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Cassandra Clare

Queen of Air and Darkness

Fantasy
Ist Teil der Reihe
Die dunklen Mächte
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4.6/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Die Gemeinschaft der Schattenjäger steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Unversöhnlicher Hass erfüllt die einzelnen Gruppen, und auf den Stufen des Ratssaales ist unschuldiges Blut vergossen worden. Auch die Blackthorns haben einen schrecklichen Verlust erlitten, und in tiefer Trauer flieht die Familie nach Los Angeles. Nur Julian und Emma machen sich auf den Weg ins Feenreich. Trotz der Gefahren, die der Fluch ihrer verbotenen Liebe mit sich bringt, wollen sie dort das Schwarze Buch der Toten wiederbeschaffen. Stattdessen entdecken sie ein Geheimnis, so dunkel und gefährlich, dass es die gesamte Unterwelt zu vernichten droht ...
BIOGRAFIE
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PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
24.06.2019
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783442314263
Sprache
German
Seiten
1020
Schlagworte
Spiegel Bestseller Autorin, Schattenjäger, Chroniken der Unterwelt, Los Angeles, Spiegelbestseller, Parabatai, New-York-Times-Bestsellerautorin
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REZENSIONEN
Bewertet von Freakylittlepanda, mandysbücherecke und 3 andere
jenniferbrüninghoff
mandysbücherecke
zeilensprung
ebrusbookishworld
chianti
Freakylittlepanda
Rezension - Queen of Air and Darkness ᏒꂅᏃꂅՈᏕᎥ☻Ո •• Queen of Air and Fire von Cassandra Clare Rezensionsexemplar, Danke an den Heyne Verlag für die Bereitstellung. •• Klappentext: Die Gemeinschaft der Schattenjäger steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Unversöhnlicher Hass erfüllt die einzelnen Gruppen, und auf den Stufen des Ratssaales ist unschuldiges Blut vergossen worden. Auch die Blackthorns haben einen schrecklichen Verlust erlitten, und in tiefer Trauer flieht die Familie nach Los Angeles. Nur Julian und Emma machen sich auf den Weg ins Feenreich. Trotz der Gefahren, die der Fluch ihrer verbotenen Liebe mit sich bringt, wollen sie dort das Schwarze Buch der Toten wiederbeschaffen. Stattdessen entdecken sie ein Geheimnis, so dunkel und gefährlich, dass es die gesamte Unterwelt zu vernichten droht ... •• Meine Meinung: Wie immer ein epischer Band von Cassandra Clare. Ich liebe ihren Schreibstil einfach ungemein. Die Charaktere und das World Building sind einfach atemberaubend. Die Geschichte um Emma und Julian lässt einen alle möglichen Gefühlslagen durchleben. Aber nicht nur sie halten die Geschichte lebendig. Alle Charaktere haben ihre tiefen und Bedeutungen und jedes Mal wenn ich ein Buch von ihr lese fühlt es sich an als würde ich nachhause kommen. Der Spannungsaufbau ist unglaublich, denn man hat das Gefühl nicht eine Minute zu Atem zu kommen. Die Ereignisse überschlagen sich und dann das Ende .. Mal wieder ein totales Herzensbuch, sowie alle Bücher von Cassandra Clare ♥️. Das Buch bekommt von mir 5/5 ⭐️.
