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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
England 1577 Um sie herum nichts als Tod, Düsternis und der Geruch von Feuer. Nur knapp kann die 14-jährige Alyce den Hexenjägern entkommen, die ihre Mutter ermordet haben. Seitdem ist sie auf der Flucht und versucht ihre magischen Kräfte zu beherrschen. Doch dann kommt Alyce einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur: Sie soll zum Spielball einer königlichen Intrige zwischen Elizabeth I. und Maria Stuart werden. Und dabei trifft weiße Magie auf die dunkelste, die man sich vorstellen kann. Gejagt vom Tod, getrieben von dunkler Magie, getäuscht von rivalisierenden Königinnen!
BIOGRAFIE
Nicolas Bowling lebt in London und ist Autor, Comedian, Musiker und Lehrer. Er hat in Oxford Englische Literatur, Griechisch und Latein studiert und unterrichtet an einer Schule in Croydon. »Witchborn« ist sein Debüt. Während des Schreibens seines Romans hat er eine Soloshow für das Edinburgh Festival vorbereitet und performt und am Album der Band ME FOR QUEEN mitgearbeitet. 

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.06.2018
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783551521057
Sprache
German
Seiten
379
Schlagworte
Historisch, Hexen, Hexenjagd, Zauberei, Magie, Elisabeth, England, Game of Thrones, Borgia, Geheimnis, Historischer Roman, Tudors, Chicken House, Queen Elizabeth, Queen Mary
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von LovinBooks, readingmddy und 3 andere
sonjawagener
readingmddy
tintenbluete
hoernchensbuechernest
kathaflauschi
Ich liebe dieses Cover. Es ist so schön düster und gleichzeitig hat es etwas edles an sich. Und der Rabe passt perfekt, was man natürlich erst merkt, wenn man das Buch gelesen hat. Der Einstieg fiel mir relativ leicht. Alyce ist ein interessantes Mädchen und man fragt sich sofort, was sich wohl noch in ihr verbirgt. Sie scheint auch ziemlich hart im nehmen zu sein, denn was die 14-jährige so alles durchmachen musste, ist schon sehr krass. Da ist es schon gut, dass sie auf Solomon trifft und er ihr zur Seite steht. Auch wenn er um seine Vergangenheit eine Hülle des Schweigens legt… Die Story spiel im 16. Jahrhundert in London und die Stimmung ist eher trist gehalten, wie es wohl für die damaligen Verhältnisse angemessen ist. Es weht immer ein Hauch von Düsternis durch die Luft und ich hatte wirklich das Gefühl, mich selbst in dieser Zeit zu befinden. Das hat Nicholas Bowling tatsächlich fantastisch hinbekommen. Allerdings fehlte mir ein bisschen die Spannung auf den ersten 200 Seiten. Die Geschichte kommt nur langsam in Fahrt, aber ab da hat mich der Autor richtig gepackt. Es ist auch nicht so, das mir die ersten 200 Seiten nicht gefallen hätten. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und daher fand ich es nicht so dramatisch, dass noch nicht viel passierte. Und das letzte Drittel fand ich dann auch richtig spannend. Es gibt noch ein Überraschung, mit der ich nie im Leben gerechnet hätte, obwohl es wahrscheinlich schon 1, 2 Hinweise gab. Das Ende war dann doch etwas plötzlich und für mich hätte das Buch ruhig nach ein paar Seiten länger sein können. Aber so war es auch schlüssig und ich bin alles in allem zufrieden. Witch Born ist ein gelungenes Jugendbuch rund um die Hexen, schwarze Magie und das mittelalterliche England. Auch wenn ich ein paar kleine Kritikpunkte hatte, so hat es mir doch gut gefallen. 4 von 5 Punkten
Wow
Zunächst habe ich aufgrund des holprigen Stiles schlecht in das Buch gefunden. Auch wollte mich die Geschichte nicht abholen, nicht wirklich fesseln. An sich ist es das erste Buch, dass ich mit dem Hauptschwerpunkt Hexenjagd gelesen habe, dennoch hatte ich das Gefühl, dass das komplette Potenzial der Story nicht ausgeschöpft wurde. Spannende Szenen wurden schnell abgespult und ehe man sich versah, waren sie auch schon wieder vorbei, den Spannungsbogen habe ich somit als eher flach befunden. Außerdem kam die Handlung nicht bei mir an, da ich dieses Hin-und Her als unnötig empfunden habe. Ganz besonders die Magie, die Alyce offensichtlich in sich trägt kamen wirklich selten zum Vorschein und auch die Fantasy haben mir gefehlt. Nichtsdestotrotz war es ein schönes Buch für zwischendurch, das Setting des mittelalterlichen Englands hat mir sehr gut gefallen. Auch die hygienischen Zustände, die Armut des kleinen Volkes und die Hexenjagd an sich waren klasse. Dennoch hatte ich mir von dem Buch mehr erhofft.
