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Mona Kasten

Coldworth City

Fantasy
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3.7/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Bestseller-Autorin Mona Kasten mischt coole Superhelden-Action mit einer großen Lovestory. Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City - bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann. Ein Superhelden-Roman für die riesige Fangemeinde erfolgreicher Serien wie Jessica Jones, Agents of S.H.I.E.L.D., X-Men oder Supernatural.
BIOGRAFIE
Mona Kasten, geboren 1992, lebt und studiert in Hamburg. Ende 2014 veröffentlichte sie ihren Fantasy-Jugendroman "Schattentraum. Hinter der Finsternis" bei neobooks, für den sie im März 2015 den Indie Autor Preis gewann. Mit ihrem Roman "Begin Again" gelang ihr auf Anhieb der Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.09.2017
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783426520413
Sprache
German
Seiten
320
Schlagworte
Action, Romantik, Superhelden, Trust Again, Begin Again, starke Frauen, Bestseller, X-Men, Feel Again, Bestseller-Autorin, Abenteuer, Mutant, Fantasy
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REZENSIONEN
Bewertet von stinsome, mariewithwings und 3 andere
stinsome
mariewithwings
seitenblick
meinschreibtagebuch
sonjawagener
Coldworth City war mein zweiter Roman von Mona Kasten und ist völlig anders als der erste Band der Again-Reihe. Mona Kasten wagt hier einen Ausflug in ein ganz anderes Genre und überzeugt damit leider nur, wenn man beide Augen zudrückt und wohlwollend über Logikfehler und Oberflächlichkeiten hinwegsieht. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Raven, Knox und Wade. Raven, unsere Protagonistin, ist eine Mutantin auf der Flucht. Gemeinsam mit ihrem Bruder Knox täuschte sie ihren Tod vor, um den Fängen einer Forschungsorganisation namens AID zu entkommen, die Experimente an Mutanten durchführt, um ein Serum herzustellen, das diesen ihre Kräfte nimmt. Während sie nachts in Coldworth City nun auf Superheldin macht und Verbrechen verhindert, entgeht ihr, dass sie schon seit längerer Zeit dabei beobachtet wird. Von Wade, der dem „Untergrund“ angehört und sie für diesen anwerben will, um der AID endlich das Handwerk zu legen. Schon durch die Inhaltsangabe wird schnell deutlich, dass sich hier vieler Stereotype bedient wird. Ein Bösewicht, eine Widerstandsgruppe, die sich gegen diesen auflehnen will, und eine Heldin, die persönlich involviert ist. Auch Wade ist stereotyp, denn er ist der geheimnisvolle, gezeichnete Held mit tragischer Vergangenheit. Aber er ist nicht der arrogante Schönling, den man vielleicht erwarten würde, sondern ein abgeklärter Einzelgänger mit einer eigenwilligen Frisur und einer fiesen Narbe, die sein gesamtes Gesicht entstellt. Aufgrund dessen hat er trotz stereotyper Eigenschaften mein Interesse geweckt. Raven wirkt daneben fast langweilig, denn auch sie hat zwar viel in ihrer Vergangenheit mitmachen müssen, charakterlich ist sie jedoch sehr eintönig. Ohne Zweifel ist sie eine toughe Protagonistin, die sich selbst zu wehren weiß, die darüber hinaus aber sehr gewöhnlich ist. Alle anderen Charaktere, selbst Ravens Bruder Knox, bleiben sehr blass, da man nur das Nötigste über sie erfährt. Die Liebesgeschichte zwischen Wade und Raven hatte aufgrund von Wades Charakter und Aussehen schon ganz am Anfang des Buches mein Interesse geweckt, war aber trotz der im Klappentext angepriesenen „großen Lovestory“ eher unzufriedenstellend. Positiv war zwar, dass sie die Handlung nicht in den Hintergrund drängt, jedoch war das Gebotene doch etwas wenig. Dies gilt jedoch für das gesamte Buch. Wie Charaktere und Liebesgeschichte ist auch die Handlung sehr oberflächlich gehalten. Mit Informationen und