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Amie Kaufman, Meagan Spooner

These Broken Stars. Lilac und Tarver

RomanceFantasy
Ist Teil der Reihe
These Broken Stars
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4.2/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Es ist nur eine flüchtige Begegnung, doch dieser Moment auf dem größten und luxuriösesten Raumschiff, das die Menschheit je gesehen hat, wird ihr Leben für immer verändern. Lilac ist das reichste Mädchen des Universums, Tarver ein gefeierter Kriegsheld aus einfachen Verhältnissen. Nichts könnte die Kluft zwischen ihnen überbrücken - außer dem Schiffbruch der angeblich so sicheren Icarus. Als das Unfassbare geschieht, müssen Lilac und Tarver auf einem fremden Planeten ums Überleben ringen. Zu zweit gegen die Unendlichkeit des Alls ... »Eine der packendsten, aufregendsten und schönsten Geschichten, die ich je gelesen habe. Wenn es sein muss, marschiere ich persönlich in jedes Haus, um Lesern das Buch vor die Nase zu halten!« (Marie Lu) Alle Bände der Serie »These Broken Stars«: These Broken Stars − Lilac und Tarver These Broken Stars − Jubilee und Flynn These Broken Stars − Sofia und Gideon Die Serie ist abgeschlossen.
BIOGRAFIE
Amie Kaufman und Meagan Spooner sind schon lange befreundet. Beide lieben Bücher und das Reisen. Das All haben sie bisher noch nicht erkundet, aber das kann nur noch eine Frage der Zeit sein. Dies ist ihr erstes gemeinsames Buch.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.06.2016
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783551583574
Sprache
German
Seiten
496
Schlagworte
Delirium, All, Science Fiction & Fantasy, Weltraum, New-York-Times-Bestseller, Interstellar, Selection, Science Fiction Romane, Titanic, Science Fiction, Weltraumopern für junge Erwachsene, Science Fiction & Fantasy für junge Erwachsene, Liebesroman, Universum, Weltall
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von Fiona, Tintenbluete und 3 andere
seiten_zauber
tintenbluete
haihappenuhaha_books
chianti
kate
Das Cover: Wow. Ich bin kein großer Fan von Gesichtern auf dem Cover, aber hier finde ich es wirklich sehr gelungen. Auch das Cover unter dem Schutzumschlag ist wunderschön und passt hervorragend zur Geschichte. Die Story: Ich habe den Klappentext gelesen und war verliebt. Mir hat die Idee mit der Galaxie etc einfach total gut gefallen (war schon immer ein Fan solcher Geschichten) und auch die Story selbst konnte mich überzeugen. Es gab einige Passagen, die mir zu langatmig waren und die man locker hätte kürzen können. Trotzdem hatte die Geschichte was und hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil: Der Schreibstil der beiden Autorínnen hat sich sehr gut ergänzt und ich hätte nicht sagen können, wer welches Kapitel geschrieben hat. Die Welt war toll aufgebaut und wunderschön detailliert beschrieben, sodass ich keine Probleme hatte, mir ein genaues Bild des Ganzen zu machen. Auch ließ sich das Buch sehr leicht und flüssig lesen und alle Begriffe wurden so erklärt, dass ich keine Schwierigkeiten hatte, sie zu verstehen. Die Charaktere: Beide Charaktere hatten eine tolle Entwicklung im Laufe des Buches und ich fand es faszinierend, diese mitzuerleben. Auch konnte ich ihre Handlungen mehr und mehr nachvollziehen, was sehr entspannend war. Es gab nicht so viel unnötiges Drama. Fazit: Ich kann die Geschichte nur empfehlen, besonders an Menschen, die alles rund ums Universum, Sterne etc interessant finden und Lust auf eine intergalaktische Liebesgeschichte haben.
