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Holmes & ich - Die Morde von Sherringford

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ZUSAMMENFASSUNG
So hast du Holmes und Watson noch nie erlebt! Drei Dinge will Jamie Watson partout vermeiden, als er gegen seinen Willen auf ein Internat an der Ostküste der USA geschickt wird: 1. Dort auf die charismatische Charlotte Holmes zu treffen, Nachfahrin des legendären Sherlock, die allerorten für ihren komplizierten Charakter und ihr detektivisches Genie bekannt ist. 2. Sich in besagte Charlotte zu verlieben - natürlich unglücklich. 3. Gemeinsam mit Charlotte in einen Mordfall verwickelt zu werden. Doch dann wird Jamie von seinem Zimmergenossen zu einer Party mitgeschleift, auf der er Charlotte begegnet und sofort von ihr fasziniert ist. Kurz darauf geschieht ein Mord. Hauptverdächtige: Jamie Watson und Charlotte Holmes! Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen.
BIOGRAFIE
Keine Angaben verfügbar

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
18.06.2019
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783423761369
Sprache
German
Seiten
368
Schlagworte
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von collectionofbookm..., tanni888 und 3 andere
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tanni888
ingridpabst
hoernchensbuechernest
rainbowly
collectionofbookmarks
Eine weibliche Nachfahrin des berühmten Sherlock Holmes? Ein Protagonist namens James, der zufälligerweise ein Urururgroßenkel des bekannten Detektivgefährten John Watson ist? Ein amerikanisches Internat, ein Mord, kein Alibi und ziemlich viele Anspielungen auf die allseits beliebten Romane und Kurzgeschichten von Sir Arthur Conan Doyle? Das könnte fantastisch werden, oder aber eben nicht, ganz abhängig davon, wie Frau Cavallaro an die Thematik herangeht. Im Nachhinein muss ich sagen, dass sie meine Erwartungen nicht enttäuscht hat, allerdings waren diese auch nicht besonders hoch.   Keine Frage, die Autorin kennt sich ganz klar mit den Werken des Schriftstellers aus und baut nicht nur einige seiner Figuren in abgewandelter Form in ihr Buch mit ein, sondern lässt uns auch ein paar der berühmten Holmes-Fälle darin entdecken. Erzählt wird die Geschichte wie gewohnt aus der Sicht von Watson, der in tagebuchähnlicher Form über Charlottes Ermittlungen berichtet. Diese ist dem Leser, ganz in Holmes-Manier, immer einen Schritt voraus und besticht (natürlich) mit einem messerscharfen Verstand. Das fand ich einerseits klasse, da es somit kaum möglich war, den Ausgang des Falls zu erraten; dennoch kann man nicht leugnen, dass dies sicher auch ein gewisser Minuspunkt für all jene sein wird, die gerne selbst miträtseln und denen die Möglichkeit dazu genommen wird.  Trotzdem ist der Roman nicht nur etwas für Fans des begnadetetn Meisterdetektivs, sondern generell geeignet für Freunde des klassischen Krimis ... und des typischen Jugendbuchs, was mich leider oftmals sehr gestört hat. Denn ja, es kam, wie es kommen musste: Charlotte war nicht nur besonders clever, sondern auch besonders hübsch, und natürlich auch ein Mädchen im Alter von 16 Jahren. Jamie dagegen war ein Junge, der Mädchen mag. Hübsche Mädchen. Hübsche, clevere Mädchen. Ihr wisst sicherlich, was ich sagen will. Mir hätte eine einfache, enge Freundschaft zwischen den beiden völlig ausgereicht - nein, sie hätte mich sogar sehr glücklich gemacht - aber auch wenn die Autorin versucht hat, Charlotte irgendwie mysteriös und distanziert zu gestalten, so war sie doch nicht annähernd so kühl, wie wir es von Sherlock Holmes gewöhnt sind. Mir ging es die meiste Zeit höllisch auf die Nerven, dass weniger auf den Fall und vielmehr auf die Gefühle zwischen James und seiner Angebeteten eingegangen wurde. Verflogen war die vertraute Bewunderung zwischen Watson und Holmes, abgelöst von einer jugendlichen Schwärmerei.
