mojoreads
Community
Lucinda Riley

Die Sonnenschwester

Ist Teil der Reihe
Die sieben Schwestern
!
4.4/5
9 Bewertungen
!
lesen will
!
lese ich
!
gelesen
!
INFO
!
MOJOS
!
REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Die große Saga von Bestsellerautorin Lucinda Riley. Reich, berühmt und bildschön: das ist Elektra d'Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt. Doch der Schein trügt - in Wahrheit ist sie eine verzweifelte junge Frau, die im Begriff ist, ihr Leben zu ruinieren. Da taucht eines Tages ihre Großmutter Stella auf, von deren Existenz Elektra nichts wusste. Sie ist ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht. Als Stella ihr die berührende Lebensgeschichte der jungen Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan erzählt, öffnet sich für Elektra die Tür zu einer neuen Welt. Denn Cecily lebte in den 1940er Jahren auf einer Farm in Afrika - wo einst Elektras Schicksal seinen Anfang nahm ... Der sechste Band aus der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern.
BIOGRAFIE
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
25.11.2019
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783442314478
Sprache
German
Seiten
830
Schlagworte
Weltbestseller, Geschenk Muttertag, Die sieben Schwestern, Geschenk für Mütter Mama Mutti, Kenia, Muttertag, Massai, Happy Valley Set
MOJOS
!
Hat dieses Buch Mojo?
Dann lass uns wissen, warum wir es lesen sollten!
REZENSIONEN
Bewertet von leseratte_sasi, Ailyn und 3 andere
leseratte_sasi
ailyn_09
christinamex
caillean
coffee_and_goodbooks
leseratte_sasi
Kaum habe ich dieses Buch angefangen, habe ich es schon zu Ende gelesen (trotz sagenhafter 824 Seiten), da ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte und ganze Nächte durchgelesen habe. Das Buch ist sehr dick und hat viele Seiten, trotzdem kommt einem die Geschichte sehr kurzweilig vor und es gibt keinen Moment in dem man sich langweilt oder hofft, dass es bald mit der Story weitergeht. Das Cover ist wunderschön und gefällt mir von den bisherigen Büchern am besten, da es gekonnt den Inhalt wiederspiegelt. Die aufgehende Sonne am Himmel (man konnte es auch als einen Sonnenuntergang sehen, für mich ist es jedoch passend zur Story ein Sonnenaufgang) in Verbindung mit den Sternen am Himmel könnte nicht passender gewählt sein. Die Sterne stellen meiner Meinung nach das Sternbild der Sieben Schwestern dar, das in den bisherigen Bänden schon oft erwähnt wurde, vor allem da es sieben Sterne sind. Die aufgehende Sonne stellt meiner Meinung nach Elektra dar, die nicht nur selbst eine aufgehende Sonne am Himmel ist, sondern auch wie diese strahlt, aber auch die intensive Kraft der Sonne in sich trägt. Wenn man das Cover betrachtet, fühlt man sich sofort nach Afrika versetzt und kann die Wärme schon fast auf der Haut spüren und die Reiselust wird geweckt. Zum Inhalt: In diesem Band geht es um Elektra, die jüngste der sechs Schwestern, die Pa Salt aus allen Erdteilen der Welt adoptiert hat und die in einem märchenhaften Schloss namens Atlantis am Genfer See aufgewachsen sind. Elektra, mit ihren afrikanischen Wurzeln, ist bildhübsch und arbeitet als Topmodel. Sie hat jedoch ein Problem: Ihre Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Nach dem plötzlichen und mysteriösen Tod von Pa Salt kommt sie wie alle Schwestern nach Atlantis und erhält einen Brief und Koordinaten mit Hinweisen über ihre Herkunft. Zunächst scheint sie ihre Vergangenheit nicht zu interessieren und sie lebt ihr Leben wie bisher und eckt dabei, wie schon in ihrer Kindheit, ganz schön an. In ihrem turbulenten Leben ändert sich praktisch alles auf einmal, nicht nur ihr Sucht die aus dem Ruder läuft, sondern es tritt auch noch ihre Großmutter Stella Jackson auf den Plan, die ihr die Geschichte der jungen Amerikanerin Cecily erzählt, die aus gutem Hause kommt, aber kein Glück in der Liebe zu haben scheint und ihre Patentante Kiki