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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Die Schicksale zweier Familien. Eine verborgene Wahrheit. Das Ringen um Freundschaft und Liebe. England um 1930: Der junge Harry Clifton wächst an den Hafendocks von Bristol heran, seine Mutter Maisie muss sich mit harter Arbeit durchschlagen. Um den Tod von Harrys Vater, der angeblich im Krieg gefallen ist, rankt sich ein Geheimnis. Harrys Leben nimmt eine Wendung, als er das Stipendium für eine Eliteschule erhält. Er tritt ein in die Welt der Reichen und lernt Giles Barrington sowie dessen Schwester Emma kennen, Erben einer Schifffahrts- Dynastie. Harry verliebt sich in Emma, ohne zu ahnen, dass die Schicksale ihrer Familien auf tragische Weise miteinander verknüpft sind ... »Spiel der Zeit« ist der erste Band von Jeffrey Archers großem historischen Familienepos »Die Clifton-Saga« ...
BIOGRAFIE
Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug zunächst eine bewegte Politiker-Karriere ein. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller, »Kain und Abel« war sein Durchbruch. Mittlerweile zählt Jeffrey Archer zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Seine historischen Reihen »Die Clifton-Saga« und »Die Warwick-Saga« begeistern eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London, Cambridge und auf Mallorca.>

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
13.07.2015
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783453471344
Sprache
German
Seiten
560
Schlagworte
Bristol, Dynastie, England, Familiensaga, Erster Weltkrieg
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von Ladybug, kathaflauschi und 2 andere
ladybug
kathaflauschi
donathaczichy
ivonne
Interessanter Ansatz, hat sich aber schnell müdgelaufen Zugegeben, ich bin nicht der große Historische-Romane-Fan, auch bin ich nicht total verrückt nach Familien-Sagas, aber mich hat dieses Buch von der Beschreibung her sehr gereizt. Es ist auch wirklich gut geschrieben und die Idee, die Protagonisten immer wieder ihre Sicht der Story erzählen zu lassen, hat was. Man bekommt dadurch immer wieder einen anderen Blickwinkel (und merkt, dass man ein und dasselbe sehen und doch anders bewerten kann) – allerdings verlängert es auch die Story relativ künstlich und sorgt teilweise für Längen, die das Lesen mühselig machen. Die Protagonisten sind mir sehr oft zu stereotyp, die Story zu klischeehaft. Das finde ich schade, denn Jeffrey Archer schreibt an sich sehr bildhaft und eingängig. Dieser erste Band der Saga umfasst in mehr als 500 Seiten 20 Jahre Familiengeschichte, die teils ein wenig verworren, teils geheimnisvoll, teils vorhersehbar ist – aber mit einem Knalleffekt und ganz üblen Cliffhanger endet. Das mag ich nicht. Es ist klar, dass noch weitere Bände folgen, aber das ginge auch ohne solch einer fiesen Falle. Obwohl das Buch gut geschrieben ist, die Idee auch toll ist, hat es mich nicht so gefesselt, wie ich es erwartet hatte und hätte. Ich habe zu keinem der Protagonisten eine emotionale Bindung aufbauen können, wodurch für mich trotz allem die Spannung zu stark verlorengegangen ist. Die Zeit, in der dieser Roman angesiedelt ist, spielt natürlich auch in das Buch ein und bestimmt gewisse Wendungen bzw. Geschehnisse. Trotzdem … es konnte mich einfach nicht begeistern. Von daher – von mir „nicht schlecht“, also drei Sterne. Ob ich Lust auf den nächsten Band habe? Bisher tendiere ich eher zu nein ..!
1 Wow
Das erste Buch der Clifton Saga „Spiel der Zeit “ von Jeffrey Archer ist am 13.07.2015 im Heine Verlag erschienen und spielt in England um 1930. In dem Buch geht es um einen Jungen Namens Harry Clifton, der an den Hafendocks von Bristol aufwächst. Sein Vater ist angeblich im Krieg gefallen, weshalb seine Mutter Maisie sich mit harter Arbeit durchschlagen muss. Als Harry ein Stipendium für eine Eliteschule erhält, ändert sich sein Leben. Er taucht in die Welt der Reichen ein und lernt Giles Barrington sowie seine Schwester Emma kennen. Er verliebt sich in Emma, ohne zu ahnen, dass die Schicksale ihrer Familien auf tragische Weise verknüpft sind. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut, denn er ist leicht, flüssig und spannend bis zur letzten Seite. Auch die einzelnen Abschnitte, in die das Buch unterteilt ist, finde ich gut, da die Geschichte ständig aus einer anderen Perspektive erzählt wird, was noch mehr Spannung aufbaut. Man kann sich sehr gut mit dem klugen Harry und seiner Mutter identifizieren, welche versuchen aus einer fast aussichtslosen sozialen Position, einen Platz in der Gesellschaft zu erobern. Wie die Mutter alles dafür gibt und kämpft, um die Bildung von Harry bezahlen zu können, damit er was besseres in seinem Leben erreichen kann. Ebenso gefällt es mir, wie der Autor die Stimmung aus den Jahren vor dem 2. Weltkrieg, mit seinen sozialen Spannungen und dem Klassendenken der britischen Gesellschaft darstellt. Das Ende des Buches bleibt offen, dass man unbedingt die Fortsetzung lesen muss!
