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Lynn Raven

Blutbraut

RomanceFantasy
Ist Teil der Reihe
cbt Taschenbücher
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4.1/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Magie macht ihn stark, Liebe verletzlich Seit sie denken kann, ist Lucinda Moreira auf der Flucht vor Joaquín de Alvaro, denn sie ist eine »Blutbraut«, und nur ihr Blut kann den mächtigen Magier davor bewahren, zum Nosferatu zu werden. Doch gerade als Lucinda sich zum ersten Mal verliebt hat, wird sie entführt und auf Joaquíns Anwesen gebracht. Sie ist in eine Falle gelaufen: Chris, für den sie schwärmt, ist kein anderer als Joaquín de Alvaros Bruder, und auch er sucht eine Blutbraut. Und noch andere Magier begehren Lucindas Blut. Je näher sie Joaquín aber kennenlernt, desto mehr gerät ihr Bild von ihm ins Wanken und stürzt sie in ein Wechselbad der Gefühle ...
BIOGRAFIE
Lynn Raven lebte in Neuengland, USA, ehe es sie trotz ihrer Liebe zur wildromantischen Felsenküste Maines nach Deutschland verschlug. Nachdem sie zwischenzeitlich in die USA zurückgekehrt war, springt sie derzeit nicht nur zwischen High Fantasy und Dark Fantasy hin und her, sondern auch zwischen den Kontinenten.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
11.11.2013
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783570308875
Sprache
German
Seiten
734
Schlagworte
Urban Fantasy, spiegel bestseller, Vampir, Urban Fantasy, Liebe, spiegel bestseller, Liebe, Vampir
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von tanni888, Felicitas Brandt und 3 andere
tanni888
felicitasbrandt
izzys_nerdvana
franzi_heartbooks
dreamingwithbooks
Buchgestaltung Also mir persönlich gefällt das Cover nicht -.- Irgendwie sehe ich nicht wirklich einen Zusammenhang darin und na ja'wie gesagt schön finde ich es nicht :) Aber der Titel ist und klingt gut, auch, wenn man ein bisschen lesen muss, um ihn zu verstehen! Meinung Blutbraut ist das erste Buch, der Autorin das ich gelesen habe und wird sicherlich auch nicht das letzte sein. Über Lynn Raven hört man ja so allerhand, von gut bis schlecht ist alles dabei, aber wie immer ist es halt am besten sich selbst ein Bild zu machen, nicht wahr Lesefreunde? ;) Ich fand ihren Schreibstil wirklich gut. Lynn Raven verbindet schöne Beschreibungen mit gut ausgearbeiteten Dialogen und regt wunderbar die eigene Phantasie an. Ich mag es, wenn Autoren es schaffen, das Bild, das man sich macht lebendig zu gestalten. Das schafft das Buch aber nicht nur durch gute Formulierungen, sondern auch in so ziemlich allen anderen Punkten. Die Charaktere sind authentisch, tiefgründig und sympathisch. Lucinda, aus deren Perspektive wir das ganze verfolgen ist eine starke Frau mit viel Mut und Verstand, die versucht ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen, auch, wenn das bei ihrer Vergangenheit recht schwer ist. Ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen waren auch die meiste Zeit nachvollziehbar und ihre ewigen Fluchtversuche äußerst amüsant. Ich mochte auch ihre Sturheit, die sie richtig liebenswürdig gemacht hat. Joaquín hat man zunächst die gleichen Empfindungen wie Lucinda gegenüber, aber man merkt schnell, das hinter seiner Fassade sehr viel mehr steckt und er alles andere als bedrohlich ist. Sein Bruder Chris hingegen kam mir die ganze Geschichte über furchtbar blass und durchschaubar vor. Vielleicht lag es auch einfach daran, das man als Leser einfach weiß: der Kerl wird eh abgeschoben ;P Aber er war die meiste Zeit so schrecklich passiv. Klar ist Joaquín sein Bruder und alles, aber Chris hätte ruhig mal öfter um Lucinda kämpfen können'tzz, tzz! Er stand ja fast nur daneben oder hat etwas mit ihr unternommen, wenn mal grad keiner hingesehen hat' Am Plot habe ich auch nichts auszusetzen. Er beinhaltet eine wirklich