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ZUSAMMENFASSUNG
Die schwebende Stadt Internment ist ein Paradies über der Erde - und ein gefährliches Gefängnis... Morgan Stockhour lebt gemeinsam mit ihrer Familie, ihrer besten Freundin Pen und ihrem Verlobten Basil auf der schwebenden Stadt Internment. Noch nie hat sie die streng geschützten Grenzen ihrer Heimat überschritten. Doch dann geschieht ein Mord, der erste seit einer Generation. Auf einmal stellt Morgan die Regeln von Internment infrage - und ist völlig unvorbereitet auf das, was sie erwartet ...
BIOGRAFIE
Lauren DeStefano wurde in New Haven, Connecticut geboren und war ihr ganzes Leben lang an der Ostküste zuhause. Sie absolvierte ihren Bachelor-Abschluss am Albertus Magnus College im Fach Kreatives Schreiben. Ihre Chemical Garden-Trilogie wurde zum New York Times-Bestseller.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
10.04.2018
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783570311998
Sprache
German
Seiten
411
Schlagworte
Dystopie, Die Bestimmung, Thriller, erste Liebe, Selbstbestimmung, Veronica Roth, New York Times Bestseller-Autorin
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REZENSIONEN
Bewertet von magischebuecherwe..., Sarah und 3 andere
magischebuecherwelt
sarahmaria
booksaremybestfriends
reva
wortgetreu
magischebuecherwelt
Meinung Als erstes ist mir dieses wunderschöne und genau zum Titel und der Geschichte passende Cover aufgefallen. Dazu hat mich der Klappentext, in dem es um die mysteriöse schwebende Stadt geht, sehr neugierig gemacht. Gleich zu Beginn der Geschichte findet sich ein Essay von einem Mädchen, welches auf der schwebenden Stadt lebt. Auch alle weiteren Kapitel fangen mit einem solchen an, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Sie stellt das ganze Leben dort infrage. Alles in der Geschichte wurde ziemlich gut ausgearbeitet. Ich konnte mir Internment sehr gut vorstellen und auch das Verlangen, sehen zu wollen, was sich darunter befindet. Gerne hätte ich sogar noch ein wenig mehr über die Stadt und ihre Regeln erfahren. Auch die Charaktere wurden sehr gut beschrieben und haben mir allesamt wahnsinnig gut gefallen. Morgan ist ein starkes Mädchen, das viel Mut beweist. Auch als der erste Mord passiert hindert sie das nicht daran, nachts noch ihr Haus zu verlassen. Morgan ist mit Basil verlobt, der sie stets beschützt und behütet. Auch er hat es mir angetan mit seiner tollen und fürsorglichen Art. Es gibt noch viele tolle und natürlich nicht so tolle Personen auf der schwebenden Stadt Internment, die ihr selbst einmal kennen lernen solltet. Durchweg fand ich das Buch spannend. Ich wollte immer mehr erfahren und natürlich wissen, ob es einen Weg aus dieser Stadt gibt, weshalb ich es auch kaum aus der Hand legen konnte. Auch habe ich bis zur Enthüllung im Dunkeln getappt und mich gefragt, wer nun eigentlich der Mörder ist. Das Ende hat mir ganz viel Freude auf den nächsten Teil bereitet, den ich kaum noch abwarten kann. Fazit Mich hat dieses Buch total gefesselt. Die Idee mit einer schwebenden Stadt im Himmel hat mir wahnsinnig gut gefallen. Die ganze Geschichte ist super ausgestaltet und verliert nie an Spannung. Dazu haben mich die Essays am Anfang der Kapitel total begeistert. Hier wurde das ganze Leben dort infrage gestellt. Auch gab es einige überraschende Wendungen, die ich so nicht hätte erahnen können. Ich habe nämlich viel darüber nachgedacht, wer nun der Mörder ist und was es mit Morgans Bruder auf sich hat. In meinen Augen eine wahnsinnig spannende Geschichte.
