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Zara Stoneley

Wenn Weihnachten so einfach wär

Romance
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4.1/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Die verschneiten Rocky Mountains und ein Weihnachtsmuffel zum Verlieben Sarah ist stocksauer. Sie hat schon wieder einen Beschwerdebrief über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort und deren unfreundlichen Besitzer Will Armstrong erhalten. Das kann ihre Reiseagentur nicht auf sich sitzen lassen, und so beschließt Sarah kurzerhand, selbst nach Kanada zu fliegen, um diesem unverschämten Kerl einmal die Meinung zu sagen. Doch als sie Will unverhofft in die Arme läuft, kann sie es kaum glauben: Unverschämt mag der Hotelbesitzer zwar sein, doch unglaublich attraktiv ist er auch ... »Das perfekte Mittel gegen Winterblues!« Debbie Johnson
BIOGRAFIE
Für Zara Stoneley gibt es nicht Schöneres, als über Freundschaft, Liebe und Happy Ends zu schreiben. Mit ihrer Familie, ihrem Hund Harry und ihrer Katze Saffron lebt sie in Cheshire, einer Kleinstadt im Nordwesten Englands. Wenn Weihnachten so einfach wär ist ihr erster Roman bei Heyne.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
14.10.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783453423831
Sprache
German
Seiten
427
Schlagworte
Karen Swan, Romantic Comedy, Liebe und Schicksal, Geheimnis aus der Vergangenheit, Weihnachten, Josie Silver, abenteuerliche Reise
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von nckreads, j_buecher und 3 andere
nckreads
j_buecher
the_bookster_
lesehase_
diebuchbloggerin
⭐️⭐️⭐️ Kennt ihr „Wenn Weihnachten so einfach wär“ ? Ich habe mich dieses Weihnachten für dieses weihnachtliche Buch entschieden, aber es war leider nicht ganz mein Fall. Titel: Wenn Weihnachten so einfach wär Das Buch wollte ich zu Weihnachten unbedingt lesen, da der Klappentext mich sehr angesprochen hat. Ich bin dann auch mit dementsprechenden Erwartungen an das Buch herangegangen. Leider hat es mich doch etwas enttäuscht. Angefangen davon, dass der Schreibstil für mich irgendwie sehr schwer zu lesen war und viel drum herumgeredet wurde. Teilweise wurden unnötige und sinnlose Aufzählungen in die Länge gezogen, was manchen gefallen könnte, aber mir leider nicht. Ich bin eher der Typ „kurz und knackig“. Des Weiteren hat mir die erste Bekanntmachung der Protagonisten miteinander gar nicht gefallen. Ich habe mir ganz etwas anderes vorgestellt, was natürlich allein an meinen Erwartungen liegt. Auch ist mir aufgefallen, dass manche wichtigen Details der Geschichte zu kurz angeschnitten wurden und dann einfach als genug abgefertigt waren. Die Geschichte an sich war im großen und ganzen niedlich. Ich konnte mir oft ein Schmunzeln und lachen nicht verkneifen, aber für mich war es nichts besonderes. Das Cover finde ich aber unglaublich schön, obwohl es vielleicht nicht ganz zu den Charakteren passt. Die Geschichte war okay, wird mir aber nicht lang im Kopf bleiben. Habt ihr das Buch schon gelesen? Seid ihr ähnlicher Meinung?
