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Emily Bold

Silberschwingen 1: Erbin des Lichts

Fantasy
Ist Teil der Reihe
Silberschwingen
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4/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Rileys Worte hallten in meinem Kopf wie in einer Kathedrale. Irgendwann in der letzten Stunde hatte ich angefangen, den Wahnsinn, den Riley mir als Wahrheit verkaufen wollte, zumindest in Betracht zu ziehen. Und da ich das tat, ließ mich dieser Satz nicht mehr los. Was sollte das bedeuten? Ich durfte nicht existieren? Der Kampf um das Erbe der Silberschwingen beginnt!
BIOGRAFIE
Emily Bold, Jahrgang 1980, schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene. Ob historisch, zeitgenössisch oder fantastisch: In den Büchern der fränkischen Autorin ist Liebe das bestimmende Thema. Nach diversen englischen Übersetzungen sind Emily Bolds Romane mittlerweile auch ins Türkische, Ungarische und Tschechische übersetzt worden, etliche ihrer Bücher gibt es außerdem als Hörbuch. Wenn sie mal nicht am Schreibtisch an neuen Buchideen feilt, reist sie am liebsten mit ihrer Familie in der Welt umher, um neue Sehnsuchtsorte zu entdecken. Mehr Informationen gibt es unter: emilybold.de

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
13.02.2018
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783522505772
Sprache
German
Seiten
390
Schlagworte
Mr. Grey, Magie, Obsidian, Marah Woolf, Jugendbücher, Romantasy, Emily Bold
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von biscoteria, Kate und 3 andere
biscoteria
kate_lane
ailyn
buecherhummel_janet
stephanieschnaitter
Silberschwingen ist eins der Jugendbücher wo ich mir denke: Was willst du mir eigentlich für eine Geschichte erzählen? Denn gefühlt ist von allem etwas dabei aber nichts richtig ausgereift. Weder Charaktere noch die Geschichte in sich. Beginnen wir von vorne. Wir lernen Thorn kennen. Sie ist fünfzehn und Schülerin einer weiterführenden Schule, wo sie im Schulteam der Stabläuferinnen ist. In ihrem Team gilt sie als die schnellste Läuferin. Ihr Leben verläuft ganz normal und in der nächsten Zeit wird sie 16. Doch alles ändert sich als sie eines Tage starke Rückenschmerzen hat, Hitzewallungen und Jungs mit feurigen Flügeln auf den Rücken sieht. Daraufhin kommt sie in der Schule das erste Mal mit der Clique von Riley in Berührung. Es stellt sich heraus das die Gruppe besonders ist. Denn sie haben alle Schwingen. Schwingen, man spricht nämlich nicht von Flügeln. Silberschwingen um genau zu sein. So erfährt Thorn das sie ein Halbwesen ist. Halb Mensch und halb Silberschwinge. Da die Gruppe, um Riley, aber Abtrünnige sind, welche gejagt werden, kommt es zu der Begegnung mit Lucien. Er ist der Sohn des mächtigen Clanoberhaupts der Silberschwingen. Als dieser von Thorn erfährt macht er Jagd auf sie. Zu diesem Zeitpunkt hat sich in Thorn bereits ein Funke für Riley entwickelt, doch nun komm Lucien hinzu. Er hasst Thorn und das Chaos was er nun in seinem Leben mit reinbringen wird, aber er hat eine Verpflichtung vom Clan auferlegt bekommen und muss danach handeln. Mehr kann ich an der Stelle nicht schreiben, da es sonst zu sehr spoilern würde. Aber soviel kann ich mal sagen: Es geht in der Geschichte nicht wirklich voran. Da Thorn als Halbwesen nicht leben dürfte, wird sie Lucien als Frau, bzw. eher Sklavin, versprochen. Er muss sie ausbilden, dies führt zu einer Nähe, die zwischen den beiden entsteht. Da sie eigentlich Riley sehr mag und das Geschehen um seine Person als grausam und extrem schlimm empfindet, beleidigt diese erstmal pausenlos Lucien als Monster. Man könnte auf das Wort „Monster“ schon nen Trinkspiel spielen. So ist auch von ihm Ablehnung und Wiederwille zu verspüren. Aber natürlich wäre es keine Lovestory würde sich das nicht schon bald ändern. Somit hängt Thorn im Liebesdreieck fest. Und wir zu diesem Zeitpunkt in einer sehr langweiligen Geschichte. Leider bin ich mit