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Naomi Novik

Das dunkle Herz des Waldes

Fantasy
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3.6/5
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BIOGRAFIE
Naomi Novik wurde 1973 in New York geboren und ist mit polnischen MĂ€rchen, den Geschichten um die Baba Yaga und den BĂŒchern von J.R.R. Tolkien aufgewachsen. Sie hat englische Literatur studiert, im Bereich IT-Wissenschaften gearbeitet und war außerdem an der Entwicklung von Ă€ußerst erfolgreichen Computerspielen beteiligt. Doch dann erkannte Naomi Novik, dass sie viel lieber schreibt als programmiert. So machte sie sich an ihren DebĂŒtroman, mit dem sie die Herzen von Kritikern und Lesern gleichermaßen eroberte: Drachenbrut, den ersten Band um die Feuerreiter Seiner MajestĂ€t. Naomi Novik lebt mit ihrem Mann und sechs Computern in New York.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
21.11.2016
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783570172681
Sprache
German
Seiten
573
Schlagworte
Young Adult, starke Heldin, Spiegel Bestseller Autorin, Hugo Award, New York Times Bestseller Autorin, Baba Jaga, Fantasy, Baba Yaga, Coming of Age, Liebe
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REZENSIONEN
Bewertet von lunas_buecherwelt, Merle und 3 andere
lunas_buecherwelt
smiley_books
stinsome
jennyweichsel
nadjatomsich
lunas_buecherwelt
Inhalt: Agnieszka liebt ihr Dorf und das Tal, in dem sie lebt. Doch jenseits des silbernen Flusses im Dunklen Wald lauert eine böse Macht. Nur der »Drache«, ein mĂ€chtiger Zauberer, kann sie unter Kontrolle halten. DafĂŒr fordert er alle zehn Jahre ein MĂ€dchen, das ihm dienen muss. Der Zeitpunkt der Wahl naht, und alle wissen, dass es Kasia treffen wird, Agnieszkas beste Freundin. Sie ist schön, anmutig, tapfer – das Gegenteil von Agnieszka. Als der Drache aber kommt, wĂ€hlt er nicht Kasia, sondern Agnieszka. Meine Meinung: Die ersten einhundert Seiten des Buches haben sich meiner Meinung nach sehr in die lĂ€nge gezogen. Jedoch ab der Mitte wurde es viel spannender und die Protagonisten konnten mich beeindrucken. Der Schreibstil war etwas holprig, was mir nicht ganz so gut gefallen hat. Außerdem was mich total stört sind die Seiten. Die Schrift ist winzig und auf einer Seite ist so viel drauf, sodass kaum Platz mehr am Rand ist. Die Idee hat mir aber ganz gut gefallen, wodurch das Buch noch etwas bei mir rausholen konnte. Fazit: Ein Buch mit einer guten Geschichte, die aber nicht gut von der Autorin umgesetzt wurde. 3/5 Sterne!
1 Wow
Ich hab das Buch vor kurzem gelesen und mir hat es sehr gut gefallen😊 ‱ Worum geht es: Das MĂ€dchen Agnieszka lebt in einem Dorf, welches inmitten eines Tales steht. Das Dorf ist von einem Wald umgeben, in dem eine böse Macht lauert. Nur der mĂ€chtige Zauberer (genannt Drache) kann diese in Schacht halten. Doch dafĂŒr will er eine Gegenleistung, alle 10 Jahre nimmt er sich ein MĂ€dchen aus dem Dorf. Nun naht der Zeitpunkt, wo er sich ein weiteres MĂ€dchen holt. ‱ Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen, genauso wie der Klappentext des Buches. Die Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch und hat mich mit ihrer Tollpatschigkeit das ein oder andere mal zum Schmunzeln gebracht. Der Schreibstil des Buches war meiner Meinung nach super schön und flĂŒssig zu lesen. Die Liebe spielt in diesem Buch nicht die Hauptrolle, was mir sehr gut gefallen hat. Viel mehr steht das Leben und der Kampf gegen den Wald im Vordergrund. ‱ Mit dem Buch hat Naomi Novik eine großartige Welt erschaffen. Welche mich vollkommen ĂŒberzeugt hat. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen💖💖 ‱ Dieses Buch verdient auf jeden Fall 5⭐ von 5⭐
