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Manuela Inusa

Wintervanille

Ist Teil der Reihe
Kalifornische Träume
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4.1/5
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ZUSAMMENFASSUNG
So zauberhaft und romantisch wie ein Spaziergang im Schnee! Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt auch leidenschaftlich gern köstliche Produkte damit her. Leider lässt ihre Passion Cecilia kaum Zeit für ihre beste Freundin Julia, geschweige denn für ein Liebesleben. Ein TV-Bericht über Cecilias Plantage und ihre besonderen Vanillekreationen weckt das Interesse von Richard Banks, dem Inhaber eines luxuriösen Hotels, der sie prompt einlädt, dort an einem Gewürzseminar teilzunehmen und selbst Vorträge zu halten. Cecilia ist begeistert, denn das Resort liegt am verschneiten Lake Tahoe - die perfekte Gelegenheit, echte Winterstimmung zu erleben! Sie ahnt nicht, dass Richard nicht nur ihre Vanillekekse zuckersüß findet ...
BIOGRAFIE
Manuela Inusa wurde 1981 in Hamburg geboren und wollte schon als Kind Autorin werden. Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag sagte die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin sich: »Jetzt oder nie!« Nach einigen Erfolgen im Selfpublishing erscheinen ihre aktuellen Romane bei Blanvalet. Zuletzt verzauberte die Valerie-Lane-Reihe die Herzen der Leserinnen und eroberte auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in einem idyllischen Haus auf dem Land. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Tee und Schokolade.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
16.09.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783734107887
Sprache
German
Seiten
476
Schlagworte
Feel-Good-Roman, Freundinnen, Kalifornien, Winter, Der kleine Teeladen zum Glück, Valerie Lane, Romantik, Spiegel-Besteller-Autorin, Weihnachten, Liebesgeschichte
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REZENSIONEN
Bewertet von my_bookish_escape, Liesel und 3 andere
my_bookish_mind
buechereule_17
daniliest
caillean
sommerlese
my_bookish_escape
Eine wunderschöne Geschichte vor Traumkulissen. Ich kann gar nicht sagen, wo ich lieber hinreisen würde. In das malerische Napa Valley oder doch lieber in das Winterwunderland von Lake Tahoe.  Cece führt mit absoluter Leidenschaft ihre Vanillefarm im Napa Valley, umgeben von Weinbergen ist sie etwas ganz besonderes. Genauso wie ihre Vanille und ihre damit produzierten Produkte, allen voran ihre Vanillekekse verzaubern ihre Kunden. Nachdem ein Fernsehteam auf Ceces Farm aufmerksam wird und einen Beitrag mit ihr filmen möchte, nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Richard verliebt sich auf den ersten Blick in Cece und setzt daraufhin alles daran sie kennenzulernen.  Am Anfang kam er mir auf Grund seines Verhaltens etwas seltsam vor, aber nach und nach würde er mir immer sympathischer und sein Verhalten blieb zwar zwischendurch tollpatschig und etwas unbeholfen, aber gerade das gefiel mir. Cece war auch ein wirklich angenehmer Charakter, ihre Leidenschaft für die Vanille, war geradezu ansteckend und es gab noch zahlreiche, lehrreiche Fakten darüber, das gefiel mir. Auch Julia, Cecilias beste Freundin Roberts bester Freund... waren ein zuckersüßes Paar und gerade Julia möchte ich sehr. Die Entwicklung beider Paare war mit verschiedenen Stolpersteinen gespickt, teils waren sie vorhersehbar und teils auch etwas überraschend.  Es gab so wohl die ein oder andere traurige Stelle, als auch immer wieder welche an denen ich herzlich lachen musste.  Der Schreibstil war flüssig, schnell zu lesen und hatte eine angenehme Kapitellänge. Ich würde jeder Zeit wieder ein Buch von ihr lesen. Denn es hat mich ausserdem auch extrem gut unterhalten. Fazit: Ein gelungener Auftakt der neuen Reihe von Manuela Inusa, den ich nicht nur ihren Fans ans Herz legen kann.
