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Jack Cheng

Hallo Leben, hörst du mich?

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ZUSAMMENFASSUNG
Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre "ruhigen Tage" hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären? Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex¿ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher.
BIOGRAFIE
Jack Cheng wurde in Shanghai geboren und ist in Michigan aufgewachsen. Er lebte neun Jahre in New York, wo er als Werbetexter gearbeitet hat und Mitbegründer einer interaktiven Design-Agentur war. 2014 hat er Brooklyn verlassen und verbrachte einen Winter in Südafrika. Seitdem war er eigentlich mehr oder weniger immer unterwegs. Zurzeit lebt er in Detroit. Nach seinem Belletristikroman These Days ist Hallo Leben, hörst du mich? sein erstes Buch für jüngere Leser.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
06.03.2017
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783570164563
Sprache
German
Seiten
384
Schlagworte
Das Blubbern von Glück, Hund, Weltall, Barry Jonsberg, Freundschaft, Astronomie, Familie, Rakete, Vorbild, Wissenschaft
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REZENSIONEN
Bewertet von lunas_buecherwelt, annis buecherwelt und 3 andere
lunas_buecherwelt
annis_buecherwelt
tanni888
einlachgummi
lesemaus_12
lunas_buecherwelt
Meine Meinung: Mir hat das Buch im großen und ganzen ziemlich gut gefallen. Es gab zwar auch ein paar Mängel, aber eigentlich fand ich es ganz gut. Zum Inhalt: Die Idee fand ich mal wieder sehr speziell und mysteriös, aber eben sehr gut mysteriös. Die Umsetzung hingegen war etwas enttäuschend, da ich mir viel Szenen nicht bildlich vorstellen konnte und das finde ich bei einem Buch dann doch etwas schade. Der Schreibstil war auch ein wenig holprig und zwischendrin hat sich für mich das Buch ziemlich in die Länge gezogen. Es gab aber auch ein paar gute Plottwists, die mir sehr gefallen haben. Toll fand ich, dass das Buch so zum Nachdenken anregt, denn oft musste ich das Buch einfach mal kurz zur Seite legen, um mir klar zu machen, was da eben in dieser Szene überhaupt passiert ist. Deswegen denke ich auch, dass man sicher sein sollte, ob man dieses Buch liest oder nicht, denn es ist bestimmt nicht für jeden etwas. Das Cover finde ich aber wieder atemberaubend schön und gelungen. Fazit: In diesem Fall gebe ich dem Buch 3,5/5 Sterne, hier aufgerundet auf 4 Sterne.
Wow
annis buecherwelt
Klapptext: Wer seid ihr? Wie seht ihr aus? Habt ihr einen Kopf oder zwei? Habt ihr hellbraune Haut wie ich oder glatte graue Haut wie ein Delfin oder eine grüne Haut mit Stacheln wie ein Kaktus? Wohnt ihr in Häusern? Ich wohne in einem Haus. Mein Name ist Alex Petroski und unser Haus steht in Rockview, Colorado, Vereinigte Staaten von Amerika, Planet Erde. Alex liebt den Weltraum, Raketen, seine Mom, seinen Bruder und seinen Hund Carl Sagan. Alex' großes Ziel ist es, seinen iPod mit einer Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen (die ganz bestimmt existieren, davon ist er überzeugt) das menschliche Leben auf der Erde zu erklären. Und um das zu schaffen, begibt er sich mit Carl Sagan auf eine große Reise quer durchs ganze Land ... Der elfjährige Alex hat seine eigene Rakete gebaut, die er auf einem Raketenfestival mitten in der Wüste abschießen will. Alleine mit seinem Hund begibt er sich auf die Reise. Auf dem Weg dorthin lernt er viele neue Leute kennen. Zusammen mit zwei neu gewonnen Freunden entscheidet er sich, nach Las Vegas zu fahren, um seinen Vater aufzusuchen und gleich noch seinen Bruder in Los Angels zu besuchen. Dabei verlieren sie Carl Sagan und entdecken, dass Alex auch noch eine Stiefschwester hat. Aber auch als sie wieder zu Hause sind, ist das Abenteuer noch längst nicht vorbei . Alex ist die 11-Jährige Hauptperson des Buches. Er ist oft allein zu Hause und fühlt sich schon ziemlich erwachsen. Mir dagegen kam es meistens eher so vor, als wäre Alex erst sieben oder acht Jahre alt, denn sein Verhalten ist sehr kindisch. Die Art wie er Redet und sich verhält passt nicht zu einem Kind in dem Alter. Vielleicht