Wow
Mir hat die Geschichte schon von Anfang an ziemlich gut gefallen, gerade weil ich bisher noch keine Geschichte gelesen hatte, die in diese Richtung geht. Von Anfang an wechseln sich Lilacs und Tarvers Perspektive ab, wodurch man einen Einblick in das Innenleben beider Protagonisten erhält und sich gut in sie hineinversetzen kann. Ich fand beide Charaktere überzeugend ausgearbeitet und ziemlich interessant. Die Geschichte hat sich meiner Meinung nach in einem angemessenen Tempo entwickelt, sodass es keine längeren Durststrecken gab und auch keine Langeweile aufkam. Lediglich das Ende war für mich zu oberflächlich, was aber auch daran liegen kann, dass es eben noch weitere Teile gibt - die Geschichte um Lilac und Tarver ist allerdings in sich abgeschlossen. Möglicherweise werden im zweiten Band einige meiner noch offen stehenden Fragen beantwortet, was ich jedoch schade fand, ist, dass ich die Welt von Lilac und Tarver auch nach Ende des Buches immer noch nicht ganz verstanden habe, hier haben mir ein paar anschauliche Erklärungen auf jeden Fall gefehlt. Außerdem gibt es für mich noch zu viele Ungereimtheiten, die nicht konsequent aufgeklärt wurden, sodass einige der wichtigsten Geschehnisse der Geschichte für mich leider nicht ganz nachvollziehbar sind. Was mich im Endeffekt trotzdem dazu bewegt hat, dem Buch eine so gute Bewertung zu geben, waren die stetige Spannung, die Originalität der Grundidee, die starken Charaktere und vor allem auch die unerwarteten Wendungen, die die Geschichte genommen hat. Allem in allem ist diese Geschichte auf jeden Fall lesenswert, sodass ich sie besten Gewissens weiterempfehlen kann!
Wow
haihappen uhaha
Handlung: Eine dystopische Sci-Fi Reise. Lilac und Tarver könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie die Tochter des reichsten und mächtigsten Mannes des Universums, er ein bekannter Kriegsheld aus ärmlichen Verhältnissen. Und doch landen gerade diese beiden zusammen nach Schiffbruch des bewohnten Raumschiffes „Icarus“, auf einem fremden Planeten. Für Tarver heißt es ganz klar, sie müssen hart zusammenarbeiten um sich zu retten, Lilac dagegen hat gar keine Lust mit Tarver überhaupt zu reden und erst recht nicht mit ihm zusammen gerettet zu werden. Das wäre ein Skandal, wenn man die beiden zusammen sehen würde. Sie hofft eisern auf Rettung ihres Vaters, doch kann er sie wirklich auf einem Planeten finden, von dessen Existenz niemand zuvor gehört hatte? Und was sind das für Stimmen, die Lilac nachts hört? Meinung: Endlich mal wieder ein Sci-Fi Auftakt, der sich lohnt! Das Buch wird aus den zwei Perspektiven, der Protagonisten erzählt, zwischen den Kapiteln gibt es Ausschnitte eines Verhöres, das Häppchenweise aufgeklärt wird. Das war immer wieder erfrischend und mal was neues. Beide Perspektiven konnten mich von sich überzeugen und spannend erzählen. Lilac war anfangs zwar eine verwöhnte Prinzessin und oft hochnäsig, aber sie macht im Laufe des Buches eine Charakterentwicklung durch, genauso wie Tarver. Man lernt vor allem auch was hinter ihrem Verhalten steckt kennen. Mir hat es sehr gut gefallen, wie langsam sich die Beziehung der Charaktere untereinander verändert hat. Das war realistisch gestaltet. Tarver war ein sehr reifer und charmanter Protagonist. Ich habe mich gleich verlieben können. Gerne hätte ich noch mehr Hintergrundinfos zu der Welt erhalten in der die Geschichte spielt, sowie zum fremden Planeten. Uns wurden zwar einige spannende Hintergründe aufgetan, um die man das ganze Buch über rätseln durfte, aber gern hätte ich mehr erfahren. Mehr Schauplatzbeschreibungen, Tiere, ähnliches ect.. Der Fokus der Story liegt definitiv in der Beziehung der Charaktere zueinander und ihr Überleben. Im Großen- und Ganzen ist es eine lange, spannende Reise zur Rettung und Findung zu einander. Es war sehr einfach und spannend geschrieben, sodass die 500 Seiten nur so verflogen sind. Es gibt zwar nur ein, zwei richtige Actionszenen, aber dennoch war es so aufregend geschrieben, dass es mich von sich überzeugen konnte. Kann es kaum erwarten Band 2 im November zu lesen. Schade, dass dort andere Charaktere im Fokus stehen werden. Aber ich freu mich!