Wow
Wie ihr wisst, liebe ich die Bücher von der Autorin Manuela Inusa. Bereits mit ihrer Valerie Lane Reihe hat sie ihre Leser total verzaubert. Leider ist diese Reihe beendet, doch jetzt gibt es eine neue Reihe der Autorin. Und zwar spielt diese in Kalifornien. Am 15.10.2019 ist der erste Teil dieser Reihe erschienen. In "Wintervanille" geht es um Cecilia die auch liebevoll Cece genannt wird. Cece hat auch eine beste Freundin Julia. Julia hat sich mit einem eigenen Sandwich Laden ihren Traum erfüllt. Cece dagegen hat eine Vanille Farm, die sie zusammen mit ihrem Vater aufgebaut hat. Durch einen Fernsehauftritt kurz vor Weihnachten wird ihre Vanille um so  berühmter. Was Cece jedoch nicht ahnt, ist das der Inhaber eines Sterne Hotels diesen Beitrag sieht und sich auf Anhieb in sie verliebt. Dieser Inhaber heißt Richard Banks und er tüftelt zusammen mit seinem besten Freund Mitchel einen Plan aus, denn er möchte Cecilia unbedingt näher kennenlernen. Wie die Geschichte endet, lest ihr am besten selbst... Wie ihr ja sicher auch wisst, habe ich im September meine Ausbildung zur Buchhändlerin angefangen und hatte die Aufgabe eine Lesung von Anfang bis Ende durch zu Planen. Da habe ich die liebe Manuela gefragt ob sie nicht Lust hätte ein zweites Mal in unserer Stadt eine Lesung zu machen und sie hat zugestimmt.
Wow
Auf Manuela Inusas Roman „Wintervanille“ hatte ich mich sehr gefreut. Das Cover sieht ansprechend aus und der Klappentext verspricht eine romantische Geschichte im Schnee. Leider zeichnete sich schon nach wenigen Seiten ab, dass dieses Buch und ich vermutlich keine Freunde werden. Der Schreibstil ist sehr simpel. Der Wortschatz, der hier verwendet wurde, ist nicht sonderlich groß und der Satzbau ist immer gleich. Gerne wird das Wörtchen „nämlich“ verwendet, was dem Ganzen etwas neunmalkluges verleiht. Zudem verliert sich die Autorin immer in Aufzählungen von Nichtigkeiten. Der Schreibstil ist am ehesten mit einem Kinderschulaufsatz zu vergleichen. Auch die Charaktere sind einfach gestrickte Menschen. Die Kapitel über Julia empfand ich noch ganz in Ordnung. Die Geschichte über ihre schwierige Kindheit und wie sie sich weiterentwickelt hat, war recht interessant. Dieser Teil war auch normal geschrieben, deswegen habe ich ehrlich überhaupt keine Ahnung, was mit dem Rest des Buches passiert ist. CeCe konnte ich überhaupt nicht für voll nehmen. Sie soll eine erfolgreiche Vanillefarmerin sein, die ihre Produkte im halben Land verkauft, wirkt allerdings, als wenn es mit ihrem IQ nicht besonders weit her wäre. Ein Beispiel: „Ich habe mal eine Folge von 'Unsere kleine Farm' gesehen, weil darin eine Farm vorkommt“. Ein anderes Mal lässt sie sich von Julia Frischkäse-Gurken-Sandwiches machen, um sich wie ein Star zu fühlen. Was isst sie denn normalerweise, wenn so etwas alltägliches und preiswertes Haute Cuisine für sie ist? Zuerst habe ich ihre Naivität nur belächelt. Komplett untendurch war sie bei mir, als sie sich über Benedicts neue Freundin Candy lustig gemacht hat, weil diese nicht gerade die hellste Kerze am Baum ist. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen... Als ich in der Mitte des Buches war, begann ich mich langsam zu wundern, wann denn nun endlich die auf dem Klappentext angesprochene Liebesgeschichte beginnt. Tatsächlich dauert es ungefähr bis zur Seite 300, bis Richard und CeCe sich das erste Mal treffen. Diese Romanze ist auch etwas merkwürdig. Richard saß vor dem Fernseher und dachte sich: „Ach, wenn ich doch endlich eine Frau hätte, dann müsste ich weniger arbeiten. Oh, da ist ja ein hübsches Exemplar im Fernsehen, dann nehme ich einfach die“. Das hat etwas von Frau im Katalog bestellt. Eine Gemeinsamkeit haben die beiden allerdings auf jeden Fall, denn auch Richard ist keine Intelligenzbestie. Das Wort Einkäufer kennt der Hotelier zum Beispiel nicht. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben Richard und CeCe ihr Strohkopfleben noch heute. Dieser Roman war für mich leider ein Flop. Ich dachte, ich könnte zumindest die Vanilleplätzchen nach backen aber wer hochwertige Vanilleschoten mit Vanillinzucker kombiniert, der kann nur ein Geschmacksbanause sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Vanillefarmer seine hochwertige Ware mit künstlichem Aroma mischen würde.
