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Melinda Salisbury

Goddess of Poison - Tödliche Berührung

RomanceFantasy
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3.6/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt. Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat? Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt ...
BIOGRAFIE
Melinda Salisbury lebt im Süden Englands am Meer. Als Kind war sie davon überzeugt, dass das Buch Matilda von Roald Dahl ihre Biografie war. Zu diesem Irrtum maßgeblich beigetragen hat ihr Großvater, der Melinda in seiner Zerstreutheit oft „Matilda" nannte. Zu ihrem Bedauern hat sie selbst nie telekinetische Fähigkeiten entwickelt. Melinda liebt es zu reisen und Abenteuer zu erleben. Außerdem mag sie mittelalterliche Burgen, nicht-mittelalterliche Aquarien, Richard III. und alles, was aus Skandinavien kommt. The Sin Eater's Daughter ist ihr erster Roman.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
19.09.2016
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783845815138
Sprache
German
Seiten
348
Schlagworte
Gift, Liebesroman für Jugendliche, Königshof, Intrigen, Fantasy
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REZENSIONEN
Bewertet von Shannas Books, tanni888 und 3 andere
shanna
tanni888
franzi_heartbooks
miss_pageturner
meinbuecherchaos
Shannas Books
Das wunderschön gestaltete Cover hat mich sofort angesprochen und neugierig auf den Inhalt gemacht. Es wirkt geheimnisvoll, mystisch und passt genau zur Geschichte! In den Innenseiten des Hardcovers zeigt eine Landkarte die drei Königreiche, die bei der Handlung eine Rolle spielen. Somit bekommt man einen Überblick von der beschriebenen Welt und kann sich die Umgebung gut vorstellen. Die Handlung beschreibt eine sehr fremdartige und göttergläubige Kultur, in der die junge Twylla an den Königshof berufen wurde, um Verräter durch ihre giftige Berührung hinzurichten. Man weiß zuerst nicht so recht, was man von dieser Gesellschaft halten soll, die von einer rigiden Königsfamilie regiert wird und eigenartigen Regeln folgt. So sind Heiraten zwischen Blutsverwandten erwünscht, um das adelige Blut reinzuhalten. Verstorbene werden von einer Sündenesserin mit bestimmten, den Vergehen zugeordneten Speisen, von ihren Sünden befreit. Diese Traditionen sind befremdlich, aber faszinierend dargestellt. Ich konnte mich schon nach wenigen Seiten in die zwiespältige Gefühlswelt von Twylla hineinversetzen, was auch an dem flüssigen Erzählstil der Autorin lag, der sich zum Glück nicht in langatmigen Beschreibungen oder ausufernden Dialogen verliert. Die Königin regiert als brutale Herrscherin in diesem Reich und verfolgt strikt ihre eigenen Ziele. Wer ihr dabei in die Quere kommt, wird grausam umgebracht. Diese Szenen kommen jedoch ohne reißerische Action aus und sind deshalb gut zu verkraften. Twylla, ihr Verlobter Kronprinz Merek und der neue Wächter Lief stellen interessante Charaktere dar, die zwischen Pflichtbewusstsein, Aufopferung für ihre Bestimmung und dem persönlichen Glück hin- und hergerissen sind. Keiner ist wirklich frei in seinen Entscheidungen und jeder hat gute Gründe für seine Taten. Das ergibt ein hohes Konfliktpotential... Im Verlauf der Handlung passieren atemberaubende Wendungen und steigern kontinuierlich die Spannung. Bis zum Schluss ist nichts so, wie es scheint. Leider gibt es nur den zweiten Teil in der deutschen Übersetzung. Der dritte Finalband wurde nicht übersetzt und ist auf englisch erhältlich.
