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Anne Sanders

Mein Herz ist eine Insel

Romance
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ZUSAMMENFASSUNG
Der neue Sommer-Wohlfühlroman von Bestsellerautorin Anne Sanders - charmant, witzig und mit ganz viel Herz! Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein ...
BIOGRAFIE
Anne Sanders lebt in München und arbeitet als Autorin und Journalistin. Zu schreiben begann sie bei der »Süddeutschen Zeitung«. Als Schriftstellerin veröffentlichte sie unter anderem Namen bereits erfolgreich Romane für jugendliche Leser. Die Küste Cornwalls begeisterte Anne Sanders auf einer Reise so sehr, dass sie spontan beschloss, ihren Roman »Sommer in St. Ives« dort spielen zu lassen. Dieser eroberte die Herzen der Leserinnen und wurde zum Bestseller. Auch »Mein Herz ist eine Insel« und »Sommerhaus zum Glück« waren große Erfolge.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
27.03.2017
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783764505936
Sprache
German
Seiten
384
Schlagworte
altes Geheimnis, Große Liebesgeschichte, Mary Simses, Große Gefühle, Familiengeheimnis, Emma Sternberg, Schottland, Spiegel-Besteller-Autorin, Insel, Lori Nelson Spielman
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REZENSIONEN
Bewertet von sommerlese
sommerlese
Isla Grant ist 32 Jahre alt, ihr langjähriger Freund hat sie gerade verlassen und sie steht ohne Wohnung und ohne Job da. Deswegen beschliesst sie, in ihre Heimat, auf die kleine schottische Insel Bailevar zurückzukehren. Dabei hatte sie kaum noch Kontakt zu ihrer Familie und auch die sind erstmal nicht gerade begeistert. Auf der kleinen Insel bleibt es nicht aus, dass sie ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft und das wühlt unliebsame Erinnerungen auf. Es gibt aber einen Menschen, den sie liebend gern wiedersieht, ihre Großmutter Shona. Diese erzählt besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Wie wird es Isla in ihrer alten Heimat ergehen, wird es ihr erneut zu klein und eng werden? Die Vergangenheit holt sie jedenfalls unaufhörlich ein. "Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft. Liebe ist absolut. Liebe ist, den anderen dafür zu lieben, was er ist. Nicht dafür, war er sein könnte." Zitat Seite 273 Anne Sanders hat mich mit ihrem Debütroman "Sommer in St.Ives" regelrecht verzaubert. Ihr zweiter Roman wurde als neuer witziger Sommer-Wohlfühlroman angepriesen, ich habe ich daraufhin beim Blogger-Portal angefragt und hatte Glück. Auch hier hat die Autorin wieder einen unterhaltsamen Roman geschrieben, der dieses Mal auf die winzige schottische Insel Bailevar geht, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Doch die Schauplätze haben genau den wahren Charakter, den die spezielle schottische Landschaft und deren Bewohner ausmacht. Hier leben Fischer und Schafzüchter ein recht zurückgezogenes und karges Leben. Hier werden noch alte Legenden weiter erzählt und die Menschen sind erst einmal misstrauisch Fremden gegenüber. So präsentiert sich mir auch der Blick auf die Insel im Buch. Es geht auch in diesem Buch um eine Familie, die vorherrschenden Themen sind Liebe, Vertrauen, das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb einer Familie und die unausgesprochenen Wahrheiten. Der flüssige Schreibstil mit den vielen emotionalen Nuancen liest sich unterhaltsam und man taucht in die Familie und deren Probleme ein. Doch dieses Mal erscheint mir die Protagonistin Isla doch etwas unnahbar, ihre Geschichte geht mir nicht so recht nah. Echte romantische Gefühle versagt sie sich teilweise und sie geht auch nicht so sehr auf ihre Familienmitglieder zu. Auch ihre Freundschaft mit Finn zieht sich sehr in die Länge und bei mir konnte kein Interesse für die beiden Figuren aufkommen. Für mich ist eher Shona meine Buchheldin, denn ihr Leben ist geprägt von ihrer Fröhlichkeit, ihrer herzlichen Hilfsbereitschaft und dem tragischen Geheimnis, das sie mit sich trägt. Allgemein hat sich kein Wohlfühlgefühl eingestellt und auch humorvolle Szenen habe ich vermisst. Ein Roman, der in den kargen schottischen Norden führt, eine junge Frau auf ihrem Weg in ihre alte Heimat begleitet und letztendlich ein ungeahntes Familiengeheimnis lüftet. Wer Familienromane liebt und Schottland bereisen möchte, findet hier die richtige Lektüre.
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