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Julie Peters

Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer

Ist Teil der Reihe
Friekes Buchladen
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Zauberhafte Inselweihnachten. Frieke zählt die Tage bis Heiligabend, sie kann gar nicht mehr aufhören, das alte Kapitänshaus oder die Buchhandlung zu schmücken. Nur warum liegt jeden Adventstag ein Briefchen vor ihrer Haustür? Was hat dieser besondere Adventskalender zu bedeuten? Und warum ist Bengt so abweisend, seit sie im Überschwang der Schwangerschaftshormone darüber gesprochen hat, dass sie ja heiraten könnten? Warmherzig und humorvoll: Frieke findet das Glück zwischen verschneiten Dünen.
BIOGRAFIE
Julie Peters, geboren 1979, arbeitete einige Jahre als Buchhändlerin und studierte ein paar Semester Geschichte. Anschließend widmete sie sich ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Westfälischen. Im Aufbau Taschenbuch sind bereits die Romane „Mein wunderbarer Buchladen am Inselweg" und "Mein zauberhafter Sommer im Inselbuchladen" von ihr erschienen.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
13.09.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783746636092
Sprache
German
Seiten
288
Schlagworte
Bücher, Spiekeroog, Jenny Colgan, Nordsee, Weihnachten am Meer, Bücherliebe, Weihnachten, Nordseeinsel
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REZENSIONEN
Bewertet von buch_loewin, lesehase_ und 3 andere
buch_loewin
lesehase_
papierfliegerin
hapedah
sissy0302
Frieke zählt die Tage bis Heiligabend, sie kann gar nicht mehr aufhören, das alte Kapitänshaus oder die Buchhandlung zu schmücken. Ihr Freund Bengt plant eine ganz besondere Überraschung für Frieke, beim großen Familienessen am 24. will er um ihre Hand anhalten. Doch plötzlich wirkt Frieke merkwürdig distanziert – ob das an den Briefen liegt, die mit einem Mal an jeden Adventstag vor der Tür liegen? "Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer" von Julie Peters ist der dritte Band der Reihe um Frieke und ihren Buchladen auf Spiekeroog. Die Geschichte hat mich beim Lesen sofort in Weihnachtsstimmung versetzt und obwohl ich die beiden vorangegangenen Bücher nicht kenne, habe ich mich schnell in der Welt der sympathischen Frieke und ihrer Freunde zuhause gefühlt. Nicht nur die Protagonistin Frieke, auch die anderen Figuren im Buch sind so liebevoll beschrieben, dass beim Lesen der Eindruck entsteht, sie schon ewig zu kennen. Wie im wahren Leben trägt dabei jeder seine Sorgen und Probleme mit sich, doch wie es sich für eine gute Weihnachtsgeschichte gehört, wird vieles wieder gelöst, ehe der heilige Abend anbricht.  Fazit: Die warmherzige Weihnachtsgeschichte nimmt den Leser mit auf die winterliche Nordseeinsel Spiekeroog und verbreitet wohlige und entspannte Stimmung.
