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Naomi Novik

Das kalte Reich des Silbers

Fantasy
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3.2/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Glitzernd, grandios und geheimnisvoll Mirjem ist die Tochter eines gutherzigen Pfandleihers, der es nicht über sich bringt, Schulden einzutreiben. Als die Familie deshalb bittere Armut leidet, tritt Mirjem an die Stelle ihres Vaters. Unnachgiebig fordert sie zurück, was ihr zusteht. Sie ist erfolgreich, und bald heißt es, sie könne Silber zu Gold machen. Die Kunde davon dringt bis tief in die Wälder, zum gefürchteten Volk der Staryk - magische Wesen, die mehr aus Eis bestehen als aus Fleisch und Blut. Der König der Staryk entführt sie in sein Reich. Dort soll sie für ihn Silber zu Gold machen. Tut sie das nicht, wird der Staryk sie töten. Doch gleichzeitig versinkt die Menschheit nun in Kälte ...
BIOGRAFIE
Keine Angaben verfügbar

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
04.03.2019
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783570165492
Sprache
German
Seiten
573
Schlagworte
starke Heldin, Das dunkle Herz des Waldes, Feuerreiter, New-York-Times-Bestseller, Der Prinz der Elfen, Liebe, Märchenmotive, Young Adult, Holly Black, Elfenfantasy, Coming of Age, Phantastik-Bestenliste, Feuerreiter seiner Majestät, Fantasy Elfen
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von Bookcatlady, gedankenvielfalt und 3 andere
bookcatlady
gedankenvielfalt
lisa_buecherparadies
magischebuecherwelt
nettisdiary
Meinung Ich hatte mich so wahnsinnig auf dieses Buch gefreut, seit ich das Cover und den KT gesehen hatte. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und ich rechnete mit einer Geschichte, ähnlich Das Reich der sieben Höfe. Allerdings musste ich schon auf den ersten Seiten feststellen, dass ich zu viel erwartet hatte. Aber natürlich muss man ja auch erstmal die ganzen Charaktere und ihre jeweiligen Lebensumstände kennenlernen. Das zog sich allerdings zäh wie Kaugummi durch die ersten zwei Drittel. Ich überlegte schon, das Buch zur Seite zu legen und zu einem späteren Zeitpunkt weiterzulesen. Aber ich hielt durch. Auch wenn der ständige Perspektivwechsel und die mangelnde Spannung wirklich anstrengend waren. Die wechselnden Sichtweisen von bestimmt fünf Protagonisten waren zwar mit einer Schneeflocke gekennzeichnet, aber ich musste mich erstmal orientieren, welcher Charakter gerade an der Reihe ist. Das empfand ich als sehr nervend. Auch die düstere und gefühlskalte Atmosphäre drückten irgendwann auf meine Stimmung und der Lesespaß war getrübt. Zum Ende hin wird es zwar endlich spannend und der Abschluss der Geschichte gefiel mir auch ganz gut, aber leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Protagonisten waren allesamt sehr ausführlich und tiefgründig beschrieben. Doch leider konnte ich nicht zu einem eine emotionale Bindung herstellen und das fand ich sehr schade. Über die Staryk erfährt man ziemlich spät nähere Details, was mich ziemlich enttäuscht hat. Hier hätte ich mir schon früher Einzelheiten gewünscht. Deshalb blieben sie für mich eher blasse und undurchschaubare Charaktere. Der Schreibstil ist für mich ein weiterer Kritikpunkt. Manche Sätze sind so kurz und einfach gehalten, andere wiederum verschachtelt und kompliziert. Ich empfand den Schreibstil, gepaart mit den vielen unübersichtlichen Perspektivwechseln, als sehr holprig und mühsam. Fazit Lange hat mich kein Buch mehr, auf das ich mich so sehr gefreut hatte, so enttäuscht wie Das kalte Reich des Silbers. Die ersten beiden Drittel empfand ich als sehr langatmig. Der ständige, unübersichtliche Perspektivwechsel und der Schreibstil waren für mich sehr anstrengend und der Lesespaß blieb auf der Strecke. Auch wenn ich die Grundidee der Geschichte wirklich toll finde, so hat mir die Umsetzung gar nicht gefallen. Deshalb ist Das kalte Reich des Silbers für mich eine
Wow
gedankenvielfalt
Eine Rezension die mir wirklich nicht sehr leicht gefallen ist, denn ich war enttäuscht. Ich habe mich verzaubern lassen durch dieses wirklich wunderschöne Cover und habe eine riesengroße Geschichte dahinter erwartet und was bekam ich? Einen dicken “Schinken” der mich mit dem Gefühl zurücklässt das ich in der Zeit hätte ein Highlight lesen können … Warum ich das so hart sagen muss? Es fing bereits am Anfang an, es passierte nichts. Eine lange Zeit passierte einfach gar nichts. Ich habe mich gelangweilt und wirklich darauf gewartet das endlich mal die Spannung entsteht die der Klappentext zuvor in mir aufgerufen hat. Ich frage mich immer noch, wie man über 500 Seiten lesen kann und hinterher das Gefühl hat, als hätte man gar nichts gelesen? Der Schreibstil selbst ist eigentlich ganz gut. Er ist bildlich und auch locker gehalten, aber was der Autorin überhaupt nicht gelungen ist: Der Übergang der Erzähler. Wir lesen hier aus mehreren Perspektiven in der Ich-Form. Das an sich ist kein Problem, denn ich liebe diese Form, aber ich wusste manchmal gar nicht von wem ich nun die Sicht lese? Bis ich verstanden habe um wen es hier nun geht, da sind schon einige Textpassagen verflogen und daher konnte ich auch überhaupt keine Beziehung zu irgendeinem Charakter aufbauen. Allgemein empfand ich die Geschichte nicht als stimmig und rund. Mir fehlte der Tiefgang, die Verbindung zu den Hauptfiguren, der Pepp der mich hat weiterlesen lassen … Es hatte sich gezogen wie ein Kaugummi. Fazit Wenn ich eins gelernt habe: Ein schönes Cover verspricht keine schöne Geschichte. Wer auf zähe Geschichten, kalte Hauptfiguren und verwirrende Perspektivenwechsel steht, der macht mit diesem Buch nichts falsch, wer aber eine grandiose Geschichte mit Abenteuern, Überraschungsmomenten und starken Hauptfiguren steht, dem sollte gesagt sein: Finger weg. Ich hatte schon lange keine so trockene und langatmige Story gelesen. Ein absoluter Flop, der nur durch einen bildhaften Schreibstil glänzen kann.