Wow
Als sich Lilac und Tarver das erste Mal auf der Icarus, einem luxuriösen Raumschiff begegnen, ahnen die beiden noch nicht, dass die Icarus schon bald abstürzen wird und die beiden gemeinsam auf einem fremden Planeten ums Überleben kämpfen müssen. "These Broken Stars - Lilac und Tarver" ist der erste Band der Starbound Trilogie von Amie Kaufman und Meagan Spooner. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Ich-Perspektiven von Major Tarver Merendsen und Lilac LaRoux. Tarver ist ein gefeierter Kriegsheld, der sich in der luxuriösen Umgebung der Icarus völlig fremd fühlt. Ganz im Gegensatz zu Lilac, der Tochter von Roderick LaRoux, dem mächtigsten Mann im Universum. Sie ist in dieser Welt aufgewachsen und kennt nichts anderes. Das ändert sich auf einen Schlag, als die Icarus wie aus dem Nichts abstürzt und Lilac und Tarver auf sich alleine gestellt auf einem fremden Planeten landen und um ihr Überleben kämpfen müssen. Mir hat die Entwicklung von Lilac und Tarver ausgesprochen gut gefallen. Man merkte einfach, dass den Autorinnen die Charakterentwicklung sehr wichtig war und sie sich stark darauf fokussiert haben. Besonders die Lilacs Entwicklung von einer verwöhnten Zicke zu einer starken Kämpferin fand ich gelungen! Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich mir mehr von diesem Auftakt versprochen habe! Ich fand es sehr schade, dass man kaum etwas über die Welt erfahren hat, in der Lilac und Tarver leben. Man lernt sie erst kennen, als die beiden bereits auf der Icarus sind und es dann nicht lange dauert, bis das Schiff abstürzt und sich Lilac und Tarver in einer Ausnahmesituation befinden. Über ihr alltägliches Leben hat man dagegen kaum etwas erfahren. So hätte ich es sehr interessant gefunden, wenn man herausgefunden hätte, wie die Menschen auf ihren Planeten leben. Wie sie überhaupt ins All gezogen sind und wie viele Planeten von Menschen bewohnt werden. Die Ansätze sind da gewesen, aber leider wurde viel Potenzial nicht genutzt. Auch über den Hintergrund von Tarver hätte ich gerne mehr erfahren, denn er wird von allen als Kriegsheld gefeiert, aber wie er diesen Ruhm eigentlich erlangt hat, wird nicht erzählt. Über Lilacs Vergangenheit haben wir viel mehr erfahren, was ich gut fand, denn das sorgte dafür, dass man sie noch besser verstehen konnte. Auch der eigentliche Handlungsverlauf konnte mich nicht so wirklich packen. Im Mittelpunkt steht natürlich der Überlebenskampf nach dem Absturz der Icarus. Lilac und Tarver sind mitten auf einen fremden und scheinbar unbewohnten Planeten gestrandet und machen sich erst mal auf den langen und beschwerlichen Weg zum Wrack des Raumschiffes, denn dort ist die Chance auf Rettung am höchsten. Der Beginn des Buches konnte mich noch fesseln, aber danach nahm die Spannung deutlich ab und die Geschichte plätscherte lange Zeit munter vor sich hin. Das Buch ließ sich trotzdem gut lesen, denn die Charakterentwicklung war interessant zu verfolgen, aber mehr Spannung hätte dem Buch absolut nicht geschadet! Gegen Ende gab es noch eine überraschende Wendung, aber aus dieser hätte noch mehr herausgeholt werden können und zufriedenstellen konnten mich die Erklärungen auch nicht wirklich. Fazit: "These Broken Stars - Lilac und Tarver" ist ein Auftakt, der deutlich hinter meinen Erwartungen zurück geblieben ist! Ich fand es sehr schade, dass man nur sehr wenig über die Welt erfahren hat, in der Tarver und Lilac leben und auch der Handlungsverlauf war eher enttäuschend, weil die Geschichte lange vor sich hin plätschert und mich nicht so packen konnte, wie ich es mir erhofft habe. Die tolle Entwicklung von Lilac und Tarver fand ich dagegen sehr gelungen, aber das änderte auch nichts mehr daran, dass ich von diesem Auftakt deutlich mehr erwartet habe.
