dort findet sie einen ganz besonderen Mentor: Den ältesten und mächtigsten der Grisha, der nur der »Dunkle« genannt wird und der schon bald ganz eigene Pläne mit Alina verfolgt. Als in Ravka ein blutiger Bürgerkrieg ausbricht, wird Alina darin zur Schlüsselfigur - ebenso wie ein anderer, der mehr ist, als er zu sein vorgibt: Nikolai Lantsov. Freibeuter, Soldat und Bastard eines mächtigen Mannes. Mit dem vom Krieg zerrissenen Ravka, dem ausgeklügelten Magie-System der Grisha und ihren lebendigen, facettenreichen Charakteren hat Leigh Bardugo eine faszinierende, innovative Welt geschaffen, die weltweit Millionen Fans begeistert. Das »Grishaverse« wird von Netflix zusammen mit den SPIEGEL-Bestsellern »Das Lied der Krähen« und »Das Gold der Krähen« als großes Serien-Event produziert. Der Schuber enthält folgende Bände der Grisha-Trilogie: . »Goldene Flammen« . »Eisige Wellen« . »Lodernde Schwingen«
BIOGRAFIE
Leigh Bardugo wurde in Jerusalem geboren und wuchs in Los Angeles auf. Nach Stationen im Journalismus und im Marketing kam sie schließlich als Special Effects-Designerin zum Film. Leigh lebt und schreibt in Hollywood.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.10.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783426525661
Sprache
German
Seiten
1232
Schlagworte
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von mrsbookwonderland, buch_versum und 3 andere
mrsbookwonderland
buch_versum
xreadmorex
cozybibliophilie
may4la
mrsbookwonderland
Das ist meine erste Fantasy Reihe, die ich seit sehr langer Zeit gelesen habe! Und es war für mich ein riesen Vergnügen wieder in eine fantastische Welt abzutauchen. Es war einfach unglaublich und die Realität war wie vergessen! Cover: Die Cover sind unfassbar schön. Sie passen perfekt zusammen und machen die Reihe zu einem richtigen Blickfang. Es lohnt sich eindeutig einen Blick in das Buch zu werfen. Der klappentext macht auch sehr neugierig auch wenn es etwas ganz anderes für mich war. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist einfach fantastisch. Es hat mir einen riesen Spaß gemacht der Geschichte zu folgen. Die Autorin schreibt einfach magisch, sie hat mich total verzaubert und ich konnte mich kaum von den Büchern losreißen. Der Schreibstil ist sehr locker, leicht, flüssig, spannend und absolut mitreißend ab der ersten Seite. Story: Die Geschichte rund um Grisha ist einfach unglaublich. Die Charaktere haben mich sehr begeistert und total in ihren Bann gezogen. Diese Welt die in den Büchern erschaffen wurde ist einfach zauberhaft, spannend und einfach nur absolut liebenswert. Ich habe die Bücher innerhalb weniger Tage verschlungen. Es war wie ein Rausch der nicht enden. Die Welt der Autorin hat mich einfach nicht mehr losgelassen! Also konnte ich einfach nicht anders als weiterzulesen. Für mich hat sich die Reihe absolut gelohnt. Und ist ein absolutes Highlight seit sehr langen in dem Genre!
