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Sabaa Tahir

Elias & Laia - In den Fängen der Finsternis

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4.3/5
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REZENSIONEN
Bewertet von zeilenmeer, Kitty Catina und 3 andere
zeilenmeer
kittycatinaxo
bookowl
saintly_aidenstdelphi
gedankenvielfalt
Eine grandiose Fortsetzung der Reihe mit jeder Menge Überraschungen. Lange musste ich auf die Fortsetzung warten. Sogar so lange, dass ich nochmal in die Vorherigen Bände hineinlesen musste, doch das durchhalten hat sich gelohnt. Dieser Teil steht den anderen in nichts nach. Was vielleicht Sinnvoll gewesen wäre, wäre eine kurze Zusammenfassung im Buch, um sich wieder besser zu erinnern, aber ich habe es dann auch ohne geschafft in diese Welt zurück zu finden. In diesem Teil läuft eigentlich alles Schief was schief laufen kann, immer mehr Hoffnungslosigkeit schleicht sich unter die Charaktere, dementsprechend nervenaufreibend ist das Ganze jedoch auch und ließ mich gebannt mitfiebern und Hoffen. Die Charaktere sind wie schon von den vorherigen Teilen gewohnt, facettenreich, glaubwürdig und sympatisch. Auch wenn es den Charas selbst nicht bewusst ist, sind sie eine super harmonierende Einheit, was ich einfach nur toll finde. Elias mag ich nach diesem Buch sogar noch mehr als ohnehin schon. Wichtig für dieses Buch ist, man muss unbedingt die Vorherigen kennen um mitzukommen. Ganz viel Spannung, intensive Beziehungen, Gefahr, Hoffnung und eine Liebesgeschichte, die alles andere als kitschig ist, erwartet euch hier in diesem Buch. Ich hoffe nur der nächste Teil lässt nicht wieder Jahre auf sich warten. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Spannend und Überraschend mit überzeugenden Charakteren.
Wow
Lange ist es her, dass ich die ersten zwei Bände dieser Reihe gelesen habe. Nun habe ich mich, in dem Gedanken, dass es das Finale der Reihe ist, Band drei gewidmet, leider mit einer Enttäuschung, denn die Geschichte ist noch immer nicht zu ende erzählt und ein vierter Band ist noch nicht in Sicht. Dieser Fakt hat mir leider das Hörerlebnis im Nachhinein extrem geschmälert. Dabei ist der Schreibstil der Autorin wirklich gut und trotz der vielen fremden Begriffe und des teils römisch, teils orientalisch angehauchten Settings ist er gut verständlich. Auch die Sprecher des Hörbuches machen einen wirklich guten Job und bringen die Geschichte super herüber. Was mir allerdings überhaupt nicht gefallen hat, war die teilweise recht verrohte Sprache und das viele Fluchen. Nach so lange Zeit wieder in diese relativ komplexe Geschichte hineinzufinden, ist mir leider auch nicht ganz so leicht gefallen, selbst wenn es immer wieder Erklärungen und Rückblicke auf die vorhergegangenen Ereignisse gibt. Aber nach einer Weile ging es und ich konnte wieder in die Geschichte abtauchen. Überhaupt fand ich diese sehr spannend, was auch den aus wechselnden Perspektiven erzählten Kapiteln zu verdanken ist. Diese enden nämlich immer mit einem kleinen Cliffhanger und man muss einfach weiterlesen beziehungsweise -hören, um zu erfahren, wie es denn nun mit dem jeweiligen Erzählenden weiter geht. Doch auch die Atmosphäre dieser Geschichte hat mir sehr gut gefallen, die verschiedenen Handlungsorte waren sehr interessant, die Verstrickungen, Geheimnisse und Machtspiele super gut umgesetzt. Die ganze Zeit wusste ich nicht, wohin sich die Geschichte wohl entwickeln wird. Dementsprechend wurde ich oft mit verschiedenen Wendungen überrascht, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Und doch hat mich das Ende enttäuscht, weil es, statt die Geschichte zu einem guten Ende zu bringen, nur noch Hoffnungslosigkeit mit sich brachte und ich nun wohl auch noch auf einen vierten Band warten muss. Die Charaktere fand ich super gut geschrieben. Vor allem mochte ich, dass dieses Mal auch Helena, im Buch nur Blutgreif genannt, ihre eigenen Kapitel bekam und man so einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle hat. Und schon wird klar, dass sie gar nicht der Mensch ist, der sie nach außen hin scheint. Aber auch Elias und Laia mochte ich wieder sehr, selbst wenn gerade Laia anfangs noch sehr unsicher war. Doch sie hat sich wirklich gut entwickelt und aus einem unsicheren Mädchen wurde mit der Zeit eine starke junge Frau, die für ihr Volk einsteht. Überhaupt haben sich hier viele Charaktere weiterentwickelt und auch andere Seiten von sich gezeigt. Da ich nicht damit gerechnet hatte, dass es zu dieser Reihe noch einen vierten Band geben wird, muss ich leider sagen, dass er mich insgesamt ein bisschen enttäuscht hat. So sehr habe ich mir ein Happy End, nicht nur für Elias und Laia, gewünscht. Doch das Ende dieses Bandes war einfach nur düster und zusammen mit all den kleinen Makeln, ist das Buch zwar noch immer gut, aber die Enttäuschung darüber, wieder vermutlich lange Zeit auf Band vier warten zu müssen, wiegt schwer.