1 Wow
Handlung: Man verfolgt die (Vor)Weihnachtszeit auf Spiekeroog, im Mittelpunkt die Buchhändlerin Frieke, ihrem Feund Bengt und ihren Freundinnen Meike, Sonja und Emma. Aufgrund ihrer Schwangerschaftshormone und der kurzzeitigen Abwesenheit von Bengt überlegt sich Frieke ein großes Weihnachtsfest zu organisieren, bevor das Baby kommt. Dafür lädt sie Familie und Freunde ein und schmückt alles, auch ihren Buchladen. Dies plant sie als Überraschung für Bengt, der allerdings Überraschungen hasst… Doch auch Bengt scheint seine Geheimnisse vor ihr zu haben… Und dann erhält Frieke jeden Tag jeweils ein Briefchen und sie versucht herauszufinden, wer ihr diese schickt und noch wichtiger, warum… Charaktere: Die Protagonistin Frieke mochte ich von Anfang an und ihre Schwangerschaftshormone brachten mich oft zum Schmunzeln, gleichzeitig machte sie mir Frieke sofort sympathisch und real. Ich konnte ihre zwischenzeitlichen Zweifel immer nachvollziehen und ich wünschte ihr die ganze Zeit ein tolles Weihnachtsfest, wie sie es sich vorstellt. Sie ist voller Tatendrang und stets um das Wohl ihrer Mitmenschen bemüht. Besonders gefiel mir natürlich, dass sie einen Buchladen führt und (wie ich) gerne Bücher liest. Ihr Freund Bengt hingegen möchte lieber ein letztes ruhiges Weihnachtsfest feiern, bevor das Kind kommt, und ist besorgt, dass Frieke sich verausgabt. Dabei unterstützt er sie, wobei er sich eher im Hintergrund hält. Man erfährt auch einiges von Friekes Hebamme und Freundin Meike, die für ein Sabbatjahr auf der Insel lebt. Sie ist eher zurückhaltend, wie ich selbst auch, weshalb ich sofort eine Bindung zu ihr aufbauen konnte. In Weihnachtsstimmung kommt sie allerdings nicht, weil ihre Schwester Marie sie seit einige Monaten ignoriert und auch Weihnachten nicht zusammen feiern möchte. Dabei waren Meike und Marie früher nicht nur Schwestern, sondern auch beste Freundinnen, Friekes Freundinnen Sonja und Emma unterstützen Frieke immer, so gut sie können, und stehen ihr mit Rat und Tat zur Seite, da beide auch bereits Kinder haben und somit selbst schon Schwangerschaften erlebt haben. Meine Meinung: Dieses Buch ist bisher mein erstes aus der Reihe, aber trotzdem war ich direkt im Geschehen und konnte auch ohne Probleme eine Bindung zu den Charakteren aufbauen, die mir alle sympathisch waren. Alle Bewohner von Spiekeroog bilden eine tolle Gemeinschaft, zu der man selbst gerne dazugehören würden. Besonders merkt man es, wenn alle Frieke unter die Arme greifen, und die Freundschaftsszenen von Frieke, Meike, Emma und Sonja fand ich einfach schön. Ich mag auch Frieke und Bengt zusammen, die sich beide gut ergänzen: Frieke eher aufgedreht, Bengt eher zurückhaltend. Die Liebe zwischen ihnen konnte ich immer gut spüren, auch wenn es zu einigen kleine Streitereien zwischen ihnen kommt, die aber auch zu einer Beziehung dazu gehören. Dabei gab es kein künstliches Drama und beide Seiten kann man jeweils gut nachvollziehen. Auch wenn ich selbst keine Kinder habe und somit auch noch keine Schwangerschaft erlebt habe, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass man sich wirklich so fühlt wie Frieke. Insgesamt war alles einfach herrlich authentisch. Auch die kleine Nebengeschichte rund um Meike und ihre Schwester Marie mochte ich gerne. Diese etwas traurigere Situation bildet einen tollen Ausgleich zu der ansonsten eher fröhlichen Weihnachtsstimmung. Dabei wird diese Handlung gut umgesetzt mit genügend Zeit, während aber Friekes Geschichte sichtbar im Vordergrund bleibt. Seit ich dieses Buch gelesen habe, bin ich komplett in Weihnachtsstimmung und habe große Lust, die Weihnachtszeit gebührend mit meiner Familie und meinen Freunden zu feiern. Es ist wirklich dafür perfekt geeignet, sich in Weihnachtsstimmung zu bringen. Für ruhige Stunden Zuhause ist der Roman perfekt, vor allem weil es mit der idyllischen Atmosphäre eine gemütliche Stimmung verbreitet. Ich bin komplett in die Geschichte abgetaucht und wollte gar nicht