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Madeline Miller

Ich bin Circe

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4.4/5
36 Bewertungen
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
NEW YORK TIMES BESTSELLER #1 SUNDAY TIMES BESTSELLER UNSTERBLICH. UNVOLLKOMMEN. UNBEZÄHMBAR. »Circe ist eine unwiderstehliche Frau: Tochter des Helios, Liebhaberin von Hermes und Odysseus, Hexe, Heilerin und leidenschaftliche Kämpferin gegen den Mutwillen der Götter. Großartig!« DIE ZEIT »Ein erfrischend aktueller und feministischer Blick auf die griechische Sagenwelt.« FAZ »Ein Buch mit echtem Suchtpotential.« HR2 KULTUR »Göttlich-antiker Feminismus: ein fabelhafter Bestseller!« BRIGITTE Autorin ausgezeichnet mit dem Orange Prize for Fiction
BIOGRAFIE
Madeline Miller, 1978 in Boston geboren, wuchs in New York und Philadelphia auf, studierte Altphilologie und unterrichtete in Cambridge Latein und Griechisch. Für ihren Debütroman Das Lied des Achill wurde sie 2012 mit dem Orange Prize for Fiction ausgezeichnet; er wurde in 25 Sprachen übersetzt.  In Ich bin Circe - ihr zweiter Roman und ebenso wie Das Lied des Achill ein internationaler Bestseller - erzählt sie Circes Geschichte aus der Odyssee noch einmal neu - als die einer weiblichen Selbstermächtigung. Madeline Miller lebt in der Nähe von Philadelphia, Pennsylvania.

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REZENSIONEN
Bewertet von seitensammlerin, shades_of_paper und 3 andere
seitensammlerin
shades_of_paper
sugarsweetangel85
leinanisbookcorner
xcobanyldz
seitensammlerin
Wer genau war eigentlich Circe? Ich muss sagen, dass ich mich nur ganz wage an sie erinnern konnte, bevor ich ihre Geschichte gelesen habe. Eine Geschichte über eine Göttin, die nie wirklich eine sein wollte. Miller schafft es mit ihrem Schreibstil den Helden und Götten Leben einzuhauchen, sodass man beim Lesen das Gefühl bekommt, dass man mittendrin steht im Geschehen. Man kann die salzige Luft förmlich riechen, die Sonne auf der Haut und den Sand zwischen den Zehen spüren, Während man mit Circe am Strand entlang läuft, dem Rauschen der Wellen lauscht und gespannt darauf wartet, welche Besucher als nächstes die Insel betreten werden. Von Circe und ihren Geschichten kann man sich nur verzaubern lassen und lässt sich nur zu gerne von ihr in die Welt der griechischen Mythologie entführen. Eine ganz ganz große Leseempfehlung für Liebhaber der griechischen Mythologie und von großartigen Geschichten, die einen die ein oder andere Sage in einem ganz anderen Licht sehen lässt. Und wenn man mit Circe fertig ist am besten direkt "Das Lied des Achill" schnappen. Mindesten genau so grandios, wenn nicht sogar noch einen Ticken besser
Wow
shades_of_paper
"Ich bin Circe" ist ein Buch, an dem ich ziemlich lange gelesen habe. Auf jeden Fall liegt dies nicht an der Qualität der Geschichte, sondern an der Fülle an Stoff. Ich persönlich habe großen Respekt davor, wie die Autorin es geschafft hat, so viele mythologische Elemente mit der Geschichte der Circe zu verweben und ohne Logikfehler chronologisch zu erzählen. Gerade der Anfang der Geschichte hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Die Sprache, die Madeline Miller verwendet, ist sehr poetisch, dabei aber nicht unnötig geschwollen oder kompliziert. Sie nimmt sich viel Zeit, um die Gedankenwelt der Circe für den Leser anschaulich darzulegen, sodass man das Gefühl bekommt, alle ihrer Entscheidungen und Gefühlsregungen nachzuvollziehen. Sie wird in ihrem Leben auf jeden Fall mit vielen Rückschlägen zu kämpfen haben, aber daraus auch lernen und immer stärker und weiser werden. Circe auch dieser Reise immer weiter zu begleiten hat mir viel Spaß gemacht. In der zweiten Hälfte gab es meiner Meinung nach jedoch auch einige Längen, sodass ich einen Stern abziehe. Für alle, die sich für griechische Mythologie interessieren und die mal aus der Perpektive einer nicht ganz so bekannten Gottheit lesen wollen eine riesige Empfehlung! Ich werde auch das zweite Buch der Autorin lesen.