Wow
Buchgestaltung Die Aufmachung des deutschen Verlags finde ich sehr cool, so ganz in schwarz und weiß gehalten erinnert das Duo darauf schon an das alte Sherlock & Watson Gespannt – zumindest hat es etwas sehr atmosphärisches. Auf dem Original-Cover sind kleine Szenarien aus dem Buch bzw. den Sherlock-Romane, die etwas mit den Fällen zu tun haben. Ich mag beide Ausgaben sehr gerne und auch die Titel beider Verlage sind treffend gewählt. Ausnahmsweise liegen deutscher und englischer Verlag mal gleich auf. Meinung Ich bin nicht der weltgrößte Sherlock-Fan auf der Welt, aber ich habe schon einige Romane über den berühmten Detektiv und seinen Partner Watson gelesen und ich mag die Stories einfach sehr gerne. Als ich von „Holmes & Ich“ gehört habe, wollte ich es sofort lesen. 1) weil es ein Jugendbuch ist und ich diese noch am liebsten mag und 2) weil die Geschlechterrollen hier einmal vertauscht wurden und das habe ich in Bezug auf Sherlock noch nicht so wirklich gesehen. Im Roman ist es so, dass der echte Sherlock und der echte Watson tatsächlich existent waren und der Autor der Bücher ein guter Freund der beiden, der sozusagen deren Abenteuer in Buchform verewigt hat. So kommt es auch, dass Jamie Watson und Charlotte Holmes die Nachfahren der echten bekannten Vorbilder sind und ihre Familie daher sehr populär, denn sie genießen hohes Ansehen bei der Polizei und der Regierung. Unser Protagonist Jamie tritt also in riesengroße Fußstapfen und hat es daher nicht ganz leicht unter dem Druck, den sein Familienname ihm beschert, ein normales Leben zu leben. Zu Beginn der Story muss er auch noch auf eine neue Schule und das Chaos legt noch einen obendrauf, als er dort in Mordfälle verwickelt wird. Ich habe vorab viel gehört, dass dieses Buch hier „anders“ sein soll und man Sherlock & Watson erleben würde, wie niemals zuvor, aber in dieser Hinsicht wurde ich doch ein wenig enttäuscht. Zwar ist es dieses Mal ein Mädchen, dass in die Rolle des Sherlock Holmes geschoben wurde, aber Charlotte hatte meiner Meinung nach einfach alles mit ihrem Vorbild gemein – sogar die vermeidliche „Drogensucht“ und charakteristische Anwandlungen. Für mich war sie in diesem Sinne leider nur das Abziehbild vieler anderer Figuren, die dem echten Sherlock nacheifern, ohne eine eigenständige Person in meinen Augen sein zu können. Das war natürlich nicht mega schlimm, aber ich hatte mir einfach etwas mehr erwartet. Charlotte war zwar intelligent und taktisch clever, allerdings fehlte mir etwas die Entwicklung ihres Charakters – auch im Bezug auf die Beziehung zu Jamie, welche hier beschrieben wurde. Jamie ist der männliche Protagonist aus deren Sicht wir die Story erleben und das fand ziemlich gut. Zu Beginn schmachtet er doch ordentlich Charlotte an, aber nach kurzer Zeit ist das vorbei und ich mochte seine Sichtweise wirklich. Jamie war ein leicht zugänglicher Charakter, der in einer flüssigen und interessanten Weise erzählt, was er alles erlebt und was vor sich geht. Das Buch ist etwas so aufgebaut, dass Jamie selbst nicht sehr aktiv ist und es mir oft vorkam, als wäre er nur der Beobachter, aber das hat irgendwie zu der ganzen Geschichte gepasst und als Leser hatte man mehr Raum für Spekulationen