allen Charakteren nicht warm geworden. Thorn ist pubertär, ziellos und absolut planlos. Sie kennt Riley kaum und verliebt sich schon in ihn. Dann kommt der oberböse Lucien und sie verliebt sich in ihn. Stockholm-Syndrom lässt grüßen. Ihre Entscheidungen sind planlos und unüberlegt. Die Entscheidung zwischen zwei Jungs zu stehen und so schnell wie sie auf Lucien abgeht, das ist echt nicht mehr normal. Vor allem nicht für eine jungfräuliche 16jährige. Riley ist eigentlich eine Hauptperson bekommt aber im ersten Teil sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt, außer dass er das andere Opfer ist. Zu ihm kann man eigentlich gar nichts sagen. Lucien ist der Spross vom Oberhaupt. Findet er vielleicht nicht besonders toll, ist aber so. Umso weniger ist er begeistert davon das ihm seine Anvertraute, welche er seit der Geburt hat, entzogen wird und nun Thorn seine kleine Freundin sein soll. Ihn mochte ich als Charakter genauso wenig wie Thorn. Er wirkt im Buch auf die Charaktere reifer, naja ich finde es nicht. Zudem er nur seine Aufgabe erfüllt und mit seinen ständigen Spitznamen „Dorne“ und seinen rumgesülze echt einem Rosenkavalier ähnelt. (Wortspiel ^^). Alles in allem ist es ein Buch, welches durch seine leichte Sprache schnell und flüssig lesbar war. Die Geschichte selbst ist ziemlich dröge und gewinnt keinerlei Tempo. Das Liebesdreieck ist einfach nur lahm und gerade für eine 16jährige echt nicht nötig. Als Jugendbuch würde ich das Buch nicht empfehlen, weil es mir zu viele falsche Signale ausstrahlt. Alles in allem ein enttäuschendes Buch, welches man lesen kann, aber nicht muss. Der Hype ist hier übertrieben gewesen.
Wow
Cover: Ich liebe das Cover. Für mich sind die dezenten Farben ein wahrer Hingucker. Auch wenn ich keine Menschen auf einem Cover mag, so haben mich die fantasyartigen Effekte definitiv gefesselt. Meinung: Leider konnte mich dieses Buch nicht gänzlich überzeugen. Am Anfang war das Potential noch da, dass es sich zu einer großartigen Geschichte entwickeln könnte. Allerdings hat es sich im Laufe der Geschichte wirklich zum negativen entwickelt. Aber fangen wir dazu erstmal bei Thorn an. Bereits da habe ich am Anfang ein 0815 Mädchen kennengelernt, welches das typische Klischee aufweist. Natürlich hat sie mit ihren 16 Jahren noch keinen Jungen geküsst. Warum man immer wieder dieses Klischee nimmt, versteh ich absolut nicht. Aber das ist nicht mal das Schlimmste dabei. Thorns Eigenschaften sind zu Anfang jetzt nichts besonderes. Sie ist jetzt keine Protagonistin, die ich in einem Jahr immer noch präsent vor Augen hätte. Zusätzlich zu Thorn lernen wir Riley kennen. Ich muss sagen, ihn habe ich am meisten von allen gemocht. Achtung Spoiler: Gerade weil er seine Ecken hatte und auch rebellische Züge aufwies. Aber ich konnte einfach nicht verstehen, wie er Thorn das Fliegen oder das Können von Silberschwingen beibrigen konnte, wenn er weiß, dass Statuen ihn jederzeit beobachten können. Bereits da war ich von diesem Ereignis regelrecht genervt. Spoiler ende: Und Lucien. Lucien fand ich wirklich böse. Auch wenn die Autorin versucht hat sein Handeln zu rechtfertigen, so fand ich trotz allem, dass er bösartig gehandelt hat, auch wenn er es immer wieder mit seinem Vater argumentiert hat. Und können wir bitte auf die vermeintliche Liebesgeschichte zu sprechen kommen. Wann zum Teufel, verliebt man sich in jemanden, wenn man vorher zusehen musste, wie eine geliebten Person so etwas schreckliches passieren konnte. Ich war regelrecht entsetzt! Für mich war dies sowas von unrealistisch und ganz und garnicht nachvollziehbar. In diesen Seiten habe ich die Beiden wirklich verachtet. Ihn für das war er getan hat und sie dafür, dass sie so eine Scheinheilige Ziege ist. Also sie hat defintiv keine Pluspunkte gesammelt, eher im Gegenteil. Wie ihr also lesen könnt, war der Anfang noch recht nett, aber zum Ende hin entwickelte er sich in eine Richtung, die ich wirklich schrecklich fand.