Wow
>> Fazit: 5/ 5 Sterne << …erstaunliche spannungsgeladene Geschichte, die einen nicht mehr loslässt… Wer sich in Bücher verlieben kann, wird dieses hier nicht mehr aus der Hand legen! Der wunderbare Schuber zieht sofort jede Aufmerksamkeit auf sich, er ist in dunklen und goldenen Tönen harmonisch gestaltet. Jedes Cover sticht einzeln hervor, ist perfekt passend zum Titel gestaltet. Schon mit den ersten Zeilen taucht man in die Welt von Alina und macht neugierig auf mehr. Das Konstrukt der Grisha, die Kämpfe und die einzelnen Charaktere sind atemberaubend und ziehen in eine geheimnisvolle, fantasievolle sondern auch gefährliche Welt, die voller Geheimnisse und ungeklärter Fragen steckt. Der Leser geht mit Alina gemeinsam den fürchterlichen als auch sehr nervenzehrenden Weg und ist (Ich war es) in ihrer Welt gefangen, verliert sich in dieser, so dass man das man die Reihe verschlingt und auf ein hoffentlich gutes Ende entgegen fiebert. Der Schreibstil von Leigh Bardugo ist locker und leicht, aber auch spannend, mitreißend und gefühlvoll, wobei dies noch mit der Priese von schlagfertigen Kommentaren und den ergreifenden und aufopferungsfähigen Taten gewürzt ist. Der perfekte Mix den ich zum spannungsgeladenen Lesevergnügen brauche, wurde von der Dynamik und den unterschiedlichsten Charaktere beflügelt und hat mich in eine Welt gezogen, die von unterschiedlichsten Lebenslagen, Emotionen und auch schockierenden Begebenheiten erzeugt. Viele verschiedensten komplexe Charakteren bietet und ihrer Vielfalt viel Platz lässt um sich nicht nur in einen der Protagonisten als Favoriten zu wählen. Herausstechend die Kämpfe und das Leid, das mich vollkommen mit Alina leiden ließ und immer wieder erstaunt hat, wie doch jemand aus sich hinauswachsen kann, sich in einer neuen Welt zurecht findet und jeder Herausforderung und Kampf stellt. Ich bin dem Werk verfallen, konnte es nicht aus der Hand legen und habe alle drei Bände nacheinander verschlungen und bleibe vollkommen begeistert und erstaunt zurück. Ich freue mich sehnsüchtig auf die nächsten Werk der Autorin und kann mich im Moment nur sehnsüchtig von der Welt der Grisha verabschieden und freue mich bald auf neues aus der Feder der begnadeten Autorin. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #DieGrishaTrilogie #GrishaVerse #LeighBardugo #DroemerKnaur #Werbung
1 Wow
Die Geschichte rund um das Reich der Grisha hat mich schon seit einer sehr langen Zeit gelockt - und in der letzten Woche musste ich einfach dazu greifen. Ich habe alle drei Bände innerhalb von fünf Tagen ausgelesen, ich denke das spiegelt bereits sehr gut wieder, wie fantastisch ich diese Geschichte finde. Man steigt in diese Welt ein und lernt zu beginn unsere beiden, noch etwas unbeholfenen, Hauptcharaktere kennen, welche ich jedoch sofort ins Herz geschlossen habe. Zudem hilft einen die Karte zu Beginn und am Ende des Buches sehr, um sich in diesem ganzen Universum zurechtzufinden. Unter anderem gibt es eine kleine Gegenüberstellung der Grisharänge und welche Grisha wozu gehört. Diese beiden Dinge haben mir immens geholfen um mich sehr schnell in diese Welt einzuleben. Leigh Bardugo hat hier wirklich ein wundervolles Universum erschaffen, welches ich mir während des Lesens auch immer wieder gut vor Augen führen konnte. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte immer weiter und man lernt noch andere Nebenfiguren kennen und, wie ich, lieben. Die Seiten sind einfach nur geflogen, es war packend und spannend. Für mich war ebenfalls wichtig, wie diese Geschichte ihr Ende findet - und dieses fand ich sehr gut gelungen. Ich kann euch das Grishauniversum aus ganzen Herzen empfehlen. Lasst euch einfach in diese Welt entführen und lernt sie kennen.