mehr aufhören, zu lesen. Zum Schluss war ich traurig, dass die Geschichte endet, insbesondere nachdem mir alles auf den letzten 20/30 Seiten zu schnell ging. Mir wäre es dann doch etwas lieber gewesen, wenn dem Weihnachtsfest selbst mehr Seiten gewidmet worden wären. Da ich selbst Bücher und das Lesen liebe, fand ich es toll, dass Frieke im Allgemeinen auch viel liest. Auch die Vorstellung, wie viele Inselbewohner in den Buchladen kommen, um Bücher als Weihnachtsgeschenke kaufe, gefällt mir. Das Buch „Nichts weniger als ein Wunder“ von Markus Zusak spielt später auch eine wichtige Rolle. Ich habe selbst dieses Buch letzten Monat gelesen (Rezension dazu findet ihr hier auf dem Blog), wodurch ich mich besonders über die Erwähnung gefreut habe und gut nachvollziehen konnte, weshalb es thematisiert wird. Fazit: 4,25/5 Sternen Absolute Leseempfehlung, wenn man Lust ein Wohlfühlbuch hat und sich in Weihnachtsstimmung bringen möchte oder bereits ist
Wow
papierfliegerin
» 2.5 von 5 Sternen « Der Einstieg war, trotz fehlendem Vorwissen, total einfach. Ich war innerhalb kürzester Zeit in der Geschichte drin und kam gut zurecht. Allerdings hatte ich schon ein wenig das Gefühl, dass es mir und meinem Lesevergnügen zuträglich gewesen wäre, die ersten beiden Bände zu kennen. Trotzdem schafft es die Autorin, mit die fehlenden Infos unterschwellig mitzuteilen, weshalb es zu keinen Verständnisproblemen kommt. Mit ihrem angenehmen, lockerleichten Schreibstil konnte mich die Autorin problemlos nach Spiekeroog entführen und vermittelte mir mit ihren Worten stets ein klares Bild der Kulissen und Charakteren. Auch die Sprecherin, Julia von Tettenborn, hat dem Buch definitiv in die Karten gespielt. Ihre Stimme passt herrlich gut zu unserer Protagonistin und vermittelt so den Eindruck, als würde Frieke höchstpersönlich ihre Geschichte mit uns Lesern teilen. Ich mochte die Stimmfarbe, die Betonungen und die lebendige Atmosphäre, die sie versprühte. Außerdem konnte ich ihr sehr gut folgen, denn sie spricht klar und verzichtet auf großartige Spielereien mit ihrer Stimme. Erzählt wird übrigens lediglich aus Frieke’s Sicht, in der dritten Person. Was weitere Lebendigkeit mit sich brachte und einfach gut mit dem Geschehen und der allgemeinen Atmosphäre harmonierte. Die Hauptfiguren Frieke und Bengt spielen die wohl wichtigste Rolle in diesem Stück. Und bevor ich nun zu meinem Fazit zu den beiden komme, wollte ich erst einmal kurz über die Namensgebung herziehen. Den Namen „Frieke“ kennt man ja vielleicht noch aus Oma-Tagen, doch „Bengt“? Ich weiß nicht, ob ich zu sehr Südlicht bin, aber erstens habe ich ihn noch nie gehört, und zweitens finde ich ihn absolut scheußlich. Beide sind zwar außergewöhnlich, aber im Endeffekt einfach nicht schön anzuhören. Frieke’s Charakterzügen passten sehr gut zur Handlung. Sie ist herrlich bodenständig und unscheinbar, führt ein wunderbar normales Leben und glänzt durch ihr „unaufgeregte“ Verhalten. Doch die Schwangerschaft geht nicht spurlos an ihr und ihren Launen vorbei. Immer wieder neigt sie dazu, zickig zu reagieren und sich zu sehr aufzuführen. Dadurch entstehen nicht nur Augenroll-Momente für den Leser, sondern auch jeder Menge unnötige Streitereien. Doch bis auf diese kurzzeitigen Tiefs mochte ich sie als Person doch sehr gerne. Sie verkörpert eigentlich alles, was man sich selbst von sich wünscht: sie ist glücklich, zufrieden, stets für ihre Freunde da und manchmal vielleicht ein bisschen zu übereifrig in gewissen Belangen. Ich gebe zu, ich habe mich manchmal ein wenig ihr Frieke wieder erkannt und ja, auch in den zickigen Momenten. Sie ist darüber hinaus mit einer gesunden Portion Misstrauen ausgestattet, was mir enorm zusagte! Endlich mal kein naives Dummchen, sondern eine erwachsene, realistische Frau, die mitten im Leben steht. Den letzten Pluspunkt sammelte sie dann mit ihrer unumstößlichen Liebe zu Büchern – die ich bedingungslos mit ihr teile. Bengt gegenüber blieb ich lange Zeit