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Jessica Fellowes

Die Schwestern von Mitford Manor - Unter Verdacht

Ist Teil der Reihe
Mitford-Schwestern
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3.7/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Die Goldenen Zwanziger. Eine glamouröse Familie. Ein heimtückischer Mord. London, 1920: Für die 19-jährige Louisa geht ein Traum in Erfüllung. Sie bekommt eine Anstellung bei den Mitfords, der glamourösen und skandalumwitterten Familie aus Oxfordshire. Endlich kann sie Armut und Elend entfliehen und auf ein herrschaftliches Anwesen ziehen. Louisa wird Anstandsdame und Vertraute der sechs Töchter des Hauses, allen voran der 17-jährigen Nancy, einer intelligenten jungen Frau, die nichts mehr liebt als Abenteuer und gute Geschichten. Als Florence Nightingale Shore, eine Freundin der Familie, am helllichten Tag ermordet wird, beginnen Nancy und Louisa eigene Ermittlungen anzustellen. Schnell erkennen sie, dass nach den Wirren des Krieges jeder etwas zu verbergen hat. Die Mitford-Schwestern Band 1
BIOGRAFIE
Jessica Fellowes, bekannt durch ihre Begleitbücher zur weltberühmten Serie »Downton Abbey«, arbeitet als Journalistin und Referentin und war früher als stellvertretende Chefredakteurin von Country Life tätig. Sie ist die Nichte von Julian Fellowes, Schauspieler, Romanautor und Verfasser der »Downton Abbey«-Drehbücher. Jessica Fellowes lebt mit ihrer Familie, einem Labradoodle und zwei Hühnern in Oxfordshire.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
04.09.2018
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783866124523
Sprache
German
Seiten
496
Schlagworte
, very british, Unterhaltung, Geschenk für Frauen, Downton Abbey, Buch, England, Krimi, 20er Jahre, Frauenroman, ungeklärte Morde, Glamour, Buchempfehlung, Mitford Schwestern, Belletristik
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REZENSIONEN
Bewertet von Schlafmurmel, Anita Naumann und 3 andere
schlafmurmel
anitanaumann
ramonan
sarinahägele
buechereule92
kriminalistische Familiensaga Lt Klappentext soll das Buch der erste Teil einer Familiensaga sein und die beginnt natürlich gleich mit einem Mord. Louisa, die 19 Jährige ist vor ihrem sehr gewalttätigen Onkel von Zu Hause aus geflüchtet und kommt mehr oder weniger aus Zufall zum Haushalt der Familie Milford und wird dort als Kindermädchen für die 6Kinder alles Mädchen eingestellt, das 7te Kind ist bereits unterwegs und soll angeblich ein Junge sein. Louisa freundet sich schnell mit der 17 Jährigen Tochter des Hauses Nancy an und die Familie wächst Louisa ans Herz. Als Nancy Louisa von der Krankenschwester erzählt, die man leblos in einem Zugwaggon gefunden hatte, interessiert sich Nancy und Louisa dafür und beginnen Nachforschungen anzustellen um herauszufinden was mit der Krankenschwester geschehen ist. Und in der Tat finden sie viele Dinge heraus, die die örtliche Polizei nicht herausgefunden hat und so kommt eines zum anderen. Eine tolle Geschichte, ich habe angefangen und konnte nicht mehr aufhören damit. Ich fand es toll das sich die Geschichte um reale Personen gedreht hat, eine Florence Nightingale Shore, gab es in der Vergangenheit und sie hatte viel Gutes getan und das ausgerechnet diese Krankenschwester umgebracht wurde, war schon sehr interessant zu wissen warum.
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Dieses Buch hat sich so gut angehört: England 1920 und ein Mordfall, der zu lösen ist. Das klingt doch spannend! Leider hat es sich als verschwendete Lebenszeit erwiesen. Das Cover sieht wirklich noch toll aus, aber schon bald wird klar, das nicht mal der Titel zum Buch passt, denn im Grunde spielt nur eine der Schwestern eine größere Nebenrolle. Mit den Figuren bin ich gar nicht warm geworden, weil sie für mich oft gar nicht nachvollziehbar gehandelt haben. Die Krimigeschichte kommt erst gar nicht in Fahrt und wird dann letztlich auf den letzten 30 Seiten erst ernsthaft bearbeitet, so als wäre der Autorin da erst wieder eingefallen, dass sie die vielleicht noch zu einem Ende führen müsste. Außerdem haben mich auch Szenen genervt, die zeitlich einfach nicht gepasst haben. Beispiel: die zwei Hauptpersonen sitzen in der Küche, eine schenkt Tee, der auf dem Herd stand, aus. Sie wechseln zwei Sätze und dann verzieht die Hauptperson das Gesicht, weil der Tee kalt und grau geworden ist. Also Tee ist bei mir ja schon viel geworden, aber grau mit Sicherheit nicht und schon gar nicht innerhalb einer Minute kalt. Und das ist leider nicht die einzige Szene die einfach nicht passt und mich ärgert so was immer. Aber egal, das Buch ist der erste Teil einer Reihe, die ich mir mit Sicherheit nicht weiter an tun werde.
