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Lucinda Riley

Die sieben Schwestern 01

Ist Teil der Reihe
Die sieben Schwestern
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BIOGRAFIE
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
19.09.2016
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783442479719
Sprache
German
Seiten
576
Schlagworte
Edvard Grieg, Geschenk Muttertag, Plejaden, Geschenk für Mütter Mama Mutti, Peer Gynt, Muttertag, Spiegel Bestseller
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von monerl, leseratte_sasi und 3 andere
monerl
leseratte_sasi
ailyn_09
victoriavicisbookblog
kathaflauschi
Genfer See – Schweiz — Paris – Frankreich — Rio de Janeiro – Brasilien Im Handlungsstrang von 2007 lernen wir in diesem Auftaktband der siebenbändigen Reihe Maia d’Apliése kennen, die älteste von sechs adoptierten Schwestern. Ihr verstorbener Adoptivvater hinterlässt ihr geheimnisvolle Wegweiser zu ihrer Herkunft. Auf dem Weg zu ihren Wurzeln landen wir in der Vergangenheit von 1927 bei Izabela Bonifacio, die aus einer neureichen italienischen Einwandererfamilie abstammte, die nach Brasilien gekommen war, um auf den Kaffeeplantagen um Sao Paulo zu arbeiten. Lucinda Riley schaffte es einen überaus spannenden Unterhaltungsroman zu schreiben, in dem man nebenbei einiges über die Entstehung der Christusstatue erfährt. Riley verbindet gekonnt durch abwechselnde Kapitel Vergangenheit und Gegenwart. Stück für Stück nähert man sich der Verbindung zu Maia. Dabei wird Maia vom sympathischen brasilianischen Schriftsteller Floriano unterstützt, der versucht, ihr Herz zu erobern. Wer Bücher mit Geheimnissen und mehreren Handlungssträngen liebt und dabei gerne Spannendes und Historisches entdeckt, wird großen Gefallen an diesem Buch finden. Zudem gilt es das übergeordnete Rätsel über alle Bände hinweg zu lösen: Wer war Pa Salt? Warum hat er all die Mädchen adoptiert und sie nach der Sage um das Siebegestirn der Plejaden (auch die “Sieben Schwestern” genannt”) benannt? Wieso gibt es keine siebte Schwester? Ich bin sehr, sehr gespannt auf all die nächsten Bände und die vielen Rätsel um die Herkunft aller Schwestern.
6 Wows
leseratte_sasi
Eigentlich war dieses Buch für "Etwas zwischendurch" gedacht, aber bei dieser Annahme habe ich mich gewaltig getäuscht. Man wird gut verständlich in die Reihe eingeführt, was besonders an dem angenehmen Schreibstil der Autorin liegt. In diesem Buch der Reihe geht es um die älteste der 6 Schwestern, die alle aus unterschiedlichen Teilen der Welt von Pa Salt adoptiert wurden. Während fünf der Schwestern bereits das märchenhafte Anwesen Atlantis verlassen haben, lebt die kluge aber auch etwas verängstigte Maia noch auf dem Anwesen am Genfer See. Die Geschichte beginnt mit dem rätselhaften Tod des Adoptivvaters der sieben Schwestern, die bis zu diesem Zeitpunkt nichts über ihre "wahre" Herkunft wissen. Pa Salt hinterlässt jeder Schwester Koordinaten sowie einen Brief mit Hinweisen wo sie mit ihrer Suche nach ihrer Herkunft beginnen können. Mit den Koordinaten und dem Brief begibt sich Maia nach Rio und findet dort Hilfe von dem Übersetzter Floriano, der ihr bei der Suche nach ihrer Vergangenheit hilft. Maia stößt schließlich auf die Geschichte von Izabela Bonifacio, einer schönen jungen Frau aus gehobenen Kreisen, die in den 1920er Jahren in Rio de Janeiro lebt. Izabela reist vor ihrer Hochzeit nach Europa und verliebt sich in Paris in einen jungen Künstler und eine fesselnde Liebesgeschichte beginnt. Maia erfährt im Laufe der Geschichte von Izabela, welche Rolle sie in dieser schönen, aber auch tragischen Liebesgeschichte spielt, erfährt mehr von ihren