Wow
mandysbücherecke
Inhalt Nach den schrecklichen Geschehnissen und Verlusten im Ratsaal, drohen den Schattenjägern neue Gefahren und Herausforderungen. Ein Krieg und die völlige Vernichtung der Schattenjäger sind nahe. Julian und Emma versuchen in all dem Chaos zu überleben, aber sie suchen auch nach einem Weg die Parabatai Rune loszuwerden, damit sie zueinander finden können. Schließlich müssen sie ins Feenreich gehen um das Schwarze Buch der Toten zu besorgen und erfahren dabei Dinge, die längst vergessen waren. Meine Meinung Was habe ich mich auf dieses Finale gefreut. Der Cliffhanger des zweiten Bandes war unglaublich fies und so konnte ich diese Fortsetzung gar nicht erwarten. Schnell war ich wieder völlig in die Welt der Shadowhunter versunken und auch wenn ich zuerst Respekt vor der Seitenzahl hatte, flogen die Seiten beim Lesen nur so dahin. Diese vielen Seiten sind hier auch wirklich nötig, weil die Autorin sich Zeit nimmt und jede wichtige Figur näher beleuchtet, man deren Hintergründe gezeigt bekommt und hautnah miterlebt, was sie erleben. Zusammen ergibt das dann einen stimmigen Plot. Zwar fand ich die vielen oft schnellen Perspektivwechsel zeitweise etwas schade, weil es manchmal sehr abrupt ging, aber jede einzelne Perspektive konnte mich mitreißen. Besonders toll finde ich, dass man hier wieder auf altbekannte Figuren der Reihe stößt und es ein Wiedersehen mit Jace, Clary, Alec und den anderen gibt. Aber auch die Protagonisten dieser Reihe können mich allesamt überzeugen, seien es Emma und Julian oder die anderen Blackthorns. Es gibt unglaubliche Entwicklungen und ich konnte gar nicht anders als mit jedem einzelnen mitzufiebern. Der Plot ist abwechslungsreich und unglaublich spannend. Ich hatte zu Beginn Angst, dass mich dieses Buch nicht überzeugen können würde, weil es schon so viele Bücher gibt, die im Shadowhunter Universum spielen und der Autorin doch einfach mal die Ideen ausgehen müssen. Aber dem ist nicht so, auch hier hat sie neue unglaubliche Ideen und es gibt Wendungen mit denen ich so einfach nicht gerechnet hätte. Obwohl mal als Leser denkt, das man die Welt des Buches kennt, gibt es immer wieder neue Entdeckungen und ich bin beeindruckt was für eine vielfältige und beeindruckende Welt die Autorin hier erschaffen hat. So wird es auch in diesem Band nicht langweilig. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt großartig, mit lebhaften Beschreibungen und starken Emotionen, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Besonders die Beschreibungen des Feenreichs und einer Welt, die man bisher noch nicht kannte, konnten mich überzeugen. Ich hatte das Gefühl hautnah mit Emma und den anderen zu kämpfen, zu fühlen und zu leiden. Ich hatte oft Tränen in den Augen, habe mit den Figuren gelacht und mich immer wieder in die Welt des Buches verliebt. Das Ende ist unglaublich spannend, gelungen und völlig nach meinem Geschmack und ich hätte nichts dagegen, wenn sich die Autorin auch nach diesem Buch nicht von dem Shadowhunter Universum trennen kann. Zumal das Ende noch so viel Raum zum Erzählen lassen würde. Fazit Für mich war dieses Finale erneut ein Highlight. Ich liebe das Shadowhunter Universum und bin beeindruckt von dem Ideenreichtum von Cassandra Clare. Ihre Reihen werden einfach nicht langweilig und so bin ich auch bei diesem Band nur so durch die Seiten geflogen. Hier stimmt meiner Meinung nach alles und so kann ich auch diese Trilogie komplett empfehlen.
