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Abby Clements

Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

UnterhaltungRomance
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4/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, das wird ein turbulenter Sommer ... "Süß, leicht und romantisch." Closer
BIOGRAFIE
Abby Clements arbeitete im Verlagswesen, ehe sie ihr erstes Buch veröffentlichte. In den Wintermonaten macht sie es sich am liebsten mit einer heißen Schokolade und Lebkuchen auf der Couch gemütlich. Zusammen mit ihrem Mann lebt sie im Norden von London.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
10.04.2017
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783956496783
Sprache
German
Seiten
320
Schlagworte
zwei Schwestern, gefühlvoll, Familie, Liebe, Eiscafé, Italien
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von lesemama
lesemama
Nette Kulisse, ansonsten fehlte was Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Inhalt: Anna und Matteo führen erfolgreich Viviens Eiscafe, aber Matteo hat Heimweh nach Italien. So beschließen die Zwei gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter einen Neuanfang an der Amalfiküste, weit weg von Matteos italienischer Familie und übernehmen eine kleine Gelaterie. Aber da haben sie die Rechnung ohne Matteos Mamma gemacht... Meine Meinung: Da ich erst kurz vorher "Viviens himmlisches Eiscafe" gelesen habe, ging die Geschichte nahtlos weiter und erzählte die Handlungstränge von Anna und Imogen weiter. Das fand ich zuerst ganz angenehm, allerdings gab es, meiner Meinung nach, ein paar kleine Logikfehler bzw. wurden die Zeitabläufe etwas durcheinander gebracht. Was allerdings nicht weiter schlimm war, ich wollte es nur erwähnt haben. Was mich wirklich störte und zwischenzeitlich auch fast da zu brachte das Buch wegzulegen, war die Lieblosigkeit mit der die Story runtergeschrieben wurde. Mir fehlte so jedes Gefühl. Dann wurden noch Handlungsstränge eingebaut die die Geschichte unnötig komplizierten. Mir wäre es lieber gewesen, die Story von Imogen und Anna wäre mit mehr Tiefe erzählt, anstatt noch eine Verwicklung. Das Ende war dann zwar kurz und schmerzlos, hat mich aber wieder ein bisschen mit dem ganzen versöhnt und ich war dann doch froh, den Roman zu Ende gelesen zu haben. Fazit: Eine nette Unterhaltungsgeschichte, die auch ohne Vorgänger gelesen werden kann, dann aber doch einige Fragen aufwirft.
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