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ZUSAMMENFASSUNG
Schluss mit mir! Das ist Mariannes sehnlichster Wunsch, als sie sich in Paris in die Seine stürzt. Doch das Schicksal will es anders - sie wird gerettet. Die 60-jährige Deutsche, die kein Wort Französisch spricht, flüchtet vor ihrem lieblosen Mann bis in die Bretagne. Dort begegnet sie dem Maler Yann, und es gelingt ihr, mit neu erwachendem Mut und überraschender Zähigkeit ein neues Leben zu wagen. Ihr eigenes. »Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag.« Hamburger Abendblatt >Die Mondspielerin< - »Eine Geschichte voller Hoffnung, Weisheit und bretonischem Zauber; eine Geschichte über das eigene Leben, für das es nie zu spät ist.« Pforzheimer Zeitung
BIOGRAFIE
Die mehrfach ausgezeichnete internationale Bestsellerautorin und freie Journalistin Nina George, geboren 1973 in Bielefeld, schreibt seit 1992 Romane, Sachbücher, Essays, Reportagen, Kurzgeschichten, Blogs und Kolumnen. Ihr Roman Das Lavendelzimmer wurde in 36 Sprachen übersetzt und eroberte weltweit die Charts, so etwa die New York Times-Bestsellerliste in den USA. Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens J. Kramer, schreibt Nina George als Jean Bagnol Provencethriller. Sie lebt in Berlin und in der Bretagne.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
07.07.2011
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783426501351
Sprache
German
Seiten
352
Schlagworte
Bretagne, Hafen, Liebes-Roman, Selbstmordversuch, Liebe, Leben, Essen, Mythen, Paris, Trinken
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REZENSIONEN
Bewertet von trinschen
trinschen
Das Buch beginnt mit einem ernsten und traurigen Thema: ein geplanter Selbstmord. Marianne hat sich ihr Leben lang immer den Wünschen ihres Mannes gebeugt und sieht keine Zukunft mehr. Da der Selbstmord vereitelt wird, beschließt sie im Krankenhaus, aus ihrer heilen Welt auszubrechen und den Ort zu besuchen, den ihr Retter ihr auf einer Fliese gezeigt hat: eine kleine Hafenstadt in der Bretagne. Die Reise dorthin und Mariannes Erlebnisse vor Ort sind wunderbar beschrieben. Man lernt schnell die etwas schrulligen, aber doch liebenswerten Einheimischen kennen, die die Fremde erst skeptisch beäugen, sie dann aber schnell ins Herz schließen. Die Entwicklung der Handlung und das Ende des Buches bergen keine großen Überraschungen, trotzdem war es unterhaltsam zu lesen. Bretonische Mythen und Legenden verweben sich immer wieder mit der Handlung und auf seine Art und Weise hat jede Figur eine besondere Fähigkeit, die ihm/ihr lange verborgen war. Das Buch umfasst die ganze Spannbreite von Liebe und Tod, Freundschaft, Vergebung und das Leben – und des ist eine große Liebeserklärung an die Bretagne!
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