1 Wow
sugarsweetangel85
~ Werbung unbezahlt ~ Vielen Dank an das @bloggerportal für das bereitstellen vom #rezensionsexemplar . Guten Abend #bookies . Ich habe letzten Monat #ichbincirce gehört und bleibe leider recht Zweigespalten zurück, ich kann nichts richtig negatives und nix richtig Prositives sagen. . Ich habe grundlegend nur gute Stimmen vom Buch gehört und kann dieses gar nicht so verstehen. Den es war ab und an einfach nur langweilig 🤷🏻‍♀️ irgendwie ist so viel passiert und dann eben doch nichts 😳😅 hätte ich es gelesen dann wäre es wohl auf dem Stapel der Abgebrochenen gelandet. . In der Geschichte wird das Leben von Circe erzählt (Tochter des Helios, Liebhaberin von Hermes und Odysseus, Hexe, Heilerin und leidenschaftliche Kämpferin gegen den Mutwillen der Götter) von Anfang bis Ende. Soweit ganz gut auch der #feminismus (einer der positiven Punkte) kommt hier nicht zu kurz. . Ich liebe Götter Geschichten aber diese war leider nichts für mich. . Fazit: ⭐️⭐️⭐️/5 Sternen gut aber muss man meiner Meinung nach nicht gelesen haben. Außer man möchte mehr über die Götter heraus finden und warum Circe Männer in Schweine verwandelt hat. (Manchmal würde ich das auch gerne können) 😏🤣
Wow
leinanisbookcorner
Was für ein großartiges Hörbuch! Die hoch interessante Geschichte um Circe, Zauberin der griechischen Mythologie, wird hervorragend von Ann Vielhaben gelesen. Circes Geschichte beginnt am Anfang. Also mit ihrer Geburt und auch schon viel früher, mit der Entstehung der Welt und der griechischen Gottheiten. Das trägt ungemein zum Verständnis bei und hilf dem Hörer, zu begreifen und sich richtig hineinzuversetzen. Hineinfühlen ist ein Wort, dass „Ich bin Circe“ treffend beschreibt. Denn obwohl hier mehr eine Geschichte nacherzählt wird, in der Zeit überspringen wird und keine große Rollen spielt, kommen Circes Emotionen absolut rüber, ihr handeln ist total nachvollziehbar. Circe mochte ich unheimlich gerne und habe mit ihr gelitten und gelacht. Die hier beschriebene Circe ist sehr ähnlich zu der aus der Mythologie, die Autorin bleibt nahe an den Überlieferungen und vermittelt so ein umfassendes Wissen. Sie erzählt bildreich, anschaulich und gefühlvoll von Circes leben und lässt einen als Leser an ihrer Gedankenwelt teilhaben. Dennoch ist es keine richtige Geschichte wie man sie aus anderen Romanen kennt, es ist eine Mischung aus mythologischer Erzählung und Roman. Sehr angenehm und sehr erfrischend erzählt. Man kann einiges lernen und erfahren, sich aber gleichzeitig fallen lassen in Circes Welt, die sowohl grausam, traurig und wunderschön ist. Madeline Millet hat einen ganz eigenen und einzigartigen Scheibstil, der die Magie der Geschichte absolut vermitteln konnte. Mit Raffinesse schreibt sie diese Geschichte neu und fesselt den Leser durch ihre eindrückliche Art, mit Sprache umzugehen. Ich habe mich richtig Wohlgefühl mit ihrem besonderen Schreibstil, der von Ann Vielhaben toll interpretiert wird. Auch der Übersetzerin gebührt ein Lob, da sie dieses Buch toll übersetzt hat. Sehr schön finde ich das Cover. Es ist super schlicht, aber passt einfach toll zum Inhalt. Viel Firlefanz würde nicht passen. Das schlichte Gold und Schwarz passt sehr zu Circes Geschichte. „Ich bin Circe“ ist ein wahrhaft besonderes Buch, das ich richtig toll finde. Es ist informativ, interessant und richtig schön. Obwohl man hier nicht unbedingt von viel Spannung sprechen kann, ist das Buch nie langweilig geworden und ich empfehle es definitiv weiter. Ich vergebe 5/5 Sternen, eine Leseempfehlung und ein Ohnegleichen!
