mojoreads
Community
Lin Rina

Animant Crumbs Staubchronik

Fantasy
!
2.3/5
3 Bewertungen
!
lesen will
!
lese ich
!
gelesen
!
INFO
!
MOJOS
!
REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
England 1890. Kleider, Bälle und die Suche nach dem perfekten Ehemann. Das ist es, was sich Animants Mutter für ihre Tochter wünscht. Doch Ani hat anderes im Sinn. Sie lebt in einer Welt aus Büchern, und bemüht sich der Realität mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Sarkasmus aus dem Weg zu gehen. Bis diese an ihre Tür klopft und ihr ein Angebot macht, das ihr Leben auf den Kopf stellt. Ein Monat in London, eine riesige, vollautomatische Suchmaschine, die Umstände der weniger Privilegierten und eine Arbeitsstelle in einer Bibliothek. Und natürlich Gefühle, die sie bis dahin nur aus Büchern kannte. In "Animants Welt - Ein Buch über Staubchronik" erfährt man, wie es mit den Personen aus dem Buch weitergeht und kann der Autorin über die Schulter blicken.
BIOGRAFIE
Lin Rina ist Autorin, Tee-Verliebte und eine unverbesserliche Träumerin, die auch mal das Essen anbrennen lässt, weil ihre Fantasie sie in andere Welten entführt. Schon als Kind schrieb sie Kurzgeschichten und unterhielt damit sowohl ihre Verwandtschaft als auch sämtliche Freundinnen, ob sie es nun hören wollten oder nicht. Ihr Repertoire ist breit gefächert, es reicht von romantischen Komödien über Historisches bis hin zu Science-Fiction. Doch die Aussage bleibt immer die Gleiche: Sei wie du sein willst und steh zu dem, was du für richtig hältst. https://www.facebook.com/DearLinRina https://www.wattpad.com/user/Lin_Rina https://www.instagram.com/teekind/

