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Penelope Ward

Stepbrother Dearest

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4.3/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Der neue Stern am New-Adult-Bestsellerhimmel! Greta freut sich auf das letzte Jahr an der Highschool, denn ihr Stiefbruder Elec, dem sie noch nie begegnet ist, zieht für das Abschlussjahr von Kalifornien zu ihnen nach Boston. Doch Elec stellt sich als rebellischer Macho heraus, der jeden Abend ein anderes Mädchen mit nach Hause bringt - am meisten aber stört Greta die Art, wie ihr Körper auf ihn reagiert. Und als eine gemeinsame Nacht alles verändert, ist es auch um ihr Herz geschehen. Doch so schnell wie Elec in Gretas Leben getreten ist, so schnell verschwindet er auch daraus. Jahre später begegnet sie ihm wieder und muss feststellen, dass aus dem Teenager ein Mann geworden ist, der immer noch die Macht besitzt, ihr Herz in tausend Teile zu zerbrechen ... >
BIOGRAFIE
Penelope Ward ist eine New-York-Times-, USA-Today- und Wall-Street-Journal-Bestsellerautorin. Sie ist in Boston mit fünf Brüdern aufgewachsen und arbeitete als Nachrichtensprecherin beim Fernsehen, bevor sie sich eine familienfreundlichere Karriere suchte. Penelope liebt New-Adult-Romane, Kaffee und ihre Freunde und Familie. Sie ist stolze Mutter zweier Kinder und lebt in Rhode Island.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
20.06.2016
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783442484393
Sprache
German
Seiten
352
Schlagworte
S.C. Stephens, Abby Glines, Erste große Liebe, Anna Todd, Bestsellerautorin, Stiefbruder, New Adult
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von Lara, Anika und 3 andere
layara
reading_ani
zeilenvertraeumt
languagesofdreams
yabialina
Ich muss sagen, dass mir eigentlich immer noch die Worte fehlen, nachdem ich das Buch erst vor wenigen Stunden beendet habe. Was in meinem Fall noch dazukommt ist der Punkt, dass ich ein bisschen verkehrte Welt gemacht habe. Denn es existiert ja bereits der "Nachfolger" des Werkes, nämlich "Neighbor dearest", welchen ich vor kurzem bereits gelesen habe, ohne dieses Buch hier zu kennen. Doch das hat meinem Lesevergnügen keinerlei Abbruch getan und ich empfand es auch nicht als schlimm. Dennoch hat es "Stepbrother dearest" geschafft, mich emotional nochmal so richtig zu berühren. Der Hintergrund des Buches ist eigentlich simpel erklärt. Die junge Greta bekommt einen Stiefbruder. Beziehungsweise hat sie einen. Den sie jedoch erst in ihrem letzten Highschooljahr kennenlernt, als er bei ihr und ihrer Mutter samt Stiefvater einzieht. Dass es mit ihm nicht einfach werden würde, ist von Anfang an klar, denn er ist keinesfalls der Typ "braver Junge". Er hat es stattdessen faustdick hinter den Ohren. Doch Greta und Elec müssen irgendwann erkennen, dass der jeweils andere gar nicht so übel ist und so entwickelt sich das Ganze in eine ungeahnte Richtung. Aber nichts ist so einfach, wie es scheint und schnell wird klar, dass ihre gemeinsame Zeit nur begrenzt war.... Als sie sich jedoch 7 Jahre später unter unschönen Umständen wiederbegegnen, wird klar, dass die Zeit eben doch nicht alle Wunden heilt... Was habe ich mich in dieses Buch verliebt. Ich kenne den Nachfolger, ich fand ihn wunderbar, aber dieses Buch hat nochmal alles verändert. Die Geschichte hat mir außerordentlich gut gefallen und die Entwicklung zwischen Greta und Elec hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Der rebellische junge Mann und die sanftmütige junge Frau. Eine explosive Mischung, die auch beim Lesen ein wahres Feuerwerk an