Wow
Meinung Achtung Spoiler! Was hab ich mich gefreut als endlich der lang ersehnte dritte Teil von „Die Dunklen Mächte“ im Briefkasten lag. Kein Wunder nach dem fiesen Cliffhanger von Band zwei und der langen Wartezeit. Es kann gut möglich sein, dass ich jubelnd einen Freudentanz aufführte. Schnell packte ich das Buch aus und war sofort im Himmel, denn es ist ein gewaltiger Schinken. Somit würde ich eine ganze Weile in der Welt der Schattenjäger sein. JACKPOT! Ich empfehle, die anderen Teile (Chroniken der Unterwelt, Chroniken der Schattenjäger) zu lesen bevor man mit „Die Dunklen Mächte“ beginnt. Natürlich kann man auch „Die Dunklen Mächte“ unabhängig von den vorherigen Bänden lesen. Aber gewisse Scherze und Insider versteht man dann nicht. Auch die Tiefe und Liebe der einzelnen Figuren kann nicht nachempfunden werden. Also lest einfach alle Bücher über die Schattenjägerwelt. Ihr werdet es nicht bereuen! Das Buch hat 1024 Seiten und ist vollgestopft mit diversen Handlungen. Der komplette Plot ist traumhaft und der rote Faden ist deutlich erkennbar. Zum Schreibstil muss ich nicht viel sagen, er ist - wie immer - phänomenal ist. Eigentlich bevorzuge ich den Ich-Schreibstil, weil er die Emotionen und Gedanken der Charaktere besser rüberbringt. Aber Cassandra Clare verwendet den Schreibstil der dritten Person, der wahnsinnig gefühlsecht ist. Sämtliche Emotionen der Charaktere habe ich gespürt. Und ich hatte Fernweh nach der Schattenjägerwelt, weil alles bildhaft beschrieben wurde. Wer schon Werke von Cassandra Clare gelesen hat, der weiß von was ich spreche. Die Kapitel sind jeweils aus der Sicht der verschiedenen Charakteren (Julian, Emma, Dru, Ty, Kit, Diego, Diana, Mark, Cristina etc.) verfasst. Somit erhält der Leser viele Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der Charaktere. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich: manchmal waren mir die Perspektivwechsel zu schnell. Es wurde grade spannend und schwups fand der Wechsel statt. Besonders zu Beginn ist man ständig zwischen den Charakteren gewechselt. Da hab ich ab und zu mit den Augen gerollt und weiter geblättert und geschaut, wann es mit dem vorherigen Charakter weitergeht. Das hat meinen Lesefluss unterbrochen. Der Anfang fühlte sich ein wenig zäh an, weil sich keine Spannung aufbaute. Nebenbei habe ich mich bei einigen Kapitel gefragt, was diese bezwecken sollen. Das ist der größte Kritikpunkt: ich hatte das Gefühl, einiges wurde in die Länge gezogen. Klar, das Buch ist dick, da kann nicht auf jeder Seite Aktion und Spannung herrschen. Das ist vollkommen in Ordnung. Aber bei einigen Sachen fragte ich mich, was diese zu der Geschichte beitragen sollten. Vielleicht ergeben diese in den zukünftigen Bänden einen Sinn? Ich weiß es nicht. Sowas hab ich noch nie - und ich betone noch nie - bei Cassandra Clare gehabt, dass ich das Gefühl habe, einige Seiten waren nur Lückenfüller bis das große Finale kommt. Die Geschichte setzt genau dort an, wo „Lord of Shadows“ endete. Es herrscht eine herzzerreißende Stimmung und die Trauer ist deutlich spürbar. Am Anfang gab es kaum Witze oder lockere Sprüche. Livvy war einer meiner Lieblingscharaktere, daher empfand auch ich tiefe Trauer über ihren Verlust. Ein paar Worte über die einzelnen Charakteren: Julian und Emma: Oh Julian, oh Julian. Ich habe immer gedacht, dass Jace Herondale niemand das Wasser reichen kann. Aber dann kam Julian Blackthorn. Nun muss ich meine Liebe zwischen Jace und Julian gerecht aufteilen. Emma und Julian sind mein absolutes Lieblingspaar (neben Clary und Jace). Geschichten, in denen aus beste Freunde Liebende werden, sind schon immer mein absoluter Favorit. Und bei den beiden ist es einfach so himmlisch schön. (Ich erinnere an: „Diese Porträts sind mein Herz. Und wenn mein Herz eine Leinwand wäre, wäre jeder Quadratzentimeter mit deinem Bildnis bemahlt.