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Gemma Fowler

Moondust

UnterhaltungJugendbücherScience Fiction
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4/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Aggie hat sich mit ihrem neuen Zuhause arrangiert: Die 17-Jährige arbeitet auf der Mondstation von Lunar Inc. Hier wird Lumite gewonnen, eine Energie, die Licht und Hoffnung spendet, die das Ende von Krieg und knappen Ressourcen bedeutet. Davon ist Aggie fest überzeugt und deshalb lässt sie sich auch überreden, Botschafterin von Lunar Inc. zu werden. Doch eine zufällige Begegnung mit Danny ändert alles. Der attraktive Rebell zeigt ihr eine Seite des Monds, von deren Existenz sie keine Ahnung hatte und die sie zutiefst erschüttert. Jetzt ist nicht nur Aggies Zuhause in Gefahr … Eine atemberaubende Sci-Fi-Dystopie!
BIOGRAFIE
Gemma Fowler arbeitet als Werbetexterin in London. Seit sie mit acht Jahren ein altes Teleskop von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, ist sie vom Weltraum und allem, was damit zu tun hat, besessen. Ihre Freunde behaupten sogar, dass sie manchmal auf einem ganz anderen Planeten wäre. Obwohl sie inzwischen die 30 überschritten hat, ist sie im Herzen immer noch ein Teenager geblieben. Moondust ist ihr erster Roman.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
21.03.2018
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783551521026
Sprache
German
Seiten
304
Schlagworte
Young Adult, Weltraum, Passengers, Dystopie, Romantik, Energie, Chicken House, Mond, Science-Fiction, Liebesgeschichte, Sci-Fi-Romance
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von my_bookish_escape, vicisbookblog und andere
my_bookish_mind
victoriavicisbookblog
verasliteraturtraum
my_bookish_escape
Was würde passieren wenn uns auf der Welt die Energie ausgehen würde? In diesem Buch ist die Lösung Lumite, ein Stoff der nur auf dem Mond vorkommt und eine stabile Energiequelle darstellt. Aggie, die Protagonistin, lebt auf dem Mond, in der Zentrale von Lunar Inc. und geht dort einem bescheidenem Leben nach. Denn niemand darf erfahren wer sie in Wirklichkeit ist. Sie ist ein tollpatschiges Mädchen, was sie mir auf anhieb sympathisch gemacht hat, denn ich bin genauso. Als sie merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist, nimmt sie ihren ganzen Mut zusammen und geht dem ganzen auf den Grund. Aggie hat mich wirklich begeistert, aber auch Seb und Danny mochte ich direkt.  Mir hat die Idee von Lunar Inc. und dem Leben auf dem Mond sehr gefallen und es wurde auch sehr detailliert und realistisch erklärt. Des Weiteren gefiel mir der Aufbau der Geschichte, dass erstmal Aggies normales Leben gezeigt wurde es dann nach und nach immer spannender wurde. Außerdem gefiel es mir das es keine große Liebesgeschichte gab, sondern eine zwar dramatische, aber dennoch kleiner gehaltene.  Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, besonders bei den letzten 100 Seiten konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen und musste unbedingt wissen wie es weitergeht.  Der Schreibstil war gut zu lesen und auch wenn es ein Jugendbuch ist, nicht zu kindisch. Die Kapitel hatten eine sehr gute Länge und auch die Einteilung in die verschiedenen Tageszyklen gefiel mir sehr, so wusste man immer wie viel Zeit vergangen war.  Fazit: Eine wirklich gelungene Dystopie und wieder einmal ein Beweis für mich, warum ich dieses Genre so mag. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus für alle Dystopie Fans.
Wow
Cover Das Cover von Moon Dust hat mich farblich wirklich angesprochen, da ich die Farben sehr harmonisch finde. Außerdem finde ich, dass die Farbe, die des Lumites wiederspiegelt. Es ist echt wunderschön, aber auch etwas irreführend, da es nicht wirklich eine Stadt auf dem Mond ist, sondern eher eine Basis. Charaktere Aggie ist ein Mensch, mit dem ich mich ziemlich identifizieren konnte. Sie ist nicht fehlerfrei aber total menschlich und hilfsbereit. Sie ist etwas tollpatschig, was sie noch sympathischer macht. Am Anfang war sie echt naive und hat sich herum kommandieren lassen, doch mit der Zeit konnte man ihre Entwicklung verfolgen. Sie wurde immer selbstbewusster, dass hat mir sehr gefallen. Auch die anderen Charaktere wie Seb, Mir, Danny und Celeste bringen Abwechslung und Spannung in die Geschichte. Schreibstil Das Buch ist aus der dritten Person geschrieben, daran musste ich mich erstmal ein bisschen gewöhnen, aber es hat mir dennoch gut gefallen. Der Schreibstil ist locker und ich bin schnell und flüssig durch die Geschichte gekommen. Story Moon Dust ist ein fesselndes Abenteuer auf dem Mond. Gemma Fowler beschreibt ein Zukunftsszenario, dass echt eintreffen könnte. Die Erde war nämlich vor der Entdeckung des Lumites in einer "Dunklen Ära", die durch die Luftverschmutzung fehlender Energie und des Klimawandels hervorgerufen worde. Es wird einem also eine kritische Ansicht auf das Leben auf der Erde gegeben und die Idee mit dem Lumite fand ich sehr interessant. Dieses wird auf dem Mond abgebaut und so siedelte sich dort die Mondbasis an, jedoch haben sie auch mit Rückschlägen zu kämpfen gehabt, die durchaus mit Aggie zu tun haben. Ich hätte liebend gern mehr über Aggie ihre Vergangenheit erfahren und auch mehr über die Basis. Ich hatte das Gefühl, dass durch die geringe Seitenanzahl, viele Sachen nicht richtig ausgeschmückt worden. Auch das Ende kam ziemlich schnell und hat mich eher weniger überzeugt. Fazit Moon Dust ist eine spannede Geschichte, die mit unsere Zukunft, dem Mond und Verschwörungen zu tun hat. Teilweise wurden Dinge nicht genug beschrieben, dennoch konnte es mich mit seinen Protagonisten überzeugen. Ich gebe Moon Dust von Gemma Fowler 4 von 5 Sternen.