Gefühlen bei mir ausgelöst hat. Vielleicht lag es an dem äußerst angenehmen Schreibstil oder der Handlung an sich, oder wahrscheinlich an Beidem. Ich mochte Elecs freche Art, egal, was er für einen Spruch auf Lager hatte, er war einfach nur sympathisch, Bad Boy hin oder her. Kein Wunder, dass Greta nicht immun gegen ihn war, ich bin es ja nichtmal als simple Leserin. Der Verlauf der Geschichte war sehr gut gewählt und das Wiedersehen zwischen Elec und Greta war von jeder Menge Emotionen begleitet. Diese sind auch an mir nicht spurlos verübergezogen. Es gab sogar Momente, in denen mir vor Rührung die Tränen in den Augen standen. Und man bedenke, dass ich durch die Tatsache, den Folgeband zu kennen, eigentlich schon wissen konnte, wie es laufen würde. Doch es hat mich gennoch absolut gefesselt. Das Buch wird hauptsächlich aus Gretas Sicht erzählt, allerdings erfährt man als Leser auch irgendwann mehr über Elecs Geschichte. Davon abgesehen, dass man hier mit der ein oder anderen Überraschung konfrontiert wird, hat mir die Gestaltung seiner Sichtweise sehr gut gefallen. Hier gibt es keine Kapitel, die anzeigen, dass jetzt Elec an der Reihe ist. Nein, wir bekommen auf ganz anderem Wege einen Einblick in seine Lebensgeschichte und hier muss ich der Autorin wirklich ein hohes Maß an Kreativität zugute halten. Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen, der gerne New Adult liest und auf der Suche nach einer wunderbaren Liebesgeschichte ist. Und ich gehe davon aus, dass auch bei manch einem, ebenso wie bei mir, kein Auge trocken bleiben wird. "Stepbrother dearest" ist außerordentlich gelungen und inzwischen kann ich absolut nachvollziehen, warum dieses Buch dererart gelobt wird. Das ist vollkommen und absolut gerechtfertigt.
1 Wow
Das Buch habe ich mal in einer typischen Mängelexemplarkiste gefunden und dachte mir ich nehme es einfach mal mit. Dementsprechend hatte ich null Erwartungen an die Geschichte und war dann umso überraschter wie gut mir die Geschichte doch gefallen hat. Zunächst muss ich sagen, dass ich das Cover leider echt hässlich finde, aber dafür ist der Buchrücken doch ganz schön. Aber egal, es kommt ja bekanntlich hauptsächlich auf den Inhalt an. In Stepbrother Dearest geht es um Greta, die kurz vor ihrem Abschluss an der Highschool steht. Außerdem soll ihr Stiefbruder, den sie bisher noch nicht kennengelernt hat, zu ihr ziehen. Die Freude überwiegt. Bis der attraktive Elec vor der Tür steht. DAS ist ihr Stiefbruder? Elec ist nicht nur unglaublich attraktiv, nein er ist vor allem eins: Ein riesiger Idiot und Macho! Doch Greta fühlt sie trotzdem total zu ihm hingezogen, wie kann das nur sein? Es passiert so einiges zwischen den beiden, dennoch verschwindet er auch schnell wieder aus ihrem Leben. Doch das ist noch nicht das Ende.. Im Schreibstil von Penelope Ward liegt so viel Leichtigkeit, dass sich das Buch ganz schnell weglesen lässt. Es ist zwar ein sehr klischeebehaftetes Buch, aber wer viel New Adult liest, der weiß dies auch. Die Charaktere waren dadurch natürlich auch sehr typisch für solche Geschichten, der fiese Badboy und das freundliche und liebenswerte Mädchen, die sich dann doch ganz anders entwickelt. Sehr interessant ist auch die Entwicklung zwischen den beiden und der beiden im Einzelnen, es gab einige Stellen, die ich so nicht erwartet hätte. Man erfährt im Laufe der Geschichte, das hinter den Charakteren letztendlich doch mehr steckt. Stepbrother Dearest ist kein sehr tiefgründiges oder emotionales Buch, aber eine sehr gute Geschichte für zwischendurch. Ich freue mich auch schon auf Neighbor Dearest von der Autorin!