Wow
Schon das Cover und der Titel lassen erahnen, dass es sich bei „Witchborn – Königin der Düsternis“ um eine finstere Geschichte voll dunkler Magie handelt. Und genau das bekommt der Leser auch geboten! Die Geschichte setzt mit der Hinrichtung einer Frau ein, die der Hexerei beschuldigt wird. Ihre Tochter, die 14-jährige Alyce, kann sich gerade so noch vor den Hexenjägern retten und ins nahe gelegene London fliehen. Eine sehr dramatische und spannende Ausgangssituation, die mich direkt packen konnte. Erzählt wird die Geschichte größtenteils aus zwei verschiedenen Perspektiven: Aus der von Alyce und aus der des Hexenjägers, der ihre Mutter hinrichten ließ und fortan hinter dem Mädchen her ist. Alyce wirkt für ihr Alter sehr reif und überlegt. Obwohl sie über eine bemerkenswerte Stärke verfügt, lässt sie immer mal wieder auch ihre verletzliche Seite und ihre Ängste durchblicken, was sie nur umso sympathischer macht. Mir zumindest ist es nicht schwer gefallen, mich in sie hineinzuversetzen und mit ihr mitzufühlen. Auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Jeder einzelne wurde vom Autor so gründlich ausgearbeitet, dass ich während des Lesens ein deutliches Bild vor Augen hatte. Besonders gut hat mir darüber hinaus auch das Setting der Geschichte gefallen. Das London des 16. Jahrhunderts mit seinen dunklen Gassen verleiht dem Buch eine düstere Atmosphäre, die wunderbar mit der Geschichte im Einklang steht. Das einzige Manko bei „Witchborn“ war für mich die Spannung. War diese zu Anfang der Geschichte sehr hoch, fiel sie in den folgenden Kapiteln doch etwas ab. Trotzdem gab es mehrere actionreiche Szenen und auch eine unerwartete Überraschung, die mich für sich einnehmen konnten. Interessant fand ich auch die Verbindung von Fiktion mit historischen Tatsachen. Dadurch hat „Witchborn“ etwas ganz Eigenes, mit dem es sich von der Masse abhebt. Fazit „Witchborn – Königin der Düsternis“ besticht mit interessanten Charakteren, einer düsteren Atmosphäre und einem tollen Schreibstil. Wer auf eine Geschichte Lust hat, die dunkle Magie mit historischen Bezügen vereint, ist mit „Witchborn“ bestens bedient!
Wow
hoernchensbuechernest
England 1577 – die 14-jährige Alyce und ihre Mutter werden zur Zielscheibe der Hexenverfolgung im Land. Während sich ihre Mutter für Alyce opfert, kann diese aus ihrem Heimatdorf fliehen und macht sich auf den Weg nach London. Dort versucht sie ihre magischen Fähigkeiten zu begreifen. Gleichzeitig wird Alyce jedoch zum Spielball hoher Mächte und gerät in einen Konflikt zwischen Mary Stuart und Elisabeth I.. Neugierig aufgrund des Covers und des vielversprechend klingenden Klappentextes habe ich zu „Witchborn“ gegriffen. Der Einstieg in das Buch gelingt dem Leser sehr leicht. Man lernt das Mädchen Alyce kennen, welches in diesem Buch so einiges erlebt und verarbeiten muss. Für ihre 14 Jahre ist Alyce wirklich sehr taff und hart im Nehmen. Gerade aufgrund der erlebten Schicksalsschläge wuchs mir Alyce sehr ans Herz. Auch der junge Solomon gefiel mir ausgesprochen gut. Er hat ebenfalls bereits so einiges erlebt und gemeinsam werden sie schnell zu einem eingespielten Team. Die restlichen Nebencharaktere blieben allerdings etwas blass. Hier hatte ich mir mehr Informationen und Nebenhandlungsstränge gewünscht. Die Geschichte beginnt sofort sehr spannend und unterhaltsam. Im Verlaufe der Geschichte verflacht diese Spannung jedoch und manche Szenen wirkten mir zu gestreckt. Das Thema hat mich von Anfang an sehr fasziniert. Leider war mir die Umsetzung stellenweise doch zu unausgereift und zu einfach gelöst. Natürlich darf man nicht vergessen, dass dieses Buch an jüngere Leser gerichtet ist, dennoch habe ich auch für diese Altersgruppe schon deutlich besser konstruierte Geschichten gelesen. Ich hatte daher so ein wenig Probleme damit, die Magie