Wow
Morgan träumt vom Boden. Auf Internment, der fliegenden Stadt, können sie die Erde nur durch ein Fernrohr beobachten. Niemand kann die Stadt verlassen, doch Morgan träumt immer mehr davon, die Stadt zu verlassen. Sie steht unter Kontrolle und immer mehr spürt Morgan, dass sie nicht in diese Stadt gehört. Auf Internment ist das Leben ziemlich genau vorgegeben. Wen man heiratet, wann man ein Kind bekommen kann, wann man stirbt, … Die Liste geht unendlich lang, so viele Regeln gibt es auf der schwebenden Stadt. Bisher haben die Regeln das Leben gut geregelt und keinem ist etwas passiert. Bis ein junges Mädchen ermordet wird und deren Verlobter unter Mordverdacht steht. Morgan kann nicht glauben, dass er das Mädchen umgebracht haben soll. Immer mehr stellt Morgan die Regeln von Internment in Frage. Das Cover ist wunderschön. Es zeigt Internment (denke ich zumindest mal) und auch die Farben passen gut zusammen. Die Charaktere gefallen mir sehr, man hat zwar nicht bestimmte Merkmale, die man jedem Charakter zuordnen kann, um sie sich besser zu merken, aber trotzdem blieben einem die Wichtigsten gut im Kopf. Einziges Problem ist, dass es ein wenig zu viele Charaktere waren. Oft bin ich durcheinandergekommen, wenn sie nicht so oft vorkamen, aber trotzdem eine wichtige Rolle hatten. Die Geschichte baut langsam auf und man hat immer wieder ein Problem zum Grübeln, sodass man mit Morgan mitnachdenkt. Es gibt mal wieder einen kleinen Zwiespalt für mich. Auf der einen Seite finde ich es gut, wie die Geschichte sich langsam entwickelt und man nicht mit 100 Themen überschüttet wird. Auf der anderen Seite aber dachte ich mir oft, dass man das hätte kürzen können. Versteht ihr meine Logik? Manche Szenen fand ich überflüssig, da sich das Geschehen dadurch bloß in die Länge gezogen hat. Und ich muss sagen, dass ich Morgan mit Judas mehr geshippt habe als mit Basil. Auch wenn Morgan und Basil wie das perfekte Liebespaar erscheinen, mochte ich Judas und Morgan als Team viel mehr. Was ich sehr cool fand, waren die Schnipsel aus Daphnes Schreiben, die man zu Beginn von jedem Kapitel hat. Die waren schön geschrieben und haben mir sehr gefallen, da man manchmal ihre Worte sogar auf die Realität beziehen kann. Das Ende ist ein doofer Cliffhanger, aber wenn man den zweiten Teil direkt neben sich hat, findet man ihn nicht allzu schlimm. Ich bin schon sehr gespannt, was jetzt im zweiten Teil passiert! Die Chroniken der fallenden Stadt - Fallende Stadt - Flammendes Land - Zerbrochene Krone
Wow
booksaremybestfriends
Hallo ihr Leseliebenden, heute gibt es schon wieder eine Rezension für euch. Diesmal zu Fallende Stadt von Lauren DeStefano aus dem cbt Verlag. Ich hatte mal wieder Lust auf eine futuristische Dystopie und habe dann zufällig diesen Reihenauftakt auf dem Bloggerportal gesehen und musste es anfragen. Fallende Stadt hat mich zu allererst durch dieses geniale Cover bezaubern können und ich kann schon so viel verraten, dass es bei der Konstruktion der Welt echt hilfreich ist, ab und an mal aufs Cover zu gucken. Der Weltenentwurf ist übrigens auch das, was mir am Buch am besten gefallen hat. Internment ist eine Stadt im Weltraum, sie war aber mal Teil unserer Welt, der Erde. Auf Internment herrscht eine andere Ordnung, als wir sie kennen, ein König regiert über die Stadt und kontrolliert die Population der Menschen akribisch. Man bekommt von Geburt an einen Verlobten oder eine Verlobte vorherbestimmt, die man sobald man volljährig ist, heiratet. Die Geburten werden kontrolliert, man muss sich quasi bewerben, um ein Kind bekommen zu dürfen und das geht auch nur, wenn zu diesem Zeitpunkt genug Menschen aus der Stadt entfernt werden. In manchen Punkten hat mich diese Welt an einige asiatische Länder erinnert, vielleicht wisst ihr, was ich meine. Gemeinsam mit Morgan tauchen wir, als Leser, in die Welt von Internment ein. Eine Welt in der eher wenig passiert, aber an diesem Tag geschieht etwas völlig unvorhergesehenes – ein Mord. Solche Gewalttaten geschehen in Internment nicht, die Welt ist viel zu geschützt. Auf diesem Mordfall hin folgen immer wieder ungewöhnliche Dinge in der Fallenden Stadt. Morgan beginnt nachzudenken und nachzuforschen angestoßen durch den Mord. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Basil und ihrer besten Freundin Pen beginnt Morgan die Ordnung von Internment zu hinterfragen. Ihr Argwohn ist nicht unbegründet, wenn man ihre Familie betrachtet, denn ihr Bruder Lex ist ein Springer, er hat sich zu nahe an den Rand der Stadt herangewagt und muss mit den Konsequenzen leben – er ist erblindet. Ein weiterer Aspekt, der mir gut gefallen hat im Buch ist eben der Krimicharakter, das mysteriöse Mordfall zu Beginn ist nur der Anfang einer Reihe von Ereignissen, die für den Leser lange undurchsichtig bleiben. Man wird in die Irre geführt und muss sich mit Intrigen herumschlagen. Leider kann ich die Storyline an manchen Stellen überhaupt nicht nachvollziehen, da ging es mir viel zu schnell an emotionalen Stellen und da waren Längen, wo einfach keine sein sollten. Auch Morgan gehört nicht zu meinen liebsten Protagonistinnen, sie wirklich relativ jung für ihr Alter und irgendwie war sie mir manchmal unsympatisch, das kann ich schwer erklären. Dennoch hat mich das Ende wieder faszinieren können und der zweite Teil ist auch schon bald unterwegs zu mir .