Wow
lisa_buecherparadies
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, weil es im englischsprachigen Raum sehr gehupt wurde und ich Märchenadaptionen liebe. Ich musste schon am Anfang der Geschichte feststellen, dass dieses Buch nichts für mich ist. Es wurden mehrere Charaktere durch verschiedene Perspektiven vorgestellt und dadurch wirkte die Handlung leider sehr langatmig und ich konnte teilweise auch keinen roten Faden in der Geschichte erkennen. Generell herrscht in der Story eine sehr düstere Stimmung und ich mochte diese Stimmung irgendwie nicht. Obwohl die Charaktere immer genau beschrieben wurden konnte ich keine Bindung zu diesen aufbauen. Ich glaube, dass es zu viele Perspektivwechsel für mich waren. Obwohl die Charaktere immer genau beschrieben wurden konnte ich keine Bindung zu diesen aufbauen. Ich glaube, dass es zu viele Perspektivwechsel für mich waren. Über das Volk Staryk erfährt man leider zu spät etwas. Ich hätte gerne eher und genauer über das Volk etwas erfahren. Den Schreibstil empfand ich zusätzlich als sehr anstrengend. Die Autorin hat komplizierte Sätze mit einfachen kombiniert. Mein Fazit zu “Das kalte Reich des Silbers” von Naomi Novik Die Idee von „Das kalte Reich des Silbers“ fand ich sehr interessant, aber die Umsetzung hat mir leider nicht gefallen. Die Story war sehr langatmig und der ständige Perspektivwechsel empfand ich als sehr anstrengend.
Wow
magischebuecherwelt
Meinung Dieses Buch hatte mich definitiv durch das wundervolle Cover angezogen. Als ich es dann in den Händen hielt, musste ich feststellen, dass es sogar noch schöner ist, als auf Bildern. Der Klappentext versprach eine wahrhaft märchenhafte und magische Geschichte, die ich auch definitiv bekommen habe. Ich kannte vorher noch kein Buch von der Autorin Naomi Novik, weshalb ich gleich noch neugieriger darauf war. Ich wurde wirklich begeistert und war auf Anhieb Feuer und Flamme für diese wundervolle Geschichte und die talentierte Autorin. Der Schreibstil ist einfach zauberhaft und magisch gewesen. Er passte so perfekt zu der Geschichte und zu den verschiedenen Personen in dem Buch. Die Autorin bewies hier wahres Talent mit der Ausgestaltung und den sprachlichen Details. Denn jede Person bekam ihre ganz eigenen Charakterzüge, eine ganz persönliche Aussprache und eine ganz eigene Geschichte, eine spannender als die andere. Zudem ist ihr Schreibstil wahnsinnig leb- und bildhaft, sodass ich mir die Welt und alles Drumherum perfekt vorstellen und der Geschichte noch besser folgen konnte. Viele einzigartige Wendungen haben mich sehr überrascht, die perfekt in das Geschehen gepasst haben. So viele spannende Momente und magische Ereignisse kamen hier zusammen. So verlor sich die Spannung und meine Neugier sogar bis zum Schluss nicht. Das Setting hat mich auf Anhieb begeistert und ich war direkt mitten im Geschehen, fast hautnah dabei. Denn die Welt wurde auf einzigartige Weise beschrieben und meiner Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Es gibt wirklich einige märchenhafte Details, die die Geschichte ausmachen und zu einer ganz besonderen gewandelt haben. Vielleicht kommen euch einige Aspekte auch bekannt vor, so wie mir. Denn die Geschichte hat definitiv etwas von dem Märchen "Rumpelstilzchen". Und da ich ein großer Märchenliebhaber bin, gefiel mir das Buch gleich noch besser. Die Figuren sind wirklich gut ausgearbeitet und beschrieben worden. Sogar die charakterlichen Eigenschaften haben mich total umgehauen. Mirjem und Irina sind wirklich stark und mutig! Sie nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und kämpfen für das, was sie sich wünschen und vorstellen. Beide sind sie ganz unterschiedlich und noch habe ich in kaum einem Buch solche eigensinnigen und trotzigen Figuren finden können, was ich sehr bewundere. Doch auch die Nebencharaktere haben sich einen Platz in meinem Herzen verdient, so wahnsinnig toll waren all diese einfach. Das Ende war genau so, wie man sich eines für ein wahrhaftiges Märchen wünschen würde. Und da diese Geschichte einige märchenhafte Details aufwies, passte es wirklich perfekt zum Buch. Fazit Ein märchenhaftes, magisches und fantastisches Buch, welches mich auf eine wundersame Reise in eine Fremde und schöne Welt entführt hat. Ich bin begeistert vom Setting, den Charakteren und der gesamten grandiosen Ausgestaltung. Ich konnte direkt abschalten und mich voll und ganz nur auf die Geschichte konzentrieren und einlassen.