brasilianischen Wurzeln und beginnt ihre ganz eigene Liebesgeschichte zu schreiben. Das Buch lässt sich nicht mehr aus der Hand legen, da die Charaktere so gut dargestellt werden, dass man immer mehr Empathie für diese entwickelt und sich in sie herein versetzten kann. Die Geschichte wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wobei die Abstände sehr gut gewählt wurden, da die Sprünge nicht zu schnell waren, dass man durcheinander kommen könnte, aber auch nicht zu langsam waren, als das man die "andere" Geschichte vergessen könnte. Die beiden Geschichten waren auf faszinierende Weise miteinander verwoben, sodass man immer weiter lesen wollte, da man wissen wollte, wie es mit Maia und Izabela weiter geht und es nicht abwarten konnte bis aus zwei Geschichten eine wurde. Schon während des Lesens wurde ich ein riesiger Fan von Lucinda Riley und musste mir umgehend die nächsten Bände der Reihe besorgen, da ich wissen wollte wie es mit den anderen Schwestern weitergeht, aber auch wie sich die Rätsel, die sich im Laufe des Buches (aber auch in den anderen Teilen der Reihe) ergeben haben, weiterentwickeln und unbeantwortete Fragen wie "Was hat eigentlich Zed Esru mit den Schwestern zu tun" beantwortet werden.
Wow
Mit dem Titel „Die sieben Schwestern“ verband ich erst gar nicht so viel, doch man erfährt gleich zu Beginn, was hier der Hintergrund ist. Es geht um die Plejaden bzw. das Sieben-Gestirn. Jeder Schwester ist ein Stern gewidmet. Dieses Buch nimmt uns mit auf eine Reise, eine traumhafte Reise… Genfer See, 2007: Seit kurz nach ihrer Geburt ist dies Maia’s Heimat. Hier wuchs sie auf. Nachdem Maia den Umschlag mit dem Schlüssel zu ihrer Herkunft geöffnet hat, hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen, denn ich liebe solche Geschichten. Das Geheimnis um die Herkunft ist unbeschreiblich gut durchdacht und dargestellt wurden. Anhand einer Koordinate macht Maia sich auf die Suche nach ihren Wurzeln, sie reist nach… Rio de Janeiro. Hier stößt Maia auf eine ältere Dame, die ihr schnell zu verstehen gibt, dass sie nicht erwünscht ist. Und dann tauchen wir ab in das Jahr 1927, hier begleiten wir die junge Izabela (kurz Bel), welche eine Vorfahrin von Maia zu sein scheint. Schnell wird klar, dass Bel ein anderes Leben führen muss, als es ihr vorschwebt. Ihrer Familie schwebt eine Heirat mit einem Adelssohn vor. Bel muss ihre leidenschaftliche Art zurückschrauben und hat vor der anstehenden Hochzeit nur einen Wunsch. Sie möchte ihre Freundin und deren Familie auf eine Europareise begleiten, um vor der Ehe ihre letzte Freiheit zu genießen. Die Reise geht weiter nach…  Paris. Hier lernt Bel den jungen Bildhauer Laurent kennen und dieser entfacht ihre Lebendigkeit wieder. Ihr wird klar, dass sie einen Mann heiraten muss, den sie nicht liebt und ihre entstehenden Gefühle für Laurent verdrängen muss. Bel entscheidet sich für ihren Verstand und kehrt nach Monaten zurück zu ihrem Verlobten nach Rio. Laurent’s Antwort darauf war: „Ich warte auf dich. Au revoir, meine Liebe.“ (S. 264) Ich merke, dass ich blätterweise über dieses Buch schreiben könnte. Ich hätte damit am Anfang nie gerechnet, aber mich hat das Setting Rio wirklich am meisten begeistert. Ich habe sehr viel nachgelesen und bin erstaunt, wie wahrheitsgetreu Lucinda Riley diese Geschichte zum Teil aufgebaut hat.  