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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Hunter is back! Sein fünfter Fall führt Dr. David Hunter in die Backwaters, ein unwirtliches Mündungsgebiet in Essex, wo die Grenzen zwischen Land und Wasser verschwimmen. Aber die wahren Gefahren lauern nicht in der Tiefe, sondern dort, wo er sie am wenigsten erwartet. Seit über einem Monat ist der 31-jährige Leo Villiers spurlos verschwunden. Als an einer Flussmündung zwischen Seetang und Schlamm eine stark verweste Männerleiche gefunden wird, geht die Polizei davon aus, Leo gefunden zu haben. Der Spross der einflussreichsten Familie der Gegend soll eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt haben, die ebenfalls als vermisst gilt: Leo steht im Verdacht, Emma Darby und schließlich sich selbst umgebracht zu haben. Doch David Hunter kommen Zweifel an der Identität des Toten. Denn tags darauf treibt ein einzelner Fuß im Wasser, und der gehört definitiv zu einer anderen Leiche. Für die Zeit seines Aufenthalts kommt David Hunter in einem abgeschiedenen Bootshaus unter. Es gehört Andrew Trask, dessen Familie ihm mit unverholener Feindseligkeit begegnet. Aber sie scheinen nicht die einzigen im Ort zu sein, die etwas zu verbergen haben. Und noch ehe der forensische Anthropologe das Rätsel um den unbekannten Toten lösen kann, fordert die erbarmungslose Wasserlandschaft erneut ihren Tribut...
BIOGRAFIE
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung» und «Totenfang» waren allesamt Bestseller. «Die ewigen Toten», Teil 6 der Reihe, erreichte Platz 1 der Bestsellerliste, ebenso wie sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof". Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
22.09.2017
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783499255052
Sprache
German
Seiten
556
Schlagworte
Leiche, forensischer Anthropologe, England, Krimi, Backwaters, Spannung, Bestseller, Wasserleiche, David Hunter, David Hunter 5, Wasser, Thriller, Essex, Chemie des Todes
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REZENSIONEN
Bewertet von _pfaffingers_bibl..., sato und 2 andere
tanitapfaff
sato
booksandpages
mlle_facettenreich
_pfaffingers_bibliophilie_
Worum geht's? David Hunters 5. Fall verschlägt ihn in die Backwaters, ein Mündungsgebiet wo es kaum Grenzen zwischen Land und Wasser gibt. Im Wasser wird eine Leiche gefunden. Schnell geht man davon aus, dass es sich um den Vermissten Leo Villiers handelt. Hunter kommt aufgrund einer Autopanne bei der Familie Trask unter, wo er alles andere als freundlich aufgenommen wird. Aber nicht nur die Wirrungen der Bewohner, auch die Natur bringt Hunter in Gefahr... Meine Meinung: Ich mochte diesen Hunter wieder sehr, er ist ähnlich wie Kalte Asche (mein Lieblingsband der Reihe) besonders durch die Gefahren der Natur und die Abgeschiedenheit geprägt. Der Thriller ist packend, sodass es schwer fällt, ihn aus der Hand zu legen und am Ende wird man wieder überrascht, was Beckett sich wieder hat einfallen lassen. Einzig vermisst habe ich die Situation um die Beziehung mit Jenny, hiervon war nun gar keine Rede mehr. Gelungen finde ich auch wieder die geniale Komponte der Forensik, die Beckett wie kaum ein anderer beherrscht. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Reihe!
Wow
Hunter is back! Sein fünfter Fall führt nach Essex, in die Backwaters, ein unwirtliches Mündungsgebiet. Spannend und voller Überraschungen, dazu eine Landschaft welche allein für Gänsehautfeeling sorgt. Eine Wasserleiche soll untersucht werden, vieles scheint im Vorfeld klar zu sein und doch ist alles anders. Nicht nur die Gegend ist unwirtlich, auch die Bewohner stehen dem Ermittler abweisend gegenüber, jeder scheint Geheimnisse zu hüten welche in den Fall hineinragen. Zudem bestätigen Hunters Untersuchungen nicht die Erwartungen der Untersuchungsbehörden, es ergeben sich völlig neue Ansätze und somit fühlen sich noch mehr Leute bedroht. Eine unangenehme, düstere Stimmung liegt über der Geschichte, welche durch die Witterung und Landschaft noch verstärkt wird. Die Story wartet mit einigen unerwarteten Wendungen auf, wenn auch die Zufälle durch die Hunter langverschollene Leichen oder zumindest Teile davon findet, für mich etwas übertrieben wirken. Trotzdem packt einen die Geschichte vom ersten Kapitel an - 5 Sterne.