innovative Idee, was die Thematik Vampire betrifft und Blutbraut hebt sich deutlich von der Flut der Vampirromane ab (die leider immer noch umhergeistern xD) und besticht durch gefühlvolle Romantik und tolle Erklärungen. An Action und Aufregung wird auch nicht eingespart, was die Geschichte schön abwechslungsreich macht. Etwas, das mir nicht so gut gefallen hat und der Geschichte viele Minuspunkte einbringt sind die etlichen Widerholungen, die sicher 200 Seiten des Buches ausmachen. Wieder und wieder muss man sich dieselben Erkörungen anhören, manche Dialoge kamen mir wie Streiterein vor, bei denen man einfach keinen Kompromis findet und das hat mich zuweilen sehr genervt. Nervig fand ich ab und an auch Lucinda, die mit ihrer ständigen Angst und Panik einen schon mal gehörig auf den Zeiger gehen kann. Vor allem in Situationen in denen Joaquín wirklich lieb und nett war hatte sie diese Furcht und das Misstrauen, was ja zu Beginn noch verständlich war, später aber nur noch von Unsicherheit zeugte und mir persönlich einfach ein Dorn im Auge war. Besonders schön fand ich dafür die Romanze, die sich langsam und ruhig entwickelt und mit ganz viel Gefühl und Herz erzählt wird. Es war ganz wunderbar zu lesen, wie Lucinda und Joaquín sich näher kommen und sich kennen lernen!Das Ende des Buches würde ich zwar nicht als offen bezeichnen, aber so ein paar Fragen hätte ich da schon noch gerne beantwortet und ich wäre einem zweiten Band nicht abgeneigt! ;) Fazit Eine schöne Liebesgeschichte, mit viel Spannung, Gefühl und einem tollen Schreibstil.Wären die Längen im Buch nicht und Lucinda etwas weniger dramatisch, hätte Blutbraut bei mir sicher besser abgeschnitten. Ich empfehle es Fans von Romantasy, die werden es sicher 100% lieben!
Wow
Felicitas Brandt
„Dachtest du ernsthaft, ich würde es nicht merken? Oder dass es mir egal wäre?“ „Natürlich nicht …“ „Aber trotzdem sagst du mir nicht vorher, das du möglicherweise-eventuell-vielleicht ein bisschen schwanger bist.“ Seite 502 Seit sie denken kann, ist Lucinda Moreira auf der Flucht vor Joaquín de Alvaro, denn sie ist eine »Blutbraut«, und nur ihr Blut kann den mächtigen Magier davor bewahren, zum Nosferatu zu werden. Doch gerade als Lucinda sich zum ersten Mal verliebt hat, wird sie entführt und auf Joaquíns Anwesen gebracht. Sie ist in eine Falle gelaufen: Chris, für den sie schwärmt, ist kein anderer als Joaquín de Alvaros Bruder, und auch er sucht eine Blutbraut. Und noch andere Magier begehren Lucindas Blut. Je näher sie Joaquín aber kennenlernt, desto mehr gerät ihr Bild von ihm ins Wanken und stürzt sie in ein Wechselbad der Gefühle … Manchmal brauchte auch ein einen Traum, an dem ich mich festhalten konnte. Und wenn es nur für kurze Zeit war. Seite 6 Ich habe dieses Buch als Teenager so sehr geliebt ♥ Leider kam ich auf die Idee es zu rereaden und muss sagen, ich kann mein damaliges Ich nicht so wirklich verstehen =D Es ist wirklich unnötig lang und immer mal wieder zäh. Das Setting und der Aufbau der Figuren ist mega stark, aber Lucina so ein schwacher Charakter! Ja, sie hat Panikattacken, aber trotzdem hätte ich mir von ihr einfach viel mehr Gegenwehr erwünscht oder das sie sich die Dinge einfach mal erklären lässt, statt in ihrer Panik zu verharren. Außerdem ist sie naiv und schafft es einfach nicht Chris zu durchschauen, was so ungefähr ab der Hälfte des Buches wirklich gestört hat. Die Idee der Geschichte finde ich super gut! Aber Lucinda macht es leider total kaputt. Außerdem - ich bin wirklich niemand, der die Feminismus Karte spielt - aber wofür zum Kuckuck sind Blutbräute da, außer um hübsch auszusehen und ihr Blut herzugeben? Ich hab das System nicht so ganz verstanden ... Jetzt werde ich mich nie wieder trauen ein Buch zu rereaden, das ich als Jugendliche geliebt habe =D
Wow