Wow
Das ist mein erstes Weinachts - bzw. Winterbuch das ich gelesen habe. Fragt mich nicht warum, aber so ist das nun mal. :D Außerdem habe ich es als Adventskalender gelesen. Ich habe es mir in 24 Teile aufgeteilt und jeden Tag ein Teil gelesen. So hatte ich die Chance ein wenig mein Sub abzubauen und hab in der Zeit drei Bücher gleichzeitig gelesen. Zwei Adventkalender Bücher und eins welches ich nebenher gelesen habe. Zuerst hatte ich bedenken das ich durcheinander komme, aber ich fande es ging ganz gut, da die Bücher unterschiedliche Charaktere hatten und es andere Geschichten waren. Sarah ist , nachdem ihre Eltern sie verlassen hatten, bei ihrer Tante Lynn aufgewachsen. Sie kann sich schwer binden und bricht alle Liebesbeziehungen ab, sobald sie ernst werden. Trotz allem ist sie sehr humorvoll und sie hat immer einen guten Spruch auf Lager. Sarah ist auch ein sehr tollpatschiger Mensch, was im Buch sehr viele humorvolle Momente geschaffen hat. Will hingegen ist sehr verschlossen und Geheimnisvoll. Er musste viel Leid ertragen und ist, wie Sarah, von ernsten Liebesbeziehungen abgeneigt. Das Buch wurde in drei Teile aufgeteilt. Teil eins vor der Reise, Teil zwei die Reise und Teil drei dir Rückkehr. Der Schreibstil ist einfach zu verstehen und das Buch wurde aus der Sicht von Sarah geschrieben. Die Autorin beschreibt die Umgebung und die Charaktere sehr gut. Es ist eine sehr schöne , gefühlvolle Weihnachtsgeschichte und ich mochte sie super gern.
Wow
Als Sarah erneut einen Beschwerdebrief für das Resort von Will Armstrong in Kanada erhält beschließt sie kurzerhand dort hinzufliegen und selbst nach dem Rechten zu schauen. Dass Will Armstrong ein attraktiver Mann ist und Sarah komplett aus der Bahn wirft hätte sie nie geahnt. Die Geschichte ist in drei Teile unterteilt. Am Anfang des Buches (erste Teil)fand ich es etwas schwer mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Dies lag daran, dass dort kaum Spannung aufkam und es nur darum geht wie Sarah sich dazu entschließt nach Kanada zu fliegen. Als dann endlich der zweite Teil kommt wird die Spannung aufgebaut und schöne Wendungen sind vorzufinden. Dies wird zum Glück auch im dritten Teil beibehalten. Auch unerwartete Wendungen wurden eingebaut. Die Geschichte ist wahnsinnig stimmig. Vor allem Sarah´s tollpatschige Momente haben mich amüsiert. Sie ist verrückt und hat immer einen guten Spruch auf Lager. Ed gibt dem ganzen auch nochmal etwas besonderes, da er so liebenswürdig ist und immer humorvolle Sprüche auf Lager hat. Will entwickelt sich natürlich im Buch zu einem tollen Kerl und hält für den Leser die eine oder andere Überraschung bereit. Auch alle anderen Nebencharaktere waren mir symphytisch. Man kann sich also super in jeden hineinversetzen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Humorvolle stellen lockern das Buch etwas auf. Es ist insgesamt einfach, so wie angenehm zu lesen. Meine einzige Kritik an diesem Buch ist, dass es an manchen stellen zu Detailreich war und es sich somit wahnsinnig zog. Fazit: Ein sehr gelungener Weihnachtsroman in welchen man sich einfach verlieben muss! Tolle Wendungen, Details und die eine oder andere Überraschung.
