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Nalini Singh

Age of Trinity - Silbernes Schweigen

Fantasy
Ist Teil der Reihe
Psy Changeling
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4.3/5
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REZENSIONEN
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BIOGRAFIE
Nalini Singh wurde auf den Fidschi-Inseln geboren und ist in Neuseeland aufgewachsen. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, begann sie 2003 eine Karriere als Autorin von Liebesromanen. Ihre Bücher sind regelmäßig auf der Spiegel-Bestsellerliste vertreten. Weitere Informationen unter: www.nalinisingh.com

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
01.02.2018
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783736303898
Sprache
German
Seiten
622
Schlagworte
romant, Liebesroman (modern), Unterhaltung, Leidenschaft, Gefühle, Fantasyroman, Gestaltwandler, Liebe, Paranormal, Fantasy-Roman, Jugendbücher, Romanhefte, Gegenwartsliteratur, Liebesroman, Lovestory
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von Josie, Sarah und 3 andere
meenzergirl
sarahmaria
stephanieschnaitter
ailyn_09
leseleidenschaft
Das Buch sollte nur von jenen gelesen werden, denen die Vorgängerbände der Psy Changeling Serie bekannt sind. Silver Mercant, die kompetente Assistentin von Kaleb Krychek, ist eine Mediale, tief in Silentium. Ihre Gefühle hat sie sich freiwillig womöglich noch effizienter abtrainiert, als manch andere. Dazu hat sie einen lebensnotwendigen Grund, wie sich später herausstellt. Sie ist eine wichtige Verhandlungspartnerin beim Zustandekommen des Dreigruppenbündnisses, ein Agreement zwischen Menschen, Medialen und Gestaltwandlern. Da es wiederholt zu Attentaten kommt, leitet sie das Krisennetz für Notfallhilfe. Ihre eiskalte Maske bröckelt, als sich Valentin, ein Bärenwandler und Anführer des mächtigsten Bärenclans in Moskau, um sie bemüht und sie als Gefährtin auserwählt. Sie wehrt ihn ab, doch dann passiert ein Giftanschlag auf sie selbst, bei dem er ihr in letzter Minute das Leben rettet. Sie braucht Schutz und den findet sie vorübergehend im Bärenrudel. Der Anschlag auf sie wurde von einer Gruppe Rebellen durchgeführt, die gegen das Dreigruppenbündnis sind. In der Bärenhöhle (sie hausen wirklich in Höhlen, die allerdings modernst ausgestattet sind) kommt sie Valentin näher und die beiden werden ein Paar, zumindest vorübergehend. Silver gestattet sich für kurze Zeit Gefühle, ehe sie sich (aus dem gewichtigen Grund, den ich hier nicht verraten möchte), erneut für Silentium entscheidet. Zusätzlich ist sie schwer damit beschäftigt, als Leiterin des Krisennetzes sie Welt zu retten. Können Valentin und sie doch noch ein Paar werden? Leider konnte mich die Geschichte um Silver und den Bären nicht wirklich fesseln. Eine Mediale und ein Bär hätte zwar durchaus Potential gehabt, aber vieles blieb für mich auf der Strecke. So entwickelt sich die körperliche Beziehung zwischen beiden zu rasch, die Erotikszenen arten in wilde Leidenschaft aus, und Silver macht gleich begeistert mit, obwohl sie als Mediale doch eher zurückhaltend ist. Auch die Formulierungen sind teilweise unglücklich und ließen wenig Prickeln in mir aufkommen. »Du hast mir so gefehlt, komm gib dich mir hin!« Kein Mensch redet heutzutage so geschwollen. Viele langatmige Passagen mit zahlreichen neuen Figuren waren mühsam zu lesen, ohne dass die Handlung vorangetrieben wurde. Ich vermisste die spritzigen Dialoge, sowohl zwischen den Protagonisten, als auch zwischen den altbekannten Personen, die teilweise erwähnt wurden oder einen kurzen Auftritt hatten, ohne Eindruck zu hinterlassen. Am interessantesten ist Ena, Silvers Großmutter, die offiziell tief in Silentium, also eiskalt ist, aber dennoch für ihre Familienangehörigen durchs Feuer geht. Mein Fazit: Für Fans der Reihe bestimmt ein Muss, mich hat dieser Band enttäuscht und ich hoffe sehr, dass der nächste Band, in dem der Mensch Bowen die Hauptrolle spielt, wieder mehr Spannung bietet.