Wow
Eine schöne Geschichte über verbotene Liebe und zweite Chancen, die sich perfekt für Zwischendurch eignet. Zur Geschichte: Ich hatte mit diesem Buch ein paar Startschwierigkeiten und wurde nur langsam mit der Geschichte warm. Anfangs erschien sie mir doch sehr oberflächlich und inszeniert bzw. künstlich. Das Buch beinhaltet durchaus tiefgründige Aspekte und ernste Themen, jedoch werden diese nur kurz angeschnitten und nicht wirklich vertieft und ausdifferenziert. Dafür werden viele Klischees abgedeckt, gerade im ersten Teil. Weiterhin geht im ersten Teil alles ziemlich schnell und Vieles wirkt manchmal etwas überhastet. Mich persönlich hat die vulgäre Wortwahl anfangs auch sehr schockiert, weil ich nicht damit gerechnet habe. Mit der Zeit habe ich mich etwas daran gewöhnt, aber richtig mögen werde ich sie wohl nie. Dennoch konnte mich das Buch nach ein paar Seiten Einlesezeit schnell fesseln und mitreißen. Ich musste einfach weiterlesen! Die Thematik an sich hat mir dafür sehr gut gefallen. Ich liebe Bücher rund um Verbotene Liebe und gerade Beziehungen zwischen Stiefgeschwistern finde ich immer wieder spannend. Dieses Buch ist auch definitiv kein billiger Abklatsch der "Dark Love"-Reihe von Estelle Maskame, da sich die Geschichte hier in eine ganz andere Richtung entwickelt und die Charaktere auch mit anderen Problemen konfrontiert werden. Da ich den Vergleich nun schon gezogen habe, muss ich aber auch sagen, dass mich "Stepbrother Dearest" nicht annähernd so sehr ergriffen und berührt hat wie "Dark Love". Das liegt aber unter anderem auch daran, dass die Geschichte hier relativ kurz und knapp abgehandelt wird und man folglich weniger Nähe zu den Charakteren aufbaut als eben bei einer mehrbändigen Reihe, die man vielleicht sogar über Jahre hinweg liest und ständig mitfiebert. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil spielt zu der Zeit, als sich Elec und Greta im Teenageralter das erste Mal begegnen und einander als Stiefgeschwister kennenlernen. Der zweite Teil spielt sieben Jahre später, wenn Elec und Greta sich nach jahrelanger Funkstille erstmals wieder gegenüber stehen. Der erste Teil ist sehr unterhaltsam und ich musste beim Lesen oft lachen. Elec spielt Greta gerne Streiche, die manchmal etwas unter der Gürtellinie sind und die Neckereien zwischen den beiden sind einfach nur süß und witzig. Beide Charaktere sind schlagfertig und provozieren einander gerne. Die erotischen Szenen werden sehr direkt und detailliert beschrieben und dabei geht es auch wirklich heiß her. Die Wortwahl traf wie gesagt nicht ganz meinen Geschmack, aber ich empfand es auch nicht als zu anstößig. Jüngeren Leser/innen würde ich trotzdem von diesem Buch abraten. Den zweiten Teil empfand ich als sehr emotional und ich musste während des Lesens wirklich andauernd heulen, dabei wurde das Geschehen gar nicht sonderlich gefühlvoll beschrieben. Vielleicht fand ich es aber auch gerade deswegen so emotional. Irgendwie treffen mich Bücher mit einem eher distanzierten und wenig empathischen Schreibstil in herzzerreißenden Momenten oft mehr als über-gefühlsbetonte Szenarien. Vielleicht weil ich nicht verstehen kann, wie man derartig emotionale Momente so kalt und gefühllos abhandeln kann, das erscheint mir immer so herzlos. Jedenfalls hat mich der zweite Teil zutiefst gerührt und mir das Herz gebrochen. Die Liebesgeschichte hat mich zwar schon irgendwie berührt, dennoch erschien sie mir nicht ganz authentisch und glaubwürdig. Generell stehe ich diesem Buch irgendwie sehr zwiegespalten gegenüber und kann mich gar nicht recht entscheiden, ob es mir nun gut gefallen hat oder nicht. Ich muss gestehen, dass ich einen Faible für Geschichten über die erste Liebe