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Christine Wunnicke

Der Fuchs und Dr. Shimamura

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ZUSAMMENFASSUNG
Vom Fuchs besessen, und das auch noch in Japan! Klarer Fall für Neurologen mit geschärftem Sinn für Menschen - vorzugsweise Frauen - neben der Spur. Dr. Shimamura (den es wirklich gab) reist in der Abendröte des 19. Jahrhunderts durch die Provinz, wo das burleske Krankheitsbild zur Folklore gehört. Ein liebestoller Student begleitet ihn, geht aber bald verloren, dafür fängt der Doktor sich selbst einen Fuchs ein (den es vielleicht auch gab). Da hilft nur noch Europa, und so flieht Shimamura auf Bildungsurlaub gen Westen, besteht neurologisch aufschlussreiche Abenteuer in Paris, Berlin und Wien. Allein, der Fuchs lässt ihn nicht los - auch nicht Jahrzehnte später zurück in Japan, wo sich dieses seltsame Leben, beäugt von allerhand weiblichem Familienanhang, seinem Ende zuneigt. Und so bleibt der Fuchs der unsichtbare Protagonist dieses zauberhaft fernöstlich getönten Gegenwartsromans.
BIOGRAFIE
Christine Wunnicke, geboren 1966, lebt in München. 2002 erhielt sie für ihr Biographie des Kastratensängers Filippo Balatri "Die Nachtigall des Zaren", den bayerischen Staatsförderungspreis für Literatur. Für den Roman "Serenity" bekam sie 2008 den Tukan-Preis. 2013 erschien im Berenberg Verlag "Selig & Boggs. Die Erfindung von Hollywood". Maren Keller schrieb im Spiegel: "Die Geschichte ist so gut, dass man sie verfilmen sollte. Wenn nicht der Ton dieser Erzählung so zauberhaft wäre, dass es schade um all die geschriebenen Sätze wäre."

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
04.03.2015
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783937834764
Sprache
German
Seiten
142
Schlagworte
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