Details wird so stark gespart, dass der Leser quasi darum gebeten wird, nicht mitzudenken und sich einfach berieseln zu lassen. Hintergrundinformationen, die wichtige Lücken schließen würden, fehlen gänzlich, als hätte man sich mit der Idee nicht näher auseinandersetzen wollen. Es wäre so viel mehr möglich gewesen. In diese Oberflächlichkeit spielt die Tatsache hinein, dass alles sehr schnell geht und unglaublich glatt läuft. Hindernisse werden innerhalb weniger Seiten und nahezu mühelos überwunden, auch Ravens Entwicklung vollzieht sich unnatürlich schnell. Theoretisch gesehen taugt der Plot viel besser als Film, denn dort stehen einem nun mal nicht so viele Möglichkeiten offen, langsame, realistische Charakterentwicklungen zu entwerfen, wie das beispielsweise in Büchern (eigentlich) der Fall ist. Story und Charaktere hätten viel mehr hergegeben, sodass mindestens ein zweiter Band noch möglich gewesen wäre. Sieht man über die Oberflächlichkeit und gewisse Unstimmigkeiten hinweg, so kann Coldworth City überzeugen. Ich fühlte mich trotz oben genannter Kritikpunkte die meiste Zeit über gut unterhalten – die Idee war interessant, Spannung kam auf und auch die Charaktere waren nicht unsympathisch. Erwarten darf man jedoch keine von vorne bis hinten ausgeklügelte Story und mit Andeutungen und Informationslücken muss man sich leider abfinden. Fazit Coldworth City hat mir insgesamt Spaß gemacht, da ich die Kritikpunkte beim Lesen als nicht übermäßig störend empfunden habe. Das Buch bietet spannende Unterhaltung, aber keine Tiefe – weder in Hinblick auf die Charaktere noch auf die Handlung – und das muss man so hinnehmen. Es liest sich mit geringer Seitenanzahl, großer Schrift und angenehmem Schreibstil sehr schnell und kann daher einfach mal zwischendurch gelesen werden, denn Zeitverschwendung ist es meiner Meinung nach nicht. Ich vergebe 3,5 Sterne.
Wow
mariewithwings
Wie ihr vielleicht wisst, bin ich inzwischen ein richtiger Fan von Mona Kasten geworden und habe mich schon gefreut herauszufinden, wie sie sich in meinem Lieblingsgenre, Fantasy, macht. Leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Die Idee an sich mit den Mutanten wie bei den X-Men, fand ich sehr interessant, deshalb habe ich mich auch auf dieses Buch gefreut. Aber leider ist die Story ein leichter Abklatsch der Filme geworden und besitzt einfach zu wenig eigenen Wiedererkennungswert. An sich bin ich ja ein riesiger Fan von Kräften, besonders von Telekinese und Telepathie, jedoch hat die Handlung mich nicht sonderlich überrascht und war einfach zu eindeutig. Zu den Charakteren konnte ich auch nicht eine starke Bindung aufbauen und für einige Handlungen hat mir das Verständnis gefehlt. Es war halt alles irgendwie okay, aber mehr auch nicht, einfach nichts besonderes. Das einzig wirklich herausragende war natürlich wieder der Schreibstil von Mona Kasten. Bei ihr fliegen die Seiten einfach so dahin, ich weiß wirklich nicht wie, aber es funktioniert nun einmal. Es ist unglaublich.
Wow
Ein Fatasyroman, der mich sehr stark an Marvels X-Men erinnert. Schon allein das Cover brachte mich dazu das Buch näher anzuschauen, als ich dann den Klappentext las, wusste ich sofort „Das Buch muss ich lesen!“. Daher war meine Erwartung sehr hoch. Die Hauptprotagonisten sind Raven, Knox und Wade.  Raven ist eine Psi, ein Mutant mit mehren Fähigkeiten.  