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
20.11.2017
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783959913911
Sprache
German
Seiten
552
Schlagworte
Animant, Bibliothek, London, Steampunk, Suchmaschine
MOJOS
!
Hat dieses Buch Mojo?
Dann lass uns wissen, warum wir es lesen sollten!
REZENSIONEN
Bewertet von Dark Rose, Ai Haninozuka und 3 andere
dark_rose
zeilenparadies
laurapicha
taaya
rumblebee
Leider überhaupt nicht mein Fall Animant Crumbs ist eine Leseratte. Dumm nur, dass das 1890 nicht besonders gut ankam. Ihre Mutter will sie unbedingt gut verheiraten, doch Animant macht alle Versuche zunichte, indem sie die Männer reihenweise auflaufen lief oder ihnen klar machte, wie dumm sie doch waren. Durch ihren Onkel kommt sie schließlich an einen Job, sehr zum Missfallen ihrer Mutter: als Assistentin in einer großen Bibliothek. Doch der Bibliothekar ist leider kein besonders freundlicher Zeitgenosse. Leider hat mich das Buch überhaupt nicht gepackt. Ich empfand Animant als sehr arrogant, impulsiv und ich-bezogen. Sie hält sich selbst für allen überlegen und trägt das auch nach außen. Ich kann ihr Verhalten oft nicht nachvollziehen und immer wieder war sie mir zu „Teenie“. Ihre Welt dreht sich nur um sich selbst. Alles was passiert, passiert, um ihr das Leben schwer zu machen. Sie sieht sich selbst immer im Recht. Immer wieder ist ihr Verhalten auch sehr widersprüchlich. Sie beschwert sich darüber, dass sie Männer, mit denen ihre Mutter sie verheiraten will, dumm sind, sie will jemanden der mehr Verstand hat. Doch wenn sie sich selbst nach einem Mann umsieht, dann geht sie nur nach Äußerlichkeiten und schwärmt darüber, wie gut sie aussehen. Reed war mir auch nicht sympathisch. Er ist übellaunig und einfach fies. Das ändert sich zwar später, aber da war ich schon genervt. Die Liebesgeschichte habe ich leider nicht gefühlt. Sie kam mir zu gewollt vor und ging mir sogar zeitweise ziemlich auf die Nerven, wenn Animant geschmachtet hat. Zudem werden mir zu viele Baustellen aufgemacht bzw. Rande gestreift, aber nie zu Ende geführt. Das wirkte auf mich wie Füllmaterial. Allgemein war mir das Buch zu langgezogen und dadurch zu langweilig. Fazit: Leider war das Buch nicht mein Fall. Ich empfand die Protagonistin als anstrengend und unsympathisch. Ich denke das Buch dürfte eher etwas für jüngere Leserinnen sein – 12-16 Jahre würde ich sagen. Ich empfand das Buch als extrem langweilig und langatmig. Ich habe mich durch das Buch gequält – es war leider überhaupt nicht mein Fall.
3 Wows
Ich hatte hier eine Liebesgeschichte erwartet, aber da es der Autorin um die Entwicklung von Animant ging - was ich erst nach dem Lesen erfuhr - bin ich hier natürlich eher enttäuscht worden. Allerdings dachte ich durch den Klappentext wirklich, dass die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, was im Endeffekt wohl einfach blöd gelaufen ist. Der Schreibstil war angenehm, auch wenn einige Formulierungen mich ab und an stocken ließen, da sie seltsam klangen. Das wurde hier auch schon mal in einer anderen Rezension erwähnt. Nach dem zähen Anfang bin ich aber doch gut durch die Geschichte gekommen und habe relativ viel am Stück gelesen. Animant ist für mich schwierig zu beurteilen. Einerseits finde ich es interessant, dass sie so anders ist, als man es zu dieser Zeit erwarten würde, andererseits wirkt es dadurch ganz oft nicht passend. Auch zum Ende hin wirkt ihre Figur da leider nicht, als wäre sie realistisch, sondern als würde sie mit ihrem Kopf in den Wolken hängen. Mr. Reed blieb mir immer zu weit entfernt. Ich fand ihn unheimlich interessant und ich hätte mir sooo viel mehr Szenen mit ihm und Animant gewünscht, damit ich die Entwicklung nachvollziehen kann. Die Entwicklung der Beiden blieb mir nämlich ein Rätsel. Zu Beginn war für mich alles wahnsinnig