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Nacht ohne Sterne
Gesa Schwartz

Nacht ohne Sterne

RomanceFantasy
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3.6/5
6 Bewertungen
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Romantisch, düster und aufregend fantastisch Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan ...
BIOGRAFIE
Gesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat Deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss begab sie sich auf eine einjährige Reise durch Europa auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler. Für ihr Debüt "Grim. Das Siegel des Feuers" erhielt sie 2011 den Deutschen Phantastik Preis in der Sparte Bestes deutschsprachiges Romandebüt. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
28.09.2015
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783570163207
Sprache
German
Seiten
544
Schlagworte
Urban Fantasy, New York, romantische Fantasy, Elfen, Fantasy, Lichtelfen, Dunkelelfen, Liebe, Romantasy
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von magic_and_crazy_r..., bines_brimborium und 2 andere
magic_and_crazy_reader
bines_brimborium
sommerlese
monasbuecher
magic_and_crazy_reader
Inhalt: Die sechszehnjährige Naya gerät in der düsteren Elfenwelt New Yorks zwischen die Fronten eines jahrhundertealten Krieges. Gejagt von Licht und Schatten, steht der Lichtelf Jaron ihr zu Seite, aber bald schon ist ihre einzige Rettung der geheimnisvolle Dunkelelf Vidar. Doch kann sie ihm wirklich trauen ? Meine Meinung: Nacht ohne Sterne ist ein sehr einzigartiges Buch, da der Schreibstil der Autorin sehr detaliert und besonders ist. Man muss sich erst einmal auf diese Schreibweise und die Handlung einlassen. Mir hat das Buch echt gut gefallen, da ich diese Idee mit Dunkel trifft auf Hell echt gut und cool finde. Klar, so etwas gibt es in jeder zweiten Fantasy, doch die Autorin hat es mit all ihrem Können und Wissen geschafft, dieses Buch zu etwas ganz besonderem zu machen, was man nicht mehr so schnell vergisst. Die Protagonistin war mir von Anfang an sehr sympathisch und hat auch meine Erwartungen getroffen. Es gibt aber trotzdem 4 Sterne, da es mir ab und zu echt langatmig vorkam 🤗❤
Wow
bines_brimborium
Hach ja, mal wieder ein sehr ambivalentes Buch für mich. An sich ist die Story eine tolle und sehr liebevolle, auch mitreißende Fantasygeschichte mit viel Dramatik. Sie ist auch sehr rund und stimmig, nur leider sehr vorhersehbar und vor allem unendlich in die Länge gezogen. Also wirklich. Ich habe eine gefühlte Ewigkeit für dieses Buch gebraucht, obwohl inhaltlich gar nicht so viel gebraucht. Also 100-200 Seiten weniger hätten dem Buch wohl sehr gut getan. Vor allem wirkte das ganze lang gezogen durch Passagen, die entweder in die Vergangenheit, in eine Traumwelt oder eine ganz andere Welt verlagert wurden. Leider hat das die Geschehnisse selten vorangebracht. Außerdem ist der Schreibstil der Autorin sehr eigen. Viele loben ihn sehr, aber ich denke, man muss schon auf Traumsequenzen und eine Fülle von Vergleichen und Metaphern gefasst sein, wenn man dieses Buch genießen will. Für mich haben diese ausschweifenden und viel zu oft vorkommenden Stilmittel die Geschichte sehr ausgebremst und meinen Lesefluss stark behindert. Also mein Schreibstil ist es definitiv nicht und ich werde daher von der Autorin auch erstmal Abstand halten. Auch wenn ich sie auf der Buchmesse als schrecklich netten Menschen kennen gelernt habe... Die Charaktere waren eigentlich gar nicht schlecht. Die Protagonistin ist mal ein bisschen anders. Sie ist sehr ruhig, wird zum Ende hin aber ziemlich altklug und brachte Sprüche, bei denen ich mir dachte "Sowas würde doch niemand sagen und wenn doch würde man ihn nur schief angucken." Selbst sie hat ziemlich gestelzt gesprochen. Ihr love interest Vidar war eigentlich nichts Besonderes. Trotzdem mochte ich ihn, weil die Autorin ihn doch recht sexy dargestellt hat, woran ich meine Freude hatte. Vor allem gefallen hat mir die Geschichte um die Könige der beiden Welten (dunkle und helle Elfen) und auch deren Familie. Wie gesagt, die Grundstory ist gut und es gab viele gute Szenen und Ideen, nur war die Darreichungsform für mich so anstrengend, dass ich einen Punkt abziehen muss. Übrigens sollte man sich hier auf ein High-Fantasy-Spektakel einstellen, auch wenn die Geschichte in New York beginnt. 90% des Buches spielen in der Elfenwelt.