Eine große Bedeutung im Buch spielt die Erbauung des Wahrzeichen’s von Rio, der Cristo. Dass mich dieses Thema so fesselt, erstaunt mich jetzt noch und es macht wirklich Lust auf eine Reise nach Rio. Ein weiteres Thema, welches mir an dem Setting Rio gefallen hat, waren die Favelas. Riley erschuf eine einfach in jeglicher Hinsicht eine tolle Atmosphäre und auch ihr grandioser Schreibstil trug dazu bei, dass ich mich vollkommen in den Seiten verlor. Die Zeitsprünge von Maia in die Zeit von Izabel wurden sehr gut eingesetzt. Ich hatte keinerlei Probleme zu folgen bzw. mich in die jeweilige Situation hineinzuversetzen. Zum eigentlichen Thema, der Suche nach ihren Wurzeln möchte ich nicht zu viel vorwegnehmen. Es ist auf jeden Fall eine spannende und herzergreifende Geschichte, die mich total erreicht hat und mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Zwischenzeitlich dachte ich, dass dieser Teil einige Fragen offen lässt, doch dann ging es Schlag auf Schlag und ich war überglücklich, dass sich meine Fragen beantworten, aber dennoch irgendwie zum Nachdenken anregen. Die einzige Frage, die bleibt: Wo ist die siebte Schwester??? Ich habe dieses Buch zugeschlagen und wenn die Zeit es hergeben würde, würde ich es sofort nochmal von vorn beginnen zu lesen! Ja, ich bin verliebt!
Wow
Erstmal Lucinda Riley ihr Schreibstil ist göttlich, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Am Anfang wird die komplette Situation eingeleitet, man lernt alle Schwestern kennen und ich habe gleich meine Favoriten gefunden und auch jemanden, den ich bis jetzt total unausstehlich fand. Ich freue mich aber trotzdem auf alle Geschichten. Der Anfang wird nur aus der Sicht von Maia erzählt und man erfährt viel über sie und Pa Salt. Maia ist wirklich schüchtern und auch als sie die ersten Tage in Brasilien ist geht sie bedacht an die Suche nach ihrer Vergangenheit vor. Sie trifft sich dann mit Florian Quintelas, einem Autor von dem sie ein Buch ins Französische übersetzt hat. Maia blüht richtig in seiner Gegenwart auf. Parallel dazu erfahren wir etwas über Izabela, Maias Urgroßmutter, diese steckt in einer tragischen Liebesgeschichte und ich habe so mit ihr mit gelitten. Izabelas Schicksal ist tragisch und hinreißend zugleich, an manchen stellen musste ich das Buch echt zur Seite legen, weil es einfach zu viel für mich war. Sie war mir von Anfang an sympathisch und ich wollte nur das beste für sie. Auch Laurent, den sie in Paris kennenlernt, wollte ich einfach nur knuddeln. Allein Izabelas Vater hat mir einige Nerven gekostet, er realisiert erst viel zu spät, dass Ruhm und Reichtum nicht alles ist. Nach den Abschnitten in der Vergangenheit kommen wir immer wieder in die Gegenwart und begleiten Maia weiter auf ihrer Suche. Sie macht eine große Entwicklung mit und am Ende ist sie zwar immer noch Mai aber sie ist reifer geworden. Auch wenn reifer vielleicht das falsche Wort ist aber sie traut sich mehr zu und ist offen für Abenteuer. Außerdem möchte ich noch auf Lucinda Rileys Beschreibungen von Orten hinweisen. Das kann sie einfach großartig. Ich habe mich in Rio verliebt und auch Paris und das Haus am Genfer See wurden mir so schmackhaft gemacht, dass diese Orte definitiv auf meiner Reise Liste stehen. Ich habe mich überall wie zuhause gefühlt und die wunderschönen Landschaften konnte ich mir vorstellen als ob ich sie selber sehen würde. Ich freu mich auf den nächsten teil, da es dort um Ally geht, diese war mir am Anfang schon positiv aufgefallen und am Ende wird sie noch mal angeführt. Ich habe echt Lust sie auf ihren Weg zu begleiten, der unteranderem nach Norwegen führt. Am Ende stellt mir sich mir nur zwei Fragen Wer und wo ist die siebte Schwester? Fazit Die Sieben Schwestern hat mich viel zum weinen gebracht und allgemein war es so emotional. Ich kann es nur jedem empfehlen und ich freue mich auf weitere Bücher von ihr, zu denen ich auf jeden fall in näherer Zeit greifen werde. Der Roman von Lucinda Riley bekommt 5 Sterne.