Wow
Das Kalte Reich des Silbers von Naomi Nouk Das Cover ist sehr wunderschön anzusehen und passt perfekt zum Setting. Für den Schreibstil habe ich etwas gebraucht um reinzukommen. Es sind viele Perspektivenwechsel. Nicht nur die Protagonisten, sondern auch kleine Nebendarsteller, die ihre eigenen Kapitel bekommen, wie z.b der Bruder von Wanda oder die Magd von Irina. Was mich auch sehr gestört hat war, dass am Anfang vom Kapitel nicht gesagt wurde, welchen Charakter wir nun folgen. Man musste manchmal schon paar Sätze lesen und dann hat es sich gelichtet. Wir begleiten 3 Frauen, die im laufe der Geschichte an stärke gewinnen. Alle 3 sind irgendwie miteinander verbunden und treffen mehrmals aufeinander. Mirjam, die Hauptprotagonisten, wächst in einem ärmlichen Elternhaus auf. Ihr Vater ist ein Geldleiher und auftreiber. Er verleiht Schuldner Geld und die müssen es mit Zinsen zurückzahlen. Mirjams Vater hat jedoch ein weiches Herz. Wenn die Schuldner kein Geld haben und nicht zurückzahlen können, macht er kein Druck, sondern lässt die Menschen in Ruhe. Die Familie fehlt Geld, sie können sich selbst nichts leisten und die Mutter wird kränklich. Mirjam macht sich auf den Weg und übernimmt den Job, den ihr Vater nicht schafft. Sie ist sehr erfolgreich mit ihrem Geschäft und es wird im Dorf erzählt, dass die aus Silber Gold machen kann. Wanda, ein Mädchen, die bei ihren Alkoholkranken Vater aufwächst, mit ihren 2 jüngeren Brüder, wird von ihren Vater Misshandelt und erniedrigt. Mirjam stellt sie bei sich ein, damit Wanda die Schulden ihre Familie abarbeiten kann. Dann wäre da noch Irina, die dank Mirjams Hilfe die Menschen verzaubert, so dass sie faszinierend wirkt. Sie soll mit dem Zaren verheiratet werden. Doch mit dem Zaren stimmt etwas nicht.. Auch Mirjam trifft kein gutes Schicksal, denn der magische böse König Stark wird auf sie aufmerksam. Sie soll 3 Aufgaben bewältigen. 3mal aus Silber Gold machen. Sollte sie die Aufgaben bestehen, wird sie seine Königin, sollte sie nicht bestehen, dann muss sie sterben. Beides ist keine Wahl, die Mirjam bevorzugt und der König Stark ist kein netter Mensch. Dieses Buch ist sehr schwierig für mich zu bewerten. Der Anfang war sehr langatmig aber doch irgendwie interessant. Es konnte mich dazu bewegen, das Buch weiter zu lesen. Dennoch gab es Momente, da hätte ich am liebsten aufgehört. Einmal wegen den Perspektivenwechsel, die mich überhaupt nicht interessiert haben, wie z.b Wandas Bruder und dann gab es auch Textstellen, da dachte ich nur „was wird das hier?“. Ellenlange Passagen wie gegessen wird und Brote geschmiert werden. Trotzdem habe ich das Buch beendet, weil ich die Hauptgeschichte über Mirjam als sehr interessant empfand, genauso wie Irinas Part. Man hätte das Buch um die Hälfte kürzen können und ich hätte das Buch geliebt. 😊 Und erwähnen muss ich noch das traumhafte Setting. Mystisch und faszinierend. Bildhaft beschrieben, so dass ich das Gefühl hatte, ich wäre dabei. 😊 Fazit = Schwierig. Mirjems Geschichte kann ich weiterempfehlen, genaus wie Irinas Part – magisch, interessant, spannend. Alle anderen Nebengeschichten machen aus dem Buch eine langatmige Geschichte.
Wow
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