Wow
Handlung: Sarah ist bei ihrer Tante Lynn aufgewachsen, in deren Reiseagentur sie inzwischen auch arbeitet. Insgesamt läuft die Reiseagentur richtig gut, allerdings gibt es vermehrt Beschwerden über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort in Kanada. Doch Sarahs E-Mails werden entweder vom Besitzer Will Armstrong unfreundlich beantwortet oder gar nicht beantwortet. Nun beschließt sie über Weihnachten dort hinzureisen, um nach dem Rechten zusehen und zu helfen, die Anlage wieder ansprechender für Gäste zu machen, denn nicht nur will Lynn Sarah zu Teilinhaberin machen, sondern die Anlage hat für sie auch eine wichtige Bedeutung: als Sarah klein war, hatte sie genau dort einmal ein schönes Weihnachtsfest mit Lynn und ihren Eltern gefeiert. Es war auch das letzte gemeinsame Fest, bevor ihre Eltern sie bei ihrer Tante ohne Erklärung zurück ließen… Als Sarah in Kanada ankommt, werden ihre schlimmsten Befürchtungen war, denn die Anlage hat nichts Weihnachtliches an sich und Will bleibt unfreundlich. Doch davon lässt sie sich nicht aufhalten und macht sich einen Plan, um das Shooting Star wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen. Dabei trifft sie auch auf Wills charmanten jüngeren Bruder und auch Will wird langsam offener. Aber was steckt hinter Wills Unfreundlichkeit? Und wird Sarah es schaffen, ihre Vergangenheit mit ihren Eltern endlich vollständig verarbeiten? Charaktere: Sarah ist eine sehr lebensfrohe Frau, die auch gerne die Welt bereist, weshalb die Arbeit in der Reiseagentur ihrer Tante genau der richtige Beruf ist, da sie sich dafür auch in neuen Länder nach Ferienanlagen für ihren Prospekt zu gewinnen. Aber ihr unschöne Erfahrungen mit ihren Eltern, die sie ohne Erklärung verlassen haben, haben ihr Vertrauen zerrüttet. Deshalb braucht sie lange, um sich auf neue Menschen richtig einzulassen, und lässt sich nur auf lockere Affären ein. Ihre einzigsten Vertrauten sind ihre Tante Lynn, sowie ihre beste Freundin Sam und deren Eltern. Bisher ist sie allgemein Verantwortung auf lange Zeit hin meist aus dem Weg gegangen, aber nun möchte Lynn sie zur Miteigentümerin der Reiseagentur und Sarah möchte sie auf keinen Fall enttäuschen, nachdem sie von ihr aufgenommen und groß gezogen wurde. Generell hat Sarah den Verlust ihrer Eltern noch nicht ganz verarbeitet, weshalb sie auf der Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort auf jeden Fall für ein grandioses Weihnachtsfest sorgen will, um so ihre schönen Erinnerungen an ihre Eltern nicht zu verlieren Will ist auf dem ersten Blick ein ernster und eher griesgrämiger junger Mann. Doch mit Tieren geht er sehr liebevoll um und trotz seinen lautstarken Auseinandersetzungen mit seinem jüngeren Bruder Ed, wird schnell klar, wie viel ihm Ed bedeutet. Auch erledigt er viele Aufgaben auf der Ferienanlage, während Ed sich eher vor unschönen Aufgaben drückt und lieber flirtet oder auf dem Skipisten unterwegs ist. Insgesamt bleibt Will lieber im Hintergrund, während Ed das offizielle Aushängeschild der Ferienanlage ist. Im Lauf der Geschichte erfährt man mehr über seine Vergangenheit und die Gründe für sein Verhalten. Meine Meinung: Schon am Anfang würde es aufgrund Sarahs angesprochener Familiengeschichte tiefgründiger als ich nach dem Klappentext vermutet hättet. So konnte mich die Geschichte direkt in ihren Bann ziehen, was