Wow
Mehr Romantik geht nicht Wer für die Wintermonate einen Roman mit viel Herz sucht, ist bei „Wintervanille“ genau richtig. Autorin Manuela Inusa entführt in diesem Buch an ihren persönlichen Sehnsuchtsort Kalifornien und verbindet das milde Klima des Napa Valley mit dem Winterzauber der Rocky Mountains. Die Hauptrolle spielt Cecilia Jones, genannt CeCe, die auf einer Vanillefarm aufgewachsen ist und dieses Erbe als Ein-Frau-Betrieb übernommen hat. Mit Hingabe widmet sie sich der Zucht ihrer Vanillepflanzen – mit qualitativ hervorragenden Ergebnissen. Zur Seite steht ihr ihre beste Freundin Julia, die aus zerrütteten Familienverhältnissen stammt, aber durch eine glückliche Fügung des Schicksals als Teenager in die Obhut einer liebevollen Pflegemutter kam und daher ihren Weg gefunden hat. CeCe und Julia sind ein Team und obwohl der Fokus des Buches mehr auf CeCe liegt, hat auch Julia eine große Rolle in diesem Buch. Als der Hotelier Richard Banks aufgrund einer Fernsehsendung auf CeCe und ihre Farm aufmerksam wird, veranstaltet er in seinem Hotel ein Gewürzseminar – nur um CeCe kennenlernen zu können. Dass sein bester Freund Mitchell Geschäftsführer eines Gewürzhandels ist, kommt ihm dabei zupass. Schließlich treffen CeCe, Julia, Richard und Mitchell beim Seminar am verschneiten Lake Tahoe aufeinander und – natürlich – bilden sich die vorhersehbaren zwei Pärchen. Und nach einigen Irrungen und Wirrungen gibt es dann das verdiente Happy End... Man kann sich richtig fallenlassen in diesen Wohlfühl-Kalifornien-Roman und die Lektüre ist so angenehm und leicht wie ein süßes Vanilleplätzchen (um mal im Kontext zu bleiben). Allerdings ist der Zuckergehalt für meine Begriffe doch etwas zu hoch (daher „nur“ 4 und nicht 5 Sterne). Während mir die beiden Mädchen mit ihrem jeweiligen familiären Hintergründen sehr sympathisch, aber auch menschlich erschienen, kamen mir Richard und Mitchell zu perfekt vor. Sie wirkten auf mich nicht wie realistische Figuren, sondern wie Märchenprinzen – einfach wie der Wunschtraum einer jeden Frau. So aufmerksam, gutaussehend, verständnisvoll und dazu noch steinreich, aber in keinster Weise überheblich. Das war mir zu viel des Guten. Nicht eine einzige schlechte Eigenschaft oder auch nur eine kleine Ecke/Kante ließ sich an beiden Männern ausmachen – so perfekt kann einfach niemand sein. Sie sind von Grundauf sympathische Figuren, ohne Frage, und natürlich will man in einem solchen Roman auch einen romantischen Helden haben – aber er darf auch ruhig ein paar menschliche Eigenheiten haben. Alles in allem aber ist der Roman natürlich genau das Richtige, um in der Herbst-/Winterzeit gemütliche Stunden auf der Couch oder vorm Kamin zu verbringen, sich einzukuscheln und vom Winterzauber am Lake Tahoe zu lesen (wobei der Schauplatz erst ca. ab der Mitte des Romans ins Spiel kommt). Ganz ehrlich – mehr Romantik geht nicht. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und freue mich auf die weiteren zwei Bände der Kalifornien-Reihe: „Orangenträume“, angekündigt für April 2020 und „Mandelglück“, angekündigt für August 2020.
