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Royce Buckingham

Die Klinge des Waldes

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ZUSAMMENFASSUNG
Als naive Prinzessin wurde sie verstoßen, als starke selbstbewusste Frau kehrt sie zurück. Als Thronerbinnen des Waldkönigreichs Strata führen Flora und ihre ältere Schwester Amora ein behütetes Leben. Doch dann trifft Flora aus Liebe zu ihrer Schwester eine fatale Entscheidung, mit schrecklichen Konsequenzen. Sie wird von ihrem eigenen Vater verbannt und sieht sich plötzlich mit der wirklichen Welt, außerhalb des Palastes, konfrontiert. Von ihrer letzten Vertrauten verraten, ist Flora dem Tode nahe und endgültig auf sich gestellt. Doch sie ist nicht bereit aufzugeben. Flora kämpft und überlebt. Aus dem naiven Mädchen wird eine starke junge Frau, die bereit ist zu kämpfen, um die zu retten, die sie liebt ...
BIOGRAFIE
Royce Buckingham, geboren 1966, begann während seines Jurastudiums an der University of Oregon mit dem Verfassen von Fantasy-Kurzgeschichten. Sein erster Roman »Dämliche Dämonen« begeisterte weltweit die Leser und war insbesondere in Deutschland ein riesiger Erfolg. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen lebt Royce Buckingham in Bellingham, Washington. Er arbeitet zurzeit an seinem nächsten Roman.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
22.10.2018
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783734161711
Sprache
German
Seiten
704
Schlagworte
Schwestern, Spiegelbestsellerautor, Die Karte der Welt, Leigh Bardugo, Assassine, Jay Kristoff, Fantasy, Heroische Fantasy, Prinzessin
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REZENSIONEN
Bewertet von Freakylittlepanda, haihappen uhaha und andere
jenniferbrüninghoff
haihappenuhaha_books
miss_pageturner
Freakylittlepanda
Die Klinge des Waldes Klappentext: Als naive Prinzessin wurde sie verstoßen, als starke selbstbewusste Frau kehrt sie zurück. Als Thronerbinnen des Waldkönigreichs Strata führen Flora und ihre ältere Schwester Amora ein behütetes Leben. Doch dann trifft Flora aus Liebe zu ihrer Schwester eine fatale Entscheidung, mit schrecklichen Konsequenzen. Sie wird von ihrem eigenen Vater verbannt und sieht sich plötzlich mit der wirklichen Welt, außerhalb des Palastes, konfrontiert. Von ihrer letzten Vertrauten verraten, ist Flora dem Tode nahe und endgültig auf sich gestellt. Doch sie ist nicht bereit aufzugeben. Flora kämpft und überlebt. Aus dem naiven Mädchen wird eine starke junge Frau, die bereit ist zu kämpfen, um die zu retten, die sie liebt … Meine Meinung: Ich hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut, da mich der Klappentext schon sehr angesprochen hatte. Leider empfand ich den Anfang des Buches als anstrengend da ich mit der Protagonistin nicht warm wurde. Sie war mir einfach viel zu naiv. Der Schreibstil, sowie die Beschreibung der Welt hat mir sehr gut gefallen. Die verschiedenen "Reiche" wie den großen Wald, die große Stadt mit ihren vielen Bezirken sowie die Wüste sind toll ausgearbeitet und man kann sich gut etwas darunter vorstellen. Ab Mitte des Buches nahm die Geschichte auch langsam Fahrt auf und aus der naiven Prinzessin wurde die zweigesichtige Prinzessin, ab da wurde die Geschichte dann doch spannender und für mich reizvoller. Da ich mir von dem Buch jedoch mehr erfhofft hatte und Anfangs wirklich überlegte es abzubrechen bekommt das Buch von mir nur 3/5 Sterne. Es ist ganz nett für Zwischendurch, aber leider hat es mich nicht überzeugt.
Wow
haihappen uhaha
Luft nach oben Handlung: Die Schwestern und Thronerbinnen des Waldkönigreichs Flora und Amora führen ein behütetes Leben. Doch Flora begeht einen Fehler mit schwerwiegenden Folgen und alles ändert sich! Sie wird vom Vater verbannt. Außerhalb des Palastes muss sie erstmal alleine auf die Beine kommen und sich ein komplett neues Leben aufbauen. Sie muss sich vielen Gefahren stellen, doch sie ist nicht bereit aufzugeben und will beweisen wie stark sie ist, um die zu retten die sie liebt. Wird sie es schaffen? Meinung: Der Schreibstil ist mir nicht sonderlich negativ oder besonders positiv aufgefallen. Es war ok zu lesen. Allerdings weiß ich nicht ob es am Plot oder Schreibstil lag, aber mir plätscherte die Story zu sehr vor sich hin. Gerne hätte ich mir vielleicht einen etwas romantischeren Schreibstil gewünscht. So viel es mir teilweise schwer das Buch wieder zur Hand zu nehmen. Zunächst lernen wir Flora als junges, naives Mädchen kennen. Im Laufe der Story entwickelt sie sich jedoch weiter und wird eine mutige junge Frau. Ihre Schwester Amora dagegen war von Anfang an eher das Gegenteil und hatte ordentlich Hummeln im Hintern. Die Handlung, wie schon erwähnt hatte mir ein wenig mehr Spannung und Action vertragen können. Die interessantesten Szenen waren dann in "Schmutz", der Stadt in die Flora kommt. Da merkt man besonders die Unterschiede ihres bisherigen Lebens und das des Volkes. Diese Szenen und vor allem die Charaktere konnten mehr mein Herz berühren und ziemlich punkten. Gern hätte ich noch mehr davon gelesen. FAZIT: Im Großen und Ganzen eine nette Geschichte mit interessantem Handlungsstrang. Doch gern hätte ich mir mehr Liebe zum Detail und Tiefe, sowie einen höheren Spannungsbogen gewünscht.