Wow
Schönes Cover Geiler Klappentext Klingt viel zu gut Ist auch irgendwie verhext Dumme Prota Kack Love-Interest dazu Beenden wollte ich das Buch im Nu Ging leider nicht Denn das Buch war voll lame Und Tanja ist am Ende insane Ich kann genauso gut reimen, wie die Autorin schreiben. Nämlich gar nicht. The Sin Eater's Daugther war MAL WIEDER eines dieser Bücher, das ich unbedingt haben wollte. Gott segne die liebe Corinne, weil ich es mit ihr tauschen konnte und nicht gekauft habe. Geld gespart, danke! Aber was stimmt denn nicht mit dem Buch, dass ich mal wieder zur Meckertante werde, wo alle den Roman doch soooo sehr lieben? Die Idee klingt auf den ersten Blick noch recht cool und originell, aber bei näherem Betrachten versteckt sich dahinter ne total langweilige Sache, die wir alle auch schon zur Genüge kennen. 1) Eine Prota, die in einer Situation ist, in der sie nicht sein will. 2) Eine Prota mit fett geilen special Kräften, die keiner hat. 3) Eine Prota, die bei der kleinsten Aufmerksamkeit Wackelpudding wird. 4) Eine Prota, die nur darauf wartet, dass etwas passiert. 5) Eine Prota, die keine Entwicklung durchmacht, sondern doof bleibt. Das Setting des Buches ist echt nicht schlecht, hat mich ein wenig an Maria V. Snyders Poison Study erinnert - Nur, dass dieses Buch gut war. Besonders die ersten Kapitel sind recht spannend und man liest sich gut in die Geschichte hinein. Aber nach einer Weile hab ich sofort die Lust am Buch verloren, denn Twylla ist wirklich eine sehr langweilige Person, mit dutzenden Ängsten und eine Vorliebe fürs passiv sein. Die Insta-Love im Buch war wirklich schrecklich und dazu kommt noch, dass wirklich alle Figuren total gegensätzlich sind. Zuerst hasst man Twylla, dann will man sie kennenlernen, dann findet man sie wieder blöd, dann will man sie abschlabbern...ehh, jaaa, super toll! Außerdem hat Twylla diese typischen Komplexe: Anderes Mädchen hübsch? ICH HASSE SIE. Anderes Mädchen schlau? ICH HASSE SIE. Anderes Mädchen nett? ICH HASSE SIE. Sprach die Prota ohne Verstand und Gefühl. Und dann immer dieses...SIE IST SO ANDERS. Ja, voll die Bad-Ass Tante, weil sie jemanden mit einer Berührung killen kann und OMG, das Wort besonders wurde sicher nur für sie erfunden. Twylla-sonders *thumbs up* Mal abgesehen von den merkwürdigen Figuren, passiert auch zu 70% kaum etwas im Buch. Und die Wenden? Tja, die Wenden...die wenden sich halt *badush tss* Wenn man es genau nimmt, hab ich die Hälfte eh schon wieder aus meinem Gehirn verbannt. Vergessen. In den Papierkorb geschoben. Wie auch immer. Ich empfehle das Buch jedenfalls nicht.
Wow
franzi_heartbooks
Das Cover: Abgebildet ist ein Rundkolben. Darin sitzt eine junge Frau in Rot in blauem Wasser. Am oberen Kolbenglas sind rote Spritzer zu sehen, die ich als Blutspritzen deute. Es passt gut zur Geschichte, denn Twylla ist gefangen ihrer der von Gift bestimmten Welt. Die Geschichte: Die junge Twylla lebt im Königreich des Landes Lormere. Die Königin hat sie vor Jahren zu sich geholt, um den Willen der Götter auszuführen, da Twylla die gottgleiche Daunen ist, die dem Land Hoffnung schenkt. Ein Mal jeden Mond muss Twylla Gift zu sich nehmen, das sie jedoch nicht tötet, und beweist damit, dass sie gottesgleich ist. Doch Twylla hat eine Gabe, die sie sehr einsam macht: Ihre Berührung bringt den Tod! So richtet sie für die Königin Verräter hin, was ihr nicht leichtfällt. Als von den Göttern gesegnete junge Frau steht Twylla unter ständigem Schutz von Wächtern. Ihr ständiger Wächter ist Dorin, doch die Liste der zweiten Wächter ist lang; niemand will zu lange Wächter der todbringenden gottgleichen Daunen sein. Doch dann kommt ein neuer zweiter Wächter namens Lief in ihren Dienst, der sich bei der Auswahl sehr gut geschlagen hat. Und mit seinem Auftauchen ändert sich viel in Twyllas Leben … Meine Meinung: Schon der Klapptext dieses Buches sowie das Cover haben mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht, die dahintersteckt. Auch habe ich mich am Anfang, als ich anfing zu lesen, gefragt, wieso das Buch im Englischen ‚The Sin Eaters Daughter‘ heißt. Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich warum. Ich fange aber mal am Anfang an. Schon der Name der Hauptfigur, Twylla, ist außergewöhnlich, genauso wie ihre Geschichte. Sie lebt im Schloss des Königreichs Lormere und wird dort gefürchtet, denn als gottgleiche Daunen bringt ihre Berührung den Tod. Nur Mitglieder der königlichen Familie können sie berühren, so ist es von den Göttern gewollt. Deshalb soll sie mit dem Kronprinzen Merek vermählt werden, der nun auch endlich Interesse an ihr zeigt. Er wird mir mit der Zeit immer sympathischer, denn er versucht, etwas in Lormere zu verändern, was Twylla auch möchte, denn die Herrschaft der Königin ist von deren Jähzorn geprägt. Wer ihr nicht passt, soll von Twylla getötet werden. Das macht sie mir sehr unsympathisch und ich würde sie hassen, so wie Twyllas es auch tut. Ihr Sohn ist da ganz anders und ihr Mann, der zweite König neben ihr, auch. Mit der Zeit nähern sich Twylla und Prinz Merek sehr an, sie unternehmen mehr zusammen und lernen sich kennen. Doch genauso nähern sich verbotenerweise Twylla und Lief an, und so wir eine Dreiecksbeziehung daraus. Lief bringt Sonne und Lachen in ihr Leben, was ihr bisher sehr gefehlt hat. Aber er sät in ihr auch Zweifel an ihrer Rolle und so beginnt Twylla, mehrere Dinge zu hinterfragen. Und so kommen Lügen, Intrigen und Morde ans Licht, die mich mal mehr, mal weniger überrascht haben, aber eben in Twyllas Umfeld begangen wurden. Interessant ist die Arbeit von Twyllas Mutter als Sündenesserin, nach der auch der Originaltitel benannt ist. Nach dem Tod einer Person verzehrt die Sündenesserin die Lebensmittel/Mahlzeiten/Gerichte, die andere Personen, die von einer Sünde der verstorbenen Person wussten, auf den Sarg gestellt haben. Jedes Nahrungsmittel steht für eine andere Sünde, sodass Twyllas Mutter eine Ahnung von den Sünden der verstorbenen Person bekommt. Eine unglaublich gute und interessante Idee, über die man als Leser/Leserin im Laufe der Geschichte noch mehr erfährt. Das hat mir sehr gut gefallen, denn ich dachte, dass die Tätigkeit nur angeschnitten wird, war so aber sehr überrascht und erfreut. Leider hat die Geschichte sehr langatmig angefangen, weshalb ich schon daran gezweifelt habe, ob die Geschichte noch spannender wird und an Fahrt aufnimmt, doch bald darauf wurde es spannender und hat mich gefesselt. Die Geschichte ist aus der Sicht von Twylla geschrieben. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzungen. Band 2 heißt im Original ‚The Sleeping Prince‘, und ist im Mai 2016 erschienen, und wer diesen ersten Band gelesen hat, weiß, worum es in der Geschichte gehen wird. Der 3. und letzte Band der Reihe wird ‚The Scarecrow Queen‘ heißen und 2017 im Original erscheinen. Wann die deutschen Übersetzungen dann erscheinen, ist noch nicht bekannt. Meine Bewertung: Mit ‚Goddess of Poison‘ beginnt eine interessante Trilogie, dessen Einstieg leider sehr langatmig war. Mir hat jedoch sehr gut gefallen, dass die Geschichte an Fahrt aufgenommen hat und immer spannender wurde. Von mir gibt es vier Sterne.
Wow
miss_pageturner
Puh, diese Rezension ist gar nichts so einfach. Es ist schwierig mein Lesegefühl in Worte zu fassen,doch da euch einfach „meh!“ als Rezension wohl kaum ausreichen dürfte, versuche ich meinen Eindruck zu beschreiben, indem ich dieses Mal einfach ein etwas strengeres Schema abarbeite: Was habe ich erwartet? Nun, erhofft habe ich mir eine tiefgründige badass Protagonistin, einen ebenbürtigen Love Interest, sowie etwas Magie und Intrigen. Kurzum, eine mitreißende Jugend- Fantasystory. So ganz bekommen habe ich das leider nicht, aber fangen wir mit dem Positiven an. Was hat mir gut gefallen? Was ich an dem Buch mochte, war in erster Linie die Schilderung von den Riten, Sagen und Legenden. Besonders das ganze Ritual rund um das Sündeessen fand ich sehr faszinierend und auch die Legende vom schlafenden Prinzen weckte meine Neugierde. Das alles vermittelte eine märchenhafte leicht mystische Atmosphäre, und das obwohl Magie in dem Buch überraschenderweise rar ist. Auch gut gefallen hat mir, Twyllas Charakterentwicklung und ihren Entschluss ganz am Ende des Buches. Wobei ich sagen muss, dass es ein ganz schön langer Weg dahin war, wo wir dann auch schon beim nächsten Thema sind: Was mir nicht so gefallen hat? Das erste was mir hier in den Sinn kommt ist die fehlende Tiefe der Charaktere. Alle sind recht einseitig geschildert: die böse Königin, die liebe naive Twylla oder spitzbübige fürsorgliche Lief. Etwas mehr Hintergrund hätte allen Charakteren gutgetan. Das ist umso ärgerlicher, da das Buch mit einigen Längen zu kämpfen hat, die man lieber mit der Ausarbeitung der Charaktere hätte füllen können, anstatt minutiös Twyllas Alltag zu schildern, der, sobald sie in ihrem Gemach ist, aus stricken und beten besteht. Die ersten 150 Seiten im Buch waren weg, bevor irgendwas Nennenswertes für die Handlung geschehen ist. Und der Rest? Der war irgendwie so 0815 Jugendbuch: eine angenehme und flüssige Sprache, einiges an Liebesdrama und das fast schon obligatorische Liebesdreieck. Das war alles nicht schlecht und ganz interessant zu lesen, aber wirklich gepackt hat es mich nicht. Meh! Eben. Fazit: Das Buch ist weder besonders gut, noch besonders Schlecht. Es hat einige interessante Ansätze, ist aber im Großen und Ganzen ein ziemlich gewöhnliches Jugendbuch und hat ein paar Anlaufschwierigkeiten. Nett für zwischendurch, aber man verpasst auch nicht wahnsinnig viel, wenn man es nicht liest.
