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BIOGRAFIE
Nathan Hill, geboren 1978, lebt in Chicago und St. Paul, Minnesota, wo er an der University of St Thomas Englische Literatur unterrichtet. Seine Erzählungen erschienen in zahlreichen Magazinen und Zeitungen, sie waren nominiert für den Pushcart und den Barthelme Preis. »Geister« ist sein erster Roman und wurde in über zwanzig Sprachen übersetzt.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
04.10.2016
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783492057370
Sprache
German
Seiten
864
Schlagworte
Amerikanische Politik, amerikanischer Schriftsteller, Papego, USA, Präsident, Familie, Gesellschaftsromane, Mutter und Sohn, Emanzipation
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REZENSIONEN
Bewertet von schokoloko28 und lese_bienchen05
schokoloko28
lese_bienchen05
nhalt des Buches: Der Literaturprofessor Samuel Anderson erhält einen Anruf von einer Anwaltskanzlei: Seine Mutter, die ihn mit 11 Jahren ihn und seinen Vater verlassen hat, braucht seine Hilfe. Sie hat einen Politiker mit Steinen beschmissen. Dies haben die Medien und die Anwälte des Politikers so hochgebauscht, dass dies als ein Anschlag auf den Politiker gewertet wird. Er soll vor Gericht per Brief ein gutes Wort für sie einfordern. Und nach gefühlten 20 Jahren sieht er seine Mutter wieder. Er versucht durch Nachforschungen zu verstehen, was seine Mutter erwogen hat, seinen Vater und ihn zu verlassen. Als Leser wird man mitgenommen in den Uni- Alltag als Professor, in 68er Zeit in Chicago, nach Norwegen und ins virtuelle Netz. Eigene Meinung: Das Buch ist komplex und weist komplexe Handlungsstränge auf. Darüber hinaus ist die Erzählweise langatmig und ausufernd. Für mich war es ein sehr anstrengende Lektüre. Das Buch hat mich extrem herausgefordert, da der Autor manchmal für mich zu langatmig war. Teilweise habe ich Seiten quergelesen, da ich diesen ausufernden Stil nicht mehr ertragen konnte. Dieser langatmige Stil hat mich besonders bei Szenenwechsel genervt. Auch fand ich die Charakterisierung der einzelnen handelnden Personen oberflächlich und ihre Handlungen nicht so ganz transparent. Als Leser war man eher ein distanzierter Beobachter, der von oben zugeschaut hat, wie die Personen agierten. Aber verstehen und die Handlungen nachfühlen kamen für mich irgendwie zu kurz. Fazit: Ich fand das Buch anstrengen, komplex. Obwohl ich beim Lesen sehr über das Buch geschimpft habe, bin ich froh, dass ich es gelesen habe. Ich würde es jedem empfehlen das Buch zu lesen. Ein must- read!
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lese_bienchen05
Der junge Samuel Anderson-Andresen bekommt einen Anruf, dass er seiner Mutter helfen soll. Angeblich hat sie einen Terroristischen Anschlag auf einen Politiker verübt. Jedoch hat Samuel seine Mutter seit seinem 11. Lebensjahr nicht mehr gesehen. Sie hat die Familie still und heimlich in der Nacht verlassen. Samuel will seiner Mutter helfen und raus finden, warum sie ihn verlassen hat. Wir erfahren hauptsächlich die Lebensgeschichte von Faye und Samuel und darüber hinaus, vieles was zu der damaligen Zeit Amerika bewegt hat. Die Geschichte um Faye und Samuel ist interessant auch wenn mir beide nicht ans Herz gewachsen sind. Nathan Hill beschreibt nur traurige, verstörte, düsterer Personen und deren Probleme. Zu dem nimmt er in vielen kurzen Kapiteln die Geschehnisse in Amerika in sein Buch auf, die mich als Leser nur gelangweilt haben, weil sie für mich das Buch unnötig in die Länge ziehen. Ein weitere großer Teil nimmt das Spiel „Elfscape“ ein, wir bekommen ausführlich das Spiel erklärt und das über mehrere Seiten und mehrere Kapitel, warum das alles, erklärt sich mir als Leser nicht. Der Schreibstil ist irgendwie anders was dazu führt, dass man schnell voran kommt und sich die knapp 900 Seiten sehr schnell lesen lassen. Obwohl meine Erachtens gut ein drittel weniger es auch getan hätte. Das Ende hat mich mit dem Buch dann doch noch versöhnlich gestimmt. Jemand das Buch zu empfehlen fällt mir schwer, es hat mir gefallen, aber es waren mir zu viele Nebensächlichkeiten enthalten.
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