Wow
Ramona Kielfeder
Ich liebe die 20er! Wenn ihr Jessica Fellowes nicht kennt, dann eine kurze Einweisung: Sie ist die Nichte vom berühmten Julia Fellowes. Sagt euch der etwas? Der hat die unvergleichliche, wunderbare Serie Downton Abbey geschaffen. Ich LIEBE Downton Abbey! Eine der großartigsten Serien, die je geschaffen wurden. Also meine Meinung nach. Ich kann sie euch nur ans Herz legen, solltet ihr sie noch nicht kennen. Offensichtlich liegt die Liebe zu historischen Stoffen und insbesondere den 20ern bei dieser Familie im Blut und so war ich sehr gespannt, was für eine Geschichte wohl Jessica Fellowes erschaffen hat. Die Schwestern von Mitford Manor – Unter Verdacht ist ein sehr umfangreiches Buch. Aber es hat auch eine ganze Menge zu bieten: Eine bunte und glamouröse Familie, eine junge Frau aus ärmlichen Verhältnissen, einen etwas tollpatschigen Polizisten, der von mehr im Leben träumt und einen mysteriösen Mord. Für mich waren schon die ersten Zeilen nach dem Aufschlagen wie eine Reise in die Goldenen Zwanziger. Jessica Fellowes hat einen Schreibstil, der viel zeigt, der unzählige Bilder vor meinen Augen erschaffen hat. Sie beschreibt die Kleidung, die Gerüche, die Einrichtung, die vielen Menschen. Dabei verzichtet sie nicht auf die Details sondern zeigt ihrem Leser sehr genau, wie man sich die Szene gerade vorstellen kann. Jessica Fellowes macht Geschichte lebendig. Ich bin eh schon ein begeisterter 20er-Fan, weil ich die Kleidung und die Musik total toll finde. Die Autorin hat in Die Schwestern von Mitford Manor – Unter Verdacht die ganze Zeit für einen Moment wieder zum Leben erweckt und ich fand das super! In der Mitte verlor sich der Fokus vom Mordfall kurzzeitig etwas zu sehr, wie ich fand. Aber auch der Alltag war interessant zu lesen. Von allen Figuren habe ich wohl Louisa am meisten ins Herz geschlossen. So stark, so mutig und gütig – ich würde gerne noch lesen, wie ihr Leben weitergeht… Ich bin so gespannt, wie es weitergeht! Ich möchte unbedingt wieder nach Mitford Manor! Wenn ihr die 20er auch gerne mögt und noch dazu nicht gegen einen Krimi in der Geschichte habt, dann packt die langen Handschuhe und einen adretten Hut ein und dann gehen wir zusammen auf einen Ball im Hause Mitford.
Wow
Mir tut es fast ein wenig leid, dass ich nicht mehr Sterne vergeben kann, aber alles in allem war das Buch wirklich nur "okay". Da hatte ich mir deutlich mehr von der Geschichte erwartet. "Die Schwestern von Mitford Manor" klang - zumindest nach dem Klappentext- als würde es genau meinen Geschmack treffen. Ich liebe Krimis, die Anfang des 20. Jahrhunderts spielen sowie in Richtung Detektivgeschichte gehen. Doch nach einem vielversprechenden Anfang, der mich begeistert und gespannt auf die nächsten Kapitel gemacht hat, wurde schnell die Enttäuschung in mir groß. Der Mord an Florence Nightingale Shore ist mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. Außerdem habe ich, fast die ganze erste Hälfte, nicht so richtig in die Geschichte gefunden. Die Schilderungen des Alltags den Louisa als Anstandsdame im Hause Mitford durchläuft, blieben mir zu oberflächlich. Ebenso blieben die Charaktere außer Louisa, Nancy (wobei ich mit ihr auch nicht so viel anfangen konnte, da sie mir bis zum Schluss nicht wirklich sympathisch wurde) und Guy (mein Liebling in dieser Geschichte) auf Distanz. Und auch die Zeit, "Die goldenen Zwanziger" wurde stimmungsmäßig nur minimal eingefangen. Erst in der zweiten Hälfte ging es schließlich bergauf und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da es doch die eine oder andere Wendung gab, mit der ich nicht gerechnet habe - gerade zu Ende hin. Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass man sich zumindest nicht durch die Seiten quälen musste oder sich das Ganze als allzu zäh gestaltete. Fazit: Für mich hätte Jessica Fellowes deutlich mehr aus der Geschichte herausholen können. Damit möchte ich nicht sagen, dass die "Die Schwester von Mitford Manor" ein schlechtes Buch ist. Es war okay und hat mich auch zu Ende hin gut unterhalten. Es wäre nur schön gewesen, wenn in der ersten Hälfte etwas mehr Spannung geherrscht hätte.
1 Wow
Die goldenen Zwanziger. Eine glamouröse Familie. Ein heimtückischer Mord. In Band 1 der Mitford-Schwestern geht es um Louisa für die ein Traum, mit ihrer Anstellung als Kindermädchen bei der Familie Mitford, in Erfüllung geht. Schnell wachsen ihr die 6 Töchter ans Herz, allen voran die 17-jährige Nancy. Als Florence Nightingale Shore, eine Freundin der Familie, am hellichten Tag ermordet wird, beginnen Nancy und Louisa eigene Ermittlungen anzustellen. Der Anfang einer 6 teiligen Familiensaga 😍 Jeder der Schwestern bekommt ihren Band und den Anfang macht Nancy Redesdale in "Die Schwestern von Mitford Manor - Unter Verdacht". Besonders gefallen hat mir, dass die Charaktere der Mitford-Schwestern und Florence Nightingale Shore auf wahre Persönlichkeiten basieren. Dazu hat Jessica Fellowes viel über die Familie Mitford recherchiert und Material zusammengetragen. Durch das Einbringen dieser Informationen in ihre fiktive Handlung, entstand ein toller Roman. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, sodass die Seiten nur so dahinflogen und ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte! Das Leben der Familie Mitford wurde perfekt eingefangen und beschrieben, sodass ich mir das Leben in den "Goldenen Zwanzigern" prima vorstellen konnte. Für mich eine wundervolle und spannende Familiensaga!
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