Wow
Silver ist eine Mediale. Dank des Silentium hat Silver ihre Gefühle komplett unter Kontrolle. Genauer gesagt, beherrscht sie sich und lässt niemals Gefühle zu. Bis Valentin auftaucht. Auf Silver wird ein Attentat ausgeübt. Damit sie in Sicherheit ist, nimmt der Alpha des StoneWater-Clans sie auf. Valentin, der Alpha, ist jedoch das genaue Gegenteil der Medialen. Die Gestaltenwandler (Bären) sind offen, laut und eine große Familie. Und obwohl Silver Valentin einen Korb nach dem anderen gibt, lässt sich der charismatische Gestaltwandler nicht beeindrucken und flirtet bei jeder Begegnung unverhohlen mit ihr. Dies ist mein erstes Buch von Nalini Singh. Vor dieser Reihe gibt es noch 14 andere Teile, aber ich kann sagen, dass die Geschichten unabhängig voneinander sind und sich nur manchmal auf die anderen Teile beziehen. Für Leser, die auch die restlichen Teile gelesen haben, wird ein freudiges Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren stattfinden, wie mir einige schon erzählt haben. Singhs Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er kam mir zunächst etwas reserviert vor, aber umso mehr ich gelesen habe, desto mehr mochte ich ihn. Genauso ging es mir mit den Charakteren. Vor allem mit Silver konnte ich zunächst kaum etwas anfangen. Vielleicht lag es daran, dass sie so abweisend war, aber Valentin mochte ich viel mehr. Silver wurde mir erst etwas sympathischer, als sie begonnen hat, sich bei den Bären einzuleben. Die Bärenbabies mochte ich sehr! Die sind so unfassbar süß, jedes Mal ist mein Herz aufgegangen, wenn sie vorkamen und etwas angestellt hatten. Auch andere Nebencharaktere wie Nova und Chaos fand ich toll. Sie waren humorvoll und liebevoll. Im Verlaufe der Geschichte lernt man die Charaktere viel besser kennen und auch Silver wächst einem mehr ans Herz. Silver und Valentins Beziehung wurde mit der Zeit tiefer und die beiden sind einem vertrauter geworden. Ich möchte nicht zu viel erzählen, aber wie sich ihre Beziehung entwickelt und welche Hürden kommen, macht die beiden viel interessanter. Dennoch kann ich am Ende des Buches nicht sagen, dass es mich komplett überzeugt hat. Valentin hat mich zwar neugierig auf ihre Beziehung zueinander gemacht, jedoch habe ich da noch keine wirkliche Spannung gespürt. Manchmal fand ich die Handlung etwas langatmig. Die Zwischenkapitel, die nicht aus Silvers oder Valentins Sicht geschrieben wurden, mochte ich nicht wirklich. Die fand ich ein wenig überflüssig… Dennoch hat mir die Idee gut gefallen. Auch, wie die Geschichte und die Idee ausgebaut wurden, gefiel mir sehr. Im StoneWater-Clan lernt man alle Charaktere viel besser kennen und man wird neugierig, welche Geschichten diese durchleben! Ich bin etwas enttäuscht von diesem Buch, da ich bereits viel Gutes von der Reihe gehört habe. Aber ich habe auch von einigen gehört, dass sie sich mehr Spannung zwischen Valentin und Silver gewünscht haben. Treuen Singhs-Fans wird der Teil bestimmt gut gefallen, aber meine Erwartungen ( als Neueinsteiger) wurden nicht ganz erfüllt.