oder wurde hin und wieder auch mal überrascht. Denn – was Jamie nicht kommen sieht, ist auch dem Leser lange Zeit ein Rätsel. Was ich sehr cool fand war, dass die Morde im Buch an die „echten Bücher“ von Sir Conan Arthur Doyle angelehnt waren. Das war echt ein Bonuspunkt für alle Sherlock-Fans und man hat gemerkt, dass die Autorin sehr hinterher war, alles akkurat und spannend wiederzugeben, ohne zu sehr von ihrem Idol abzukupfern. Es gab auch sehr viele Witze und kleine Änderungen an den Stories, die mich oft zum schmunzeln gebracht haben und klasse waren! An sich war mir der Plot oft zu langsam. So ein Mord braucht natürlich seine Zeit um aufgeklärt zu werden, aber der rote Faden war erst kurz vor Schluss sichtlich. Das fand ich etwas doof. Das Buch hat sich sehr, sehr lange so gelesen, als würden gar keine Zusammenhänge bestehen und am Ende wurde alles dann total leicht und rasch aufgelöst und ganz so logisch fand ich das Motiv des Gegenspielers dann auch nicht. Oder sagen wir besser nachvollziehbar. Es ist mir schon an vielen Stellen schwer gefallen, die Handlung einiger Personen nachzuvollziehen, weil sie einfach aus dem Nichts kamen und vorherige Erklärungen leider völlig fehlten. Was ich wiederum gut fand war, dass die Liebesgeschichte sich Zeit nimmt. Zuerst wird eine kleine Freundschaft aufgebaut und Kitsch ist hier absolut keiner vorhanden. Charlotte und Jamie konzentrieren sich aufs Wesentliche. Das Buch hatte außerdem einige sehr starke Momente. Das lag besonders daran, dass Charlotte eine Figur war, die für sagen wir mal „starke Heldinnen“ eingestanden ist und eben keine Protagonistin, die sich alles hat gefallen lassen. Sie hat sich selbst verteidigt und ist für sich eingestanden. Zwischendurch gab es auch eine Menge Action und Spannung und überhaupt war die ganze Detektiv-Arbeit und das Setting sehr gut ausgearbeitet. All die kleinen Seitenhiebe auf Namen und Orte lassen das Fan-Girl Herz höher schlagen und „Holmes & Ich“ hatte definitiv seine originellen Momente. Fazit Holmes & Ich ist ein solides Debüt, das für jeden Sherlock-Fan genau das Richtige ist. Zwar fehlt dem Konzept doch etwas „Eigenanteil“, allerdings ist der Plot spannend und interessant. Der Erzähler Jamie war mir sehr sympathisch und ich fand es cool, dass die Autorin aus Sherlock ein kluges Mädchen gemacht hat. Wenig Lovestory, mehr Mord war ebenfalls ein Bonus. Wer also gerne eine Detektiv-Geschichte lesen möchte, sollte sich das Buch nicht entgehen lassen. Ist man allerdings etwas kritischer, dann könnte man sich an dem Aufbau von Charlottes Figur und den Parallelen zu ähnlichen Büchern doch ein wenig stören. Dennoch – gutes Buch, starke Figuren.
Wow
Gelungene moderne Adaption Inhalt Jamie Watson will auf keinen Fall London verlassen um auf das Internat an der Westküste zu wechseln. Gegen seinen Willen zieht der draufgängerische Jugendliche um und lernt prompt die schräge Charlotte Holmes kennen, Nachfahrin des legendären Detektiven. Doch wie Sherlock ist sie ein kompliziertes Genie am Rande des Wahnsinns. Ob das Watson auf Dauer aushält? Als die beiden Schüler in einen Mordfall verwickelt werden, ermitteln sie gemeinsam, lernen sich näher kennen und sind mehr als fasziniert