Wow
miss_pageturner
Wer immer die Anpreisung dieses Buches geschrieben hat, weiß genau, wie man mich triggern kann. „starke junge Frau, die bereit ist zu kämpfen“ und schon bin ich dabei und das Buch wanderte auf die Leseliste. Meine Meinung: Eine Stadt, 35 Bezirke, 35 Welten für sich Wie schon so oft in meinen Rezensionen, möchte ich mit dem Worldbuilding beginnen. Unsere Protagonistin Flora ist die Prinzessin des Waldkönigreiches Strata. Die Adligen leben in hölzernen Türmen in den Wipfeln der Bäume und das einfache Volk, Grundlinge genannt, am Boden. Ein Volk in Harmonie mit seiner Umgebung. Auch die Tierwelt mit riesenhaften Katzen, Fleischaffen und Hirschen mit drei Geweihen ist vielfältig und interessant. Doch noch faszinierender als das Waldkönigreich ist die riesige Stadt Schmutz, in der auch der Großteil der Handlung spielt. Diese mittelalterliche Metropole ist in 35 Bezirken aufgeteilt, die nach den primären Erzeugnissen (Steinbezirk, Weinbezirk, Glasbezirk) benannt sind und von einem jeweiligen Herzog bez. Herzogin regiert werden. Jeder Bezirk ist dabei wie ein kleines Königreich für sich mit eigenen Gesetzten, Bräuchen, Festen und Hinrichtungsmethoden (hier zeigt sich Royce Buckingham überaus kreativ, was auf makaber Art und Weise erstaunlich faszinierend ist). Im Zuge der Handlung lernt man einige Bezirke wie den Zimmerer- oder den Karnevalbezirk ziemlich gut kennen, aber auch über die anderen Bezirke werden immer wieder Informationen eingestreut, was ich persönlich unglaublich spannend fand. Diese Stadt wirkt wie ein Miniuniversum für sich und hinter jeder Ecke erwarten einen neue Dinge. Am liebsten hätte ich jeden Bezirk einzeln erkundet xD Alles in allem wirkt das Worldbuilding ausgereift und interessant. Die Welt ist vom Autor mit einem gelungenen Blick fürs Detail auf eine lebendige Art und Weise erschaffen worden und bot eine hervorragende Kulisse. Eine gefallene Prinzessin Neben der Welt konnte auch die Protagonistin mich überzeugen. Man begleitet Flora von ihren Anfängen als verwöhnte. Naive, weinerliche Prinzessin bis hin zu ihrem Aufstieg als selbstbewusste Kämpferin. Das schöne ist, dass ihre Charakterentwicklung in einem realistischen Tempo von statten geht und nicht in dem Moment aufhört, als sie gelernt hat sich zu verteidigen. Auch als Meuchelmörderin entwickelt sie sich immer noch weiter, versucht sich selbst und ihren Platz zu finden. Man sieht wirklich eine schrittweise Reifung ihres Charakters und das hat mir sehr gut gefallen. Da der Fokus stark auf Flora und ihrer Selbstfindung liegt, treten die Nebencharaktere nicht allzu stark hervor. Das heißt jedoch nicht, dass sie im Hintergrund untergehen. Besonders Herzog Glas kommt eine bedeutende Rolle als eine zweite Perspektive zu und bietet dem Leser wunderbare Einblicke in den Adel von Schmutz. Mit seiner besonnen und auch etwas taktierenden Art mochte ich ihn auf Anhieb. Auch andere Nebencharaktere glänzen durch eine interessante Charaktergestaltung wie z.B. der exzentrische Herzog Karneval. Es muss nicht immer ein Schamützel nach dem nächsten kommen In Bezug auf die Handlung wird schnell klar: Dieses Buch braucht keine endlosen Scharmützel und Action Schlag auf Schlag um spannend zu sein. Das Tempo des Buches ist gemächlich, ohne in die Zähigkeit abzurutschen, was es erlaubt die tiefgreifenden Veränderungen in Floras Leben besser zu beleuchten. Das heißt nicht, dass es nicht auch nervenaufreibende Kampfszenen gibt, keine Angst, aber sie sind sparsam und wohlplatziert. Sie machen Sinn und sind nicht blos eine schnöde Aneinanderreihung von Kampf Übungen um Action reinzubringen. Fazit: Die Klinge des Waldes kann ich wärmstens jedem Fantasy Fan empfehlen. Der Plot erfindet das Rad nicht neu, glänzt jedoch mit der überzeugenden Charakterentwicklung einer mit der Zeit symphytischen Heldin, detailverliebtem Worldbuilding und einer Handlung die auch ohne sinnlosen Actionszenen spannend bleibt.
Wow
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