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Victoria Aveyard

Wütender Sturm (Die Farben des Blutes 4)

RomanceFantasy
Ist Teil der Reihe
Die Farben des Blutes
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4.5/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
*** Abschließender Band der vierteiligen New-York-Times- und Spiegel-Bestseller-Serie DIE FARBEN DES BLUTES*** Siege haben ihren Preis! Das weiß Blitzwerferin Mare nur allzu gut seit dem Verrat durch Prinz Cal. Umso klarer ist ihr Ziel: Sie wird das Königreich umstürzen und den versklavten Roten und verfolgten Neublütern ein Leben in Freiheit sichern. Mavens Thron wird fallen! Doch der König tut alles, um Mare zurückzubekommen, auch wenn er dadurch sein Land zerstört. Mare braucht die Hilfe der Rebellen - und Cals Silber-Freunde. Um den zu besiegen, der fast ihren Willen gebrochen hätte, muss sie sich mit dem verbünden, der ihr das Herz brach. --- Aufregend, aufwühlend und absolut ungewiss: Wie geht Mares Geschichte aus?! --- Band 1: Die rote Königin Band 2: Gläsernes Schwert Band 3: Goldener Käfig Band 4: Wütender Sturm
BIOGRAFIE
Victoria Aveyard studierte Drehbuchschreiben an der University of Southern California. Inzwischen arbeitet sie als freie Autorin und lebt abwechselnd in ihrem Heimatort in Massachusetts und in Los Angeles. Sie hat ein Faible für Geschichte, für Explosionen und für taffe Heldinnen - und schreibt am liebsten Bücher, in denen sie alles drei kombinieren kann. Ihre spannende und vielschichtige Fantasy-Serie »Die Farben des Blutes« ist ein internationaler Erfolg. Alle bisher erschienenen Bände des Vierteilers - »Die rote Königin«, »Gläsernes Schwert« und »Goldener Käfig« - sind New-York-Times- und Spiegel-Bestseller.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
12.10.2018
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783551583819
Sprache
German
Seiten
784
Schlagworte
silbernes Blut, New-York-Times-Bestseller, Gläsernes Schwert, Rebellin, Liebe, War Storm, Rotes Netz, Prinz, Rebellion, Königreich, Freundschaft, Spiegel Bestseller Liebesroman, Blut, Glass Sword, Bittersweet
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von morebooks, Amelie und andere
morebooks
ameliek
zeilensprung
Den 1. Und den 2. Band habe ich geliebt. Der 3. war etwas lang gezogen und die erste Hälfte des 4. Bandes war wieder richtig gut. Die Kapitel aus Iris und Mavens Sicht fand ich wirklich interessant und Evangelinas Kapitel am besten. Man hat mehr über die Charaktere erfahren können und ich mochte sie alle! Evangelina hat mich oft zum lachen gebracht 😂, die Drillinge Raj, Tahir und Ibarem hab ich gefeiert, Ella, Tyton und Rafe gemocht, die starke Farley respektiert, Julian in mein Herz geschlossen und Shade und Cal geliebt 😍 Auch Mare mochte ich von Anfang an. Jon war eine interessante Figur bei dem ich mich fragte wann er wieder auftauchen wird, fand aber, dass seine Auftritte zu wenig und zu kurz waren. Kommen wir zum Ende; die 2. Hälfte des Buches war ruhiger, zwischendurch spannend aber zu lang bis endlich das Ende kam. Über das Ende und die Aufösung musste ich viel nachdenken. Es war ok aber nicht das was ich erhofft habe. Mare hat mich in den letzten Seiten etwas genervt. Hätte mir mehr (Emotionen was Mare und Cal betrifft) oder vielleicht einen Blick in die Zukunft gewünscht. Es war ein sehr gutes Buch und ein guter Abschluss mit paar Schwächen. Trotz allem war es eine sehr gute Reihe mit ihren super Charakteren (gut oder böse), den Häusern mit den Fähigkeiten und die ganze Welt mit den Ländern. Die Aussage: Keine Diskriminierung sondern Gleichberechtigung! hinter der Geschichte finde ich absolut toll und genial umgesetzt. Diese Reihe kann ich jedem nur Herzens empfehlen. Ich hatte Tränen in den Augen als ich die letzte Seite gelesen habe. Denn jetzt ist die Reise mit den Farben des Blutes leider zu Ende... "Diese Welt ist ein wütender Sturm, zu dessen Entstehung ich beigetragen habe. Wir alle haben das, im Großen wie im Kleinen. Mit Schritten, deren Folgen wir nicht absehen konnten." S. 514