liegt das teilweise auch daran, dass er viel alleine zu Hause ist und nicht sehr viel Zeit mit anderen Kindern verbringt, aber meiner Meinung nach liegt es am Schreibstil des Autors, dass er so jung rüber kommt. Allerdings ist das dann wiederum sehr verwirrend, da er sich einerseits wie ein kleines Kind verhält, andererseits aber alleine eine Reise durchs ganze Land macht, die kein 11-Jähriger alleine machen würde. Auch mit den anderen Charakteren konnte ich mich nicht identifizieren. Über die Mutter und seinen Bruder wurde zu wenig erzählt, dass ich überhaupt das Gefühl bekommen konnte, sie zu kennen. Auch die anderen drei wichtigen Charaktere wirkten auf mich nicht vollständig ausgebaut und zu eintönig. Eine schöne und sehr passende Idee finde ich ist es, die Kapitel nach den Aufzeichnungen zu benennen. Die Sache mit den Auszeichnungen jedoch hat mir schon wieder nicht ganz gefallen. Wenn Alex eine Aufnahme gestartet hat und dann ein gerade laufendes Gespräch aufgenommen hat, finde ich die Idee mit den Aufnahmen super. Wenn er allerdings Gespräche nacherzählt und es trotzdem so wirkt, als würden die beiden Personen miteinander reden, finde ich es sehr verwirrend und unlogisch, Woher weiß er noch den genauen Wortlaut? Weshalb erinnert er sich noch an jedes Wort der Unterhaltung, auch Stunden danach? An manchen Stellen haben mir einfach ein paar Informationen gefehlt, die man aus einem Dialog nicht erfahren kann, aber das ganze Buch bestand nun mal aus Dialogen und Monologen. Sehr gut gefallen hat mir das Cover. Es ist mit so viel liebe gestaltet geworden, dass ich mir das Buch alleine wegen dem Cover hätte kaufen müssen. Fazit: Leider konnte mich das Buch von Jack Cheng nicht mitreißen und überzeugen. Das Cover und der Klapptext haben mich angesprochen und ich hatte mich sehr gefreut, das Buch zu lesen, auch wenn ich kein Fan von Raketen bin, aber leider habe ich mich am Ende eher dazu zwingen müssen, das Buch zu beenden. Der Schreibstil und Alex' Verhalten haben mich einfach gestört. Ich habe sehr viel positive Meinungen zu diesem Buch gehören, umso enttäuschter bin ich, dass es mir gar nicht gefallen hat., aber ich denke, ich bin einfach zu alt. Trotzdem empfehle ich dieses Buch weiter, denn für Kinder im Alter von 10-12 Jahre ist dieses Buch wirklich schön und wer Raketen und das Weltall liebt, der wird auch Alex mögen. Trotzdem vielen Dank an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar!
1 Wow
Das Buch wollte ich vor allem lesen, weil es für Fans von "Das Blubbern von Glück" empfohlen wurde, ein Roman, der mir damals unheimlich gut gefallen und mich sehr berührt hat. Leider war "Hallo Leben, hörst du mich?" doch ganz anders - und konnte mich nicht wirklich überzeugen. An sich ist die Idee der Geschichte ganz nett: Ein kleiner Junge sucht nach vielen Antworten des Universums und hat den großen Wunsch seine Gedanken für die Nachwelt festzuhalten - mit Sprachnachrichten auf seinem iPod. Diesen möchte er ins Weltall befördern und so macht er sich auf zu einer Convention für begeisterte All-Fans. Das Ganze ist eine Art Road-Trip und Familiengeschichte. Obwohl sich alles sehr vielversprechend anhörte, war die Umsetzung nicht "Meins". Den Schreibstil empfand ich als sehr langatmig und nichts Besonderes. Oftmals waren die Sätze sehr abgehackt, was mich beim Lesen richtig gestört hat. Die Figuren blieben alle sehr oberflächlich. Teils war das alles auch unrealistisch, wie dieser kleine Junge durch die Weltgeschichte fährt und immer wieder freundliche Menschen trifft, die sein Leben beeinflussen. Klar, es handelt sich hierbei "nur" um ein Buch, aber mal abgesehen von diesem Punkt konnte es mich nicht unterhalten. Das ist alles Geschmackssache und viele sind sehr begeistert von der Story. Für mich lag hier alles im Durchschnitt. Es gibt wirklich bessere Geschichten, die das Thema "Leben und zu sich selbst befinden" sehr gut behandeln. Eben wie "Das Blubbern von Glück" oder auch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Mir hat hier das gewisse Extra gefehlt. Leider. Ich würde einfach die Leseprobe lesen und dann entscheiden, ob das Buch was für euch ist.
