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ZUSAMMENFASSUNG
SIE HATTEN EIN GEHEIMNIS. SIE MUSSTEN STERBEN. AN EINEM SONNTAG. Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine weitere grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung findet immer mehr Tote auf dem Grundstück. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita auf mysteriöse Weise verschwand. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war. Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer aus dem Hundezwinger identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai.
BIOGRAFIE
Nele Neuhaus, geboren in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, heute ist sie die erfolgreichste Krimiautorin Deutschlands. Außerdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 30 Ländern. Vom Polizeipräsidenten Westhessens wurde Nele Neuhaus zur Kriminalhauptkommissarin ehrenhalber ernannt.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
19.11.2018
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783550081033
Sprache
German
Seiten
560
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REZENSIONEN
Bewertet von Querbeetleseliebh..., trinschen und 3 andere
mandygehrke
trinschen
katharinaweber1
matzbach
czytelniczka73
Querbeetleseliebhaberin
SIE HATTEN EIN GEHEIMNIS. SIE MUSSTEN STERBEN. AN EINEM SONNTAG. Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine weitere grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung findet immer mehr Tote auf dem Grundstück. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita auf mysteriöse Weise verschwand. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war. Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer aus dem Hundezwinger identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai. Meinung Ich liebe die Buchreihe um Pia Kirchhoff (Sander) und Oliver von Bodenstein und dies ist bereits der 9.Fall der beiden. Der Schreibstil von Nele Neuhaus ist einfach spannend und fesselnd, da fliegt man nur so über die 560 Seiten. An den Geschichten ist nicht gekunzelt, die Protagonisten sind ganz normale Menschen von nebenan, genau wie die Schauplätze. Das macht die Bücher von Nele Neuhaus aus. Bis kurz vor Schluss habe ich so viele Vermutungen gehabt, wie die Ermittler selber. Das Buch beinhaltet so viele verschiedene Themen von früher, wie die Zustände in Kinderheimen, das Wegschauen des Jugendamtes, die Methoden Kinder gefügig zu machen ... Das Buch spielt in Hofheim und Umgebung, aber auch in Zürich und in den Briefen des Serienmörders. Alles ist gut verpackt, keinesfalls verwirrend, auch alle Mitwirkenden sind nachvollziehbar. Wieder ein gelungenes Buch von Nele Neuhaus
Wow
Ich habe schon lange keinen Krimi mehr aus der Reihe um Pia Sander gelesen, trotzdem war ich schnell wieder drin und habe mich über ein Wiedersehen mit dem Team gefreut. Wer die Reihe nicht kennt, kann das Buch aber auch unabhängig von den anderen Titeln lesen. Die Geschichte war auf jeden Fall fesselnd, aber irgendwann hätte es für mich auch gerne ein bisschen mehr gerafft werden können. Es gab ja diverse Nebenhandlungen und falsche Fährten, mit denen die Seiten gefüllt worden sind. Ja, irgendwie war alles relevant, aber es zog sich in der Mitte doch ein bisschen, dafür gabs am Ende eine Menge Action, die dann wieder sehr ausführlich beschrieben wurde. Ja, das Lesen hat im Großen und Ganzen Spaß gemacht, trotzdem waren da so einige Punkte, die für mich nicht so ganz rund waren: Die Misshandlungen der Kinder hat niemand gemerkt? Geht eine Ärztin wirklich das Risiko ein, für einen Feundschaftdienst ihre Approbation zu verlieren? Am Ende gab es noch einige kleine Logikfehler, die mir das Ende ein bisschen verdorben haben. Für meinen Geschmack war da ein bisschen zu viel miteinander vermischt worden.
1 Wow
Muttertag ist definitiv mein liebster Teil der Taunuskrimi Reihe. Die Atmosphäre war in diesem Band super spannend. Der ganze Plot hat mir sehr gut gefallen, insbesondere der Aspekt, dass eine Serie, die über Jahrzehnte andauert geklärt wird. Äußerst interessant waren für mich die ganzen psychologischen Aspekte. Manche Dinge waren mir zwar schon bekannt, aber ein Einblick in die nicht vorhandene Gefühlswelt von Psychopathen ist dann doch immer spannend. Mir gefiel auch die ganze Geschichte rund um die Pflegekinder der Familie Reifenrath recht gut. Das Schicksal und das spätere Leben dieser Kinder war doch schockierend. Auch die Grausamkeit von einigen der Kinder ist wirklich erschreckend. Gefehlt hat mir persönlich, dass das Schicksal des fast verhungerten Hundes nicht weiter erzählt wurde 😂 Er hat mir so leid getan und ich hätte gerne noch mehr erfahren. 😱 Mich treibt jetzt nur um, wann denn endlich der nächste Teil erscheint... Das Buch ist wohl noch nicht in der Mache 😭 Wie auch immer ich das überleben soll... Von mir gibt es für diesen Teil 5 von 5 Sterne.