in Kenia besucht..... und so beginnt die Geschichte um Elektras Vergangenheit. Das Buch hat mit ehrlich gesagt von der bisherigen Sieben Schwester Reihe bisher am besten gefallen und ich bin einfach nur begeistert. In den vorherigen Bänden wird Elektra als nervtötend und eher negativ dargestellt. Diese Darstellung ist auch zu Beginn des Buches noch vorhanden, jedoch erhält man immer mehr Einblicke, zu Elektras kaputten Seel, die sich nur danach sehnt geliebt zu werden. Von allen Schwester, die nacheinander ein neues Leben gefunden haben und sich verändert haben, gefällt mir Elektras Veränderung am meisten, da es eine 180° Wendung ist im aller positivsten Sinne. Sie ist ein Mensch mit vielen Fehlern und Problemen, der sich nicht helfen lassen will, was sie für mich persönlich sehr lesernah erscheinen lässt, da jeder seine Probleme hat und oft nicht genug Vertrauen aufbringen kann, um sich helfen zu lassen. In den bisherigen Bänden war ich immer von der Vergangenheit etwas mehr fasziniert als von der Gegenwart (mit Ausnahme von "Die Sturmschwester") und wollte schnell weiterlesen, um zu wissen wie es weitergeht. Hier war das jedoch nicht der Fall, Elektras Geschichte hat mich mehr in den Bann gezogen als die Geschichte von Cecily, was jedoch nicht heißt, dass ich ihre Geschichte nicht auch faszinierend fand. Während Elektras Geschichte turbulent beginnt, startet Cecilys Geschichte langsamer, trotzdem ist sie spannend und mitreisend. Besonders schön fand ich, dass sie ihr privilegiertes Leben aus Liebe zu einem Kind aufgibt, dass nicht ihr eigenes ist und aus dieser Liebe heraus eine einzigartige Persönlichkeit entwickelt. Sie zeigt, dass Liebe keine Grenzen kennt und das es nicht drauf ankommt, dass man die gleichen Gene teilt. Besonders haben mir auch die Nebencharaktere der Geschichte gefallen, die alle zu den "Außenseitern" gehören und so ihre Probleme mit sich rumschleppen. Jeder Figur aus Elektras Umkreis wurde nicht nur ihr im Laufe des Buches sympathischer, sondern auch mir, sodass ich sie am Ende in mein Herz geschlossen habe und gerne wüsste wie es mit ihren Geschichten weitergeht. Leider bin ich etwas traurig, da das Buch schon zu Ende ist, da ich es in einem Fluss lesen konnte (mit ein paar wenigen Stunden Schlaf dazwischen) und es als sehr kurzweilig empfunden habe. Das Ende hätte meiner Meinung nach noch viiiel länger sein können und ich bin gespannt was sich die Schwestern so zu sagen haben, vor allem was sie zu der neuen Elektra sagen, wenn sie sich alle treffen. Als besonders gemein finde ich es von der Autorin einen am Ende des Buches mit einem so großen Cliffhanger zurückzulassen, der es mich kaum erwarten lässt wie es weitergeht und hoffentlich werden die ungeklärten Fragen geklärt, die sich im Laufe der Reihe angesammelt haben, obwohl diese vor lauter Spannung in diesem Teil weit in den Hintergrund gerückt sind.
Wow
Die Reihe um die Sieben Schwestern naht sich dem Ende. Elektra ist in den vorhergehenden Bänden immer aufgefallen. Zum einen, weil sie schon immer als wunderschön beschrieben wurde und zum anderen, weil sie die störrische unter den Schwestern ist. Durch ihre motzende und desinteressierte Art, ist sie mir immer wieder aufgefallen. Zu dem erschienen die anderen Schwestern viel familiärer und deutlich mehr interessiert an ihrer Herkunft. Im ersten Teil des Buches bekommt man als Leser einen Einblick in Elektra’s Leben. Band 5 deutete bereits an, dass Elektra von Drogen und Alkohol beherrscht wird. Das gehört zum Lifestyle eines Promis denken sich nun viele. Ich habe da immer meine eigene Meinung zu und diese bestätigt sich auch hier. Elektra hat Probleme. Man spürt beim Lesen, dass sie noch nicht zu sich gefunden hat. Ebenso, dass sie sich irgendwie selbst bei ihren Schwestern ausgrenzt. Die hält alles und jeden auf Abstand, danach sehnt sie sich so sehr nach Nähe und Geborgenheit. Solche Art von Menschen kann