voneinander. Doch Watson wusste von Anfang an: mit Charlotte ist alles anders, denn sie ist weit entfernt vom Normalsein. Wie hat's mir gefallen Meine Krimiphase ist seit zehn Jahren beendet, dennoch bin ich noch großer Sir Arthur Conan Doyle Fan und lese regelmäßig in meiner Sherlocksammlung. Fasziniert vom Klappentext und der modernen Herangehensweise an die Thematik, freute ich mich ganz besonders auf die jugendliche Adaption des Klassikers. Die beiden Nachfahren Jamie Watson und Charlotte Holmes schließen in dem denkbar fragwürdigsten Moment Freundschaft: ein Mitschüler wird ermordet aufgefunden und die Beiden sind die Hauptverdächtigen. Und obwohl Holmes andere Menschen hasst und alles anderes als einfach ist, verbringen die Beiden mehr und mehr Zeit miteinander und ermitteln ganz im Sinne ihrer Vorfahren. Doch es handelt sich hier um kein Spiel, sondern um tödlichen Ernst.. Obwohl ich zu Anfang noch skeptisch war, ob die Mädchen-Junge-Konstellation aufgeht, so wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Holmes ist gewohnt direkt, scheinbar gefühlskalt, drogenabhängig und am Rande der Unerträglichkeit. Denoch versprüht sie ihren einmaligen Charme, dem Watson keineswegs entgehen kann. Watson ist, anders wie im Klassiker, nicht nur ein Zuschauer mit schriftstellerischem Talent, sondern ermittelt aktiv und ohne die gewohnte Trotteligkeit seines Vorfahrens mit. Er ist impulsiv, stark und zugleich sehr emotional. Kein Wunder, dass er sich Hals über Kopf in seine neue beste Freundin verliebt, doch Holmes versucht Gefühle auszublenden. Es ist einfach alles zu kompliziert, wenn Gefühle im Spiel sind. Nicht nur die Charaktere sind durchdacht, mehrdimensional und sympathisch. Auch der Plot und der damit verbundene Spannungsbogen gefielen mir durchweg gut. Drei wunderbare Holmesfälle werden aufgegriffen und für den Nicht-Kenner kurz erklärt. Auch wer Sherlock nur aus dem Kino oder der TV-Serie kennt, kommt wirklich gut in die verstrickte Mordserie hinein, da die Autoren alle wichtigen Fakten der "alten Fälle" genau erklärt, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Zudem bekommt man dadurch immens Lust, den Klassiker mal wieder zur Hand zu nehmen. Abschließend muss ich auch den flüssigen jugendlichen Schreibstil loben. Es war angenehm, die Handlung aus der Sicht des männlichen Parts geschildert zu bekommen. So haben wir Watson noch nie als Erzähler erlebt! Ich liebe ihn, seine Gedankengänge und seinen trockenen Humor. Alles in allem eine gelungene Adaption. Vor allem das Ende hat mich noch einmal sehr überrascht und mitgenommen. Ich hoffe, dass den beiden jungen Ermittlern noch einige Fälle bevorstehen. Cover/Buchgestaltung Ich liebe das Cover, auch wenn ich es vom Verlag ohne Schutzumschlag bekommen hab. Dieses angerissene Pärchen ist viel besser als ein echtes Foto - denn es lässt Platz für die eigene Fantasy. Für Fans von * "Zeugenkussprogramm" von Eva Völler * "Young Sherlock Holmes" von Andrew Line Fazit Endlich sind Holmes und Watson wieder vereint! Dieser Jugendkrimi wartet mit sympathischen Charakteren, einem hohen Spannungsbogen und einem modernen Touch auf! Vor allem der britische Charme und die durchgeknallte Holmes haben mich überzeugt.
