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Jeffrey Eugenides

Die Selbstmord-Schwestern

Ist Teil der Reihe
rororo Taschenbücher
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ZUSAMMENFASSUNG
"Ein großer Erzähler" (Der Spiegel) Im Vorstadthaus der Familie Lisbon leben fünf schöne Töchter: die gescheite Therese, die pingelige Mary, die asketische Bonnie, die scharfe Lux und die blasse, lammfromme Cecilia. Als sich die jüngste von ihnen aus dem Fenster stürzt, beginnt das "Jahr der Selbstmorde", das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Schaurig-ironisch und zärtlich zugleich zeichnet der Pulitzer-Preisträger das Porträt einer Jugend, die ihre Unschuld verloren hat. "Sein bestes Buch" (Stern)
BIOGRAFIE
Jeffrey Eugenides, geboren 1960 in Detroit/Michigan, bekam 2003 für seinen weltweit gefeierten Roman "Middlesex" den Pulitzer-Preis und den "Welt"-Literaturpreis verliehen, sein erster Roman "Die Selbstmord-Schwestern" wurde 1999 von Sofia Coppola verfilmt. Später gab er die Anthologie "Der Spatz meiner Herrin ist tot. Große Liebesgeschichten der Weltliteratur" heraus. 2011 erschien sein Roman "Die Liebeshandlung", für den er den Prix Fitzgerald und den Madame Figaro Literary Prize erhielt. Er lehrt Creative Writing am Lewis Center for the Arts an der Princeton University in New Jersey.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.07.2005
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783499234293
Sprache
German
Seiten
256
Schlagworte
Jugend, Adoleszenz, Amerika
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REZENSIONEN
Bewertet von Heike Gallery
heike
Die "Selbstmord-Schwestern" ist der erste Roman von Jeffrey Eugenides und zum Glück nicht sein letzter! Damit dürfte schon einmal klar sein, dass ich das Buch richtig gut finde, also richtig gut 😉 Letzten Endes versucht Euginedes in den Selbstmord-Schwestern zu ergründen, warum sich junge Menschen umbringen. Was treibt fünf junge Mädchen, die behütet aufgewachsen sind und nach außen wie ausgeglichene Personen erscheinen, in den Tod? Klingt so gesehen nicht gerade nach einer lockeren Lektüre, ist es auch nicht. Man muss sich schon auf die Geschichte einlassen. Denn mit dem Selbstmord der jüngsten Schwester beginnt das Jahr der Selbstmorde und damit der Verfall der Familie Lisbon. Erzählt, erlebt und analysiert wird das Ganze aus der Sicht der Nachbarsjungen. Doch selbst wenn man von der ersten Seite an weiß, worauf die Handlung hinausläuft, bleiben die Mädchen bis zum Schluss für die Leserin undurchschaubar. Für mich sind die Selbstmord- Schwestern wunderbar melancholisch, bedrückend, ergreifend, nachdenklich und packend zu gleich.
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