Wow
So ein großartiges Buch und ein wirklich gelungener Abschluss dieser Tetralogie! *Könnte Spoiler enthalten* Es war immer toll in Mares Welt abzutauschen und auch dieser letzte Band war da keine Ausnahme! Victoria Aveyard hat mit Norta, den Lakelands ect. eine unglaublich Welt erschaffen, die ich definitiv vermissen werde. Mare und ihre Familie und Freunde sind mir so unglaublich ans Herz gewachsen. Auch wenn ich mit Cal nie wirklich warm geworden bin, konnte ich ihn durch seine Kapitel besser kennen und verstehen lernen. Besonders gefreut haben mich die beiden Kapitel aus Mavens Sicht, denn er ist mit Abstand mein Lieblingscharakter der Reihe. Er ist ein so unglaublich vielfältig konstruierter und einzigartiger Charakter, der es mir von Anfang an angetan hatte. Es war sehr interessant tiefer in ihn einzutauchen und den Schaden zuerkennen, den seine Mutter angerichtet hat. Ich hatte es ziemlich lange vor mir her geschoben, dieses Buch zu beginnen, da ich mir ziemlich sicher war, dass es mit Maven kein gutes Ende nehmen würde und mein Gefühl hat mich nicht betrogen. Ich habe mir wirklich ein anderes Ende für ihn gewünscht, aber das hätte das Buch wohl etwas unglaubwürdig gemacht. Ich liebe dich, Maven Calore.
Wow
„Seltsam, dass sie sowohl die Zuflucht vor dem Sturm als auch der Sturm selbst ist.“ Achtung, enthält einige Spoiler! Ich habe das Buch gestern Abend beendet und konnte danach nicht schlafen. Diese Geschichte hat mich so mitgenommen, dass ich nur 4 Stunden geschlafen habe. Nachdem ich den letzten Satz gelesen habe, musste ich erstmal um Fassung ringen. Ich finde es wirklich erstaunend, was kleine schwarze Buchstaben auf Papier mit unseren Gefühlen anstellen können. Wir verlieben uns in die Charaktere, leiden mit ihnen und hassen ihre Feinde. Victoria Aveyard hat wirklich ein großes Talent zum Schreiben und ich hoffe, dass sie noch mehr Bücher rausbringt. Dieses Buch ist mein absoluter Liebling der Reihe. Ich finde es großartig. Bevor es erschienen ist habe ich nochmal alle Teile als Hörbücher gehört, sodass ich voll in der Welt von Mare Barrow steckte. Ich war gewappnet für den letzten entscheidenen Teil. War bereit für das große Finale. Das große Gewitter konnte kommen. Ich lese oft, dass die anderen Teile in die Länge gezogen sind und sich keine wirkliche Spannung aufbaut. Jeder kann seine eigene Meinung vertreten und das ist gut so. Aber das kann ich wirklich nicht verstehen. Ich liebe dicke Bücher. Ich möchte richtige dicke Schinken lesen, wie dieses Buch. Auf den 778 Seiten habe ich ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Wäre ich ein Neublüter wie Mare, dann hätte die Glühbirne öfter geflimmert während ich las. Vielleicht wären sie an einigen Stellen sogar durchgebrannt. Diese Intrigen, Machtspiele und Verbindungen sind einfach der hammer. Der Schreibstil ist super. Ich liebe ihn. Der ganze Plot ist zum niederknien. Verrückt was sich ein einzelner Mensch ausdenken kann. Die Charaktere sind stark und ich konnte mich gut in sie reinversetzen. Eigentlich bin ich nicht der Fan von verschiedenen Sichtweisen. Wenn diese Art zu schreiben nicht gut durchdacht ist, dann führt das nur zur Verwirrung und Frustation. Ich überfliege dann meistens das Kapitel von dem Charakter, der mich nicht so interessiert. Aber in diesem Buch ist es anders. Wir bekommen die Sichtweisen von Mare, Evangelina, Iris, Cal und Maven. Ich fand es einfach grandios. Im Teil 1 hätte ich niemals gedacht, dass Evangelina einer meiner Lieblingscharaktere wird. Um ehrlich zu sein hatte ich gehofft, dass Mare sie bald grillt. Aber schon in Band 3 fand ich sie interessant. Und nun seit dem letzten Band will ich sie nicht mehr aus der Geschichte wegdenken. Ohne sie würde gewaltig was fehlen. Sie macht so eine starke Wandlung