“ *mein-Herz-schmilzt*). In diesem Teil ist die Romanze ein wenige abgeflacht, weil Julian zum Schutz aller eine wichtige Entscheidung trifft. Es sind weniger romantische Szenen vorhanden. Aber wenn dann doch mal eine Liebesszene von den beiden auftauchte, war sie wunderschön und mein Herz ist jedes Mal ein wenig mehr geschmolzen. Wir erfahren auch mehr über den Parabatai-Fluch. Wenn ich ehrlich bin, dann hat mir der Fluch nicht gefallen. Ich weiß nicht was, aber ich habe was ganz anderes erwartet. Die ganze Zeit wird über den Fluch gesprochen, wie schlimm er ist und das er alles zerstören wird. Und als das Geheimnis gelüftet wurde, dann war auch schon alles vorbei. Und ich dachte mir „Huch, das war’s schon?“. Meiner Meinung hätte die Autorin den Fluch besser verpacken können. Ich hatte erwartet, dass ich beim Lesen fast vom Stuhl kippe, wenn der Fluch seine volle Wirkung zeigt. Aber nein, ich hab eher zurückgeblättert und hab verwirrt geguckt. Sehr schade! Emma und Julian sind ein wichtiger Bestandteil der „Der Dunklen Mächte“ Trilogie und auch in diesem Teil glänzen sie. Julian ist wieder klug, strategisch und bewahrt immer einen kühlen Kopf. Er zeigt wenig Emotionen und wenn er dann doch welche zeigt, dann schmelzen sämtliche Herzen. Emma ist das perfekte Gegenstück zu Julian. Sie ergänzen sich so wunderbar. Sie sind das beste Team. Ihre Geschichte habe ich mit Freude verschlungen und ich hoffe sehr, dass sie in den nächsten Büchern auch einen Auftritt bekommen. Die Schattenjägerwelt kann ich mir ohne die beiden nicht mehr vorstellen. „Solange du und ich existieren, werde ich dich immer lieben.“ (S. 553) Kit und Ty: Wenn ich ehrlich bin, dann finde ich die Sache mit den beiden komplett unnötig. Es ist ja nicht unbekannt, dass Cassandra Clare gerne Liebesgeschichten aller Art einbaut. Was auch überhaupt nicht schlimm ist, denn ich bin ein großer Fan von Schnulzen und der wahren Liebe. Aber bei Kit und Ty empfand ich die ganze Liebelei überflüssig. In meinen Augen hätte es nicht noch ein weiteres Liebespaar geben müssen. Es wäre doch toll gewesen, wenn wir wieder ein echtes Parabatei-Paar (was nicht ineinander verliebt ist) hätten. Ich persönlich sehe die beide als beste Freunde und als unschlagbares Team und nicht als Liebespaar. Kieran, Mark und Cristina: Warum? Das ist alles, was mir dazu einfällt. Ich bin ebenfalls ein großer Fan von Dreiecksgeschichte, aber diese ging mir eine wenig auf den Zeiger. Und Cristina ebenfalls. Cristina ist makellos. Eigentlich müsste es nicht der perfekte Diego, sondern die perfekte Cristina heißen. Die meisten Charaktere von Cassandra Clare haben Ecken und Kanten. Grade deswegen sind sie beliebt, weil sie menschlich sind. Aber bei Cristina ist dies nicht der Fall. Ihre Perfektion nervte mich. Und dieses ganze hin und her zwischen den Dreien war wirklich komplett unnötig und lästig. Des Öfteren habe ich die Augen verdreht, wenn es wieder ein Kapitel mit den Dreien gab. Gwyn und Diana: Noch so ein Liebespaar, was ich unnötig fand. Für