Wow
Schon so lange wollte ich ein Buch von Emily Bold lesen und jetzt war es endlich so weit. Und was soll ich sagen? Die Autorin konnte mich auch schreibtechnisch von sich überzeugen. Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Nur der Wechsel zwischen der Ich-Perspektive und dritten Person hat mich etwas gestört - ich bin wirklich kein Fan solcher Wechsel. Trotzdem liest sich das Buch sehr schnell. Auch weil man unbedingt weiterlesen will. Die Geschichte ist recht geheimnisvoll aufgebaut, aber sehr interessant. Die Silberschwingen als Fantasywesen waren mir vollkommen neu und vielleicht waren sie gerade deshalb so faszinierend. Die Idee hinter der Geschichte stimmte auf jeden Fall zu 100 Prozent. Man erfährt nach und nach immer mehr über die Welt der Silberschwingen, ihre Rivalitäten und Machtspiele. Die Spannung wurde dadurch fast durchgehend hoch gehalten. Die Protagonistin Thorn gerät dabei von einem Abenteuer in das nächste. Und vor allem ist diese Welt für Thorn genauso neu wie für uns Leserinnen. Ich fand das sie für diese Situation sehr taff und mutig war. Sie stellt sich auch mal gegen Lucien und kämpft für die Dinge, die sie für richtig hält. Lucien steht allerdings genau dazwischen: Sohn des Anführers, aber nicht mit allen Entscheidungen einverstanden, die sein Vater trifft. Thorns Gefühle für ihn sind zwiegespalten - wie meine. Ich war stets hingerissen zwischen dem Lucien, der Thorn seine Welt zeigt und dem Lucien, der grausame Entscheidungen trifft und blind Befehlen folgt. Der Fokus der Geschichte liegt stark auf Lucien und Thorn, wodurch Riley - eine weitere Silberschwingen und Verbündeter von Thorn - leider sehr wenig eine Rolle spielt. Ich hätte gerne mehr über ihn erfahren, aber dafür ist ja vielleicht noch im zweiten Teil Zeit. In dem Band würde ich mir auch ein bisschen mehr Nähe zu den Charakteren und mehr Tiefe wünschen. Ansonsten ist "Silberschwingen - Erbin des Lichts" ein absolut gelungener Auftakt. Natürlich mit Cliffhanger, also wird es wohl nicht allzu lange dauern, bis ich dem zweiten Teil nicht mehr widerstehen kann.
Wow
buecherhummel_janet
Meinung: Als ich das Cover zum ersten Mal sah und dann auch noch den Klappentext gelesen hatte, war es um mich gleich geschehen. Das Cover wurde schön gestaltet. Der Schreibstil von Emily Bold ist locker und leicht. Ich hatte keine Probleme der Story zu folgen. Erzählt wird das ganze aus der Sicht von Thorn und Lucien. So bekommt man als Leser einen guten Einblick in die Gefühlswelt beider. Einmal angefangen konnte und wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Nicht nur die Handlung und Schreibstil verzauberten mich von der ersten Seite an, sondern auch die Hauptcharaktere. Obwohl Thorn noch jung ist, zeigt sie Stärke und weiß genau was nach ihrer Ansicht richtig und falsch ist. Sie setzt sich für die ein, die ihr wichtig sind. Lucien macht für mich eine schöne Wandlung im Buch durch. Am Anfang mochte ich ihn und seine Art so gar nicht und ich konnte ihn auch schlecht einschätzen. Erst durch die Anwesenheit Thorns und ihren Charme verändert er sich und zeigt dann auch seine mitfühlende Seiten. Ich bin gespannt wie die Geschichte der beiden weiter geht und ob sie ihren richtigen Platz in der Welt der Silberschwingen finden werden. Neben Thorn und Lucien haben mir auch die Shades, vor allem Riley , gut gefallen. Rileys Situation erfand ich als wirklich schlimm im Buch und ich hoffe, dass er sich mit seinem Schicksal irgendwie anfreunden kann. Die Geschichte rund um die Silberschwingen wurde sehr gut beschrieben. Thorns Verwandlung konnte ich mir bildlich vorstellen, sowie ihre innere Gewühlswelt. Es gab Wendungen mit denen ich nicht gerechtnet hätte und die das Ganze so spannend machten. Ich bin gespannt wie es weiter geht, vor allem nach der letzten Szene. Wie wird sich Lucien verhalten ? Wie geht es mit den Rebellen weiter ? Vor allem was hat Aric wirklich vor ? Fragen über Fragen, ich hoffe die Zeit bis Band 2 erscheint vergeht ganz schnell.