einem leidtun, aber ihnen ist meist nur sehr schwer zu helfen. Plötzlich tritt ihre Großmutter in ihr Leben. Vorerst ist es ein Brief, dann steht sie vor ihrer Tür. Dieses Kennenlernen kam mir persönlich zu abrupt und auch mit viel zu wenig Emotionen daher. Aber durch Stella Jackson erfahren wir mehr über die Wurzeln und die Vergangenheit. Es verschlägt den Leser vorerst nach Manhattan ins Jahr 1938. Später dann nach Afrika. Um genau zu sein nach Kenia. In Manhattan lernen wir die junge Cecily Huntley-Morgan kennen. Auch hier bekommt der Leser einen Einblick in ihr Leben. Dieses erscheint mir vorerst wenig interessant. Es wird beherrscht durch gesellschaftliche Regeln, welche ich nicht befürworte. Schnell darf Cecily auf eine Reise gehen. Gemeinsam mit ihrer Patentanke Kiki reist sie nach Afrika. Ab hier lädt Lucinda Riley wieder zum Träumen ein. Afrika ist für mich ein unbekanntes Setting, was die Bücherwelt betrifft, ABER ich habe diese Weite und vor allem diese Ruhe unheimlich genossen. Das Leben auf solch einer Farm, zu wissen, dass man hart für seinen Lebensstandard arbeiten muss, hat mir schon gut gefallen. Beim Lesen merke ich immer wieder, dass es mich an diese stillen, abgelegenen Orte zieht. Das mag wohl daran liegen, dass ich mir so auch Entspannung vorstelle. In Kenia selbst verschlägt es uns an den Naivasha-See. Hier lebt Kiki in ihrem Mundui House. Für Cecily ist es eine ganz andere Welt, aber ich habe es sehr gerne gelesen, wie sie diese Welt für sich entdeckt. Spätestens als der störrische Bill in ihr Leben trat, habe ich mich auf jeden Abschnitt in Kenia gefreut. Aber es fielen Entscheidungen, die der Geschichte eine andere Wendung bringen, als man sie sich als Leser vielleicht erhofft. Zu Elektra möchte ich noch kurz hinzufügen, dass mich durchweg der Vergangenheitsstrang in dieser Buchreihe mit sich gerissen hat. Dies war auch hier so. Dennoch war ich immer wieder gespannt, wie sich der Gegenwartsstrang um Elektra entwickelt. Es war nicht mein Lieblingsstrang, aber dies mag Geschmackssache sein. Die letzten Sätze im Buch machen dennoch sofort Lust auf den abschließenden, siebten Band der Reihe. Ich habe dieses Buch in einer Leserunde gelesen und wir haben alle schon mächtig gerätselt, in Bezug auf die Auflösung und die große Frage nach der unbekannten siebten Schwester. Wir sind gespannt und hoffen, dass wir nicht allzu lange auf diesen finalen Teil der Reihe warten müssen. In diesem Teil haben mir vor allem die Emotionen gefehlt. Zum Ende konnte mir die Autorin zwar das legendäre Riley-Tränchen entlocken, aber vor allem Elektra war mir durchgängig ein zu kühler Charakter, daran hat sich meiner Meinung nach auch zum Ende nicht wirklich etwas geändert. Des Weiteren haut mir Riley am Ende zu sehr auf den Putz, was Inhalte in der Geschichte betrifft. Aber lest einfach selbst und lasst euch zum sechsten Mal mitnehmen auf eine Reise…
Wow
Bei diesem Buch von Lucinda Riley, habe ich viel gelernt und es hat auch wieder gezeigt wie schrecklich manche Menschen sind und doch auch zeigt, dass es tolle und hilfreiche Menschen gibt🙋🏼‍♀️😘. Cover: Passend zum Titel lässt uns das Bild auf dem Cover in eine warme, aufregende und wunderschöne Welt eintauchen. Text: Sehr schön zu lesen und wie man es ja bei den Büchern der Sieben Schwestern kennt, gibt es nicht nur eine Seite der Geschichte und tauchst in das Leben von Elektra und Cecily ein. Geschichte: In dieser Geschichte werden Situationen angesprochen, die in unseren heutigen Zeit wirklich sehr wichtige Themen sind. Cecily ist eine der Frauen, die großen Respekt verdienen und es hat Spaß gemacht in ihre Gedanken eintauchen zu dürfen. Ich muss aber auch sagen das Elektra eine der Schwestern ist die mich nicht sehr interessiert hat und daher hat das mit dem Lesen für mich etwas länger gedauert. Das habe ich gelernt: Lasse trotz deines Stolzes zu, dass man auch dir einmal helfen kann.