mich war Diana blass. Auch ihre Geschichte hat mich nicht sonderlich berührt. Annabel Blackthorn: Nach dem bitteren Ende von „Lord of Shadows“ habe ich erwartete, wir bekommen mehr Einblick in Annabels Motive und ihr Handeln. Ich meine, sie ist auf dem Cover abgelichtet, daher erwarte ich, dass einige Kapitel ihr gelten. Gerne hätte ich ihre Denkweise und Gedanken erfahren. Aber leider blieb sie eher blass und wurde nervig. Ich wurde aus ihr nicht schlau. Meine Fragen blieben unbeantwortet. Sie entwickelte sich zu einem nervigen Nebencharakter, was ich sehr schade finde. Die ganzen anderen Charakteren sind gut ausgearbeitet und alle tragen etwas zur Geschichte bei. Sie sind wie Puzzleteile, die ein ganzes ergeben. Alle haben sich weiterentwickelt und sind nicht auf einer Ebene stehen geblieben. Da hätten wir zum Beispiel Dru, die nicht mehr als kleines Kind gesehen werden möchte. Helen findet endlich wieder zu ihrer Familie und Ty, der den Tod seiner Zwillingsschwester akzeptieren muss. Toll ist, dass Clary und Jace einen längeren Auftritt in der Geschichte haben. Ach und für Malec (Alex und Magnus) Fans wird dieses Buch viel bieten. Die Seiten über die beiden habe ich gerne gelesen und hatte in Lächeln im Gesicht. Wirklich schön! Ich habe öfter gelesen, viele empfinden die Kapitel aus Thule als lästig und unnötig. Da bin ich ganz anderer Meinung, denn ich fand sie wirklich spannend. Ich hätte gerne mehr über die Welt erfahren und wäre länger dort geblieben. Wahrscheinlich mag ich die Thule-Kapitel, weil sie viele Emma und Julian Momente bieten. Nach dem Cliffhanger bin ich gespannt, was wir noch aus Thule hören werden. Und vor allem, ob Ash noch in den Folgebänden eine Rolle spielen wird. Trotz der vielen genannten Kritikpunkte hat das Buch auch viel positives und konnte mich begeistern. Zum einen finde die Themen, die angesprochen werden (Gewaltherrschaft, Autismus, Extremismus…) gut umgesetzt. Außerdem spielt Zusammenhalt eine große Rolle. Was auch geschieht, die Familie Blackthorn hält zusammen. Sie sind meine Lieblingsfamilie in der Schattenjägerwelt. Trauerbewältigung ist ebenfalls ein großes Thema. Ja, nun komme ich zu der schwierigen Frage: Wie viel Sterne bekommt dieses Buch? Auch wenn ich viele Kritikpunkte äußerte, hat das Buch auch viele positive Seiten. Zum Ende habe ich meine Nase nicht mehr aus dem Buch bekommen, weil es so spannend war. Die Kohorte war in ihrer Höchstform und es war nicht klar, wie das Buch enden wird. Ich bin ein großer Fan der Schattenjägerwelt und dies ist das erste Buch, was mich nicht zu 100% überzeugen konnte. Aber nichtsdestotrotz ist es ein gutes Buch, welches ich definitiv öfter in meinem Leben lesen werde. Fazit Trotz einiger Kritikpunkte ist dieses Buch ein muss für jeden Schattenjäger-Fan. Wir bekommen eine gewaltige Ladung voller Action, Drama, Liebe und Freundschaft. Der Schreibstil ist wie immer toll und der Plot ist gigantisch! In meinen Augen ist es nicht der beste Teil von Cassandra Clare, aber es lohnt sich ihn zu lesen. „Queen of Air and Darkness“ bekommt von mir 4/5 Sterne
Wow
ebrus.bookishworld