Wow
stephanienicol
Thorn kann kaum atmen, ihr Körper schmerzt, ihr Rücken glüht – etwas Unerklärliches geht mit ihr vor. Und schon bald erfährt sie: Sie ist halb Mensch, halb Silberschwinge und schwebt plötzlich in höchster Gefahr. Denn als Halbwesen hätte sie bereits nach ihrer Geburt getötet werden sollen. Als Lucien, der Sohn des mächtigen Clanoberhaupts der Silberschwingen, von ihrer Existenz erfährt, macht er Jagd auf sie. Thorn ist fasziniert von Lucien, denn er ist das schönste Wesen, dem Thorn jemals begegnet ist – und zugleich ihr schlimmster Feind. Meine Meinung: Ich habe mich auf dieses Buch wirklich sehr gefreut! Zum einen weil das Cover abgöttisch schön ist und in natura schimmert es in wunderschönen Perlmuttfarben <3 Sogar ohne den Bücherumschlag schimmert der Buchrücken ähnlich – wirklich ein Traum! Zum anderen, weil ich unbedingt das neue Buch von Emily Bold lesen wollte und die Idee hinter ihrem neuen Werk interessant fand. Kommen wir nun zum Inhalt. Die Geschichte dreht sich um Thorn, deren Leben vom einen auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt wird. Sie gerät in eine Welt, von der sie nichts wusste, nicht einmal, dass sie selber ein Teil davon ist. Dort überleben nur die, die reinen Blutes sind – sie als Halbblut passt daher nicht dazu. Thorn: schnellste Staffelläuferin ihres Teams, hat unsägliche Schmerzen im Rücken und wird sich bald in etwas verwandeln, das die Menschen als Engel bezeichnen. Riley: Rebell, vom Image her Badboy und selbsternannter Anführer der Shades, versucht Thorn zu beschützen. Lucien: unfreundlicher Clannachfolger der Silberschwingen, macht Jagd auf die Rebellen und hasst Halbwesen – denn sie dürften nicht existieren, da sie eine Gefahr für seine Art darstellen und daher umgebracht werden. Die Geschichte ist anfangs recht spannend und hat wirklich Potential, doch nach und nach habe ich leider das Interesse verloren. Das liegt zum einen an Thorn, Nyx (sie ist ebenfalls eine Silberschwinge), den veralteten Clanregeln und vor allem an Lucien. Anfänglich mochte ich Thorn noch, doch mit und mit empfand ich sie leider nur noch als nervig. Sie hat ständig rumgenörgelt und das, obwohl die Autorin sie stark wirken lassen wollte, leider fehlten mir von den starken Szenen eindeutig zu wenige. Den Rest gab mir eine bestimmte Szene, in der sie gedanklich Riley Vorwürfe machte, obwohl er selber nichts an der Situation ändern konnte und wirklich andere Probleme zu dem Zeitpunkt hatte. Riley wird ab dem ersten Punkt, wo er und seine Shades erstmals in Erscheinung treten werden sie als Badboy dargestellt, alle an der Schule wissen, dass er und seine Kumpels nun einmal zu den coolen Kerlen gehören. Jedoch ist er ganz anders, er ist ein Softie, kümmert und sorgt sich immer um Thorn. Was völlig legitim ist – jedoch sind seine Freunde ebenfalls so. Wie kommen die bitte an der Schule zu einem Badboy Image, wenn sie in natura ganz anders sind? Das war für mich nicht nachvollziehbar. Genauso wenig wie die Szene, wo der Laird, das Oberhaupt der Schwingen, auf Magnus (ebenfalls ein Rebell) hört und dessen Plan einfach akzeptiert. Der Plan ist einfach da, wird nicht hinterfragt und angenommen, denn er passt ja gerade so gut. Überhaupt: es wird Jagd auf die Rebellen gemacht, aber angehört wird Magnus, obwohl er ein Rebell ist? Kommen wir nun zu dem Knackpunkt, wo ich mir dachte: ich glaube, die Charaktere sind nicht nur ambivalent, nein, sie sind auch noch durchgeknallt. Lucien ist böse, deutet dann an, dass er es nicht ist und sich nur so verhält, um endlich an die Macht zu kommen und ein paar der veralteten Regeln der Silberschwingen zu ändern. Das fand ich ja noch super! Ein Lieber, der den Bösen mimen muss – aber halt, wartet! Am Ende war er wieder böse und ich dachte wirklich er hat einen an der Waffel. Was er Thorn alles androht hat, da kam ich nicht drauf klar – wo sie sich doch ineinander verliebt haben. Direkt. Ohne Aufbau von Vertrauen oder zärtlichen Gefühlen. Nein, direkt in einander verliebt, besitzergreifend, eifersüchtig und auch noch mit jeder Menge Herzschmerz. Die Beziehung der beiden hat mich nicht berührt oder mitgerissen, leider haben sie mich mit und mit immer mehr genervt. Vielleicht hatte ich mir was anderes unter dem Buch vorgestellt. Vielleicht waren meine Anforderungen zu groß. Leider muss ich sagen, dass dies mein erster Flop in diesem Jahr ist. Ich bin mir auch unsicher, ob ich die Fortsetzung überhaupt lesen will. Die Grundsstory hat etwas, aber leider stören mich die Charaktere und die manchmal zu einfachen Handlungsstränge.
Wow
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