mojoreads
Community
Joël Dicker

Das Verschwinden der Stephanie Mailer

!
3.7/5
7 Bewertungen
!
lesen will
!
lese ich
!
gelesen
!
INFO
!
MOJOS
!
REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
No description available
BIOGRAFIE
Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Seine Bücher »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« und »Die Geschichte der Baltimores« wurden weltweite Bestseller und über sechs Millionen Mal verkauft. Für »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«, das in Frankreich zur literarischen Sensation des Jahres 2012 wurde und dessen Übersetzungsrechte mittlerweile schon in über 30 Sprachen verkauft wurden, erhielt Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française sowie den Prix Goncourt des Lycéens. Mit »Das Verschwinden der Stephanie Mailer« konnte er an seine Erfolge anknüpfen und schaffte es ebenfalls auf die Bestsellerlisten.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
02.04.2019
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783492059398
Sprache
German
Seiten
672
Schlagworte
Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert, Grand Prix, Bücher, Geschenk, Buch, Krimi, Bestseller, Baltimores, Hamptons, Prix Goncourt, Spiegel Bestseller, Urlaubslektüre, Mord, Ostküste, Detektiv
MOJOS
!
Hat dieses Buch Mojo?
Dann lass uns wissen, warum wir es lesen sollten!
REZENSIONEN
Bewertet von tigerbea, buchstabenfestival und 3 andere
bienchen
buchstabenfestival
thrillerbambi
kate
lesemama
Im Jahr 1994 werden in der amerikanischen Kleinstadt Orphea der Bürgermeister, seine Familie und eine Joggerin ermordet. 20 Jahre später: Jesse Rosenberg, damals an der Aufklärung des Falles beteiligt, steht kurz vor seinem Abschied aus dem Polizeidienst. Da taucht plötzlich die Journalistin Stephanie Maler auf und behauptet, er habe damals den falschen Täter verhaftet. Doch dann verschwindet sie spurlos. Jesse will zusammen mit seinem damaligen Partner Derek und der Anwärterin Anna den Fall wieder aufleben lassen. Ich bin ein wenig enttäuscht. Bei dem Wirbel, der um dieses Buch gemacht wurde, hatte ich mehr erwartet. Der Schreibstil ist recht simpel, man kommt zügig vorwärts. Was bei der Seitenzahl hilfreich ist. Jedoch werden die ständigen Wechsel der Perspektiven, die immer neuen Charakteren doch mit der Zeit sehr anstrengend und unübersichtlich. Besonders störend: Die Polizisten sind ein wenig trottelig und fallen fast über ihre eigenen Füße. Sie glauben einfach alles. Ich schätze, wenn jemand ausgesagt hätte: Da war ein grünes Männchen vom Mars - sie hätten es geglaubt. Ich kann nicht sagen, daß das Buch gar nicht spannend wäre. Man bekommt immer wieder eine Wendung präsentiert. So wirklich ernst nehmen sollte man diesen Krimi nicht - es gibt einige Szenen, über die man besser lachen sollte.
Wow
buchstabenfestival
Das Verschwinden der Stephanie Mailer ist ein typischer Joël Dicker Roman. Ich habe bisher alle seine Romane als Hörbücher angehört. Es sind Stunden, die wir zusammen verbracht haben und Torben Kessler hat mit seiner Interpretation der Charaktere und seiner tollen Stimme immer dafür gesorgt, dass sich diese Stunden gelohnt haben. Es sind viele Handlungsstränge, die nebenherlaufen und man muss sich schon etwas konzentrieren, um den Faden nicht zu verlieren, aber es lohnt sich. Die Geschichten von Joël Dicker sind immer recht komplex und aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr merkt man, dass Stephanie Mailer nur ein kleines Puzzleteil von einem großen Ganzen ist. Sie bringt den Stein ins Rollen, der so viele Jahre ruhig und schwer am Boden gelegen hat. Es tun sich Abgründe auf, Streitereien, Erpressungen, Wut und Hass werden aufgedeckt. Betrug und Missbrauch von Macht offengelegt und es gibt am Ende kaum eine Figur, die eine reine Weste hat. Manchmal bekommt das Gefühl die Vergangenheit überrollt die Gegenwart. Immer wenn ich dachte „Aha, so einer bist du also.“, wurde das Ruder rumgerissen und ich musste meine Gedanken neu sortieren. Ich finde diese Art von Geschichten einfach gut und halte dann auch mal 1.192 Minuten am (Auto-)Radio lauschend aus. Man braucht einen langen Atem und Muse für diese Geschichten, aber bisher wurde ich von Joël Dicker nicht enttäuscht.
Wow