Cassandra Clare hat es einfach drauf! Sie schafft es immer wieder tolle Geschichten zu entwickeln und die Charaktere lebendig zu machen. Jeder Charakter ist einzigartig und manche möchte man einfach als Freunde haben. Kieran, Mark, Jules, Ema und alle anderen sind wundervolle Protagonisten. Ich würde so gerne mal eine Party mit ihnen machen. Das Buch war ein wirklich toller Abschluss für diese Reihe. Und können wir mal für einen Moment dieses wundervolle Cover anschauen? Ich liebe es! Mit jeder Seite war ich gefangen in der Welt der Shadowhunter und ich wollte nicht, dass es aufhört, weil es einfach so unglaublich gut ist! Das besondere finde ich in dieser Reihe, dass sie Themen mit einbringt, die im Moment aktuell sind. Menschen aufgrund ihrer Herkunft auszuschließen, mehr oder weniger Mauern zu bauen, um sie nicht reinzulassen. Dass die eigene Spezies die Beste ist und Lügengeschichten erzählt werden, um Angst zu verbreiten. Während des Lesen wurde ich teilweise sehr wütend, weil es einfach wahr ist, was Cassie schreibt und weil ein Großteil der Menschen davon betroffen ist. Zum Abschluss habe ich nur zu sagen, dass ich die Reihe und Cassie liebe, obwohl ich The Infernal Devices einen Ticken besser finde. Aber Cassie ist Cassie und an sie kommt so leicht niemand dran. . Natürlich gibt es von mir 5/5 ⭐️
Wow
Nach den blutigen Ereignissen in Idris stehen die Schattenjäger vor einem Bürgerkrieg. Die Blackthorns mussten einen schweren Verlust hinnehmen und in Trauer fliehen sie zurück nach Los Angeles, nur Julian und Emma begeben sich auf eine gefährliche Mission nach Faerie und müssen schnell feststellen, dass sie nicht einmal mehr anderen Schattenjägern vertrauen können. "Queen of Air and Darkness" ist der dritte und finale Band von Cassandra Clares The Dark Artifices Trilogie, der aus den personalen Erzählperspektiven insgesamt fünfzehn Charakteren erzählt wurde. Wir durften aus den Sichten von Julian Blackthorn, seinen Schwestern Helen und Drusilla und aus der Sicht seines Bruders Mark lesen, aber auch in die Perspektive von Emma Carstairs, Diana Wrayburn, Cristina Mendoza Rosales, Kieran, Kit Herondale, Diego Rocio Rosales, Manuel Villalobos, Ash, Jace Herondare, Clary Fairchild und Alec Lightwood eintauchen. Die Geschichte beginnt da, wo "Lord of Shadows" geendet hat. Es gab keinen Zeitsprung, die Handlung ging nahtlos weiter. Nach dem Tod von Livvy kehren die Blackthorns wieder nach Los Angeles zurück, wo sie versuchen, den Verlust zu verarbeiten. Nur Julian und Emma bleiben in Idris zurück und werden von dem neuen Inquisitor auf eine gefährliche Mission nach Faerie gesendet. Ich habe mich mit der ersten Hälfte des Buches sehr schwer getan, denn ich fand, dass sich die Handlung stark gezogen hat! Die vielen Sichtwechsel und die Menge an Erzählstimmen haben dafür gesorgt, dass ich nur langsam vorangekommen bin, denn ich wurde immer wieder rausgerissen, wenn es mal spannend wurde. Dann aber gab es gut hundert Seiten in der Mitte des Buches, die nur aus den Perspektiven von Julian und Emma erzählt wurden, und siehe da! Die Geschichte konnte mich plötzlich deutlich stärker packen! Ich muss auch dazu sagen, dass mich Emma und Julians Handlungsstrang am meisten interessiert hat! Emma und Julian leiden immer stärker unter ihren Gefühlen füreinander, denn die Liebe unter Parabatai ist verboten und ein Fluch bedroht das Glück der beiden. Die beiden suchen nach einer Möglichkeit ihre Parabatai-Verbindung zu beenden, doch die Möglichkeiten sind begrenzt und mit großen Opfern verbunden. Die beiden haben mir von allen Charakteren am besten gefallen! Die Handlungsstränge von Diana, Mark, Cristina, Kieran, Kit und Ty haben mich dagegen einfach nicht so stark mitgerissen, wobei ich auch das Gefühl hatte, dass besonders bei