Wow
meinbuecherchaos
Bei diesem Buch wurde ich allein durch das tolle Cover angesprochen. Die Entscheidung es zu Lesen viel zusammen mit dem tollen Klappentext. Von außen betrachtete war es schon mal sehr ansprechend und ich freute mich schon sehr aufs Lesen. Dies war mein erstes Buch von Melinda Salisbury und ich muss gestehen, dass mir die erste Hälfte des Buches nicht so gut gefiel. Dies lag unter anderem an der von der Autorin im Buch beschriebenen Brutalität, aber auch an der anfänglichen Kälte der Protagonistin Twylla. Den Schreibstil dagegen fand ich sehr schön zu lesen und ich bin froh, dass ich das Buch bis zum Ende gelesen habe, denn die zweite Hälfte konnte mich um einiges mehr begeistern. Geschrieben wurde das Buch aus der Sicht der weiblichen Protagonistin. Twylla wurde zu Beginn des Buches als göttliche Daunen vorgestellt, die einen Menschen mit einer Berührung durch ein Gift in ihrer Haut töten kann. Zu Beginn der Geschichte erhält man darüber noch sehr wenige Informationen und so fragte ich mich, warum sie vor ihrem Aufenthalt im Schloss niemanden tödlich verletzte. Denn sie ist im Volk aufgewachsen als ganz normales Mädchen, bevor sie als göttliche Daunen - das Kind zweier Götter, welche wiedergeboren wurde - erkannt wurde. Nach und nach erhielt ich mehr Informationen, weshalb ich mich besser in der Geschichte einfand. Sehr erschreckt hat mich die Brutalität im Königreich und besonders von der Königin ausgehend. Diese schreckt vor nichts zurück, weshalb sich niemand gegen die Monarchen auflehnen, obwohl nicht alle im Königreich zufrieden sind. Dabei benutzt die Königin sehr gerne Twylla, um die Hochverräter durch ihr Gift hinrichten zu lassen. Twyllas Privileg wird es sein den zukünftigen König zu heiraten, denn es kann immer nur ein Monarchenpaar zusammen regieren. Also König und Königin gemeinsam. Doch mittlerweile ist Twylla der Prunk und die Sorglosigkeit am Hofe leid und möchte endlich mal in ihrem Leben selbst über sich bestimmen. Da kommt gerade ihr neuer Beschützer zur rechten Zeit, denn dieser verstärkt diesen Wunsch in ihr immer mehr. Wird Twylla es endlich einmal schaffen, selbst über sich zu bestimmen und was führt dieser Beschützer Lief im Schilde? Doch auch der Prinz befindet sich wieder am Hofe und beansprucht Twylla für sich. Der erste Band der Goddess of Poison Reihe gefiel mir eher mittelmäßig gut. Der Anfang der Geschichte konnte mich nicht von sich überzeugen. Dies lag vor allem an der Kälte der Protagonistin Twylla, aber auch an der Brutalität der Königin. Ab der Hälfte blühten die Handlung und die Protagonistin richtiggehend auf und das Lesen machte richtig Spaß. Vor allem durch den Cliffhanger bin ich schon sehr auf den zweiten Band gespannt, den ich auf jeden Fall lesen werde.
Wow
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