Wow
The Reading World
Warum wollte ich es lesen? Über den ersten Band der Clifton-Saga bin ich in vielen verschiedenen Facebook-Gruppen gestolpert und bisher nur positive Meinungen gelesen. Da ich historische Romane sehr gerne lese, wurde ich immer neugieriger und habe es dann doch gekauft. Aber konnte es mich mitreißen? Wie war es? Cover: Das Cover finde ich sehr gelungen: Nicht zu schlicht und nicht zu aufwendig. Das Schiff und die einsame Frau spiegeln die Geschichte schon gut wieder und man kann sich die erste eigene Meinung bilden. Was wird mich erwarten? Welche Erwartungen habe ich? Schreibstil: Der Stil von Jeffrey Archer konnte mich vom ersten Moment an fesseln und die Seiten flogen einfach nur so dahin. Ich musste mich wirklich zwingen aufzuhören das Buch zur Seite zu legen. Den Schlaf brauchte ich dann doch ^^ Es gab schon lange kein Buch mehr, dass so spannend fand. Die Story: Nach dem mysteriösen Tod von Arthur Clifton versucht seine Frau Maisie alles um ihrem Sohn Harry eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Nach langen und harten Jahren bekommt Harry die Chance auf eine Eliteschule zu gehen und nutzt diese auch. Ohne ein Stipendium wäre es aber finanziell nicht möglich gewesen. Harry gibt sich Mühe in dieser neuen Welt nicht aufzufallen und orientiert sich dabei an eines der reichen Kinder: Giles Barrington. Schnell werden sie beste Freunde und bestehen zusammen die schwersten Prüfungen. Doch Giles Vater ist von dieser Freundschaft nicht begeistert und sträubt sich Harry zu akzeptieren. Aber warum? Als sich Harry dann auch noch in die Schwester seines besten Freundes verliebt, wird die Situation nicht nur komplizierter, sondern scheint auch kein gutes Ende zu nehmen. Meine Meinung: Der erste Band der Clifton-Saga von Jeffrey Archer hat mir wirklich unglaublich gut gefallen. Nicht nur sein Schreibstil, sondern auch die Story konnten mich packen. Ich weiß gar nicht wie ich das in Worte fassen soll. Die Beschreibungen der Stadt Bristol, der Docks und der unterschiedlichen Schichten der damaligen Zeit waren voller Details, sehr ausführlich und interessant. Auch verschiedene historische Aspekte kamen dabei nicht zu kurz. Man bekam beim Lesen einen sehr guten Einblick wie es in England im 20. Jahrhundert zuging und mit welchen Problemen die Menschen zu kämpfen hatten. Sehr gut gelungen, empfand ich den Mix aus den verschiedene Sichten, in der die Familiensaga erzählt wird. Man lernt somit jeden wichtigen Charakter noch einmal “persönlich” kennen und versteht so die Hinter- und Beweggründe der Geschichte wesentlich besser. Gestört haben mich hierbei leider ein paar Wiederholungen, die dadurch aufgetreten sind. Harry als eigentlicher Hauptcharakter macht eine sehr interessante und durchaus nachvollziehbare Entwicklung durch. Man erlebt seine Höhen und Tiefen hautnah, wodurch ich umso mehr mitgefiebert habe. Auch die Nebencharaktere wurden sehr unterschiedlich und individuell gestaltet. Bis zum Ende bleibt die Geschichte wirklich spannend und endet mit einem bösen Cliffhanger, weshalb auch schon die nächsten Bände bereit stehen. Abschließend: Das Spiel der Zeit war mein Highlight im Februar. Ein wirklich mitreißendes Buch, das ich nicht nur verschlungen, sondern auch sehr genossen habe. Eine definitive Leseempfehlung!
Wow
Zuerst dachte ich das die Clifton Saga sehr ähnlich der Jahrhundert Saga von Ken Follet ist. Die Zeit in der beide Reihen spielen ist zwar die Gleiche aber die Bücher unterscheiden sich doch komplett. Mich hat „Spiel der Zeit“ von der ersten Seite an direkt gepackt. Harry ist ein sympathischer Protagonist und man begleitet ihn auf seinem Weg des Erwachsen werden. Auch die anderen Charaktere sind wirklich gut beschrieben. Jeffrey Archer hat eine tolle Art zu schreiben und man kann wirklich alles bildlich vor Augen sehen. Das Buch wird aus der Sicht von mehreren Personen erzählt. So bekommt man wirklich eine tolle Sicht auf die Geschehnisse. Und trotzdem wird es nicht langweilig. Denn viele Geschehnisse die anfangs Fragen aufwerfen, werden dann im Laufe des Buches und des Perspektivenwechsels aufgeklärt. Wenn man bedenkt, dass die Handlung in der Saga noch gar nicht so lange her sind und das sie sich sehr genau an die damaligen Bedingungen halten, ist es doch sehr erschreckend. Es war normal, dass die ärmeren Menschen nicht lesen oder schreiben konnten. Sie hatten kaum Möglichkeiten aus ihren ärmlichen Verhältnissen herauszukommen. Umso bemerkenswerter ist Harrys Entwicklung. Allerdings hatte er viel Unterstützung von Menschen denen er am Herzen liegt. Man hat beim Lesen aber nicht den Eindruck, dass die Geschehnisse nicht wirklich hätten passieren können. Denn es gibt auch sehr viele Rückschläge. Gerade Harrys Mutter muss sehr kämpfen um ihrem Sohn eine Zukunft zu bieten, die sie selber nicht hatte. Mein einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, dass aufgrund der Fülle an Personen, im Laufe der Geschichte einige auf der Strecke bleiben. Das finde ich etwas schade denn der ein oder andere ist einem doch ans Herz gewachsen und sie werden dann nur noch kurz angeschnitten. Allerdings ist das meckern auf hohem Niveau. Ich freue mich schon auf den zweiten Band denn so viel kann ich schon verraten, Band 1 endet mit einem Cliffhanger und macht es besonders spannend. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung. „Spiel der Zeit“ bekommt von mir 4 von 5 Lesekatzen.
Wow
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