Wow
Im kalifornischen Napa Valley führt Cecilia eine Vanillefarm und handelt auch mit selbst hergestellten Vanilleprodukten. Deshalb hat Cecilia auch wenig Zeit für ihre Freundin Julia, die ebenfalls von ihrem Freund mit anderen Frauen betrogen wurde. Beide leben nun mehr oder weniger für ihren Leidenschaft im Job, CeCe mit ihrer Vanille und Julia führt einen Sandwichladen. Durch einen TV-Beitrag über ihre Farm wird der reiche Hotelier Richard Banks auf CeCe aufmerksam und verliebt sich in sie. Er lädt CeCe zu einem Gewürzseminar in seinem Hotel ein, das im verschneiten Lake Tahoe liegt. Nachdem ich die Valerie-Lane-Reihe von Manuela Inusa sehr gern verfolgt habe und darin dieses Wohlfühl-Atmosphäre geliebt habe, musste ich diesen Roman unbedingt lesen. Es ist der Auftaktband einer neuen Reihe, die in Kalifornien spielt. Die Szenerie spielt in Kalifornien und man erlebt wie Cecilia durch ihre Eltern, die beide inzwischen verstorben sind, eine ganz besondere Verbindung zu Vanille geerbt hat. Deshalb führt sie ihre eigene Farm auch mit großem Enthusiasmus und hat für die Liebe eigentlich keine Zeit. Nach einer Enttäuschung ist sie an Männern nicht mehr sonderlich interessiert. Genauso geht es auch ihrer besten Freundin Julia. In der Romanhandlung gibt es mehrere Rückblenden, die die Lebensgeschichte beider Frauen bis in die Vergangenheit ausloten und besondere Schicksalsschläge erkennbar machen. Die eigentliche Liebesgeschichte entfaltet sich erst in einem späteren Teil im Buch und es gibt einige romantische Szenen. Während ich für CeCe und Julia Sympathie entwickelt habe, erschien mir Richard irgendwie unmännlich. Soviel romantische Gefühle bei einem Mann sind schon sehr sonderbar. Es gibt nicht sehr viele Nebencharaktere, was ich ganz schön finde, und auch sie wurden auch sehr lebendig beschrieben. Durch den bildhaften Schreibstil bekommt man die Handlungsorte in schönen landschaftlichen Beschreibungen vorgeführt. Ich hätte mir davon noch viel mehr gewünscht. Wieder einmal hat mir der eingängige und schön zu lesende Schreibstil Manuela Inusas schöne Lesestunden geschenkt. Es ist ein Roman, der eher als Liebesroman deklariert ist, aber doch mehr in die Tiefe der Vergangenheit der Charaktere führt. Es dreht sich in diesem Buch aber beiweitem nicht nur allein um die Vanille. Auch die Vorstellung von den Gewürzen Kurkuma, Fenchelsamen, Pfeffer und Muskat beim Gewürzseminar bekommt man in appetitanregenden Dreigänge-Menüs beschrieben. Es ist auch als Leser ein Vergnügen, die Gerichte vorgestellt zu bekommen. Auch drei beigefügte Rezepte und die Informationen rund um die Vanille haben diesen Roman sehr bereichert. Ich habe mich in dieser Geschichte sehr wohl gefühlt. In diesem romantischen Wohlfühlbuch spürt man einen wohltuenden Duft von Vanille und damit passt der Roman auch ganz wunderbar in die kühlere Zeit des Herbstes. Für Fans von Manuela Inusa ist dieser Romanauftakt ein Muss.
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