Wow
weinlachgummi
Hallo Leben, hörst du mich? Hier hat mich gleich der Titel angesprochen. Noch dazu finde ich das Cover ansprechend. Die Gestaltung passt sehr schön zum Inhalt. Man sieht einen Jungen mit einem Hund, der eine Rakete steigen lässt. Der Klappentext klang auch interessant, außerdem hat sich der Autor von Das blubbern von Glück positiv zum Buch geäußert, da ich beim Lesen des Klappentextes an dieses Buch denken musste, passte dies super.  Manchmal sind die Wolken in meinem Kopf so groß und grau und dick,  dass sich dann durch meine Augen Sturm und Gewitter entladen.  Seite 29 Zum Inhalt. Alex ist 11 Jahre alt, aber er ist so verantwortungsbewusst wie ein 13 Jähriger. Den sein Bruder ist schon längst nach LA gezogen und seine Mum hat oft ihre ruhigen Tage. Deswegen kümmert er sich um das Essen und den Haushalt. Seine Leidenschaft sind Raketen und das Weltall, sein größter Held Carl Sagan, nachdem er auch seinen Hund benannt hat. Deswegen will er auch unbedingt zum Raketen Festival, um dort seinen goldenen iPod ins Weltall zu jagen. Auf diesem hat er für die Außerirdischen nämlich jede Menge aufgenommen. So begibt er sich auf eine sehr turbulente Reise, die so einige Überraschungen beinhaltet.  Vom Stil her hat das Buch mich etwas an Das blubbern von Glück und Die Sache mit dem Glück erinnert. Jack Cheng hat einen jugendlich gerechten Schreibstil, der aber auch gut von Erwachsenen gelesen werden kann. Alex nimmt auf seinem iPod Nachrichten für die Außerirdischen auf und diese Nachrichten bekommen wir als Leser vorgesetzt. Und zwar nur diese Nachrichten, wir erfahren nur das was er ihnen erzählt und beschreibt. Dies macht einen speziellen Charme des Buches aus. Ist manchmal aber auch etwas anstrengend gewesen. Manchmal erzählt Alex die Erlebnisse, manchmal ist man aber auch live dabei und dann werden die Dialoge wiedergegeben und dies fand ich etwas anstrengend. Am Anfang jedes Kapitels steht die Nummer der Aufnahme und die Dauer und als kleines Detail gibt es noch das Bild einer Rakete. Die Charaktere. Alex ist ein spezieller 11 Jähriger, ganz selbstverständlich übernimmt er viel Verantwortung. Seine Mission einen goldenen iPod ins Weltall zu schießen ist eine treibende Kraft bei ihm. Er mag alles, was mit dem Universum zu tun hat und liebt seinen Hund. Seine kindliche Naivität ist manchmal erfrischend und erheiternd. Doch ganz selten war ich auch mal genervt, auf eine Art, wie Kinder nun mal Erwachsene nerven können, mit ihrer Überschwänglichkeit und ihrer Ungeduld. Auf seiner Reise lernt er einige individuelle Menschen kennen. Da wäre Zed, der ein Schweigegelübde abgelegt hat. Und Steve, der versucht mit allem Geld zu verdienen. Wie kann ich tapfer sein, wenn ich so traurig bin.... Eben genau deshalb.  Denn wenn man nur tapfer ist wenn man glücklich ist, dann ist das gar keine Tapferkeit. Seite 135 Zur Geschichte. Ich mag solche Roadtrips sehr gerne, deswegen habe ich mich über diesen Aspekt sehr gefreut. Außerdem spielt das Thema Freundschaft und auch Familie hier eine wichtige Rolle. Aber auch Einzigartigkeit und dass man nicht aufgeben darf. Ich habe es genossen Alex auf seiner Reise zu begleiten und mit zu erleben, wie er so einige Menschen trifft. Einen großen Spannungsbogen gab es für mich nicht, trotzdem kam bei mir keine Langeweile auf und ich habe die Geschichte am Stück gelesen.   Fazit Trotz kleiner Kritikpunkte eine schöne Geschichte. Ein Roadtrip, verbunden mit den Themen Familie und Freundschaft und natürlich dem Weltall. Ungewöhnlicher Erzählstil und liebenswerte Charaktere.
