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Kevin Emerson

Die Vertriebenen: Flucht aus Camp Eden -

Ist Teil der Reihe
Atlantis-Serie
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2.5/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Die Menschheit hat nur noch eine Chance ... Owen Parker lebt in einer Welt, die durch die Klimaerwärmung nahezu unbewohnbar geworden ist: Um den tödlichen Strahlen der Sonne zu entfliehen, haben die Menschen ihre Städte unter riesige Kuppeln verlegt. Bei einem Tauchunfall im Feriencamp entdeckt Owen außergewöhnliche Fähigkeiten an sich. Fähigkeiten, die der Menschheit das Überleben ermöglichen könnten. Gemeinsam mit seiner attraktiven Tauchlehrerin Lilly sucht er einen Weg, die Gabe zu begreifen und zu kontrollieren. Doch damit schrecken die beiden dunkle Kräfte auf, die diese Suche um jeden Preis verhindern wollen.
BIOGRAFIE
Kevin Emerson war Lehrer, bevor er mit dem Schreiben begann. Durch seine Schüler kam er auf die Idee, sich Bücher für Jugendliche auszudenken. Heute ist er professioneller Autor. In seiner Freizeit spielt er in einer Band - und unterrichtet, was ihm noch immer sehr viel Spaß macht. Kevin Emerson lebt in Seattle.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
12.10.2015
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783453596450
Sprache
German
Seiten
432
Schlagworte
Dystopie, Abenteuer, Fantasy, Atlantis
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von hoernchensbuecher... und myreadingpalace
hoernchensbuechernest
milena_
hoernchensbuechernest
Owen hat riesiges Glück als er bei einer Auslosung einen der begehrten Plätze in einem Feriencamp erhält. Während einer Schwimmübung dort geht Owen unter und müsste eigentlich Tod sein. Jedoch entdeckt er besondere Fähigkeiten an sich selbst und überlebt. Nicht zuletzt auch Dank der Beatmungsversuche der attraktiven Betreuerin Lilly. Diese teilt ihm mit, dass er einer der wenigen Campbewohner ist, dem hier im Camp Kiemen gewachsen sind. Wie kann dies sein und warum interessiert sich der Campleiter auf einmal so sehr für ihn? Aufgrund einer Klimakatastrophe und den dadurch entstandenen starken UV-Strahlungen ist ein Leben an der Oberfläche der Erde fast nicht mehr möglich. Große Teile der Welt bestehen nur noch aus Wüstengebieten. Jedoch gibt es noch ein paar wenige Kuppeln unter denen das Leben möglich ist. Die Beschreibungen des Autors zu der Klimakatastrophe und den daraus resultierenden Folgen fand ich gut und ausführlich beschrieben. Oftmals wird dieser Punkt in anderen Büchern etwas schwammig gehalten, aber in diesem Fall konnte ich mir den Hintergrund sehr gut vorstellen. Zu Beginn des Buches habe ich mich sehr über einen männlichen Protagonisten gefreut. Owen ist ein Außenseiter im Camp, aber dennoch ein Sympathieträger für den Leser. Trotzdem er mir sympathisch war, konnte ich keine große Bindung zu ihm aufbauen. Seine Taten und Abenteuer ließen mich leider ziemlich kalt. Genauso erging es mir auch mit den anderen Charakteren. Daher konnte mich die eingebaute Liebesgeschichte auch nicht wirklich berühren oder packen. Auf den ersten gut 300 Seiten erfahren wir sehr viel über das Campleben. Nur leider passiert sehr wenig relevantes für die Handlung in dieser Zeit. Daher musste ich mich durch diesen Teil des Buches quälen. Es gibt einfach zu viele Beschreibungen und die Geschichte geht nur schleppend voran. Erst auf den letzten 100 Seiten nimmt die Geschichte ordentlich an Fahrt auf. Die Geschehnisse überschlagen sich sogar und konnten mich teilweise überraschen. Der Mythos rund um Atlantis nimmt leider auch erst sehr spät Form an. Auch hier hätte ich mir gewünscht, dass wir eher etwas zu diesem Thema erfahren. Die Idee dahinter kann sich nämlich allemal sehen lassen. Eine willkommene Abwechslung sind die eingestreuten Befehle der Techniker in Owens Köper, die gut zu unterhalten wissen. Fazit: Die ersten 300 Seiten drehen sich hauptsächlich um das Campleben und es kommt wenig Spannung auf. Am Ende jedoch überschlagen sich die Ereignisse, hier hätte ich mir eine bessere Aufteilung gewünscht. Die Idee rund um das Thema Atlantis ist wirklich interessant und konnte mich überzeugen. Am Ende reicht es zu sehr guten 3 von 5 Hörnchen.
Wow
myreadingpalace
Owen ist ein Außenseiter und sehr schüchtern. Nach einem Schwimmunfall entdeckt er seine Kiemen. Die Tauchlehrerin Lilly und ihre Freunde haben diese ebenfalls. Owen freundet sich schnell mit ihnen an und ist zum ersten Mal kein Außenseiter mehr. Im Laufe des Buches wird er immer selbstbewusster. Allerdings konnte ich ihn oft nicht richtig einschätzen.  Das Aussehen von Owen wurde überhaupt nicht beschrieben und deshalb konnte ich mir auch kein Bild von ihm machen. Er war mir zwar nicht unsympathisch, aber ich konnte mich auch nicht richtig in ihn hineinversetzen. Lilly ist dagegen ein selbstbewusstes Mädchen und sie sagt meistens ihre Meinung. Leider muss ich sagen, dass die Handlung größtenteils einfach nur langweilig war. Es gibt zwar viele gute Ansätze, aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen. Vor allem die Mischung aus einer Dystopie und einer uralten Legende finde ich sehr gewöhnungsbedürftig. Am Ende wurde es allerdings nochmal spannend und auch der Schreibstil war sehr gut. Fazit: Die Handlung war größtenteils langweilig und Spannung kam erst am Schluss auf. Es gibt zwar viele gute Ansätze, aber die Umsetzung konnte mich nicht vollständig überzeugen.
Wow
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