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Lucinda Riley

Das Orchideenhaus

Ist Teil der Reihe
Goldmanns Taschenbücher
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4.5/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Jedes Haus hat sein Geheimnis. Und jede Liebe ihren Preis Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird ...
BIOGRAFIE
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
03.05.2011
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783442475544
Sprache
German
Seiten
538
Schlagworte
Unterhaltung, spiegel bestseller, Geheimnis, Familiengeheimnis, Roman, Liebe, Schicksal, spiegel-bestseller, Tagebuch, Frauen
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REZENSIONEN
Bewertet von bookdreamersworld und Books_of_Namine
bookdreamersworld
jennyfischer
bookdreamersworld
Das Orchideenhaus von Lucinda Riley hat mir wirklich sehr gut gefallen. Protagonistin der Geschichte ist die Pianistin Julia, die vor ungefähr 7 Monaten ihren Mann und Sohn verloren hat. Um Abstand von den Erinnerungen zu gewinnen geht sie zurück in ihre Heimat England und trifft dort auf den jungen Lord Crawford, der das alte Cottage ihrer Großeltern renoviert und das alte Tagebuch ihres Großvaters gefunden hat. Da Julias Großvater schon vor einiger Zeit verstorben ist, fragt sie ihre Großmutter nach diesem Tagebuch und wird in lang gehütete Familiengeheimsnisse eingeweiht. Wie ich es von der Autorin gewöhnt bin, ist der gute Schreibstil des Buches sehr angenehm und flüssig zu lesen. Schnell fühlt man mit den Charakteren und kann miterleben wie die Trauer einen Menschen fast zerstört, aber auch wie es Stück für Stück wieder Berg auf geht und Julia neue Hoffnung fast. Wie bei anderen Büchern von Riley gibt es auch hier einen Teil der Geschichte, der in der Vergangenheit spielt. Es geht um die Geschichte des zukünftigen Lord Crawford Harry, die Zeit um den 2. Weltkrieg und die Freundschaft zwischen dem Lord und seinem Gärtner, Julias Großvater. Insgesamt umfasst das Buch zwei wundervolle Liebesgeschichten, die dann doch noch irgendwie miteinander zusammenhängen. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und auch das Ende beinhaltet noch einmal eine ganz unvorhergesehene Wendung und verleiht so der Geschichte noch den letzten Schliff, um bis zum Ende spannend zu bleiben. Letztendlich sind es zwei ganz zauberhafte Geschichten und viele Familiengeheimnisse, die nach langer Zeit endlich ans Licht kommen.
1 Wow
Books_of_Namine
Cover: Ich persönlich finde das Cover schön, aber nicht unbedingt passend. Es ist zwar eine Treppe in einem herrschaftlichen Haus, doch eigentlich ging es ja um Julias Großvater - einen Orchideenzüchter. Daher fände ich ein kleiner Gewächshaus schöner. Aber da auf der linken Seite noch eine Orchidee eingebaut wurde passt es dann doch ganz gut. Auch, wenn es nicht zu meinen Favoriten von Lucinda Riley zählt. Schreibstil: Lucinda Riley hat einen unfassbar schönen Schreibstil. Gerade bei Historienromanen finde ich den Sprachgebrauch ungeheuer wichtig. Er muss schon gediegener sein und definitiv gehobener als ein New-Adult- oder Young-Adult-Roman. Sie hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der einen die vielen Seiten des Buches vergessen lassen. Rezension: "Das Orchideenhaus" spielt in verschiedenen Epochen, was ich immer besonders interessant finde. Leider war dieses Buch eines ihrer schwächeren. Teilweise gab es langatmige Passagen, doch die Gesamtgeschichte hat es dann wieder rausgerissen. Es ist für all die Romantikerinnen unter uns etwas, die sich nicht vom Landadel und denn teilweise trägeren Beschreibungen abschrecken lassen.
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