Wow
Circe kenne ich schon seit der Schule damals, allerdings kannte ich sie als eine böse Nymphe, die jeden einfach so in Tiere verwandelt. Zudem kennt man sie am meisten aus der "Odysse" von Homer. Die Handlung in diesem Buch geht aber noch viel weiter zurück. Inhalt: Das Buch handelt, wie auch schon der Titel verrät, über Circe. Sie ist die Tochter des Sonnengottes Helios und der Nymphe Perse. Sie unter scheidet sich sehr von den anderen und deswegen wird sie von der Familie und den anderen nicht gemocht und ausgegrenzt. Als sie ihre Magie entdeckt und diese falsch einsetzt, wird sie auf die Insel Aiaia verbannt. Dort beschäftigt sie sich mit der Tier- und Pflanzenwelt und lernt dabei Zaubertränkte herzustellen... Cover und Schreibstil: Zu dem Cover kann man nicht viel sagen, ist ganz schlicht Schwarz und Orange gehalten, wo wahrscheinlich Circe dargestellt ist. Passt perfekt. Den Schreibstil finde ich echt toll. Er ist sehr flüssig und hat auch etwas von der Poesie, wie ich finde. Durch die ganzen Namen der Götter etc. ist es allerdings nicht immer einfach. Zu den Personen, die in dem Buch genannt werden, gibt es am Ende des Buches ein Register, was ich sehr toll finde. Charaktere und Meinung: Am Anfang hat man Schwierigkeiten dabei, in die Geschichte hineinzukommen. Das lag nicht an dem Schreibstil (denn der Schreibstil ist echt toll, sehr flüssig, aber nicht unbedingt einfach), sondern daran, dass man mit Informationen überschütet wird. Denn die Geschichte wird aus der Sicht des Circe erzählt und sie erzählt ihre Lebensgesichte von Anfang an. Sie erzählt, dass sie ganz anders ist als ihre ganzen Geschwister. Ihre Stimme ist so wie die eines Sterblichen, hat einen ganz anderen und schwierigen Charakter, fühlt sich zu den Menschen hingezogen und fühlt sich bei denen auch viel besser. Am Anfang verliebt sie sich auch in den Sterblichen Glaukos, der aber ihre Liebe nicht erwidert. Aus dem Grund entdeckt sie auch ihre Magie, die sie aber nicht im Sinne der Götter einsetzt und somit auf die Insel Aiaia verbannt wird. Genau dann, wie ich finde, fängt das Buch richtig an. Man sollte allerdings keine allzu spannende Geschichte erwarten, allerdings schafft die Autorin es trotzdem, einen an das Buch zu fesseln. Auf die Insel kommen sehr viele Besucher, wie zum Beispiel Hermes, der Circe immer mit Neuigkeiten versorgt, Daidalos, mit dem sie eine kurze, aber auch tiefe, Beziehung hat. Dann noch Medea und ganz am Ende Odysseus. mit dem sie ein Kind zeugt. Während diese Ereignisse von Circe erzählt werden, finde ich, dass sie etwas zurücktritt und ihre Emotionen nicht so wirklich rüber kommen. Zudem gibt es auch ein paar Längen die nicht hätten sein müssen. Fazit: Das Buch ist echt toll für diejenigen, die sich für die griechische Mythologie interessieren. Aber auch wenn man nichts darüber weiß, lernt man insbesondere Circe und Personen der griechischen Mythologie kennen. Nur die ganzen Informationen am Anfang und die Längen am Ende waren zu viel für mich. ⭐(4/5)
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