Wow
Elektras schwieriger Weg & ein Schicksal in Kenia Mit Elektra steht diesmal die wohl charakterlich schwierigste und unbequemste der Schwestern im Vordergrund. Zwar ist das 26jährige farbige Model atemberaubend schön – aber nur wenige Menschen wissen, wie es in ihrem Inneren aussieht. Der Job und das Leben im Rampenlicht haben sie abstumpfen lassen, oft übersteht sie den Tag nur durch eine gehörige Zu-fuhr von Alkohol und Drogen. Sie ist sprunghaft, unnahbar, rücksichtslos – und absolut einsam. Die Nähe zu ihren Adoptivschwestern hat sie längst verloren, statt dessen flüch-tet sie sich in Partys und versteckt sich danach in ihrer sünd-haft teuren Wohnung in New York, bis sie wieder runterge-kommen ist vom letzten Trip… Lucinda Riley macht es den Lesern zunächst nicht leicht, Elektra zu mögen. Und ich konnte mir nicht helfen – ich hatte irgendwie immer so ein bisschen das Bild von Naomi Campbell im Kopf, wenn ich mir Elektra vorstellte. Trotzdem hat mich der Mensch hinter diesem körperlichen und seelischen Wrack irgendwie berührt und ich habe ihr von Herzen gewünscht, dass sie die Kurve kriegt und sich helfen lässt. Zum Glück tut sie das dann auch und geht in eine Entzugsklinik. Ab diesem Zeitpunkt wird ihr professionell geholfen und sie öffnet sich der Geschichte ihrer Herkunft – denn eigentlich stammt Elektra von Prinzessinnen ab! Sehr ausführlich erzählt die Autorin zunächst die Geschichte von Elektras späterer Ziehmutter Cecily Huntley-Morgan, die als junge Frau zunächst von New York nach England und dann nach Kenia reist. Ihr Schicksal will es, dass sie in Kenia sess-haft wird und schließlich schlägt die Geschichte den Bogen zu Elektras Großmutter und letztlich auch zu Elektra selbst. Ich muss sagen, ich fand die Geschichte von Cecily in Kenia zwar interessant und gut erzählt, aber viel lieber hätte ich mehr über Elektras tatsächliche Vorfahren erfahren. Das hätte jedoch sehr viel Recherchearbeit über die Lebensumstände der Massai in den 1930er Jahren erfordert. Ich finde es trotzdem schade, dass die Autorin die (Vor-)Geschichte der weißen Auswanderin so in den Mittelpunkt stellt. Die Geschichte von Elektras leiblichen Vorfahren in Kenia wird im Vergleich dazu sehr spärlich beleuchtet und nur am Rande erzählt. Erst die Geschichte von Stella, ihrer Großmutter (die jedoch bereits als Kind nach New York kommt) wird dann ausführlicher dargestellt, so auch ihre Bemühungen als Aktivistin gegen Rassismus und für Gleichberechtigung. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass die Geschichte der afrikanischen Stämme eine größere Rolle spielt. Dennoch vermag die Autorin das mit ihrem Erzählstil weitestgehend wieder wettzumachen, denn trotzdem fand ich dieses doch sehr lange Hörbuch an keiner Stelle langweilig. Auch Cecilys und Stellas Geschichten waren neben Elektras eigenem Weg zurück ins Leben hörenswert. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und macht schon neu-gierig auf den Abschlussband der Reihe. Denn schließlich sind die Schwestern bisher nur zu sechst. Gibt es eine siebente Schwester und wenn ja – wer ist sie? Ich freue mich jetzt schon darauf, im nächsten Herbst beim großen (und hoffentlich fulminanten) Finale dabei zu sein!
Wow
coffee_and_goodbooks
Auf das neueste und sechste Buch, "Die Sonnenschwester" ,habe ich mit Ungeduld gewartet. Das Cover ist natürlich wieder einmal grandios und wunderschön ! Die Natur Afrikas sticht wieder heraus ! Super schön ! Elektra kam bei ihren bisherigen Erwähnungen in den ersten fünf Büchern der Serie nicht sehr sympathisch rüber, deshalb war ich sehr gespannt, wie sie sich so darstellt in dem Buch. Als Topmodel ist sie die mit Abstand erfolgreichste der Schwestern...aber leider auch die traurigste ! Drogen- und Alkoholsucht machen ihr das Leben schwer, bis sie irgendwann einmal erkennt, dass sie etwas ändern muss. Bei einer Entziehungskur lernt sie Miles kennen und merkt, dass sie durch ihren Erfolg auch viel Gutes bewirken kann. In Elektras Geschichte geht es um Süchte, Abhängigkeiten und Menschenrechte. Ebenso ist die Rassentrennung ein grosses Thema. Insgesamt hat mir dieser Band viel besser als die beiden vorangegangenen Teile gefallen und der in einem Cliffhanger endende Spannungsbogen lässt mich den Abschluss dieses Epos nun ungeduldig erwarten.
1 Wow
Deutsch
  
Englisch
mojoreads Instamojoreads Twittermojoreads Facebook