auch am angenehmen und gefühlvollen Schreibstil von Zara Stoneley. Er konnte mir Sarahs Gedanken und Gefühle gut übermitteln. Generell mochte ich die Protagonistin und konnte sie immer gut verstehen und ihre Entscheidungen nachvollziehen. Jedes Mal, wenn Sarah an ihre Eltern denken musste, habe ich mit ihr gelitten und musste auch hin und wieder ein Tränchen verdrücken. Vor allem am Ende gab es einige Überraschungen in Bezug auf Sarahs Familiengeschichte, mit denen ich wirklich nicht gerechnet habe, was mir gut gefiel. Nur sorgte sie dafür, dass ich mich sehr über einen Epilog gefreut hätte. Auch wenn Will bei den ersten Begegnungen eher unsympathisch, merkte ich sofort, dass er eigentlich anders tickt und konnte ihn dann doch schnell ins Herz schließen. Als erstes machte ihn seine Tierliebe sympathisch und später seine Arbeitsbereitschaft. Spätestens als man mehr von seiner Vergangenheit erfährt, kann ich sein Verhalten gut verstehen. Zwar war schnell klar, dass man hinter Will steckt, hätte ich mit der Auflösung nicht gerechnet. Mir gefiel es sehr gut, dass er auf dem ersten Blick nicht so perfekt attraktiv aussieht, sondern sich hinter einem Vollbart versteckt und auch hinkt. Und obwohl sich Sarah doch einigermaßen schnell von Will angezogen fühlt, ist es eine eher low-burn Liebesgeschichte, die so an Tiefe gewinnen kann. Will und Sarah gefallen mir sehr gut zusammen, weil sie sich nicht vom anderen einschüchtern lassen und auf Augenhöhe sind. So diskutieren beide lebhaft miteinander, was mich zum Schmunzeln brachte. Beide passen gut, weil Sarah lieber lauter und bunter ist, während sich Will lieber zurückhält, sodass sie sich gut ergänzen. Allgemein gefielen mir die verschiedenen Beziehungen in diesem Buch. Die Vertrautheit zwischen Sarah und ihrer Tante Lynn war immer da und es war schön zu merken, wie eng sie miteinander sind. Lynn wurde Sarah zuliebe sesshaft, um ihre kleine Nichte ein Zuhause geben zu können und hat dafür auch einiges geopfert. Doch dabei bereut sie es nie und würde jederzeit Sarah wieder bei sich aufnehmen. Auch Sam ist für Sarah eine tolle beste Freundin, die es geschafft hat, Sarahs Vertrauen zu gewinnen und auch ihr immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Ab einem Punkt des Buches wird sehr schön deutlich, dass sie füreinander auch Familie bedeutet. Dahingegen ist die Beziehung zwischen den Brüdern Will und Ed weniger liebevoll und es kommt öfter zu Streitereien. Doch Will würde alles für Ed tun, der es leider nicht ganz zu schätzen weiß, aber auch Ed macht eine schöne Weiterentwicklung mit. Das Buch spielt größtenteils im schneebedeckten Kanada. Allein schon dieses winterliche Setting brachte mich auch in weihnachtlicher Stimmung und dazu kamen noch die kleinen Hütten auf der Ferienanlage, die mit einem Holzoffen beheizt werden. Ich mochte gerne, wenn Sarah mehr von der Weite Kanadas mitbekommt und die Umgebung toll beschrieben wurde. Mein Highlight dabei war eine Fahrt von Will und Sarah mit einem Hundeschlitten, generell waren die Hunde echt süß. Da in der Ferienanlage zunächst nichts weihnachtlich an sich hat, kommt man gemeinsam mit den Charakteren langsam in Weihnachtsstimmung, je mehr geschmückt wird. Fazit: 4,25/5⭐️ Eine wirklich schöne weihnachtliche Liebesgeschichte im schneebedeckten Kanada, die tiefgründiger ist als der Klappentext vermuten lässt.