Mark, Kieran und Cristina nur die Liebesgeschichte im Fokus stand, was ich echt schade fand. Auch Kit und Ty konnten mich nicht komplett mitreißen, aber die beiden, oder die drei, wenn man Drusilla hier auch noch zuzählt, haben mir besser gefallen, als das Trio Cristina, Kieran, Mark. Ty hat der Verlust seiner Zwillingsschwester natürlich besonders hart getroffen, denn die beiden hatten eine ganz besondere Verbindung. Er will ihren Tod nicht akzeptieren und sucht nach einer Möglichkeit sie wieder zurückzubringen. Eigentlich ein spannendes Thema, aber auch hier konnte mich Cassandra Clare nicht komplett begeistern. Diana mochte ich auch in diesem Band wieder sehr gerne, sie ist ja ein Stück älter als die anderen Charaktere und so war sie für mich immer ein wenig die Stimme der Vernunft, die auch in der Schattenjäger Gemeinschaft sehr angesehen ist. Aber auch bei ihr stand mir die Liebesgeschichte, so sehr ich ihr die Liebe auch gegönnt habe, zu sehr im Vordergrund. Nach den starken hundert Seiten in der Mitte des Buches, waren die vielen Sichtwechsel wieder da und das Buch konnte mich nicht mehr ganz so stark packen, aber es war auch nicht mehr so zäh wie zu Beginn. Die Geschichte wurde zum Ende hin spannender und im Endeffekt bin ich auch froh, dass ich das Buch beendet habe, denn ich mag die Welt der Schattenjäger einfach gerne und auch in dieser Trilogie hat die Welt mir wieder sehr gut gefallen, auch weil sie im Umbruch war und sich vieles verändern musste. Die Beziehung zu den anderen Downworlders ist dank des Aufschwunges des Cohorts unter der Führung von Horace Dearborn sehr angespannt. Er möchte die Beziehungen zu den Hexenwesen, Werwölfen, Vampiren, Feenwesen am liebsten beenden, während andere Schattenjäger die Meinung vertreten, dass man aufeinander angewiesen ist und diese Beziehungen deshalb pflegen sollte. Hier gab es einige spannende Parallelen zur realen Welt, was mir richtig gut gefallen hat! The Dark Artifices ist meiner Meinung nach die schwächste Reihe rund um die Schattenjäger. Vielleicht auch, weil sich vieles einfach immer wieder wiederholt. Ich werde dem Auftakt der The Last Hours Trilogie aber definitiv eine Chance geben, denn diese wird 1903 spielen, eine spannende Zeit! Und irgendwie bin ich auch neugierig, wie es mit Dru, Kit und Ty weitergehen wird, denn diese drei werden die Hauptrollen in The Wicked Powers spielen, der fünften und letzten Trilogie der Schattenjäger. Fazit: "Queen of Air and Darkness" von Cassandra Clare hat für mich leider sehr zäh begonnen. Die vielen Sichtwechsel und auch die Menge der Erzählstimmen haben dafür gesorgt, dass ich nicht vorangekommen bin und die Handlung war für meinen Geschmack sehr langatmig. In der Mitte des Buches gab es hundert Seiten, die nur aus den Perspektiven von Emma und Julian erzählt wurden und diese Seiten waren mein Highlight des Buches! Das Ende war noch mal spannend, wobei mich die Sichtwechsel auch hier wieder gestört haben, vielleicht auch, weil ich den Handlungsstrang von Emma und Julian am spannendsten fand, während mich die anderen Charaktere nicht ganz so stark begeistern konnten. Das Ende lässt mich allerdings einigermaßen zufrieden zurück und insgesamt fand ich "Queen of Air and Darkness" ein wenig stärker, als den zweiten Band, aber an den tollen Auftakt kommt auch dieses Finale für mich nicht heran! Ich vergebe starke drei Kleeblätter.
Wow
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