langatmig und eintönig. Man hängt viel in Animants Gedanken, die die meiste Zeit recht uninteressant waren, weil sie sich ständig wiederholen und im Kreis drehen. Als dann endlich ein bisschen Schwung in die Geschichte kam, konnte ich gar nicht verstehen, wo der denn so plötzlich herkam, was irgendwie auch nicht so das Gelbe vom Ei ist. Das Ende wiederum kam für mich viel zu schnell und abgehackt. Entweder waren mir Szenen zu lang, sodass sie mich langweilten, oder sie waren so schnell vorbei, dass ich sie nicht genießen konnte. Dazu kamen Figuren, die mich nicht recht erreichen konnten. Neben Animant und Mr. Reed gibt es eine handvoll andere Figuren, die wie der Rest des Buches sehr durchwachsen sind. Elisa, ihre Freundin, fand ich leider total nervig, laut und unverschämt. Mr. Reeds Brüder dagegen fand ich sehr amüsant und lustig. Die haben mich tatsächlich gut unterhalten, wenn auch leider viel zu kurz. Insgesamt würde ich das Buch den Lesern empfehlen, die keine Liebesgeschichte erwarten und wirklich von Animant lesen wollen. Mich hat ihre Person nicht genug gepackt und viele Szenen waren repetitiv, sodass ich das Ende kaum erwarten konnte, während ich mich durch 500 Seiten gequält habe, um ein Ende zu erreichen, dass meinen Erwartungen genau so wenig gerecht werden konnte, wie der Rest des Buches. Das möchte ich hier aber gar nicht so hart kritisieren, da es offensichtlich um was anderes ging, als der Klappentext mich denken ließ. Da bleibt wohl wenig anderes übrig als zu sagen, dass es nicht das war, womit ich gerechnet hatte und es nicht wirklich an den technischen Dingen lag. Von mir gibt es trotzdem nur 2 Sterne, da ich vermutlich nicht die Einzige war, die bei dem Klappentext dachte, es ginge um eine Liebesgeschichte und mich das Buch schlussendlich doch enttäuscht hat.
1 Wow
Über das Cover habe ich schon ganz kurz gesprochen, ich finde es wirklich wunderschön. Passt auch irgendwie zum Inhalt von Animant Crumbs Staubchronik. Von der Geschichte habe ich mir aber irgendwie mehr erhofft, also dass es mich mehr mitreißen würde. Dieses Buch spielt im Jahr 1890 und das merkt man auch, was ich wirklich gut finde. Denn in den meisten Bücher geht es dann doch eher unter und ich bemerkte beim Lesen nicht mehr viel davon. Animant ist ein Charakter den ich nie so ganz durchblicken konnte. Einerseits ist die sie zurückhaltende Lesemaus und andererseits hat sie eine ziemlich große Klappe, die ihr öfter mal zum Verhängnis wird. Was ich aber wirklich gut finde, sie versucht sich für die Gleichberechtigung einzusetzen. Denn es ist doch zu dieser Zeit ungewöhnlich, dass eine Frau arbeiten gehen möchte. Die weiteren Charaktere waren alle sehr interessant. Aber so im Ganzen betrachtet, fand ich das Buch doch eher langweilig. Weil sich Animant die ganze Zeit im Kreis gedreht hat. Immer wieder Bälle, immer wieder eine nervige Mutter die meckert und so weiter. Mir persönlich hat einfach irgendwas gefehlt, dass es für mich interessant gemacht hat. Denn das Ende war auch schon ziemlich vorhersehbar, meiner Meinung nach.
Wow
Aufbau: Dieses Buch ist nichts für Leute, die Action mögen. Nicht einmal Spannung in dem Sinne kommt viel im Buch auf. Der Erzählstil ist ruhig und langsam, besinnlich. Und dennoch hätte das Buch - zumindest für mich - noch doppelt so lang sein können, ohne je langweilig zu werden. Charaktere:  Animant Crumb als Hauptcharakter ist auf den eineinhalbten Blick zunächst schwierig. Lernt man sie erst als eine junge Frau kennen, die lieber in Büchern als in der Realität wohnen würde - also etwas, womit sich viele Buchblogger wohl identifizieren können -, schaut sie bald auf Leute herab. Weil sie nicht so belesen sind und sich dennoch für klug halten. Weil sie schockiert sind, dass Frauen intelligent sein können. Weil sie nicht so höflich sind, wie sie