Wow
Leonie (buchbloggerin_)
Inhalt Sarah leitet ein Reisebüro. Immer öfter erhält sie Kritik für ein angebotenes Reiseziel – das Shooting Star Mountain Resort in den Bergen Kanadas. Sie möchte sich die jahrelange Zusammenarbeit mit dem Resort nicht von dem neuen Besitzer Will kaputt machen lassen und fährt spontan einfach über Weihnachten hin, um den Gästen dort ein schönes Weihnachten zu bereiten. Dort wartet jedoch sehr viel Arbeit auf sie. Gemeinsam mit den Besitzern sorgt sie für ein wenig Weihnachtsstimmung, doch Will ist wirklich stur. Während ihrer Tage im Shooting Star kommt sie dabei Will plötzlich immer näher und gleichzeitig lernt sie neu mit ihrer eigenen Vergangenheit umzugehen. Autorin: Zara Stoneley Danke an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar. Das beeinflusst meine Meinung in keiner Weise. Cover Das Cover ist wirklich schön und einladend. Die Blau- und Rottöne passen gut zum Winter und Weihnachten. Das Haus sieht total gemütlich aus und gefällt mir mit den Lichtern sehr gut. Die Landschaft mit dem Schnee sieht genau so aus, wie das Bild, das einem im Buch vermittelt wird und das man sich unter Kanada vorstellt. Ich finde die Details wie den Schnee oder die Lichterkette ganz oben super schön und sie runden das Cover ab. Die Schrift des Titels passt farblich perfekt zum Haus, sodass sich insgesamt ein harmonisches Bild ergibt. Das Einzige, was mir nicht gefällt, ist das Pärchen bzw. die Tatsache, dass man das Gesicht der Frau sehen kann. Ich hatte für Sarah ein ganz anderes Bild im Kopf und es fällt mir schwer, sie nun in dieses Bild rein zu zwängen. An sich finde ich die Idee sehr schön, da das Paar Unbeschwertheit ausstrahlt, aber besser gefiele es mir noch, wenn ihr Gesicht auch nicht zu erkennen wäre. Schreibstil Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist locker und auch mal lustig, aber dem Buch fehlt es dennoch nicht an tieferen Emotionen wie Freude oder Trauer. Ich finde die Ausarbeitung der Figuren super, denn jeder hat so seine eigene Art zu reden und die erkennt man auch immer wieder. Man flog durch die Seiten ohne es zu bemerken, was auch für einen sehr guten Schreibstil spricht. Es ließ sich wirklich flüssig lesen und alles baute logisch aufeinander auf. Auch die Einteilung in drei Teile fand ich sehr gut. Bewertung Insgesamt hat mir das Buch echt gut gefallen. Der Einstieg fiel mir sehr leicht und ich war schnell in der Geschichte drin. Die Idee zum Shooting Star zu fahren, fand ich sehr gut, weil ich einfach Geschichten liebe, die in tollen Landschaften spielen. Das war auch hier der Fall und Kanada wurde echt toll beschrieben. Ich hatte immer genaue Bilder im Kopf, auch vom kargen Empfang zu Beginn und dann den weihnachtlichen Räumen am Ende. Die Entwicklung vom Resort und auch von Will war wirklich beeindruckend und schön zu lesen. Ich habe die Figuren alle total ins Herz geschlossen. Ich mochte Poppy mit ihrer brutalen Ehrlichkeit und Freude total gern, aber vor allem habe ich Will wirklich ins Herz geschlossen. Natürlich gab es auch Figuren, die ich nicht so mochte, wie die Reporter oder seine Exfreundin. Aber das gehört einfach auch dazu und hat die Geschichte spannend gemacht. Ich habe den Verlauf der Beziehung zwischen Sarah und Will geliebt. Sie hatten so eine lockere Atmosphäre zwischeneinander und einen tollen Umgang miteinander. Ich fand das Ende ganz besonders schön, da es nochmal ihre echten Gefühle gezeigt hat. Die Geschichte um Sarahs Familie fand ich auch sehr schön. Sie wurde nach und nach immer mehr offenbart und da hat mir auch das Ende sehr gut gefallen, als die Wahrheit ans Licht kam. Ihre Vergangenheit ist sehr emotional und an vielen Stellen tat Sarah mir total leid. Wenn man sich selbst vorstellt, dass einem sowas passiert, kommen einem schon fast die Tränen beim Lesen. Umso schöner fand ich die Auflösung am Ende. Auch Tante Lynn fand ich einfach super, da sie sich toll um Sarah gekümmert hat, immer lustig drauf war und ihr gute Tipps gegeben hat. Insgesamt konnte das Buch mit seiner Atmosphäre total überzeugen. Aber auch die Emotionen kamen nicht zu kurz und deshalb es mir super gut gefallen und ich empfehle es jedem weiter! Darum von mir ★★★★★
Wow
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