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Paul Tremblay

Das Haus am Ende der Welt

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3.5/5
2 Bewertungen
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Eine abgelegene Ferienhütte am See in den Wäldern New Hampshires: Hier wollen Eric und Andrew gemeinsam mit ihrer siebenjährigen Adoptivtochter Wen eine Woche Urlaub machen. Kein Smartphone, kein Internet - nur Ausspannen und Zeit mit der Familie verbringen. Mit der Idylle ist es dann aber schnell vorbei, als eines Tages vier merkwürdige, bis an die Zähne bewaffnete Gestalten auftauchen. Sie versprechen, die junge Familie nicht zu verletzen. Sie sagen, dass sie Hilfe brauchen. Doch die vier verbergen ein dunkles Geheimnis und für Eric, Andrew und Wen beginnt der schlimmste Albtraum ihres Lebens ...
BIOGRAFIE
Keine Angaben verfügbar

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
10.06.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783453319998
Sprache
German
Seiten
352
Schlagworte
Horror, Bedrohung, Grusel, Hex, Apokalypse, einsame Hütte
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von lesewunder und Booksurfer
emislesewunder
booksurfer
Andrew und Eric sind zwei Symphatische Protagonistin. Eric ist der etwas zu Fürsorgliche Vater. Wohingegen Andrew der Entspannter Part ist der Eric immer wieder sagen muss, er solle sich nicht immer so viele Gedanken machen. Wen hat mich in der Geschichte aber am meisten Faszinieren können. Sie ist auf der einen Seite eben noch ein Kind welches auch so denkt und handelt. Aber auf der anderen Seite wirkt sie sehr reif und Erwachsen das fand ich sehr Spannend zu lesen. Die Charaktere in diesem Buch hat Paul Tremblay wirklich sehr ausgearbeitet und beschrieben. Die kleine Familie ist mir wirklich schnell ans Herz Gewachsen. Die Vier Fremden die in das Haus der Familie eindringen sind auch sehr interessante Charaktere, die mich haben rätseln lassen, und immer wieder aufs neue Geschafft haben mich zu Verwundern. Das Ein oder andere Mal haben mich diese Charaktere aber auch zum Lachen bringen können um mich dann wieder wütend zu machen. Also Emotionen waren definitiv da. Der Schreibstil von Paul Tremblay war auch wirklich sehr angenehm zu Lesen. Leider konnte mich das Buch aber ab der Hälfte nicht mehr überzeugen, die Charaktere waren zwar nach wie vor Spannend, aber es wurde alles immer Verwirrnder und der Grund weshalb die Vier Fremden dort um Hilfe suchen hat mich leider auch garnicht überzeugen können. Ich fand das alles sehr unrealistisch. Es war dennoch ein Subtiler Horror vorhanden der die eigene Wahrnehmung auch manchmal Verschwimmen lassen hat. Aber es hat mir nicht gereicht. Die Ereignisse überschlagen sich und man kommt schwer hinterher. Die Erzählweise ändert sich auch plötzlich und verwirrt den Leser nochmal mehr. Mein Fazit Ich muss wirklich sagen das ich Enttäuscht bin. Mir hat das Buch wirklich bis zur Hälfte sehr gut gefallen, ich fand es Spannend und es hat mir großen Spaß gemacht. Aber dann bei der Zweiten Hälfte hat sich was geändert. Was genau das ist kann ich leider nicht sagen ohne zu viel Vorweg zu nehmen. Der Schreibstil hat mir aber wirklich sehr gut grfallen und die Charaktere konnten mich auch alle sehr überzeugen. Das Ende hat meine Meinung zu dem Buch aber nochmal bestätigt, denn das Ende lässt einen mit sovielen Fragen zurück und irgendwie hat mir Persönlich die Auflösung des Ganzen gefehlt. Ich kann daher von mir persönlich nur bedingt eine Lese Empfehlung aussprechen. Falls ihr Interesse habt, lest euch eine Leseprobe durch und entscheidet anhand dieser ob ihr es Lesen möchtet. Das Buch bekommt für die wirklich Interessanten Charaktere von mir dennoch 3 Sterne. Da hat sich Paul Tremblay wirklich Mühe gegeben.
Wow
Eine Ferienhütte im Wald an einem See. Es sollte der perfekte Urlaub werden, doch als vier Fremde auftauchen beginnt für Wen, Andrew und Eric ein absoluter Alptraum als sie vor eine schreckliche Wahl gestellt werden. Mehr möchte ich auch gar nicht zum Inhalt verraten da man absolut unvoreingenommen an das Buch gehen sollte. Ich wollte schon lange ine Buch von Paul Tremblay lesen und so hab ich mich für dieses hier entschieden. Ich war total überrascht in welche Richtung sich der Roman entwickelt bin ich doch von einer Story ala The Strangers oder The Purge ausgegangen. Weit gefehlt! Wir haben hier einen Roman, der einem gewissen Horror nicht entbehrt allerdings ist es eher ein subtiler, psychologischer Horror der die Frage aufwirft was ist die Wahr und was ist Falsch. Wersteht auf der richtigen Seite?In dem buch geht es auch mehr um die Entwicklung der Charaktere, die Entscheidungen die sie treffen und ihre Beweggründe. Was ich toll fand war das wir als Protagonisten ein Gleichgeschlechtliches Paar hatten Eric und Andrew und ihre chinesische Adoptivtochter Wen. Die Charaktere waren alle drei sehr gut gezeichnet und vorallem in Eric und Andrew bekam man durch ihre Backstory einen guten Einblick. Hier wird eines der leider immer noch aktuellen Themen die Homophobie aufgegriffen und wurde in meinen Augen auch sehr gut umgesetzt. Auch die vier Neuankömmlinge sind toll dargestellt und durchlaufen diverse Phasen in denen Sie ihr Verhalten in Frage stellen und nicht wissen ob sie wirklich auf der richtigen Seite stehen. Paul Tremblays Schreibstil ist wirklich toll und gerade zu beginn zeigt er wie atmosphärisch dicht er schreiben kann. Man konnte die Beklemmung geradezu spüren und wollte wissen wie es weiter geht Der ganze Roman baut auf Entscheidungen auf und leider konnte ich nicht alle immer nachvollziehen. Ich hätte mir auch ein anderes Ende gewünscht. Ich kann mit dem Ende leben und es regt natürlich auch zum nachdenken an, aber für mich wurde das Buch so halbgar beendet. Ich hätte was krasseres erwartet. Das Buch hat mich trotzdem gut unterhalten und ich hab es auch an einem Tag durchgelesen, man darf halt keinen Horror Thriller erwarten. Ich werde auf jeden Fall noch andere Bücher von Paul Tremblay lesen.
Wow
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