selbst es gewohnt ist. Wenn man nicht selbst eine solche Phase im Leben hatte, ist es anfangs schwer, sie gern zu haben. Aber gerade das macht sie für die Geschichte wichtig, weil sie im großen London plötzlich immer mehr Eindrücken ausgesetzt ist, die ihr Bild vom Leben als solches bröckeln lassen. Um zu lernen, braucht es erst einmal einen Charakter, der diese Entwicklung noch nicht durchgemacht hat. Jemanden, der plötzlich feststellt, dass er bei all seiner Belesenheit nicht wirklich viel weiß - aber gewillt ist, sich auf Neues einzulassen. Die anderen Charaktere sind dafür gut gewählt. Da gibt es Mr. Boyle, der die Gesellschaft verkörpert, die Animant gewohnt ist. Sicher, höflich, nett, und doch vielleicht etwas zu viel? Dann ist da die Verlobte von Animants Bruder, die unglaublich nett und schüchtern ist, und dennoch wegen eines winzigen Details beinahe die Familie zerstört, die noch tief verwurzelt in unsinnigen Ressentiments ist. Elisa wiederum (eventuell eine Anlehnung an Shaws Pygmalion?) ist ein Mädchen aus der Arbeiterklasse, der der Zugang zu Bildung gewährt wird, die aber dennoch an den Grenzen der Geschlechtsrollen ankommt und Animant vor Augen führt, wie viel Ungerechtigkeit in der Gesellschaft noch vorherrscht. Und letztlich ist da ihr Boss, Mr. Reed, der auch ganz anders ist, als es auf den ersten Blick scheint, und damit ihre Vorurteile aufbricht. So beginnt für Animant erst, als sie all diesen neuen Eindrücken und anderen Sichtweisen aufs Leben ausgesetzt ist, der Prozess, wirklich ihre eigene Einstellung zu hinterfragen und über sich hinaus zu wachsen. Meinung: Ich liebe dieses Buch! Also wirklich, große Liebe. Ich versuche, etwas darin kritisch zu sehen, aber wenn überhaupt, ist das nur die Tatsache, dass Animant nicht dem Christentum abschwört, obwohl sie eigentlich recht aufgeklärt ist. Da die Autorin selbst aber christlich ist, ... wäre das wohl zu viel verlangt. Aber wir haben hier einem kritischen Blick auf eine Gesellschaft, in der es Reiche so viel besser haben als Arme, auf die Geschlechterrollen und auf die Ablehnung bestimmter Religionen nur aus Vorurteilen heraus. (Den Schuh muss ich mir wohl auch anziehen, kann ich doch mit Religionen insgesamt nicht viel anfangen, wie man wohl eben schon las.) Und all das so kunstvoll in die Geschichte eingearbeitet, dass es weder überdramatisch noch wie ein erhobener Zeigefinger wirkt. Auch Behinderung wird letztlich am Rande erwähnt, wenn auch eine, die man in Medien eher häufig sieht - das Stottern. Aber auch sie ist beiläufig erwähnt, ohne dadurch ihre Relevanz in der Geschichte zu verlieren, und macht nur einen Charakter runder als er vorher war, ohne sich nur auf diese eine Eigenschaft von ihm zu konzentrieren. Und all das wird umspannt von einer Liebesgeschichte, die ein bisschen an Jane Austen erinnert, in einem Roman, der sich liest, wie ein regnerischer Nachmittag mit Tee, Decke und Wärmflasche. Kuschelig und schön und so beruhigend in der Hektik und übermäßigen Action, die man sonst auf dem Büchermarkt so hat. Einzig der Steampunkanteil war vielleicht ein bisschen klein - allerdings auch nur in Hinsicht darauf, dass der Roman in einem Fantasyverlag erschien. Mir persönlich hat nichts gefehlt, ich hätte das Buch lediglich einem anderen Genre zugeordnet. Fazit:  Davon braucht der Buchmarkt dringend mehr. Ruhig, besinnlich, ohne das ständige Gut gegen Böse. Einfach ein Buch, um sich emotional darin einzukuscheln.
Wow