total misstrauisch. So richtig sympathisch wollte er mir also nicht werden und mit seinen zum Teil unbedachten Aussagen und Entscheidungen erntete er vor allen Dingen Unmut bei mir. Ich verstand nicht, was Frieke an diesem Kerl fand. Er wirkte durchweg negativ, stellte alles in Frage und gönnte seiner Liebsten nicht einmal ein wenig Weihnachtsvorfreude. Die Idee, ihn als restlosen Okö-Freak hinzustellen, tat dann sein übriges, um bei mir gänzlich unten durch zu rutschen. Ich hatte eigentlich stets einen nörgelnden, graubärtigen Almöhi vor Augen, dem nichts recht ist und der immer irgendwas auszusetzen hat. Nein danke. Auch wenn er eine gewisse Entwicklung an den Tag legte und der Grundgedanke hinter seinem Verhalten ja ehrbar ist, erreichte das alles irgendwie genau die entgegengesetzte Wirkung. Dafür mochte ich die Randfiguren, besonders Frieke’s Freundinnen, ungemein gerne! Jeder hatte seine Geschichte und offenbarte diese im Laufe der Handlung. Maike’s Vergangenheit spielt eine wesentliche Rolle innerhalb der eigentlichen Storyline und so erhalten wir besonders ihr gegenüber einen sehr tiefgreifenden, umfassenden Eindruck. Gefiel mir auf ganzer Linie und ich schloss einen jeden ziemlich tief ins Herz. Die Grundidee hinter der Geschichte ist irgendwie ganz klassisch für diese Art von Roman. Liebespaar, Insel, Idylle, Drama. Auch den Titel fand ich etwas irreführend, denn besagter Weihnachtsbuchladen wird a) keine 10x in dem Buch erwähnt und b) ist er alles andere als weihnachtlich. Selbst die allgemeine Weihnachtsstimmung fällt extrem flach aus; es wird nicht großartig thematisiert, sondern ist viel eher Mittel zum Zweck, um die Handlung schlüssig zu machen. Lediglich immer wieder kurzzeitig auftretende Höhepunkte wie Plätzchen backen, Dekorier-Wahn o.Ä. zeigen überhaupt auf, dass es sich um die Vorweihnachtszeit handelt. Dabei wären die Möglichkeiten eigentlich gegeben gewesen, denn das Potential und die Hintergründe waren ideal dafür; wurden aber nicht ausgeschöpft. Die ganze Handlung schleppt sich eher, und auch wenn man sich durchaus wohl fühlt auf Spiekeroog und die Atmosphäre warm und freundlich und durchaus intensiv ausfällt; kann von Mitgerissensein keine Rede sein. Es war viel eher ein Treibenlassen, ein netter Zeitvertreib und ganz süß; aber mehr auch nicht. Spannung oder wenigstens emotional mitfiebern war für mich nicht drin. Nichts desto trotz hab ich das Geschehen doch irgendwie gern verfolgt; konnte dabei abschalten und den Alltag mal kurzzeitig vergessen. In meinen Augen hat sich hier einfach alles viel zu sehr um Frieke’s Schwangerschaft gedreht (immerhin kenne ich jetzt jeden noch so kleinen Vor,- und Nachteil einer Hausgeburt) und viel zu wenig um Weihnachten. Auch Maike’s Geschichte nahm enorm viel Raum ein, sodass Frieke und Bengt fast schon in den Hintergrund rückten. Oben erwähntes Drama war auf der einen Ebene zu vorhersehbar, auf der anderen Ebene zu banal. Ein viel zu großer Terz um eine Nichtigkeit, deren Lösung man eh schon während den ersten Minuten durchschaut hat. Super schade! Die ein oder andere Überraschung wäre schön gewesen, trat aber leider bis zum Ende hin nicht auf. Die Auflösung im Allgemeinen war schön insziniert und glaubhaft in Szene gesetzt, herzerwärmend und heimelig, aber eben nicht die erhoffte Überraschung. FAZIT: „Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer“ von Julie Peters ist ein ganz süßer Roman. Ob man die Vorgänger nun kennen sollte oder nicht, lasse ich dahingestellt – man kann diesen dritten Band durchaus auch ohne Vorwissen lesen und genießen. Leider hebt sich die Geschichte nicht so recht vom Einheitsbrei ab und fällt deshalb recht vorhersehbar und klischeehaft aus. Zudem erschwerte mir der männliche Hauptcharakter zusätzlich das Mitfiebern. Weihnachtsstimmung und Buchhandlung-Atmosphäre sucht man ebenfalls vergeblich. Schade. Trotzdem war dieses Buch ein netter Zeitvertreib, den man gut lesen/hören kann – aber eben nicht muss.