durch und im Endeffekt stellt sie alles in Frage. Mit so einer Wendung ihrer Denkweise hätte ich im Leben nicht gerechnet. Sie zeigt das in ihrer stahlharten, kalten Art doch ein Fünkchen Mitgefühl und Liebe herrscht. Toll ist es, dass Cal einige Kapitel erzählt. Ich bin ja ein totaler Cal-Fan. Als Mare ihn im ersten Teil bestehlen wollte, da hab ich ihn schon ins Herz geschlossen. Einige sagen, Cal sei ihnen zu perfekt, zu glatt. Auch wieder eine Meinung, die ich nicht verstehen kann. Er ist in eine andere Welt aufgewachsen, die Rote als minderwertig ansehen. Aber trotzdem hat er sich im ersten Teil unters Volk gemischt. Für mich hat er nie arrogant oder perfekt gewirkt. Von Beginn an hab ich gespürt, dass er einen inneren Kampf austrägt mit seiner Bestimmung und dem, wonach er sich sehnt. Spätestens nach dem letzten Band wird klar, dass Cal nicht perfekt ist. Ich hab seinen Schmerz und seine Ungewissheit gespürt. Er hatte von Anfang an eine große Bestimmung, auch wenn ihn das erst zum Ende klar wird. Nebenbei finde ich die Liebesgeschichte zwischen Mare und ihn super. Sie passen perfekt zusammen. Der Leser bekommt genau die richtige Menge Herzschmerz geliefert. Die Autorin schafft es neben den ganzen Kriegen und Machtspielen die Liebe real wirken zu lassen. Als die Szenen von den beiden allein kamen, dann wurde mir warm ums Herz. Und als er fast ertrunken wäre, da ist mein Herz auch fast zerbrochen. Eigentlich ist das Beste an der Geschichte, das wir endlich Maven genauer kennenlernen. Seine Kapitel waren großartig. Dem Leser wird bewusst, wie viel seine Mutter Elara angerichtet hat. Ich hab richtig Gänsehaut bekommen, als er von ihrem Stimmen in seinem Kopf gesprochen hat. Wenn ich ehrlich bin hatte ich noch ein Fünkchen Hoffnung für ihn. Aber jetzt mit diesem Buch wird deutlich, dass er nie gerettet werden kann. Eigentlich kann einen Maven nur leidtun. Er wäre nie der Schatten der Flamme geworden, wenn er eine andere Mutter gehabt hätte. Die beiden Calore-Brüder, sind grundverschieden, aber irgendwie auch gleich. Beide wollten ihr Leben lang die Krone, aber was hat es ihn genützt? Ich finde Cal hat am Ende richtig gehandelt. Wenn er sich anders entschieden hätte, dann wäre er nicht er selbst gewesen. Nun komme ich zu Mare. Meiner Meinung ist Mare eine starke Persönlichkeit, die sich in der ganzen Geschichte treu geblieben ist. Das mag ich besonders an ihr. Sie war von Anfang an stark. Sie hat sich nicht von einem kleinen schüchternen Mädchen zur Heldin verwandelt. Sie war von Anfang an die Heldin. Der Leser merkt von Buch zu Buch, dass sie reifer, entschlossener und stärker wird. Ich werde Mare Barrow vermissen; ich werde ihren Blitz vermissen. Sie ist ein Charakter, den man wirklich ins Herz schließt. Ja nun komme ich zu dem Ende. Ich hatte große Angst davor. Zum einen, weil es bedeutet, dass die Geschichte endgültig vorbei ist. Zum anderen, weil ich im Internet gelesen habe, dass es ein offenes Ende geben soll. Manche Geschichten sind überragend und dann kommt ein offenes Ende und alles ist ruiniert. Wenn ich ehrlich bin, dann hätte mein Traumende anders ausgesehen. Aber mit diesem Ende kann ich gut leben. Meiner Meinung ist es ein sehr reales Ende. Für mich ist es nicht offen. Der letzte Satz ist ziemlich eindeutig, was Mare in einiger Zeit tun wird. Ich wünsche Mare nur das Beste. Sie soll endlich glücklich werden. Ich bedanke mich bei Victoria Aveyard für all mein Herzrasen, Herzklopfen und Herzschmerz während des Lesens. Ich werde in meinem Leben noch öfter in der Welt von der Blitzwerferin eintauchen. Es wird wie ein schönes Familientreffen werden, wenn ich wieder ihre Reibereien mit Cal lesen werden. Mal so ganz nebenbei ärgere ich mich, dass ich erst jetzt erfahren habe, dass der Name „Elara“ Mutterliebe bedeutet. Das zeigt wiedermal, wie großartig und durchdacht die Geschichte ist!
Wow
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