Wow
Ich habe lange dem Erscheinen von „These Broken Stars - Lilac und Tarver“ entgegen gefiebert, da ich schon lange mit dem Original geliebäugelt hatte. Zum einen fand ich die Kurzbeschreibung sehr vielversprechend und zum anderen fand ich es sehr erfrischend, dass die Geschichte um Lilac und Tarver mit dem Buch abgeschlossen ist. Im zweiten Band der Reihe wird es andere Protagonisten geben. Doch leider muss ich sagen, dass mich „These Broken Stars - Lilac und Tarver“ nicht vollständig überzeugen konnte. Der Anfang war noch sehr vielsprechend. Ich bin förmlich durch die Seiten gerauscht. Das Szenario das Amie Kaufman und Meagan Spooner erschaffen haben, war im Grunde nichts vollständig neues, aber das Kleidchen drum herum, die Idee mit dem Raumschiff und auf einem fremden Planeten stranden, hat deutlich zur Steigerung des Lesevergnügen beigetragen. Ich musste anfangs recht oft an „Titanic“ denken, wobei sich das im weiteren Verlauf fast vollständig gelegt hatte. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir Lilac nicht direkt von Anfang an unbedingt sympathisch war. Zwar konnte man teilweise nachvollziehen, warum sie sich so gab, aber der Funke wollte nicht so recht rüber springen. Tarver war dagegen ein Sympathieträger auf voller Linie. Er ist auch der Grund, warum ich die Geschichte doch positiver bewerte. Denn nach dem anfänglich tollen Start, kam für mich eine etwas längere Dürrezeit und zum Ende hin hatte ich ein großes Fragezeichen. Auch war es mir teilweise zu oberflächlich. Das Lesen von „These Broken Stars - Lilac und Tarver“ war fast wie eine grade Linie. Manchmal hätte ich mir einfach mehr Tiefe gewünscht. Berühren oder so richtig mitreißen konnte es mich leider nicht. Es zog sich und ich wusste lange Zeit nicht, wohin die Autorinnen eigentlich wollten. Hinzukam, dass es es für mich ein zu großer Genremix am Ende war. Ich weiß auch nach dem Lesen von „These Broken Stars“ immer noch nicht so recht, wo ich die Geschichte einordnen soll. Dystopie-Sci-Fi-Mystery-Jugendbuch mit einer Portion Liebe und einem Hauch Fantasy vielleicht. Mein Lichtblick war stets Tarver und er hat es für mich dann doch rausgehauen. Ich bin gespannt, wie der zweite Band „These Broken Stars - Jubilee und Flynn“ sein wird. Fazit Vollständig konnte mich „These Broken Stars - Lilac und Tarver“ von Amie Kaufman und Meagan Spooner leider nicht überzeugen. Zwischenzeitlich zog es sich und ich hatte so meine Schwierigkeiten mit Lilac. Mein Lichtblick war Tarver und er hat es dann am Ende ein wenig rausgehauen.
Wow
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