1 Wow
Zum Inhalt: Morgan Stockhour lebt mit ihrer Familie und ihren Freunden in der Stadt Internment. Doch es ist keine normale Stadt; vielmehr schwebt sie in den Wolken. Lediglich mit Teleskopen können sie einen Blick auf den Boden erlangen. Dort sollen angeblich auch sie einst gelebt haben, bis die Stadt als eine Art Bestrafung von Gott (?) aus den Boden gerissen wurde und in die Luft aufstieg. Das Leben in dieser begrenzten Umwelt unterliegt strengen Regelen des beruflichen und privaten Lebens. Allerdings gerät dieses Weltbild ins Schwanken, als seit vielen Jahren zum ersten Mal wieder ein Mord verübt wird. Meine Meinung: Die Idee fand ich grundsätzlich ganz nett und unterhalsam, deswegen habe ich auch das Buch gekauft. Allerdings hat es an vielen Ecken und Enden einfach nicht wirklich gepasst für mich. Irgenwie konnte mich das Buch überhaupt gar nicht in seinen Bann ziehen. Das lag - denke ich - an verschiedenen Gründen: Der Schreibstil war mir irgendwie zu linear und zu wenig abwechslungsreich. Gleichzeitig war die Geschichte sehr vorhersehbar und einige der Kapitel hätten meiner Meinung nach einfach nicht existieren müssen, da durch sie weder die Welt noch die Charaktere irgendwie besser dargestellt wurden. Zum anderen konnte ich mich aber auch nicht mit den Charakteren identifizieren oder mit ihnen mitfühlen.
2 Wows
Protagonistin Morgan ist erst 16 Jahre jung und mit einem Jungen namens Basil (ich finde den Namen leider ganz schrecklich) verlobt, denn laut den Regeln in Internmet muss sie mit ihm den Rest ihres Lebens verbringen. Zum Glück versteht sie sich sehr gut mit ihm und lebt nach den vorgeschriebenen Regeln. Auf dem ersten Blick wirkt sie glücklich, doch auch sie sehnt sich nach verbotenen und gefährlichen Dingen. Morgan ist eine sehr naive Protagonistin, was man allerdings auch ihrem jungen Alter zuschreiben kann. Sie war mir weder sympathisch, noch unsympathisch. Ihr Weltbild hat mich nur das ein oder andere Mal ein wenig aufgeregt. Irgendwann beginnt aber auch sie die Regeln von der schwebenden Stadt zu hinterfragen. Sie beginnt dem Ganzen auf den Grund zu gehen und entdeckt etwas, womit sie nicht gerechnet hat. Manchmal glaubte ich, in ihr leben zwei Morgans. Die eine ist stark und die andere naiv und leichtgläubig. Leider haben manche Handlungen in diesem Buch absolut keinen Sinn für mich ergeben. Man hätte sehr, sehr vieles in dem Buch weglassen können und es somit spannender gestaltet. Leider haben sich einige Seiten bei mir sehr gezogen. Die Grundidee dieses Buches und dieser schwebenden Stadt fand ich grandios, die Umsetzung jedoch hat mich leider nicht überzeugen können. Als ich das Buch beendete hatte ich mehr Fragen, als Antworten im Kopf und auch wenn ich kein großer Fan dieser Dystopie bin, werde ich den zweiten Band zur Hand nehmen, einfach nur um herauszufinden, ob diese Geschichte noch besser wird. Der Schreibstil von Lauren DeStefano war zu Beginn etwas schwierig, da ich irgendwie nicht ganz reinkam. Ich gewöhnte mich jedoch nach ein paar Seiten daran und konnte es dann, trotz der zähen Passagen, recht schnell beenden.
Wow
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