Wow
cozybibliophilie
Alina ist Kartografin in der Armee des Zaren. Sie steht vor ihrem ersten Einsatz in die Ödsee. Ein Ort voller Gefahren und Finsternis, die sich auf unerklärliche Weise vor vielen Jahren im Land verbreitet hat. Während der Durchquerung werden sie und ihr Team von Volkra angegriffen. Alina versucht ihren Freund Mal vor einem Angriff zu retten und entdeckt dabei, dass sie die Kräfte einer Grisha hat und das wirft ihr Leben gehörig durcheinander... • Die Cover passen gut zur Geschichte, sie stellen jeweils symbolisch einen Handlungsstrang der Geschichte dar. Solche Zusammenhänge freuen mich immer sehr. An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, aber nach gut 50 Seiten war ich drin und der Rest hat sich einfach gelesen. Leigh Bardugo schafft hier eine Welt, die an ein Zarenreich angelehnt ist. Sie hat ganz eigene Begriffe, Magie und gesellschaftliche Zusammenhänge, in die ich mich zwar erst mal rein finden musste, die dann aber eine absolut einmalige und tolle Welt ergeben. Schiffe, werden hier zum Beispiel „Skiff“ genannt. Alina ist durch ihre Vergangenheit geprägt zwar grundsätzlich ein starker Charakter, jedoch ist sie auch relativ naiv und ein bisschen wankelmütig. Das fand ich im ersten Teil noch sehr anstrengend, aber sie entwickelt sich weiter und ich mochte sie in Teil zwei und drei schon mehr. Mit Mal konnte ich nie warm werden. Ich finde seine Sicht auf die Geschehnisse sehr eingeschränkt. Er sieht nur sich und seine Vorteile und kann das Ganze überhaupt nicht differenziert betrachten. Das wird ganz zum Schluss auch noch anders, aber da war es für mich zu spät. Den Dunklen hingegen mochte ich sehr gerne. Vielleicht sollte man das Böse nicht mögen, aber ich fand sein Charakter hatte so viel Tiefe und ich habe mich immer gefreut mehr über ihn zu erfahren. Auch Stormhond fand ich als Charakter sehr interessant und habe mich über Szenen mit ihm gefreut. Viele der Nebencharaktere mochte ich auch gerne oder eben nicht, aber sie haben der Geschichte ihre eigene Note verliehen. Die Handlung war für mich jetzt nicht vollkommen unvorhersehbar, doch hatte sie trotzdem ein paar Stellen, die mich überrascht haben und sie hatte mich dauerhaft in ihrem Bann! Daher habe ich auch alle Teile an einem Stück gelesen und muss jetzt unbedingt noch mehr aus dem Grishaverse lesen!
Wow
Maike Bücheler
Alina Starkov ist Kartografin in der Armee des Zaren, ein einfaches, unbedeutendes Mädchen – zumindest hat sie das geglaubt, bis sie ihrem besten Freund auf mysteriöse Weise das Leben rettet und die Großen und Mächtigen auf sie aufmerksam werden. Sie wird ins Trainingslager der Grisha versetzt, eine Welt, in der sie sich kaum zurecht findet und in der sie niemandem trauen kann. Auch nicht ihrem Mentor dem Dunklen, der seine ganz eigenen Pläne für sie hat… Goldene Flammen Ich muss sagen, es ging wirklich gut los. Ich war schnell in der Story drin und ständig gespannt, was als nächstes geschehen würde. Ich hatte noch keine 60 Seiten gelesen, als ich schon das erste Mal ein paar Tränchen verdrücken musste – und das nicht einmal, weil etwas passiert war, sondern nur weil ich Angst hatte, dass etwas passieren könnte. Spoiler Alert: Diese Sache ist tatsächlich nie so passiert, was ziemlich unerwartet war. Ich liebe es sehr, wenn Bücher mich noch überraschen können und immerhin das hat die Grisha-Trilogie mehrfach geschafft (wenn auch nicht immer). Als dann der Dunkle ins Spiel kam, war es endgültig um mich geschehen. Schon nach der ersten Begegnung war ich ihm absolut verfallen und von Anfang an musste ich fürchten, dass das nicht gut für mich enden könnte. Aber gerade weil ich den Dunklen so sehr mochte, ging mir das Love Triangle zwischen Alina, ihrem besten Freund Mal und dem Dunklen, hier tierisch auf die Nerven. Ich meine, das tun sie (fast) immer, aber irgendwie hatte ich wohl gehofft, dass Leigh Bardugo zu den wenigen Ausnahmen gehören würde. Dabei mochte ich, für sich genommen, alle drei Beteiligten wirklich sehr gern. Was ich tatsächlich an der ganzen Trilogie, und besonders am ersten Band, sehr mochte, war die Ehrlichkeit darin. Die Ehrlichkeit zwischen den Figuren, aber auch zwischen der Erzählerstimme