mit der Hexenverfolgung und den Entwicklungen am Köngishof zusammenzubringen. Die Besonderheit der Geschichte liegt für mich in der Zeit in der sie spielt. Die Grundstimmung ist aufgrund der Hexenverfolgung eher eine düstere und auch geheimnisvolle. Teilweise mag dies auf die jungen Leser beängstigend und unheilvoll wirken. Ich fand diesen Mix allerdings gelungen. Wie bereits erwähnt, gelingt es dem Autor auf anschauliche Art und Weise dem Leser das 16 Jahrhundert näher zu bringen. Und man erahnt ungefähr wie sich die damals als Hexen verfolgten Frauen gefühlt haben müssen. Fazit: „Witchborn“ hat eigentlich alles was ein spannendes Jugendbuch braucht. Ein interessantes Thema, ein guter Plot und eine taffe Protagonistin. Leider bin ich nie so richtig warm mit diesem Buch geworden. Stellenweise wirkte es mir zu unausgereift und auch die Spannung lässt nach einem starken Start deutlich nach. Das Setting und die düstere Stimmung können jedoch wieder punkten. Daher gibt es sehr, sehr gute 3 von 5 Hörnchen.
Wow
Durch den Newsletter habe ich von diesem Buch gehört und es hat gleich meine neugierde geweckt. Eine neue Geschichte über Hexen, da bin ich doch gerne dabei. So bin ich auch voller neugierde in das Buch eingestiegen und es hat mich auch in den Bann gezogen. Nicht nur das die Spannung ab der ersten Seite anfängt, sie hält auch bis zur letzten Seite an. Wie der Klappentext schon preis gibt, schickt uns hier der Autor in das frühere England, genauer gesagt nach London 1577. Zu dieser Zeit war London noch geteilt und dazu gibt es noch zwei Herrscherinen, einmal ist es Mary Stuart und Elisabeth I. Dadurch erweckt es auch einen historischen Aspekt der Geschichte, was ich wirklich sehr interessant fand, den der Autor hat es sich nicht nehmen lassen, uns in kurzen Sätzen darüber zu informieren. Auch den beiden Königinnen hat er so einen neuen spannenden Hintergrund verpasst. In der Geschichte lernt man allerdings zu erst die Protagonistin Alyce kennen, die einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat. Sie hat ihre Mutter durch Hexenjäger verloren, den diese haben sie verbrannt, während Alyce sich verstecken konnte. Nun macht sie sich auf den Weg nach London, wo ihr eine bestimmte Person helfen soll. Doch dieser Weg wird schwieriger als Gedacht, sie wird gejagt und nebenbei noch in eine Anstalt eingesperrt. Alyce war mir eine symphatische Protagonistin. Sie hat eine starke Persönlichkeit und ist dazu manchmal sogar sturr, aber dafür eine kämpfernatur. Niemand soll wissen, das sie eine Hexe ist, doch unerwarteter Weise trifft sie dadurch auf noch mehr Hexen, die ihr Geheimnis im verborgenen halten. Alyce wurde einfach wunderbar beschrieben und vorallem kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen. Dazu kommen noch die Nebencharakter, die dem Autor genauso gut gelungen sind. Neben Mary Stuart lernt man noch Elisabeth kennen und noch den Hexenjäger, der jagt auf sie gemacht hat. Aber auch neu gewonnene Freunde lernt Alyce kennen und die wachsen einem auch nach und nach ans Herz. Alle wurden wunderbar greifbar beschrieben. Einige wird man sogar noch wiedererkennen, den man kennt diese aus historischen Geschichten. Der Schreibstil war spannend, flüssig und fesselnd zu lesen. Die Atmosphäre war teilweise düster geschrieben, dass aber sehr gut zu dieser Geschichte passt. London wird dabei auch sehr gut beschrieben, das man es einfach bildlich vor Augen hat und vielleicht noch das ein oder andere dazu lernt. Auch wie die Menschen der damaligen Zeit lebten wurde wunderbar beschrieben und so konnte ich mich zumindest, gut in die Geschichte einleben. Dieses Buch fällt einem auch sofort ins Auge und ist auch eine klare Leseempfehlung. Eine spannende Hexengeschichte die einen nicht so schnell los lässt.
Wow
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