habe, besonders wenn es die große einzig wahre ist. Irgendwie kriegen mich Autor/innen damit immer. Die Anziehungskraft zwischen Greta und Elec ist deutlich spürbar und der Fokus wird auch stark auf dieses Knistern und das brennende Verlangen zwischen beiden gelegt, aber ich habe auch eine tiefe Verbundenheit zwischen den Liebenden wahrgenommen, die über Leidenschaft und sexuelles Begehren hinausgeht. Das hat die Autorin in meinen Augen wirklich schön umgesetzt. Auch wenn die Geschichte ausschließlich aus Greta's Sicht erzählt wird, erhalten wir im weiteren Handlungsverlauf auch einen Einblick in Elec's Gedanken und Gefühle. Rückblickend erfahren wir, wie er das Ganze erlebt und empfunden hat, was ich einerseits sehr interessant fand, andererseits aber auch viele Wiederholungen hervorruft. Dadurch entstehen im zweiten Teil ein paar unnötige Längen, die man hätte vermeiden können. Es hätte gereicht, Elec's Gedanken in die Geschichte einzubinden, man hätte nicht noch einmal sämtliche Dialoge 1:1 wiedergeben müssen. Aufgrund des eher geringen Seitenumfangs dieses Buches hatte man diese Szenen wirklich gerade erst gelesen, weswegen sie auch noch mehr als präsent waren. Die Auflösung rund um "Elec's Familiengeheimnis" war mir persönlich zu abstrakt und schien mir zu weit hergeholt zu sein und damit auch unrealistisch. Ich hätte eine andere und vor allem natürlichere Entwicklung der Dinge begrüßt. Das Ende fand ich wiederum sehr schön. Weiterhin gehe ich mit einigen in der Geschichte angesprochenen Werten nicht konform und damit meine ich nicht die Liebesgeschichte zwischen zwei Stiefgeschwistern (!). Aus Spoilergründen kann und möchte ich es aber auch nicht nennen, vielleicht fällt es dem/ der ein oder anderen ja ebenfalls auf. Zum Schluss noch zwei positive Aspekte: Ich fand den Zeitsprung sehr interessant, da er Raum für Charakterentwicklungen lässt und die Protagonisten reifen lässt, wobei Greta sich in meinen Augen allerdings nur wenig verändert, Elec dafür umso mehr. Außerdem fand ich Elec's Anagramme unglaublich toll. Das war wirklich ein kreatives Detail, das mir auch gut in Erinnerung bleiben wird. Zu den Charakteren: Die Geschichte wird aus Greta's Sicht in der ersten Person Singular erzählt. Obwohl ich mich nicht direkt mit Greta identifizieren konnte, habe ich mit ihr mitgelitten und höchstwahrscheinlich sogar mehr geheult als sie selbst. Greta ist die typische brave, mustergültige und perfekte Tochter. Sie ist freundlich, zuvorkommend, höflich, unschuldig und meistens eher unauffällig. Aber Greta hat auch noch eine andere, feurige Seite. Sie gibt nicht so schnell auf und kämpft um diejenigen, die sie liebt. Elec ist ganz dem Klischee entsprechend natürlich das komplette Gegenteil von Greta: ein klassischer Bad Boy, Macho und Frauenheld. Er rebelliert gegen jegliche Regeln, ist impulsiv, gemein und verhält sich Greta gegenüber abweisend. Er ist distanziert und gibt nichts von sich preis, aber nach und nach lässt er Greta hinter seine harte Fassade blicken und offenbart ihr seinen Schmerz. Innerhalb dieser sieben Jahre verändert er sich stark, wird reifer und erwachsen. Was mich an diesem Buch massiv gestört hat war das Verhalten der Eltern, vor allem Randy's. Wie er seinen Sohn behandelt ist einfach nur verabscheuenswürdig und nicht entschuldbar, egal was ans Licht kommt. Auch Greta's Mutter hat mich enttäuscht, sie hätte eingreifen müssen, aber nein sie blieb lieber feige und verschloss ihre Augen vor der Realität. Anfangs wurde ich nur schwer mit den Charakteren warm, da man nur sehr wenig über diese, ihr Wesen und ihre Vergangenheit erfährt. Man lernt sie nur langsam bis gar nicht kennen, wodurch viele Figuren bis zum Ende ziemlich blass und eindimensional erscheinen. Ich hätte mir hinsichtlich der Charaktergestaltung etwas mehr Tiefe gewünscht. Es sollten lebendige Menschen mit Ecken und Kanten sein. Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist locker-leicht und das Buch lässt sich schnell weglesen. Die Geschichte nimmt einen von sich ein und fesselt. Die expliziten Szenen werden sehr detailliert beschrieben, wobei mir die Wortwahl etwas zu sehr ins Vulgäre geht. Die Emotionen der Charaktere hätten intensiver dargestellt werden können. Fazit: Insgesamt ist es eine schöne Geschichte für Zwischendurch und perfekt für all diejenigen, die Bücher rund um Verbotene Liebe mögen. Es werden einige Klischees abgedeckt unf die Wortwahl trifft sicherlich nicht jeden Geschmack, aber mich persönlich konnte die Geschichte dennoch berühren und ich habe sie gerne gelesen. 3,5/ 5 Sterne ⭐️
Wow
languagesofdreams
Meine Meinung Das Cover finde ich einfach Wunderschön und es har schon einen Besonderen Platz in meinem Schrank. Eigentlich mag ich ja vorher nachher Geschichten, obwohl beim Nachher nichts passiert. Wirklich nichts. Beim vorher kam alles schlag auf schlag und beim Nachher war alles ein bischen plätschernd. Der vorher Teil ist von der sicht von Greta erzählt und die andere von Elec. Das Mochte ich sehr gerne. Ich fand irgendwie das der Nachher Teil hier nicht so viel zu erzählen hatte wie der Vorher Teil so das Elec fast alles nochmal erzählt hat, an manchenstellen fand ich das ja ganz gut an anderen hat mich das einfach genervt. Es war so als kam die Autoren auf keine Ideen mehr und hat die Geschichte nur nochmal von Elec´s sicht erzählt. Und das Rat wurde hier auch nicht Neuerfunden. Es war das Gleiche wases schon ganz oft gab und trotzdem konnte ich es gut lesen. Der schreibstil hat schon sein gutes Getan Fazit Das Rad wurde nicht neu erfunden und der nachher Teil war einfach nicht so spannend, aber die Geschichte war trotzdem Lesenswert. 3/5 Sternen
Wow
Das ist seit langem mal wieder ein Buch,was ich kaum aus den Händen legen konnte. Wir lernen hier als Hauptcharaktere Greta und Elec kennen,beide sind mir sympathisch und kommen authentisch rüber.Sie sind beide 17 und sind mitten im Teenager Leben,wo jeder sein gewohntes Leben lebt und es sich von einem Tag auf den anderen ändert.Dem einen kommt Gretas Verhalten naiv vor und der andere würde Elec als Arschloch bezeichnen, aber ich sage: Typisch Teenager! Ich kann ihre Handlungen nachvollziehen,gerade die von Elec.Man kann sich natürlich schon zu Beginn denken,warum er so ist,aber erst zum Ende hin,kann man ihm sein Verhalten nicht mehr übel nehmen. Das Buch wird immer aus der Perspektive von Greta erzählt,nur zum Ende darf man auch Elec seine Perspektive durch ein Buch lesen.Sonst bin ich eher für zwei Perspektiven,diesmal hat es mich aber nicht gestört.Der Schreibstil ist absolut fesselnd und flüssig geschrieben.Auch an Emotionen hat es hier keineswegs gemangelt. Auch gibt es zwei Zeitunterschiede in dem Buch.Im ersten Teil geht es um ihre Teenagerzeit und im zweiten Teil des Buches geht es um das Heute & Jetzt,was sich 7 Jahre später abspielt. Das einzige was mich gestört hat,waren die Wörter "vögeln" und "ficken"...okay,es gibt Momente wo man so redet,aber immer?!Das war mir ein kleines bisschen zu oft.Zum Glück war das Buch nicht nur davon überschattet.Zu Beginn des Buches und am Ende befinden sich zwei solcher Szenen,sonst folgt das Buch seiner Handlung. Bis auf diese kleine Kritik,habe ich das Buch geliebt und verschlungen.Es hat einen neuen Platz in meinem "Du darfst bleiben" Regal gefunden und ich kann es kaum erwarten,den zweiten Teil dieser Reihe zu lesen.
Wow
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