Wow
Worum geht es? Ein mĂ€chtiger Zauberer beschĂŒtzt Agnieszkas Tal vor dem Dunklen Wald, der die Menschen, die hineingehen, mit einem Übel infiziert. Immer wieder kommen die bösartigen, unheimlichen Kreaturen aber auch aus dem Wald heraus und greifen die Dörfer des Tals an, was nur der Zauberer, der von allen der „Drache“ genannt wird, zu verhindern weiß. Im Gegenzug fĂŒr seinen Schutz bezahlen die Bewohner des Tals ihn mit VorrĂ€ten – und alle zehn Jahre mit einem MĂ€dchen aus dem Dorf, das nach besagten zehn Jahren wieder freikommt. In diesem Jahr wird gemunkelt, dass es Kasia sein wird, Agnieszkas beste Freundin. Sie ist wunderschön, klug und tapfer und sie wurde jahrelang darauf vorbereitet, die AuserwĂ€hlte des Drachen zu sein. Als der Drache in das Dorf kommt, wĂ€hlt er aber nicht Kasia, sondern Agnieszka. Meine Meinung Mit Lesen des Klappentextes war fĂŒr mich sofort klar, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte. Ein mysteriöser Zauberer, Magie, ein Dunkler Wald und ein MĂ€dchen, das aus irgendeinem Grund von besagtem Zauberer ausgewĂ€hlt wird, um mit ihm in seinem Turm zu leben – das klang fĂŒr mich nach einer vielversprechenden Fantasy-Geschichte. Noch dazu ist es ein Einzelband, was ich zwischen den zahlreichen Reihen manchmal sehr erfrischend finde. Langer Rede kurzer Sinn: Mir hat »Das dunkle Herz des Waldes« sehr gut gefallen, sogar noch besser, als ich es erwartet habe, weil mich das Buch regelmĂ€ĂŸig zu ĂŒberraschen wusste. Der Schreibstil ist angenehm und sehr bildlich. Gelegentlich hĂ€ufen sich die detaillierten Umgebungsbeschreibungen, die ich nicht immer in der Genauigkeit gebraucht hĂ€tte, aber grundsĂ€tzlich ist diese Liebe fĂŒrs Detail bereichernd fĂŒr die Geschichte. Dies gilt vor allem fĂŒr die Magie, die sehr eindrucksvoll beschrieben wird, nicht nur Ă€ußerlich in ihrem Wirken, sondern auch die inneren VorgĂ€nge und GefĂŒhle werden dem Leser nicht vorenthalten. Wie in Harry Potter mĂŒssen hier ZaubersprĂŒche gesprochen werden, manchmal aber auch – anders als bei der beliebten Reihe von J. K. Rowling – sehr lange SprĂŒche, bei denen noch dazu ein paar Tricks angewandt werden mĂŒssen, damit sie ihre Wirkung entfalten. Das hat mir unglaublich imponiert, weil es auch mal etwas völlig anderes war. Die Protagonistin Agnieszka war mir in ihrer Tollpatschigkeit sehr sympathisch. Anfangs ist sie verstĂ€ndlicherweise noch zurĂŒckhaltend und eingeschĂŒchtert, weil sie nie darauf vorbereitet wurde, von dem Drachen ausgewĂ€hlt zu werden, und sich deshalb auch nicht darauf einstellen konnte. Aber mit der Zeit rebelliert sie immer mehr und zeigt, wie tapfer und wagemutig sie ist, womit sie auch dem Drachen zu imponieren scheint. Ihre Rolle in dem Geschehen, ihre Entwicklung, was sie alles Neues entdeckt und dem Drachen an Erkenntnissen bringt – das alles hat das Buch so besonders gemacht. Der Drache ist als mĂ€nnlicher Gegenpart extrem spannend. Er ist mysteriös, griesgrĂ€mig und die meiste Zeit wĂŒtend, ohne dass man den Grund dafĂŒr