Sie wünscht sich ein normales Leben. Aber da man als Mutant im Nacken mit einem Zeichen markiert ist, kann sie kein normales Leben führen. Denn sie wünscht sich ein Leben ohne Angst und Verachtung in Augen der anderen Menschen ihr gegenüber. Ein Leben an der Seite ihres Bruders. Sie versucht alles menschenmögliche, damit das Leben von ihrem Bruder Knox gut ist. Sie arbeitet in einer Kneipe, deren Ruf nicht der Beste ist, um ihrem Bruder ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen sowie eine Bildung per Fernschule. Ihr Leben dreht sich ein und allein um das Wohlergehen ihres Bruders. Nachts geht sie auf Verbrecherjagd, weil dies ihr Befriedigung in ihrem Leben verschafft. Knox, der überwiegend Zuhause die Zeit verbringt, scheint kein Mutant zu sein, spielt gerne Videospiele mit dem Nachbarsjungen und wünscht sich ein Mutant wie seine Schwester zu sein. Er steht an ihrer Seite, vertraut ihr vollkommen und würde für sie durchs Feuer laufen. Wade ist ein Rebell und gehört dem Untergrund an. Durch Ravens nächtliche Streifzüge mit dem Wunsch nach Selbstjustiz, wird er auf sie aufmerksam und versucht sie zu überreden sich dem Untergrund anzuschließen. Im großen und ganzen sind mir die Protagonisten sympathisch bis auf einige Phasen der Selbstmitleid seitens Ravens und ihre wiederkehrenden Schuldgefühle, die ich nach einer gewissen Zeit nicht mehr nachvollziehen konnte. Es wurde wie ein Matra in meinen Ohren. Die Grundidee jugendliche Mutanten auszubilden, um gegen das Böse zu kämpfen, kennen wir alle ganz gut. Also was unterscheidet Codworth City von der X-Men Reihe? Denn die Frage habe ich mich gestellt. Abgesehen von dem Szenario, dass sich die Geschichte in Coldworth City spielt, die Bösen sich AID nennen und eine Organisation ist, die nur schlechtes im Sinn hat und nur Jugendliche der Untergrund angehörten und versuchen die Organisation mit ihren Fähigkeiten zu vernichten, sehe ich kein Unterschied zur X-Men Reihe. Aber das macht mir ehrlich gesagt nichts aus. Ich liebe die X-Men Reihe und bin froh etwas in dieser Art lesen zu dürfen. Da die Geschichte nicht eins zu eins mit den der X-Men übereinstimmt, ist es was neues in meinen Augen mit einigen Schwächen. Was ich hier enttäuschend finde, ist die Ausbildung von Rave durch Wade, um zu lernen mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Ich habe mehr erwartet, als dass sie bloß ein wenig die Sachen hin und her bewegt. Ich habe es mir tatsächlich Akitonreicher vorgestellt, als es letzen Endes war. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Perspektive im Buch ändert sich mit jedem Kapitel. Mal bekommt man einen Einblick in Ravens Gedankenwelt und ihre Gefühle, mal in die von Wade, Knox und sogar in die von dem AID Leiter Vaderpool. Es war spannend zu sehen, wie jeder Protagonist mit seinen eigenen Problemen umging. Leider fehlte es mir an Tiefe und Authentizität. Die Geschichte ist oberflächlich gehalten, weshalb die Charaktere ebenfalls wenig Regung zeigen und die zu erwartende Liebesgeschichte war kaum vorhanden. Ich wurde einfach nicht warm genug mit der Geschichte und den Protagonisten. Außerdem konnte ich viele Impulse von Raven nicht nachvollziehen. Einige davon waren mir Paradox, unlogisch und unrealistisch, so unrealstisch wie es in einem Fantasyroman möglich ist. SPOILER : Zum Beispiel dass sie sich nachts mit Verbrechern anlegt und Superheldin in Coldworth City spielt, obwohl sie sich vor der AID versteckt und versucht so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu ziehen. Dann kommt noch hinzu, dass sie ihre Kräfte nicht vollkommen beherrscht und doch schafft sie es jedes Mal ihre Kräfte anzuwenden. Außerdem finde ich es schade nicht alle Fragen beantwortet bekommen zu haben. Einige werden erst am Ende hin beantwortet und wenn auch nur recht knapp. Einiges muss man sich zusammenreimen. Coldworth City hat in meinen Augen ein großes Potenzial, welches mit Bedauern nicht ausgeschöpft wurde. Für ein Buch mit knapp 319 Seiten blieb die Grundidee „nur“ bei der Grundidee. Mit viel mehr Seiten, in denen die Geschichten und Regungen der Charaktere tiefer gegangen wäre und mehr Aktion in ihren Aktivitäten, hätte mir das Buch sicherlich mehr gefallen.