Wow
Zum Inhalt: Wo Leben ist, ist Hoffnung Das Martialenimperium steht am Abgrund: Imperator Marcus überzieht das Land mit dem Blut der Unschuldigen, während Blutgreif Helena diese zu schützen versucht. Weit im Osten weiß Laia, dass sie den Nachtbringer aufhalten muss, und das ohne Elias. Denn Elias ist nun als Seelenfänger an die Zwischenstatt, das Geisterreich, gebunden. Dazu verdammt, einer uralten Macht bedingungslos zu dienen - auch wenn dies bedeutet, die Frau aufzugeben, die er liebt. • Das Buch war spannend, überraschend und gut geschrieben. Genauso wie die anderen Bänder. Jedoch war dieses Band am schwächsten. Es kam langsam in die Gänge, sehr vieles war unnötig und in die Länge gezogen. Die Liebesgeschichte von Elias und laia war sehr zäh und es gab noch weniger als in den letzten beiden Bändern, was ich sehr schade finde. Von darin erfährt man auch fast garnichts, obwohl es in den ersten beiden Bändern nur um seine Befreiung ging. Die Sicht des blutgreifs war toll und auch den nachtbringer konnte man in dem moment verstehen. Es gab einen sehr guten Plot den man wirklich überhaupt nicht kommen sehen hat. Fazit: sehr schwacher Teil, die Neben Protagonisten hatten viel mehr Feuer und Story als Laia und Elias. Obwohl sie die Hauptpersonen waren.
Wow
fairydust.pages
"Wo Leben ist, ist Hoffnung." In den Fängen der Finsternis – Sabaa Tahir "In den Fängen der Finsternis" ist der dritte und vorletzte Teil der Elias und Laia-Reihe von Sabaa Tahir. Dass ich den zweiten Teil gelesen habe, ist nun schon eine Weile her, aber dafür kam ich einigermaßen gut wieder rein. Handlung: Während Helena im dritten Teil versucht, ihre Schwester und die Unschuldigen des Imperiums zu beschützen, muss Laia einen Weg finden, um den Nachtbringer aufzuhalten, bevor er den letzten Teil des Sterns in die Hände bekommt. Elias hingegen versucht, mit seinem neuen Leben als Seelenfänger in der Zwischenstatt klarzukommen und die unruhigen Geister unter Kontrolle zu bekommen. Protagonisten: Für Helena (den Blutgreif), die in dem Buch kaum bis gar nicht mehr mit ihrem echten Namen angesprochen wird, zählt vor allem eins: ihre Schwester am Leben zu erhalten und das Imperium zu beschützen. Die Kommandantin, der Nachtbringer und Marcus machen es ihr jedoch schwer und obwohl Helena die Hoffnung aufgegeben zu haben scheint, merkt man, dass der Hoffnungsschimmer in ihr nicht ausstirbt. Helena ist sehr mutig und kämpft immer weiter für das, was sie für richtig hält. Ich wusste schon immer, dass sie ein gutes Herz hat, und der 3. Teil der Reihe hat mir das nur bestätigt. Laia muss unbedingt einen Weg finden, um den Nachtbringer aufzuhalten und die Kundigen zu retten. Dabei geht sie sehr stur und eigensinnig vor, was ich aber gut nachvollziehen konnte. Sie hat außerdem den Kampfgeist der Löwin, ihrer Mutter, und wird in diesem Teil auch häufig mit ihr in Verbindung gebracht. Nach einem unerwarteten Zwischenfall muss der Seelenfänger Elias die ganze Verantwortung, die die Zwischenstatt mit sich bringt, auf sich nehmen, doch das ist schwerer als gedacht, denn Elias ist ganz auf sich allein gestellt. Außerdem weigert sich die Magie Mauth sich mit ihm zu verbinden, was es ihm erschwert, die Geister der Zwischenstatt unter Kontrolle zu halten. Cover: Wie ich bereits vermutet hatte, war auf dem Cover Helena bzw. der Blutgreif zu sehen. Wie auch die Cover des ersten und