1 Wow
hoernchensbuechernest
Jamie Watsons Leben ändert sich grundlegend als er von London in das Internat Sherringford an der Ostküste der USA kommt. Denn dort erwartet ihn Charlotte Holmes, eine Nachfahrin des berühmten Sherlock Holmes. Jamies Wunsch war es schon immer Charlotte Holmes kennenzulernen. Jedoch hat er sich diese Zusammenkunft ganz anders vorgestellt. Schließlich wurde ein Mitschüler ermordet und im Verdacht diesen umgebracht zu haben stehen niemand anders als Charlotte und Jamie. Und so nehmen die beiden die Ermittlung nach dem echten Mörder auf. Die alten Holmes-Fälle neu aufzuschreiben ist sicherlich keine neue Idee. Was dieses Buch jedoch für mich von manch anderem Sherlock Holmes-Buch unterscheidet ist, dass der Holmes in diesem Buch ein Mädchen ist. Und was für eins! Charlotte hat eine sehr skurrile und besondere Persönlichkeit. Nicht nur Jamie braucht eine gewisse Zeit um sich an sie zu gewöhnen, auch ich hatte öfters im Buch das Gefühl nicht aus ihr schlau zu werden. Aufgrund ihrer Art war mir Charlotte vielleicht nicht immer sympathisch, dennoch finde ich sie als Charakter einzigartig und sehr besonders. Sie gibt diesem Buch eine gewisse Eigendynamik. Jamie hingegen ist ein liebenswürdiger Mensch der einen Narren an Charlotte gefressen hat. Da es sein großer Traum gewesen ist, einmal mit Charlotte Holmes zu ermitteln, kann er sein Glück nicht fassen, als dieser Traum Wirklichkeit wird. An einigen Stellen war mir Jamie jedoch ein wenig zu treudoof gegenüber Charlotte. Die Beziehung der beiden zueinander macht jedoch einen gewissen Reiz dieses Buches aus. Ich verfolgte gerne die Wortwechsel von Jamie und Charlotte, da man nie weiß was Charlotte mal wieder ausheckt. Die Geschichte ist aus der Sicht von Jamie geschrieben. Nur der Epilog wird von Charlotte erzählt. Leider war der Schreibstil für mich doch ein etwas größeres Problem. Denn Jamies Erzählungen sind manchmal sehr ausschweifend und mitunter zäh. Zwar ist dieser Stil bestimmt aufgrund des Originals so gewählt worden, dennoch hätte ich mir an manchen Stellen einfach mehr wörtliche Rede gewünscht. Der Kriminalfall in diesem Buch weiß sehr gut zu unterhalten und erst gegen Ende hin kann man sich als Leser die Auflösung teilweise erraten. Auch werden in diesem Buch einige Fälle aus den klassischen Vorlagen aufgegriffen wie z.B. "Der blaue Karfunkel", "Das gefleckte Band" oder „Der Detektiv auf dem Sterbebett“. Dieses aufgreifen der alten Holmes-Fälle hat mir sehr gut gefallen. Genauso überzeugt war ich vom Sarkasmus in diesem Buch, der eine gute Auflockerung zu dem etwas zähen Erzählstil bietet. Am Ende kann ich sagen, dass ich mich trotz Kritikpunkte auf das nächste Abenteuer von Charlotte und Jamie freue. Fazit: Für Fans von Sherlock Holmes und Watson ist diese jugendliche Neuinterpretation ein Muss. Die weibliche Holmes bringt jede Menge Schwung und Skurrilität mit in die Geschichte und der Kriminalfall ist wirklich spannend. Einzig mit dem Erzählstil wurde ich nicht richtig warm. Knappe 4 von 5 Hörnchen
Wow
Inhalt James Watson muss sein geliebtes London verlassen und auf das Sherringford-Internat wechseln. Sein einziger Lichtblick ist, dass auch Charlotte Holmes auf diese Schule geht. Und prompt werden die beiden in einen Mordfall verwickelt. Um sich zu retten müssen sie den Fall aufklären. Gestaltung Das Hardcover ist komplett weiß mit dem Titel in schwarzer Schrift auf dem Buchrücken. Eingehüllt ist es in einem schwarzen Schutzumschlag. Darauf abgebildet Charlotte & James, die sehr gut zu den beschriebenen Charakteren passen, und in pinker Schrift der Titel. Deshalb hätte ich ein pinkes Hardcover total super gefunden! Trotzdem eine schöne Gestaltung. Sprache Die Geschichte wird von James Watson in der Ich-Form erzählt. So weiß man nur das was James Watson auch weiß. Dadurch bleiben die speziellen Gedankengänge von Charlotte Holmes geheim und das ist auch perfekt so. Die sprachliche Gestaltung passt super zur klassischen Watson & Holmes Geschichte. Die Charaktere sind toll entwickelt. Charlotte ist genauso exzentrisch wie ihr Urur(ur?)großvater Sherlock und James treu doof und loyal wie John Watson. Der Lesefluss ist super und die Irrungen und Wirrungen des Kriminalfalls spannend bis zum Schluss! Fazit Ein Muss für Fans von Sherlock. Ich fand es super unterhaltsam! Ein extra Schmankerl: Der Epilog! ;)
Wow
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