Cover: Ich bin jedes Mal aufs neue fasziniert von diesem Cover. Es drückt so viel Melancholie aus und zieht mich immer wieder in seinen Bann. Die einzelne blutige Träne, sagt so viel um ihren Gefühlsstand aus und zeigt noch einmal, wie wichtig ihr Blut für die Hexer ist. Das Cover passt wahnsinnig gut zu diesem Inhalt. Inhalt: Seit sie denken kann, ist Lucinda Moreira auf der Flucht vor Joaquín de Alvaro, denn sie ist eine „Blutbraut”, und nur sie kann den mächtigen Magier davor bewahren, zum Nosferatu zu werden. Dazu aber müsste sie ihm ihr Blut geben und sich auf ewig an den Mann binden, der für sie die Verkörperung alles Bösen scheint. Doch dann tritt genau das ein, wovor sie sich fürchtet: Gerade als Lucinda sich erstmals verliebt hat, und zwar in den charmanten Cris, wird sie entführt und auf das Anwesen Joaquíns gebracht. Lucinda ist in eine Falle gelaufen, denn Cris ist kein anderer als Joaquín de Alvaros Bruder, und auch er sucht eine Blutbraut … Doch die beiden Brüder sind nicht die einzigen. Auch andere Mitglieder ihres Konsortiums begehren Lucindas Blut. Als Lucinda in die Gewalt eines von ihnen gerät und Joaquín sie unter Einsatz seines Lebens befreit, beginnt Lucinda sich zu fragen, welches die wahren Motive für sein Handeln sind … Handlung: Damit die Hexer nicht zu Nosferatu werden (einer Art Blutsaugendem Vampir ohne jeglichen Willen) benötigen sie eine Blutbraut von der sie zehren können. Lucinda wurde schon als Kind für den mächtigen Jaquin auserkoren und ist deshalb seit jeher auf der Flucht. Sie versucht ein normales Leben zu führen, aber nicht nur Jaquin sucht sie; auch andere Hexer wissen, dass sie existiert und wie mächtig ihr Blut ist. Durch einen Trick kann Lucinda zu Jaquin gebracht werden und steckt nun Mitten in einem Leben, dass sie gar nicht führen will. Aber nicht nur Jaquín und sein Bruder Chris haben Pläne mit ihr. Auch das Hohe Konsortium plant etwas für die wohl mächtigste Blutbraut der Welt. Charaktere: Lucinda: Lucinda wirkt dauernd ziemlich hilflos. Auch “Atmen Lucinda! Atmen!” macht Lucinda nicht sehr viel sympathischer. Ehrlich gesagt nervt es ziemlich über die Dauer des Buches. Oft scheint es so als weiß sie auch gar nicht so recht was sie will. Lucinda war ihr Leben lang auf der Flucht und hat nie viel gehabt, aber anstatt Selbstbewusst zu sein gerade, weil sie ihr Leben bis dahin so gemeistert hat, ist sie nur verschüchtert und kindlich. Eher nicht so meine Heldin. Fazit: Was war dass denn bitte jetzt? Ich bin immer noch von diesem Buch geplättet. Der Roman startet die ganze Zeit voll durch – von einer Hürde zu nächsten – und dann kommt so ein Ende. Ich wurde absolut planlos in meine Realität zurückgeworfen und zurückgelassen. Es gibt nicht viele Bücher die mich so aus der Bahn werfen. An sich ist Blutbraut ein Klasse Roman. Von Verfolgung über Entführung und Liebe – wirklich alles ist dabei, aber dann kam dieses Ende, welches mich absolut gespalten zurückgelassen hat. Es war weder gut noch schlecht, ein ganz harmloses Ende, aber dennoch bin ich irgendwie unzufrieden damit. Dennoch kann ich Blutbraut jedem empfehlen, denn die Story die um Jaquín und Lucinda herum gestrickt wurde ist einfach fantastisch. – Absolut Lesenswert. –
Wow
franzi_heartbooks
Das Cover: Das Cover ist schon interessant. Abgebildet ist eine dunkelhaarige junge Frau, die ihre Augen geschlossen hat und sehr blass ist. Ihr schwarzes Haar ist hochgesteckt, wie es aussieht und sie trägt ein Kleidungsstück mit einem hohen Kragen. Das für mich Wichtigste ist jedoch, dass aus ihrem linken Auge Blut herausfließt. Ein außergewöhnliches Cover, ein Eyecatcher, doch sagt das Cover nicht wirklich viel über das Cover aus. Man muss das Buch erst lesen, um es wertzuschätzen. Die Geschichte: Viele Jahre schon ist Lucinda Moreira auf der Flucht. Sie musste selbst mitansehen, wie ihre Tante als Blutbraut gestorben