zweiten Teils, ist auch dieses unglaublich schön, die Farben passen gut zusammen und die drei Bücher sehen nebeneinander im Regal super aus. Schreibstil und Allgemeines: Obwohl ich einigermaßen gut in die Geschichte reingekommen bin, hätte ich trotzdem gern einen kleinen Rückblick gehabt. Im Laufe der Geschichte ist mir nämlich aufgefallen, wie viel ich vergessen hatte. Was ich hingegen gut fand, war, dass es im 3. Teil zwei Landkarten gibt, die einiges zur Vorstellungskraft beigetragen haben. Das Buch ist hauptsächlich aus drei Sichten geschrieben: Elias, Laia und Helena. Jeder hat seine Reise, die er bewältigen muss, weswegen sich ihre Stränge kaum kreuzen, was ich auch ein bisschen schade fand. Der Schreibstil der Autorin ist etwas, woran ich mich jedes Mal wieder gewöhnen muss. Ihr Erzählstil ist sehr komplex, weswegen man wirklich konzentriert sein muss, um die Geschichte nachvollziehen zu können. Mir fällt es größtenteils schwer, die Konzentration zu halten, deswegen musste ich das Buch öfter mal weglegen, weil ich zu müde wurde und nichts von der Handlung verpassen wollte, indem ich unkonzentriert weiterlas. Trotzdem ist ihr Schreibstil einzigartig. Sabaa Tahir zeigt auch in diesem Teil keine Gnade. Es gab viele herzzerreißende und brutale Szenen, die ich aber nach dem zweiten Teil auch erwartet habe. Und trotzdem war ich beim Lesen immer wieder total schockiert. Im 2. Abschnitt wurde die Geschichte stellenweise langweilig, aber das holte die Spannung, die folgte, wieder heraus. Natürlich ist alles erfunden – trotzdem hat Sabaa Tahir eine echte und detailreiche Welt auf die Beine gestellt, wofür ich sie bewundere. Fazit: Wenn man dachte, dass im 2. Teil alles den Bach runtergeht – der dritte toppt es. Der Cliffhanger am Ende ist total mies, weswegen ich den vierten Teil kaum erwarten kann. Hoffentlich muss man darauf nicht so lange warten wie auf den dritten Teil. Wie die Charaktere habe auch ich die Hoffnung, dass schlussendlich alles gut ausgeht – und dass Elias und Laia endlich das Happy End bekommen, das sie verdienen! 4 von 5 Sternen!
Wow
gedankenvielfalt
Ganz ehrlich, ich kam ziemlich schwer in den dritten Teil rein, da der zweite bereits zu lange her war (2 oder 3 Jahre), daher musste ich erstmal den zweiten erneut lesen. Allen sollte also klar sein: Hier muss man die ersten beiden Teile kennen, denn sonst steigt man nicht durch, man muss die Geheimnisse kennen die bis dahin offenbart wurden. Der Schreibstil selbst ist wieder sehr bildlich und dramatisch. Die Autorin verzaubert mich immer wieder mit ihrem klaren strukturierten Schreibstil. Die Atmosphäre ist düster und spannend. Man fiebert mir, man leidet mit. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn es gibt einige Überraschungen, Wendungen und auch dunklere Szenen. Die Charaktere haben sich weiter entwickelt und jeder hat sein eigenes “Päckchen” zu tragen, aber sie sind immer noch sehr sympathisch und haben bei mir einfach ein Platz in meinem Herzen gefunden. Fazit Viel zu lange mussten wir auf diese geniale Fortsetzung warten. Auch wenn es sich hierbei bereits um einen dritten Teil einer Buchreihe handelt -> Er kann überzeugen! Er steht den beiden Vorgängern in nichts nach und konnte mich wieder sehr gut unterhalten. Die Anspannung war zum zerreissen nach und konnte mich total an das Buch fesseln.
Wow
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