weiß. Klingt eigentlich unausstehlich, macht aber gerade das Zusammenspiel zwischen ihm und Agnieszka so amĂŒsant. Er ist wĂŒtend und tadelt sie, sie ist aufmĂŒpfig und fordert das heraus. Ich mochte den Drachen sehr: Einerseits bleibt er seinem grummeligen Wesen, das Agnieszka immer wieder beleidigt, bis zuletzt treu, andererseits gibt es dann wenige Momente, in denen er auch anders kann. Die RaritĂ€t derer macht ihn so interessant. Obwohl es hier und da ein paar Stellen gibt, die sich etwas ziehen und das Lesen etwas trĂ€ge machen, ĂŒberwiegen letztendlich die interessanten und spannenden Stellen. Vor allem gegen Ende wird die Spannung durch einige unerwartete Twists immer wieder in die Höhe getrieben, die Handlung ist zu komplex, um irgendetwas vorherzusehen, und die Autorin macht es sich ganz und gar nicht leicht, indem sie den leichtesten Ausweg findet – im Gegenteil: Die Hindernisse hĂ€ufen sich und Wendungen kommen um die Ecke, um neue Probleme aufzuwerfen. Darin eingewoben ist auch eine kleine Liebesgeschichte, die sich sehr im Hintergrund hĂ€lt und dadurch zusĂ€tzlich Spannung aufbaut. Am Ende gibt es eine Art Epilog, der nicht als solcher gekennzeichnet ist, in dem aber schon ein bisschen Zeit vergangen ist. Die Lösung auf den letzten Seiten hat mir gut gefallen und fĂŒr mich den perfekten Abschluss gebracht – mich lĂ€sst das Buch glĂŒcklich und zufrieden zurĂŒck. Fazit Ein sehr guter Fantasy-Einzelband, der mit einer eigenwilligen, originellen Magie, einer eindrucksvollen, tapferen Protagonistin und einer spannungsreichen Handlung aufwartet, die sich nicht vorhersehen lĂ€sst. Gelegentlich gibt es ein paar Passagen, die sich etwas ziehen, grundsĂ€tzlich ist das Buch jedoch sehr fesselnd. Es wusste mich zu ĂŒberzeugen – 4 Sterne!
Wow
Nette Story, leider sehr zĂ€h und stellenweise langweilig Die Story fand ich sehr interessant und war schon sehr gespannt darauf. Erwartet hatte ich ein schönes MĂ€rchen, aber leider nicht bekommen. Die Protagonisten waren alle ausdruckslos und dadurch bin ich mit keinem warm geworden. Weder mit Agnieszka, dem Drachen, oder Kasia. Was ich schade fand. Angieszka ist meiner Meinung nach stellenweise sehr ĂŒbertrieben tollpatschig, man kann ja etwas tollpatschig sein, ok. Aber so? Das war dann doch eine Spur zu viel. Ich konnte ihre Gedanken und Handlungen nicht nachvollziehen und fand sie auch zu naiv, aber mit 17 ist das wohl noch so. Und dann plötzlich wird sie zur Heldin, das fand ich doch etwas unglaubwĂŒrdig. Der Drache
 Tja, ich weiß eigentlich nicht was ich von ihm halten soll. StĂ€ndig nur schlecht gelaunt und grob. Denn er fasst Agnieszka stĂ€ndig „am Handgelenk“, wirklich stĂ€ndig! Man erfĂ€hrt erst nicht viel ĂŒber ihn, nur einmal kurz erzĂ€hlt er doch ĂŒber seine Geschichte und wie es ihn in den Turm verschlagen hat. Sollte man da Mitleid mit ihm bekommen? Anscheinend, aber mich berĂŒhrte es nicht, da ich mit niemandem aus der Geschichte warm wurde. Kasia ist eine sympathische Person, eigentlich. Aber auch hier wurde nicht viel aus ihr rausgeholt. Auch sie blieb farblos. Der Schreibstil ist einfach, aber zĂ€h. Ich hatte das GefĂŒhl nicht weiter zu kommen beim lesen. Ich habe eine Seite gelesen und dabei das GefĂŒhl gehabt ich mĂŒsste schon 10 Seiten gelesen haben, es war sehr frustrierend. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive aus Agnieszkas Sicht, sie ist sehr naiv und das nervt Stellenweise. Auch ist sie sehr detailverliebt, denn sie beschreibt gerne irgendwelche Dinge bis ins kleinste Detail. Dinge die ĂŒberhaupt nicht von Bedeutung sind. Viele Szenen hĂ€tte man einfach problemlos streichen können. Ein Ritt ins Zentrum des Waldes kann dann schon mal 12 Seiten lang sein, ohne dass etwas passiert, und es ist einfach nur langweilig. Mich hat es einfach gar nicht interessiert wie durch den Wald geritten wird und habe diese Seiten einfach ĂŒberblĂ€ttert. Dann wurde es kurz spannend, aber war auch direkt wieder vorbei. Oder sie beschreibt 2 Seiten lang das Muster eines Teppichs, warum weiß ich immer noch nicht und ich kann mir das beschriebene Muster ĂŒberhaupt nicht vorstellen. Naja, hier beim ĂŒberblĂ€ttern wĂ€re mir fast eine pikante Szene durchgegangen. Die ich im Übrigen fĂŒr ein Buch ab 13 sehr unpassend fand, Zum Schluss wird es etwas spannend und irgendwie ĂŒbertrieben blutig. Warum musste man jetzt zum Schluss noch mal so ĂŒbertrieben einen drauf setzten? Leider zu spĂ€t, am Gesamteindruck konnte es nichts mehr Ă€ndern. Im Ganzen weiß ich irgendwie nicht was ich von der Story halten soll, fĂŒr mich war es ganz nett die Story, aber leider hat mir die Umsetzung so gar nicht gefallen. Ich habe mich leider durch dieses Buch gequĂ€lt, habe es nur zu Ende gelesen weil ich doch wissen wollte wie es endet und war froh als ich durch war. Die Altersempfehlung sollte der Verlag noch mal Ă€ndern, die Liebesszene war viel zu detailreich und am Ende ist es etwas brutal blutig, fĂŒr mich nicht ab 13 empfehlenswert.
Wow
Naomi Novik - Das Dunkle Herz des Waldes . Da ich großer Fantasy-Liebhaber bin, musste ich dieses Buch, das ich schon öfters auf Bookstagram gesehen habe, besitzen. Ich bekam dieses wunderschöne Rezensionsexemplar zugesandt und erst da sah ich diesen „fetten“ Schmöker mit knapp 600 Seiten und mit einer SchriftgrĂ¶ĂŸe die einem die Augen schmerzen lĂ€sst. . Das sollte mich aber nicht davon abhalten dieses Buch zu lesen, denn immerhin war der Klappentext vielversprechend und das Cover reizte mich. . Die ersten 150 Seiten hatte ich schnell gelesen und ich fand recht zĂŒgig in die Geschichte von Agnieszka und dem Drachen. Beide Hauptprotagonisten hatten Potenzial und ich kam mit der Story und der Welt in Fahrt. Das Setting war ebenfalls wunderschön beschrieben. Die nĂ€chsten 100 Seiten folgten und ich empfand gegenĂŒber der Geschichte absolut kein GefĂŒhl und keine Spannung. Die nĂ€chsten 50 Seiten folgten und es wurde alles nur noch langatmiger und zĂ€her. Somit wurde das Buch zur Qual und ich musste mich regelrecht dazu zwingen weiter zu lesen. Als Fan von Wolfgang Hohlbein fand ich diese Geschichte sehr stumpf und zĂ€h wie ein alter Kaugummi. Über ein Monat quĂ€lte ich mich dann mit diesem Buch fertig zu werden und kann nun sagen, dass es ab der ersten Seite bis zum Schluss ein völliges Fantasy Desaster ist.  . Von mir bekommt das Buch 2 Sterne / 5 Sterne 1 Stern weil das Setting so wunderschön ist und den zweiten Stern fĂŒr die Idee, die dahinter steckt. . 2 ⭐ / 5 ⭐ . Cover: Das Cover, wie bereits beschrieben, finde ich schön und passend zur Geschichte. Das GrĂŒn, der Wald und das MĂ€dchen passt zu 100% und die gewĂ€hlte Schriftart passt von Form und Farbe sehr gut zusammen. . 5 ⭐ / 5 ⭐
Wow
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