Wow
Das Cover ist passend zum Buch gestaltet. Dunkelblau mit gelber Schrift und außen rum sind noch so Sternschnuppen und Sterne, was eindeutig auf das Weltall deuten soll, da unser Protagonist Alex begeisterter Raketenfan ist und auf die Raketen-Convention geht. Das Buch ist aus der Sicht des elfjährigen Alex' geschrieben und die Kapitel sind in Aufnahmen unterteilt, also jede Aufnahme ist ein Kapitel. Die Sichtweise ist sehr realistisch dargestellt man merkt wie anders Kinder die Welt sehen und gewisse Dinge aufnehmen, was ich sehr erfrischend finde, da sich die Denkweise doch von Älteren unterscheidet. Einige mögen zwar denken, dass das nicht so gut passt, jedoch bin ich da ganz anderer Meinung. Genau weil es aus seiner Sicht geschrieben ist, wirkt das Buch tiefgründig und regt zum Nachdenken an. Alex weiß noch nicht so viel übers Leben und ist daher auch ein bisschen naiv, aber das ist was das Buch ausmacht. Man bekommt dadurch einen anderen Blickwinkel auf das Leben. Er wird von einigen Mitmenschen auch besonders behutsam behandelt, da er noch ein Kind ist und man kann sehr gut sehen, wie ihm einiges verschwiegen wird, weil man es ihm nicht zumutet, jedoch ist Alex reifer als viele Andere in seinem Alter. In einigen Kapiteln bzw. Aufnahmen wechselt sich die Sichtweise auch, was ich sehr abwechslungsreich finde. Sie wechselt nicht bei jedem zweiten Kapitel, sondern nur ein paarmal, vor allem am Ende, was einen bestimmten Grund hat aber lest selbst😉 Alex an sich fand ich bereits auf den ersten Seiten sympathisch. Ich finde er hat eine positive Ausstrahlung, was eigentlich fast jedes Kind hat und es steckt den Leser ein bisschen an. Er ist sehr optimistisch, weshalb es manchmal ein großer Schock für ihn ist, wenn etwas nicht so läuft wie er es geplant hat. Daher fließen manchmal auch die Tränen, was völlig verständlich ist, da er noch so jung ist. Wenn ihr jetzt denkt es passiert alle 50 Seiten oder so: Ich kann euch beruhigen. Das passiert nur ein zweimal, also keine Sorge😂 Am Schreibstil habe ich eigentlich nichts auszusetzen, jedoch war es an manchen Stellen etwas langatmig und hat sich gezogen, weshalb ich da auch relativ schnell aufgehört habe da es mich nicht gereizt hat weiter zu lesen. Vor allem am Anfang ist nicht wirklich viel passiert. muss ich sagen. Mir war von Anfang an klar, dass es ein etwas ruhigeres Buch wird und ich habe jetzt nicht super viel Action erwartet, aber es gab anfangs halt nichts Besonderes, was einen am Lesen halten würde. Am Ende erst sind dann die meisten spannenden bzw. interessanten Sachen passiert und unser Protagonist hat etwas sehr Wichtiges realisiert. Im Großen und Ganzem rundet das Ende das Buch perfekt ab. Was für mich im bisschen verwirrend war, ist, dass im Klappentext von Begegnungen mit vielen unterschiedlichen Menschen auf seiner Reise zur Raketen-Convention die Rede war, aber eigentlich trifft er die ganzen Leute erst auf und nach der Convention. Fazit: Ein ruhigeres Buch, dass das Leben von einer anderen Sicht zeigt. Wer ein Buch für zwischendurch sucht, ist hier genau richtig, aber auch die, die Abwechslung brauchen, können zu diesem Buch greifen. 3 von 5 Sternen
Wow
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