Das Cover gefällt mir echt gut. Es passt auch irgendwie zur Geschichte. Das Buch beginnt schon recht mysteriös und spannend. Es bleibt auch während der ganzen Geschichte mysteriös. Es gab viele verschiedene Charaktere. Die Hauptermittler waren mir alle sehr sympathisch. Die Charaktere der Nebenhandlungen allerdings waren extrem mühsam und unsympathisch. Die Story wird erzählt in dem man erfährt was in der Gegenwart passiert und was in der Verganenheit passiert. Man erfährt auch ein wenig etwas über das Leben der Charaktere. Es gab viele Handlungsstränge die teilweise etwas mit der ganzen Geschichte zu tun haben. Einige aber nicht und da verwirrte es mich wieso es die gebraucht hat. Vorallem da es nach einer Zeit sehr mühsam wurde all die Nebenhandlung zu lesen. Es war einfach nicht so interessant. Der Fall allerdings war sehr spannend und sehr verzwickt. Auf die Auflösung wäre ich nie im Leben gekommen. Sehr genial gemacht vom Autor. Der Schreibstil war super. Der Autor weiss wie man schreibt und den Leser packen kann. Abzug gibt es von mir aber weil mich die Nebenhandlungen so genervt haben mit diesen total unsympathischen Charakteren. Dann fand ich auch dass man die Geschichte auch mit weniger Seiten hätte erzählen können. Fazit: Trotz meinen Kritikpunkten konnte mich das Buch gut unterhalten. Ich habe es gern gelesen und fand es auch spannend. Ich werde bestimmt noch weitere Bücher des Autors lesen. Von mir gibts eine Leseempfehlung. Das Buch bekommt 4/5 Sternen
Wow
„Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ war mein erstes Buch von Joel Dicker, aber mit Sicherheit nicht das Letzte. Ich wusste im Vorfeld nicht, was mich bei Dicker erwarten wird, aber ich war quasi ab den ersten Seiten infiziert vom Dicker Fieber. Das Lesen von „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ war eine rasante Fahrt, bei der ich stellenweise fast ein Schleudertrauma davon getragen hätte. Joel Dicker ist wahrlich ein Erzählkünstler. Ich habe selten einen Roman gelesen, bei dem in den ersten hundert Seiten so viel passiert, dass man zum einen kaum Atem holen konnte. Und zum anderen trotzdem nie den Überblick verliert. Dicker führt den Leser sehr gekonnt und äußerst charmant an der Nase herum. Er wirft mit Theorien um sich, um diese zwei Seiten weiter wieder zu verwerfen. Trotz der Masse an Geschehen, hatte ich nicht das Gefühl erschlagen zu werden. Vielleicht war zwischenzeitlich kurz das Gefühl da, dass man gleich ein Schleudertrauma bekommt, weil so viel geschieht, dass man gar nicht weiß, wo man zuerst hinsehen soll. Aber genau das macht auch den Reiz und wahrscheinlich auch Joel Dicker aus. Zwischenzeitlich und besonders zum Schluss hin, fand ich die Darstellung der Charaktere sehr speziell. Das war Absicht des Autors die Figuren überspitzt darzustellen, um nicht zu sagen als Karikaturen. Ich empfand es zum Ende hin leider ein wenig zu viel. Es war ein schmaler Grad und irgendwie macht es halt auch den Dicker Charm aus, aber einen Hauch weniger zum Schluss hätte mir persönlich mehr zu gesagt. Die Auflösung um das Verschwinden von Stephanie Mailer kam wirklich fast ganz zum Schluss. Bis zu diesem Punkt hatte ich gefühlt tausend Theorien gehabt und diese wieder verworfen. Joel Dicker hat es wirklich bis zum Ende spannend gehalten und selbst dann nochmals einen drauf gelegt. Es war eine aufregende Fahrt, das Lesen von „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ und ich kann das Dicker Fieber nun absolut nachvollziehen. Gut, dass die beiden Vorgängerbände schon hier liegen. Absolute Leseempfehlung!
Wow
Langatmig Zum Buch: Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein schreckliches Verbrechen erschüttert, denn in einem Mehrfachmord sterben der Bürgermeister und seine Familie sowie eine zufällige Passantin. Zwei jungen Polizisten, Jesse Rosenberg und Derek Scott, werden die Ermittlungen übertragen, und sie gehen ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt nach, bis ein Schuldiger gefunden ist. Doch zwanzig Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, dass Rosenberg und Scott sich geirrt haben. Kurz darauf verschwindet die junge Frau ... Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Joël Dicker und ich war sehr neugierig darauf. Vor allem da viele von seinem vorherigen Buch "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" völlig begeistert waren. So fing ich an und hatte große Schwierigkeiten überhaupt in die Geschichte einzufinden. War es zu Beginn noch einigermaßen spannend, fand ich die zweite Hälfte unglaublich langatmig. So konnte mich das Buch leider nicht überzeugen
Wow
Deutsch
  
Englisch
mojoreads Instamojoreads Twittermojoreads Facebook