Wow
Als die Adventszeit beginnt, ist Frieke bereits im letzten Drittel der Schwangerschaft und schmückt ihr Haus und ihre Buchhandlung festlich. Nur ihren Freund Bengt scheint sie mit dieser Begeisterung nicht anstecken zu können, ihm ist die Dekoration zu viel, als er von seiner Dienstreise zurück kommt. Auch auf Friekes spontane Frage, ob sie nicht heiraten wollen, reagiert er sehr abweisend. Damit ist sich Frieke sicher, dass die geheimnisvollen Briefchen, die sie seit einigen Tagen erhält, keine romantische Geste von Bengt sein können. Doch wer sonst sendet ihr diese Zettelchen im Stil eines Adventskalenders? Friekes Freundinnen streiten ab, etwas davon zu wissen..... "Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer" von Julie Peters ist der dritte Band der Reihe um Frieke und ihren Buchladen auf Spiekeroog. Die Geschichte hat mich beim Lesen sofort in Weihnachtsstimmung versetzt und obwohl ich die beiden vorangegangenen Bücher nicht kenne, habe ich mich schnell in der Welt der sympathischen Frieke und ihrer Freunde zuhause gefühlt. Nicht nur die Protagonistin Frieke, auch die anderen Figuren im Buch sind so liebevoll beschrieben, dass beim Lesen der Eindruck entsteht, sie schon ewig zu kennen. Wie im wahren Leben trägt dabei jeder seine Sorgen und Probleme mit sich, doch wie es sich für eine gute Weihnachtsgeschichte gehört, wird vieles wieder gelöst, ehe der heilige Abend anbricht. Fazit: Die warmherzige Weihnachtsgeschichte nimmt den Leser mit auf die winterliche Nordseeinsel Spiekeroog und verbreitet wohlige und entspannte Stimmung.
2 Wows
Vorweihnachtszeit auf der Insel Spiekeroog. Frieke und Bengt erwarten ein Baby: Nachdem die beiden auf einer Hochzeit eingeladen waren, wirft Frieke in den Raum, das sie auch gerne heiraten würde. Bengt ist davon völlig überfordert - und Frieke hat den Eindruck, er zieht sich von ihr zurück. Noch dazu bekommt sie seltsame Briefe in Form eines Adventskalenders. Das alles bringt ihr Gefühlsleben ziemlich durcheinander - und dann scheint auch noch ihre Freundin Meike, die eigentlich nur für eine Auszeit auf der Insel gelandet war, ein ziemliches seelisches Problem zu haben. In Friekes (Gefühls-)leben geht es ziemlich turbulent daher - stellenweise war mir das schon direkt etwas zu viel, so das mich ihr Verhalten bei allem Verständnis doch teilweise genervt hat. Stellenweise habe ich mich beim Lesen direkt mit gestresst gefühlt. Was ich aber auf jeden Fall toll fand, das war der Zusammenhalt der Freundinnen und auch Bengts Reaktion auf so einiges (wie er sie kommentarlos vor Chaos bewahrt hat). Gerne gelesen habe ich die Geschichte aber trotzdem. Zum einen war es schön, zu lesen wie es mit Frieke und Bengt und auch ihren Freundinnen weiter geht. Und auch wenn ich das Buch nun nach Weihnachten gelesen habe, es hat mir auch jetzt noch das Weihnachtsfeeling nahe gebracht.
4 Wows

KOMMENTARE

Tja, statt Papier könnte man im Privathaushalt doch öfter mal zu waschbarem Stoff greifen....
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