Animant Crumbs Staubchronik Eine gute Freundin hat mir dieses Buch geschickt, als sie es ausgelesen hatte. Dafür bin ich ihr von Herzen dankbar! Denn es hat mich – zwar nicht sofort, aber doch stetig – in seinen Bann gezogen. Es ist nicht nur wunderschön gestaltet, sondern auch mit Witz, Ironie und Herzblut geschrieben. Eines kann ich mir allerdings nicht erklären. Das Buch wird zumeist unter „Fantasy“ geführt. Doch in diese Rubrik gehört es meiner Meinung nach überhaupt nicht hinein! Es ist ein klassischer Liebesroman mit witzig-satirischen Elementen, der sehr stark (!) an das große Vorbild Jane Austen angelehnt ist. Ich würde hierzu gerne die Autorin befragen – ob sie diese Parallele bewusst gewählt hat. Und ob ihre Absicht in der Tat eine satirische war… Die Handlung kann man im Groben durchaus bei „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen wiederfinden. Allerdings auf eine liebenswerte Art verfremdet und erweitert. Animant Crumb ist Tochter aus gutem Hause, und lebt im Jahre 1890 in England. Sie vergräbt sich in ihre Bücherwelt, und boykottiert beständig die Versuche ihrer Mutter, sie standesgemäß zu verheiraten. Als ihr Vater vorschlägt, Animant als Bibliothekarsassistentin in London arbeiten zu lassen, greift sie sofort zu – endlich Ruhe vor Bällen und Soireen! Aber Animant hat die Rechnung ohne das Leben gemacht…. Ich fand die Idee großartig, die Heldin – ganz anders als bei Austen – arbeiten zu lassen. Und dann auch noch in einer Bibliothek! Hier herrscht ein griesgrämiger Bibliothekar, mit dem unsere Heldin zunächst ihre Schwierigkeiten hat (auch das klassisch Jane Austen). Sie findet sich aber schnell in der Welt der Bücher zurecht. Ich habe diese Schilderungen so sehr genossen! Ich bin mit Animant durch die Royal Library gestreift, habe den Staub gerochen, die Karteikarten beschriftet, und sogar den Weg ins düstere Archiv bin ich ihr gerne gefolgt. Nebenbei bemerkt, hat die Autorin hier sogar gekonnt Sozialkritik untergebracht, da es damals natürlich nur männliche Studenten gab – Animant fiel in dieser Umgebung auf wie ein bunter Hund. Ein weiteres neues Element, das es so bei Austen nicht gab, ist die Einbeziehung der Unterschicht. Animant lernt in London eine ganz neue Welt kennen – den Zeitungsjungen mit der stets triefenden Nase, dem sie Manieren beibringt. Ein armer Straßenjunge, dessen Oma sie Medizin kauft. Und sogar die Brüder des Bibliothekars, mit denen sie – oh Gott! - eine Kneipe aufsucht… das konnte ja nicht gut enden… Und in einer geschickt versteckten Nebenhandlung geht es sogar um Bildung für arme Kinder. Das alles hatte etwas von Dickens, hat sich aber insgesamt im Roman gut gemacht. Im Nachhinein wird mir erst bewusst, dass es eben nicht nur die – teils vorhersehbare – Liebesgeschichte war, die das Buch ausmachte. Nein, die Autorin legt Wert auf alle ihre Figuren, auch die Nebencharaktere, wie Animants Familie, ihre Wirtin, ihre Freundin Elisa, und noch viele mehr. Die Örtlichkeiten sind sehr realistisch geschildert, das Buch atmet sozusagen die Atmosphäre des Jahres 1890. Etwas störend fand ich dabei nur, dass die Sprache, welche die Autorin wählt, hier teilweise doch sehr modern ist, und nicht zu der damaligen Zeit passt… es sind nur kleine Ausrutscher, aber sie fallen auf. Und als letzten Kritikpunkt möchte ich das Ende anführen. Es war für mich zu gedrängt und zu plötzlich. Hier hätten ein oder zwei weitere Kapitel wirklich nicht geschadet. Für mich blieben so einige Fragen offen. Insgesamt kann ich die Lektüre aber als Genuss bezeichnen. Nicht nur durch die wirklich nett zu entdeckenden Parallelen zu berühmten literarischen Vorbildern, auch durch die bissigen Dialoge, den Detailreichtum, und die charakterliche Entwicklung, die Animant durchmacht. Ich würde mir wünschen, dies wäre nicht der einzige Band mit dieser liebenswerten Heldin! Daumen hoch für Animant Crumb…!
Wow

mojoreads

log.os GmbH & Co. KG

Dudenstraße 10

10965 Berlin


log.os India Private Limited

301, CScape Building, Pandurangapuram, HPCL Colony

Visakhapatnam, Andhra Pradesh - 530003, India.

+91-6302521306 | content-india@mojoreads.com


© 2020 mojoreads

Sprache auswählen :   
Select Language
Englisch