Wow
Naya ist ein Mischwesen, halb Elf und halb Mensch, und steht zwischen der Elfenwelt und der Welt der Menschen. Sie lebt in New York und hat nur zwei Freunde, die zu ihr halten: Rosa, ihre Feenfreundin und Jaron, der Lichtelf. Jaron soll New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen Licht und Dunkel. Dunkelelf Vidar verwirrt Naya gefühlsmäßig und sie weiß nicht mehr wem sie trauen kann und welche Ziele hier verfolgt werden. Dieses Buch hat mir einiges abverlangt! Ich habe mich vom wunderschönen Cover blenden lassen und landete in einer Fantasygeschichte, die mich so gar nicht erreicht hat. Am Anfang konnte ich mich noch mit den Elfen, Feen, Wölfen und Kobolden anfreunden, obwohl die Namen und ihre Anzahl mich schon gefordert haben, aber dann hat mir der bildhafte Schreibstil immer mehr Fragen aufgeworfen, anstatt sie zu klären. Immer schachtelartiger wurden die Sätze und ich fühlte mich verloren in einer Zwischenwelt, die mir völlig fremd ist. Die Charaktere haben durchaus Potential, leider verblassten sie mit der Zeit immer mehr und gingen mir auf die Nerven. Gerade die bildhaften Beschreibungen wiederholten sich zu häufig und hinterlassen bei mir eher einen schalen Beigeschmack als Interesse. Als Beispiel sei hier nur erwähnt, wie hier "die Kälte der Glut" oder "die Hitze von Schneeflocken" beschrieben werden. Was soll das denn? Genau so unsinnig erscheint es mir, wenn "Schweigen als sanfter Flügelschlag über die Stirn streicht". Solche unlogischen Begriffskombinationen widerstreben mir zutiefst und dann erwarte ich auch nicht mehr allzu viel vom Buch. Ich habe mich durch die Handlung gequält, wobei Handlung schon durchaus übertrieben ist. Es ist mehr ein Träumen und Sehen von Traumbildern, anstatt ein echtes Handeln. Magie wohin man nur sieht, aber leider kein echtes Agieren. Wo blieb mein erhofftes Bild von New York, in dem sich Elfen tummeln, meinetwegen auch in einem fantasymäig ausgefochtenen Kampf zwischen Hell und Dunkel, Gut und Böse? Ich denke schon, dass sich hier durchaus Leser auf diesen Roman stürzen und ihn begeistert lesen. Es gibt eine Liebesgeschichte, in der ein junges Mädchen sich zwischen einem guten und einem bösen Elf entscheiden muss und es gibt jede Menge fantastische Figuren, die ich gar nicht alle aufzählen könnte. Aber mir erschloss sich leider kein klares Bild des Ganzen und der verworrene Schreibstil war auch nichts für mich. Ausschweifend geschriebener Fantasyroman, der mehr verwirrt als erklärt. Überhaupt nicht meine Art von Literatur!
4 Wows
Zum Inhalt Man wird direkt in eine etwas andere Welt hineingeworfen, indem man sich in einer düsteren Situation mit Naya, einigen Lichtelfen und einem Wesen aus der Unterwelt befindet. Naya Mutter war eine Lichtelfin, somit ist Naya eine Halbelfin. Ihr bester Freud Jaron ist ebenfalls ein Lichtelf und gehört zu den Askari (sowas wie die Armee der Lichtelfen). Nachdem Naya den Dunkelelf Vidar kennenlernt, zu dem sie sich unwahrscheinlich hingezogen fühlt und dann auch noch ihre Magie erwacht, gerät sie zwischen die Fronten, da die Dunkel- und die Lichtelfen seit Jahren auf Kriegsfuß stehen. Meinung Naya war mir von Beginn an eigentlich sehr sympathisch, doch zwischenzeitlich konnte ich sie in ihren Handlungen nicht mehr ganz nachvollziehen. Ich finde, der Schreibtstil passt perfekt zu der Geschichte, da dieser auch sehr fantasievoll und bildlich ist. Mir persönlich fast schon etwas zu ausschweifend und bildlich, da es dadurch manchmal wirklich schwer wird, der Handlung zu folgen. Besonders am Anfang und am Ende des Buches war ich sehr verwirrt und konnte die Geschehnisse nur schwer verfolgen. Auch war es schwierig, die ganzen Orte und Leute auseinanderzuhalten und sich die verschiedenen Begriffe zu merken. Die Story an sich fand ich wirklich sehr schnell vorhersehbar. Nachdem Naya den Dunkelelf Vidar kennengelernt hat und man dann von Jaron noch die Vergangenheit der Elfen erfährt, war für mich klar, welche Richtung das Ganze nehmen wird. Die 'Liebesgeschichte' zwischen Vidar und Naya fande ich zu Beginn komisch, da mir Vidar so garnicht sympathisch war und ich Naya einfach nicht verstehen kann, wie sie sich zu dem Feind hingezogen fühlen kann, was sie mir ziemlich naiv vorkommen lies. Doch mit der Zeit und wie man Vidar besser kennen lernte, wurde er mir immer sympathischer und ich konnte ihm dann auch vertrauen. Den Mittelteil des Buches fande ich etwas langweilig, da sich die "Reise" von Naya und Vidar ziemlich gezogen hat. Doch im letzten Drittel ist dann doch wirklich sehr viel passiert und es wurde teilweise sehr spannend. Leider konnte mich das Ende dann aber nicht ganz überzeugen :/ Fazit Ich habe mich stellenweise etwas durch das Buch quälen müssen, da es mir etwas zu verwirrend war und auch teilweise sehr langweilig. Dafür ist im letzten Teil doch Spannung aufgekommen und ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es denn dann weitergeht. Alles in Allem bin ich froh, dass ich das Buch gelesen habe, doch leider konnte es mich nicht ganz überzeugen, da mich dafür zu viele Sachen gestört haben.
Wow
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