2 Wows
Von Buch zu Buch wird Hunter langweiliger, weinerlicher und wie es scheint auch ein bisschen dümmer. Die ganze Story ist einfach schnarchlangweilig, zumal Hunter inzwischen eine außerordentlich lange Leitung entwickelt hat, braucht er doch für Rückschlüsse zum Teil ewig. Man möchte manchmal einfach das (Hör-) Buch anschreien, weil er gar so lange an irgendetwas rumüberlegt. Ich kann den Spruch 'Irgendetwas kratzte am Rande meines Bewussteins' wirklich nicht mehr hören, so überstrapaziert ist er in den Hunterbüchern. Stundenlanges Rumgeeier und ein weinerlicher Hunter, der durchgehend über Wasser, Landschaften und seine Erkältung jammert - jawoll. Ich weis echt nicht was Simon Beckett sich dabei gedacht hat. Ob er druck von seinen Verlägern bekam oder ob er einfach etwas aufs Papier brinegn wollte. Keine Ahnung was das war und ob es noch besser wird. Das mit Grace habe ich auch nicht ganz verstanden, es war irgendwie unübersichtlich und einfach nicht schön. Vielleicht kann es jemanden überzeugen, der nach einem normalen Roman für zwischendurch sucht.
Wow
Cathy | Mlle Facettenreich
Der menschliche Körper, selbst zu sechzig Prozent aus Wasser bestehend, ist nicht von sich aus schwimmfähig. DER INHALT David Hunter wird zur Bergung einer Wasserleiche gerufen. Anfangs scheint alles klar und die Leiche so gut wie identifiziert. Es muss sich um Leo Villiers handeln – Erbe einer einflussreichen Familie der Gegend – oder um die verheiratete Frau mit der er eine Affäre gehabt und die er vor seinem Selbstmord umgebracht haben soll. Doch als Hunter einen Fuß findet und ihn der gefundenen Leiche zuordnet, ist klar, dass es sich weder um Leo Villiers, noch um die Frau handeln kann. Die Ermittlungen geraten ins Wanken und die Vermutung über die Todesursachen von Villiers und seiner vermeintlichen Affäre werden immer unschlüssiger. Und dann taucht noch eine weitere Leiche auf. Der Erbe und die Frau bleiben unauffindbar, dafür liegen zwei unbekannte Leichen auf den Obduktionstischen. Und der Vater von Leo Villiers macht es den Ermittlern auch nicht gerade leicht … MEINE MEINUNG Lange mussten wir auf den neuesten Fall für David Hunter warten. Umso befremdlicher wirkte auf mich der neben sich stehende, kurzsichtige und völlig untypische Hunter der „Totenfang“ eröffnet. Irgendwie ständig jammernd und weit entfernt von der gewohnten Konzentration, die man eigentlich von Hunter gewohnt ist. Es war anstrengend und wir hatten es die ersten 100 Seiten wirklich nicht leicht miteinander. Erkannte ich doch gar nichts vom alten, scharfsinnigen Hunter wieder und war schockiert über seine plumpen Gedankengänge, die ihn in wirklich dumme Situationen gebracht haben, die man von Dr. Hunter so wirklich nicht gewohnt ist. Zum Glück aber wurde Hunter mit dem immer verworreneren Fall, auch wieder mehr er selbst und fand zurück zu sich. Offenbar hatte ihn das lange nicht-gebraucht-werden wirklich etwas fahrig werden lassen. Aber ab da hieß es endlich: Hunter is back! Ein spannender Fall mit den gewohnt detaillierten forensischen Beobachtungen, die die Reihe für mich so besonders machen und wenn auch der Start etwas holprig war, der Fall ist bis zum Ende undurchsichtig und überraschend und schließt in einem absolut packendem Ende ab. Für Hunter-Fans ein absolutes Muss – Nicht-Hunter-Fans würde ich sowieso immer den Start der Reihe empfehlen. Diese ist für „Totenfang“ nicht zwingend notwenig, der Fall an sich ist in sich geschlossen, aber es ist schon irgendwie schöner Hunter von Anfang an zu begleiten und ein gewisses Hintergrundwissen zu haben.
Wow
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