Wow
Raven ist eine Mutantin und wird von einer Organisation, die Versuche an ihnen anstellt verfolgt. Seitdem versucht sie ein normales Leben zu führen, was aber nicht länger möglich ist, als Wade auftaucht. Er möchte ihre Fähigkeiten unterrichten und sie dazu bewegen dem Untergrund beizutreten, welcher gegen die Organisation AID kämpft... Ich war echt gespannt auf das neue Buch von Mona Kasten, da dies mal ein anderes Genre ist, in dem sie sich bewegt. Ich mag echt gerne Superhelden und kam mir praktisch perfekt für das Buch vor. Als ich mir das Buch gekauft habe, war ich allerdings etwas überrascht. Es hat um die 300 Seiten, was für meine Verhältnisse etwas wenig ist. Trotzdem war der Einstieg gut und Raven wurde mir schnell sympathisch. Sie ist eine sehr starke und leicht naive Person, was mich ab und zu verwirrt hat. Sie lebt zusammen mit ihrem Bruder Knox in einer kleinen Wohnung und dann taucht plötzlich Wade auf. Dieser ist anscheinend sehr hot, was ich aber leider nicht ganz nachvollziehen konnte,  da er mir so nicht beschrieben wurde. Eine Seite seines Kopfes hatte er ab rasiert und eine Nabe verlief quer über sein Gesicht. Ich konnte mich mir darunter leider nicht den Traumboy vorstellen. Auch seinem Verhalten bin ich skeptisch gegenüber, da ich manche Situationen nicht ganz nachvollziehen konnte. Es kam mir so vor, als würde er Raven nur als selbstverliebt und arrogant bezeichnen, obwohl dies gar nicht so ist. Es war eher so, als bräuchte die Autorin dies aus Ausrede, um etwas Dramatik in die Geschichte zu bringen. Dabei muss man sagen, dass ihr dies auch gelungen ist. Der Schreibstil war flüssig und ich mochte auch die Wendungen sehr, die im Laufe der Geschichte auftreten. Sie bringen noch etwas mehr Energie in dieses Buch. Ein weiterer Punkt, den ich sehr an diesem Buch mochte war, dass die verschiedenen Kräfte von den Mutanten sehr gut beschrieben wurden und man sich diese gut vor Augen führen konnte. Obwohl ich Raven wie gesagt etwas naiv finde, mochte ich sie dennoch gerne, da sie eine gute Charakterentwicklung hatte. Zudem wurde sie mir umso mehr sympathischer. Ich habe während des ganzen Buches viele Ähnlichkeiten zu der Reihe "Elemental Assassin" von Jennifer Estep gesehen. Diese möchte ich nicht näher erläutern, da  man so viel davon ableiten könnte. Dies gehört nämlich zu eine meiner Lieblingsreihen und obwohl ich mir sicher bin, dass die Autorin diese Reihe nicht gelesen hat, fand ich es trotzdem etwas schade. Fazit: Obwohl es ein paar Unstimmigkeiten zwischen mir und Wade gab, mochte ich die Hauptprotagonistin Raven sehr gerne und werde diese Reihe suchen der Zukunft verfolgen :)
Wow
Dieses Cover haut einen um, oder? Ich finde es wahnsinnig gut gelungen und habe mich direkt verliebt. Aber auch der Inhalt ist wahrhaftig fantastisch! Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen, denn Raven ist absolut authentisch und sympathisch. Sie hat mich stellenweise an Gin Blanco aus der Elemental Assassin Reihe erinnert und wer mich kennt, der weiß, dass ich diese Reihe abgöttisch liebe. Raven ist einfach tough und sie kämpft für diejenigen, die sie liebt und würde alles für ihren kleinen Bruder Knox geben. Und das ist auch der Grund, warum sie so sympathisch ist. Die Story an sich, ist eigentlich nicht wirklich neu. Wie schon oben erwähnt, erinnert mich manches an die Elemental Assasssin Reihe, aber es hat auch einen Hauch von “Die Bestimmung”. Aber es definitiv nicht so, dass es sich zu sehr ähnelt. Eher ist die “Grundstimmung”, die ich persönlich mit den beiden Reihen vergleiche. Es ist dennoch eine eigenständige und gut durchdachte Story. Die Superheldenstimmung ist super und bringt natürlich noch einen Hauch von “X-men” mit sich. Wer auf Superhelden und Mutanten steht, der wird “Coldworth City” auf jeden Fall lieben. Der Schreibstil von Mona Kasten ist, wie auch schon in der Again-Reihe, wundervoll. Sie packt mich einfach und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Es ist spannend von der ersten Seite an und endet mit einem kleinen, feinen Cliffhanger. Ich bin absolut gespannt, wie das nun mit Raven, Wade und Knox weitergehen wird und kann es kaum erwarten weiterzulesen. faz Für mich ein fantastischer Auftakt in eine neue Superhelden Reihe. Ich kann es kaum erwarten bis Band 2 erscheint. 5 von 5 Punkten
Wow
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