und dem Leser. Es wurde nie so getan, als würde es um die eine große Liebe gehen, wenn sich Figuren erst ein paar Tage lang kannten. Und das empfand ich als extrem erfrischend. Eisige Wellen Im zweiten Band kam dann Nikolai dazu und oh boy, war das eine Achterbahnfahrt der Gefühle für mich – so wie eigentlich die ganze Reihe. Am Anfang mochte ich ihn nicht und das war so eine schöne Abwechslung. Ich dachte, dass wenigstens er diese eine Figur sein könnte, bei der ich mich für eine Seite entscheiden könnte. Wo ich nicht ständig meine Meinung änderte, ob ich ihn jetzt mag oder nicht (*hust* Mal *hust*) oder mich selbst dafür hassen musste, wie sehr ich ihn mag (*hust* der Dunkle *hust* – ‚tschuldigung, die Luft hier ist echt trocken). Aber dann muss er, so wie Alina es ihm auch vorwirft, genau die richtigen Worte finden, die dafür sorgen, dass ich ihn doch irgendwie mag. Sehr. Oh, und mein Zwiespalt bezüglich dem Dunklen hat sich natürlich auch fortgesetzt. Eigentlich ist es ja ein wirklich gutes Zeichen, wenn ein Buch dafür sorgen kann, dass ich mit mir selbst streite, aber hier zog es sich so präsent durch die ganze Trilogie, dass ich mir manchmal damit auf die Nerven ging. Hier ein Auszug aus meinen Notizen zur Lektüre: Ich hasse, wie sehr ich ihn mag. Und hasse. Und mag. Ich hasse, hasse, hasse es. Ich liebe es nicht ihn zu hassen, ich hasse es ihn zu lieben. Und dann wieder zu hassen. Ich hasse, dass er so fucking gut geschrieben ist, dass ich mich für keine von beiden Seiten entscheiden kann. Überhaupt haben mir die Charaktere in der Grisha-Trilogie sehr gut gefallen, weil sie immer mehrdimensional waren, nie einfach, sondern immer komplex genug, um sie weder einer guten noch bösen Seite richtig zuordnen zu können. Und gute Charaktere sorgen für gute Dialoge, die mich ab und zu auch mal zum Grinsen oder gar Lachen bringen konnten. Das hat dafür gesorgt, dass ich die ersten zwei Bände eigentlich noch echt gut fand, wenn sie mich auch emotional sehr ausgelaugt haben (und nicht nur auf die gute „Das Buch hat mich berührt“-Art, sondern oft, weil ich mich über irgendetwas aufregen musste). Leider konnte der dritte Band, der ja oft der beste bei Trilogien ist, dieses Versprechen für mich nicht halten. Lodernde Schwingen Denn im dritten Band, begann etwas mich zu stören. Zuerst konnte ich es nicht zuordnen, dachte, es liegt vielleicht an irgendwelchen Faktoren aus dem Nicht-Buch-Leben, vielleicht hatte ich einfach nur einen schlechten Tag. Aber auch als ich am nächsten Tag weitergelesen habe, ging das Gefühl nicht weg und mir wurde klar, was mich stört: Alina. Der Moment, in dem man anfängt von der Protagonistin genervt zu sein, ist nie ein guter. Aber für mich hat sie einfach keinen Sinn mehr ergeben. Ihre Handlungen schienen ihrer Persönlichkeit zu widersprechen. Irgendwie begann ich zu hinterfragen, warum sie das überhaupt alles machte. Warum sie bereit war sich für etwas zu opfern, an das sie doch gar nicht zu glauben schien. Und obwohl sie jetzt schon seit über zwei Büchern für Ravka kämpfte, schien sie immer nur noch naiver zu werden und sich selbst zu widersprechen. Das hat mich total aus der Story gezogen und so wirklich reingefunden habe ich dann nicht mehr. Trotzdem gab es auch im dritten Teil ein paar Plottwists, die mich überraschen konnten. Momente, von denen ich nicht wirklich geglaubt habe, dass sie kommen würden. Aber eigentlich hätte ich es besser wissen sollen, immerhin geht es um Leigh Bardugo. Das Ende selbst kam mir jedoch irgendwie zu billig, zu einfach, zu offensichtlich vor. Natürlich war es so gut geschrieben und so gut eingebaut in die Geschichte, dass ich das fast vergessen kann. Aber eben nur fast. Der nagende Gedanke, dass es sich nicht ganz richtig anfühlt, dass es mich enttäuscht hat, bleibt. Fazit Natürlich waren diese drei keine schlechten Bücher, überhaupt nicht. Meine Erwartungen konnten sie nur einfach nicht ganz erfüllen. Mir kam die Trilogie beim Lesen vor wie eine Achterbahnfahrt – im positiven wie im negativem Sinn, aber schlussendlich muss ich sagen, dass mein erster Eindruck doch stimmte: der Dunkle war meine Lieblingsfigur.
Wow
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