Wow
Unter einer zweistelligen Opferzahl geht's offensichtlich in deutschen Krimis immer seltener, das gilt auch für diesen durchaus unterhaltsamen Krimi aus der Feder Nele Neuhaus'. Oliver von Bodenstein hat sein Sabbatical beendet und ist in den Polizeidienst zurückgekehrt, seine treue Kollegin Pia Sander ist dadurch wieder ins zweite Glied zurück gerutscht, doch das tut der fruchtbaren Zusammenarbeit keinen Abbruch. Zum Fall: im Wohnhaus einer ehemaligen Fabrik wird die schon stark verweste Leiche des ehemaligen Besitzers gefunden, routinemäßig wird die K1 hinzugebeten. Eher zufällig finden sich bei der ersten Untersuchung des Fabrikgeländes menschliche Knochen, die zu weiterer Spurensicherung führen, wobei immer mehr Leichen gefunden werden. Offensichtlich sind Bodenstein und Sander auf die Spur einer langjährigen Serie von Frauenmorden gestoßen. Verdächtig ist zunächst der tot Aufgefundene, doch der ist so alt, dass man ihm zumindest die letzten Morde nicht mehr zutraut. Also wird in seinem Umfeld weiter ermittelt, wobei sich zahlreiche Verdächtige finden lassen, schließlich hatten der Tote und seine Frau über Jahre hinweg zahlreiche Pflegekinder, mit denen sie, gelinde gesagt, nicht gerade freundlich umgingen. Einer ihrer Strafmethoden, das Einwickeln in Frischhaltefolie, gehört zum Modus operandi des gesuchten Serienkillers. Mit Hilfe eines ehemaligen FBI-Profilers kann das Ermittlungsteam den Täter in buchstäblich letzter Sekunde stoppen, wobei insbesondere Pia gezwungen ist, an die Grenzen ihrer Belastbarkeit zu gehen. Nebenbei wird das Thema der Waisen und Heimkinder in der Zeit der 60er und 70er Jahre aufgegriffen, welches ja nicht nur durch den vielfachen Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen nach wie vor aktuell ist. Wie schon gesagt, eigentlich stimmt alles, Spannung pur. Aber persönlich stört mich ein wenig, dass die Fälle der Frau Neuhaus zunehmend reißeerischer werden, vermutlich eine Anpassung an den Zeitgeist. Unter einer zweistelligen Opferzahl geht es wohl nicht mehr.
Wow
czytelniczka73
Rabenmütter Die Leiche von Theo Reienrath ist erst nach 10 Tagen zufällig durch eine Zeitungsfrau endeckt worden. Traurig, aber nicht ungewöhnlich, da der Mann schon über 80 war, allein wohnte und fast keine soziale Kontakte pflegte. Erst die menschliche Überreste, die man im Hundezwinger findet machen den Fall für Pia Sanders interessant. Die Ermittlungen decken Grausames auf - schon über zwanzig Jahre treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Der Kreis der Verdächtigen wird immer breiter, je mehr Pia und ihr Team rausfinden... Ich lese Kriminalromane nicht so oft, aber weil ich von Nele Neuhaus schon viel Lob gehört/gelesen habe bin ich auf dieses Buch neugierig geworden. Wie das oft bei solchen Reihen ist, kann man das Buch auch ohne Vorkenntnise als Einzelband lesen, da sich um einen neuen Fall handelt und die Autorin auch oft Hilfestellung bei den vergangenen Geschehnisen gibt. Die Geschichte fand ich interessant und gut konstruiert, besonders weil sie zweisträngig ist und die Verbindung bleibt anfangs unklar. Ziemlich spannend, leider teilweise aber auch zäh, so in Mitte hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte unnötig in die Länge gezogen wird. Begeistern oder umhauen konnte mich das Buch nicht, aber dafür dass ich kein Krimi Fan bin, hat mich das Lesen gut unterhalten und das Rätseln um den Täter hat Spaß gemacht.
2 Wows
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