Wow
"Beim Engel geht es doch nicht einfach nur um die violetten Augen. Der Engel ist ein Symbol. Ein Symbol, dass du erschaffen hast. Mit deinem Mut und deiner Charakterstärke. Du hast die Menschen inspiriert, hast das Gute in ihnen geweckt, dank dir konnten sie wieder an etwas glauben." - Adam Faulkner auf S. 60 - Erst einmal vielen Dank an den Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar! Dieses Buch habe ich durch Zufall entdeckt, als ich bei dem Verlag nach dem Blogger - Willkommens - Paket gesucht habe. Es ist neben „These Broken Stars“ und „Star Wars“ eines der wenigen Bücher, die ich bisher gelesen habe, welche im Weltraum stattfinden. 🌍 Aggie ist ein junges Mädchen, dass ihre wahre Identität verheimlicht und auf dem Mond in der unbekanntesten Abteilung - der Analyse - mehr schlecht als recht arbeitet. Doch nach mehreren Jahren erfolgreichen Versteckens deckt der Commander ihr Geheimnis auf - und will Aggie benutzen, um die Rebellen von der sogenannten Lumite - Energie zu überzeugen. Denn Aggie ist die einzige Überlebende eines schweren Lumite (der Mondkristall, aus dem sämtliche Energie abgebaut wird) - Reaktorunglückes vor zehn Jahren, bei dem ihr Vater, der dafür verantwortlich gewesen sein soll, getötet wurde. Sie war damals diejenige, die als 7 jähriger Engel durch ihre Reden und ihre violetten Augen einen weiteren Krieg verhindert hatte. Aber nun werden die Rebellen aktiver - aber sind ihre Motive wirklich so falsch? Schließlich rettet Danny, ein Rebell, der als Strafe Schwerstarbeit auf dem Mond leisten muss, Aggie das Leben, nachdem sie zustimmen musste, abermals der Engel zu sein. Doch nach ihrem ersten Auftritt wird alles nur schlimmer. Ihr bester Freund, Seb, möchte nichts mehr von ihr wissen - ebenso wie Danny, den der Commander in ein Folter - Gefängnis auf die Erde schicken will. Doch Aggie sucht mit Hilfe der künstlichen Intelligenz Celeste weiter nach Gründen der Rebellion - und entdeckt etwas erschütterndes...Für sie, für den Mond als auch die Erde. 🌝 Das Cover selbst hat leider wenig mit der Geschichte zu tun, da die Gebäude auf dem Mond eher zweckmäßig aufgebaut sind. Die Idee selbst war meiner Meinung nach gut, denn es ist bis auf die ersten 50 Seiten immer spannend - nur wurde das Potential des Plots leider nicht vollkommen ausgeschöpft. Da das Buch in der dritten Person geschrieben wurde, konnte ich mich durch den Schreibstil irgendwie nicht richtig in die Protagonistin hineinversetzen; die Gefühle haben mir einfach gefehlt und Aggie war mir unsympathisch, da sie immer einfach weggelaufen ist, wenns brenzlig wurde. Zwar wusste ich genau, wer was für Overalls trägt, aber mir hätten etwas weniger Details der Kleidung gefallen - die hätte man dann für Emotionen benötigt. Die Zeit zwischen dem Punkt, wo der sie der Engel wird und sie etwas unglaubliches entdeckt, ist für mich viel zu kurz - ebenso wie sich Aggie und Danny zweimal kurz sehen und sofort ineinander verliebt sein sollen. Das Buch hätte locker 500 Seiten vertragen können, denn nach dem mich sehr unzufrieden machenden Ende würde ich schon gerne wissen, wie es weitergeht, da die Autorin auf den letzten 50 Seiten ziemlich viel auf einmal passieren lässt und natürlich das Buch mit einem Cliffhanger beendet. Ich mag ja absolut keine Cliffhanger bei Einzelbänden 😅 Wer gerne Geschichten, die im All spielen, liest, wird gefallen an dem Plot finden, den Gemma Fowler doch sehr gut erstellt hat. Leider haben mir die Gefühle etwas gefehlt - ausserdem kam das Ende für mich viel zu schnell und hat mich unzufrieden hinterlassen. Trotzdem kann ich jedem, der an einer neuen Science - Fiction - Story ohne viele Emotionen mit vielen Details über die Basis interessiert ist, das Buch empfehlen, weshalb es ein Geheimtipp ist. ♥
Wow
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