ist. Und das steht ihr vermutlich auch bevor, denn sie ist die Blutbraut von Joaquín de Alvaro. Er ist ein starker Magier, der einem Magierkreis angehört und braucht Lucindas Blut, um nicht zu einem ‘Nosferatu’, also einem grauenvollen und monströsen Vampir zu werden, der nur noch Töten will. Gerade hat Lucinda sich in den süßen Cris verliebt, als sie entführt und zu Joaquín nach Santa Reyada gebracht wird. Dann erfährt sie die Wahrheit: Cris ist Joaquíns Bruder und er hat sie hinters Licht geführt! Wird sie sterben so wie die anderen Blutbräute vor ihr? Mit der Zeit lernt sie Joaquín jedoch besser kennen, doch alles in ihr sträubt sich davor, ihm ihr Blut zu geben. Auch weiß Lucinda nicht, was sie von Joaquín halten soll. Spielt er ihr alles nur vor, um an ihr Blut zu kommen? Die Zeit wird knapp, mehrere Magier sind hinter Lucindas Blut her und Joaquín nähert sich immer mehr dem sicheren Tod… Meine Meinung: Sucht man ‘Blutbraut’ im Internet, findet man so viele positive Rezensionen. Mir wurde dieses Buch von mehreren Personen empfohlen und ich habe es mir gekauft und gelesen. Der Anfang begann für mich etwas schleppend. Lucinda hat sich in Cris verliebt und möchte mit ihm schlafen. Beide verbringen einen schönen Abend und dann wird sie entführt und zu Joaquín gebracht. Joaquíns erste Worte sind: ‘Sie hätten dich niemals finden dürfen, mi corazón.’ Schon da wurde ich skeptisch. Nach und nach erfährt man als Leser, warum er ihr Blut braucht und was es mit dem Hermandad auf sich hat. Bei mir hat es lange gedauert, bis ich alles verstanden hatte, aber dann hat alles einen Sinn gegeben. Vor allem als Lucinda bei Joaquín gefangengehalten wird, lernt der Leser ihn besser kennen. Und ich habe angefangen, ihn zu mögen. Er sorgte sich um sie, legte ihr vieles zu Füßen. Selbst sein Herz. Doch Lucinda traut dem Frieden eben nicht, versucht sich zu retten und zu fliehen. Und das bringt sie und Joaquín in gefährliche Situationen. Das Ende ist der Wahnsinn und die Geschichte dazwischen natürlich auch, nur möchte ich nicht zu sehr spoilern. Es ist ein unglaubliches Buch, das das Lob, das es bekommt, absolut verdient. Und was mich überrascht hat: Lynn Ravens Mutter ist eine Deutsche und Lynn Raven hat das Buch auf Deutsch veröffentlicht. Somit ist Blutbraut auf Deutsch die Originalausgabe. Ein tolles deutsches Buch, das ich jedem empfehlen kann. Meine Bewertung: ‘Blutbraut’ hat den Ruhm und die Begeisterung absolut verdient. Eine spannende Geschichte um eine junge Frau, die vor dem flieht, der sie zum überleben braucht. Spannend, emotional und voll mit Gefühlen. Von mir gibt es definitiv fünf Sterne. Dieses Buch ist ein Muss!
Wow
dreamingwithbooks
Magie macht ihn stark, Liebe verletzlich Seit sie denken kann, ist Lucinda Moreira auf der Flucht vor Joaquín de Alvaro, denn sie ist eine »Blutbraut«, und nur ihr Blut kann den mächtigen Magier davor bewahren, zum Nosferatu zu werden. Doch gerade als Lucinda sich zum ersten Mal verliebt hat, wird sie entführt und auf Joaquíns Anwesen gebracht. Sie ist in eine Falle gelaufen: Chris, für den sie schwärmt, ist kein anderer als Joaquín de Alvaros Bruder, und auch er sucht eine Blutbraut. Und noch andere Magier begehren Lucindas Blut. Je näher sie Joaquín aber kennenlernt, desto mehr gerät ihr Bild von ihm ins Wanken und stürzt sie in ein Wechselbad der Gefühle … Was soll ich sagen Lynn Raven schafft es immer wieder mich mit ihren Büchern zu begeistern. Das Buch ist sehr dick mit knapp 740 Seiten aber durch den angenehmen schreibstil, liest es sich so gut. Joaquín hat mir sehr gut gefallen. Als mächtiger Hexer und Vampir hat er natürlich etwas düsteres und bedrohliches, was aber auch nur eine kleine Seite seines Wesens ausmacht. Lynn raven bleibt einfach einer meiner Lieblingsautoren.
Wow
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