Wow
Das Buch „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley ist am 09.03.2015 im Goldmann Verlag erschien und ist der erste Teil von insgesamt sieben Büchern. In diesem Buch wird Gegenwart auf eine spielerische Art mit der Vergangenheit verbunden. Familiengeheimnisse werden auf eine spannende Art und Weise gelüftet und man begibt sich auf eine Reise durch ferne Länder. Die Geschichte beginnt 2007 mit dem Tod von Adoptivvater „Pa Salt“. Daraufhin fliegen alle sechs Schwestern aus verschiedenen Ländern nach hause, um ihren Vater die letzte Ehre zu erweisen. Als alle Schwestern versammelt sind, erfahren sie, dass ihr Vater für jede Tochter, abgesehen vom Vermögen, jeweils einen Brief und die Koordinaten ihrer Herkunft hinterlassen hat. Dabei hat er ihnen die Entscheidung überlassen, ob sie nun ihre Herkunft herausfinden möchten oder nicht. Maia ist die älteste Tochter, die ich persönlich sehr sympathisch finde. Sie wird als eine attraktive, zurückhaltende Frau beschrieben, die als einzige noch bei ihrem Vater im Haus lebt. Als sie nun beschließt ihre Herkunft herauszufinden, begibt sie sich auf eine spannende Reise durch die Vergangenheit voller Gefühle, Emotionen und Trauer. Zu Beginn der Geschichte lernen wir alle Schwestern kennen und ich muss sagen, dass ich sie alle interessant finde und mich jetzt schon auf ihre Geschichte freue. Jede einzelne von ihnen hat eine herausstechende Persönlichkeit und ich konnte mir sie alle ganz schnell merken, aufgrund der kurzen aber einprägsamen Beschreibung. Lucinda Riley hat einen sehr schönen Schreibstil. Sie schreibt flüssig und bildhaft ohne sich im Detail zu verlieren. Dem ganzen verleiht der geschichtliche Hintergrund einen Krönung, was ich persönlich sehr schön finde. Ich habe mich von Anfang an in das Buch verliebt und war fasziniert, vom Lesevergnügen und wie fesselnd die Geschichte ist. Auch die ständige Abwechslung von Gegenwart zu Vergangenheit empfand ich sehr schön. Das Cover ist meiner Meinung nach, sehr passend gewählt, denn es zeigt die geheimnisvolle Schönheit, um die es hier letztendlich auch geht. Man sieht einen See mit einem wunderschönen, offenen Tor, was man eigentlich als das Zuhause der Schwestern interpretieren könnte. Die Tore könnten symbolisch für die Freiheit der Wahl stehen, die die Schwestern dank ihrem Vater haben. Besonders für Maia ist es wie ein Symbol, in die weite Welt hinauszugehen, um die Geheimnisse ihrer Herkunft zu erfahren. Ich liebe die Geschichte und Lucinda Riley, die es immer wieder schafft mich mit Ihren Romanen zu begeistern. Ich freue mich riesig über die Fortsetzung und kann es kaum erwarten die ganzen Geheimnisse zu erfahren und hoffe, dass man auch mehr über ihren Adoptivvater erfahren wird.
Wow
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