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ZUSAMMENFASSUNG
Landlust und Mutterglück - für die namenlose Erzählerin in "Stirb doch, Liebling" erweisen sich diese Vorbedingungen ihres neuen Lebens mit Mann und Sohn in der französischen Provinz als zutiefst verstörend. Sie möchte schon eine gute Mutter, eine liebevolle Gefährtin sein - und stellt doch fest, dass ihr eine gemütliche, fröhliche und sonnenbeschienene Normalität nichts bedeutet.
Mordfantasien, sexuelle Träume und Bilder suchen sie heim, sie irritiert ihren Mann und ihre Freunde, schläft mit dem Nachbarn und hadert gleichzeitig mit ihrer Empfindung, sich weder passend zu verhalten noch passend zu fühlen. Diese emotionale und geistige Achterbahnfahrt, voll sarkastischer Geistesblitze und magisch-dunkler Traumbilder, fasst Ariana Harwicz in eine irrlichternd schöne, messerscharf und hellsichtig pointierte Sprache, die oft mit der von Sylvia Plath oder Clarice Lispector verglichen wird. Dieser Roman ist eines der Bücher, von denen Franz Kafka sprach, als er sie "die Axt für das gefrorene Meer in uns" nannte.
BIOGRAFIE
Ariana Harwicz, geboren 1977 in Buenos Aires, ist eine der wichtigsten Autorinnen Argentiniens und lebt in Frankreich. Sie studierte Film- und Theaterwissenschaften in Argentinien und Performance und Komparatistik und ist Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin. "Stirb doch, Liebling" machte sie schlagartig international bekannt und wurde von der argentinischen Zeitung "La Nación" als Roman des Jahres ausgezeichnet.
MOJOS
Mojos von wordwhispering
wordwhispering
Das, was das Buch sagen will kommt schon nach wenigen Seiten durch und wiederholt sich dann immer wieder. Und der Schreibstil war ein Dschungel aus Worten.
REZENSIONEN
Bewertet von wordwhispering
wordwhispering
Meine Meinung

Dieses Buch war eines der anspruchsvollsten Bücher, die ich je gelesen habe. Dafür verantwortlich war hauptsächlich der Schreibstil. Er war so verworren und durcheinander, dass man weder wusste, wer was sagt (Anführungszeichen gab es nicht), noch, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird. Manchmal hat es wirklich länger gedauert, bis ich gemerkt habe, dass eine andere Person erzählt, die man aber auch nicht kennt. Beim Lesen musste ich mich immer konzentrieren und aufpassen. Je...
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