Wow
stephanienicol
Silver Mercant führt das neu gegründete Krisenteam an, welches aus allen drei Spezies besteht und bei Katastrophen sofort vor Ort ist und hilft. Die Mercants sind von jeher eine mächtige Familie und Silver nimmt als Kalebs persönliche Assistentin eine besondere Rolle ein. Als ein Mordanschlag auf sie verübt wird, ist ausgerechnet der charismatische Gestaltwandler Valentin Nikolaev, Alpha der StoneWater-Bären, zur Stelle, der schon länger versucht, Silvers mediale Schale zu knacken. Valentin bietet ihr eine sichere Zuflucht, doch ausgerechnet seine Hartnäckigkeit bringt Silver in große Gefahr… Silver Mercant ist denjenigen, die die Serie von Beginn an verfolgen, sicherlich immer wieder aufgefallen. Sie ist kühl, effizient und hat immer allerlei, auch geheime, Informationen parat. Silver ist der Inbegriff von Silentium, trotzdem ist der Familienclan durch mehr als nur Silentium miteinander verbunden u.a. durch bedingungslose Loyalität. Valentin ist ein Bär und auch noch ein Alpha und damit dominant. Er nimmt Silver gerne auf die Schippe und umwirbt sie mit seinem ganz persönlichen Charme, der mich immer wieder zum Lachen gebracht hat. So findet sich Silver zu ihrem Schutz plötzlich mitten in einer Bärenhöhle wieder und ist umgeben von dem absolut tratschfreudigen Bären, die Berührungen lieben und über alles und jeden liebevoll quatschen. Das wärmt einem beim Lesen das Herz und auch Silvers eiskalte Hülle bekommt fast unmerklich Risse. Generell hat es Nalini Singh wieder geschafft, diesen absolut tollen Humor mit in die Geschichte einfließen zu lassen. Die charmanten Eigenheiten von Valentin aber auch den anderen Charakteren haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebraucht. Gleichzeitig ist die Gefahr für Silver und auch für das Dreierbündnis immer präsent. Es gibt kleine Zwischenkapitel, wo man die Sichtweise des Gegners kennen lernt und in dem ein ziemlicher Hass aber auch eine gewisses Kalkül verströmt wird, eine sehr gefährliche Kombination. Absolut tolles Band der Psy-Changeling-Reihe. Die Chemie zwischen Silver und Valentin hat mich absolut überzeugt und auch die Handlung rund um das Dreierbündnis ist wieder sehr spannend gestaltet.
Wow
Ein neues Zeitalter hat begonnen. Die Ära des Dreigruppenbündnisses. „Silbernes Schweigen“ ist der erste Teil der zweiten Staffel der Gestaltwandlerreihe. Es geht nicht mehr um die DarkRiver-Leoparden oder die SnowDancer-Wölfe, wir entfernen uns von San Francisco und dem altbekannten. Wir befinden uns in Moskau, es geht um das Krisennetz, die Rettung der Medialen, die Beziehung zwischen Medialen und Menschen und wir lernen den dort ansässigen Bärenclan kennen. Die StoneWater-Bären. Silver Mercant das Teufelsweib kennen wir bereits und ich fand ihren Charakter schon immer interessant. Jetzt lernen wir sie näher kennen und schauen hinter die Kulissen der einflussreichen Familie Mercant. Silver ist ein großartiger Charakter. Durch ihre Familie ist das Verhältnis zu Gefühlen von Silver anders geprägt. Es sind Gefühle vorhanden, versteckt, aber sie sind da. Trifft man dann noch auf den geselligen Bärenclan, vor dem man die Gefühle nicht verstecken kann, ist ein Gefühlschaos vorprogrammiert. Ansonsten ist sie eine toughe und starke Frau, die sich durchzusetzen weis und die problemlos mit einem sturen Alphatier zurechtkommt. Ich finde, ihre Konversationen mit Valentin sind auch geprägt von Sarkasmus und Ironie, was mir wirklich gut gefallen hat. Valentin ist anders, als die männlichen Charaktere die wir vorher kennenlernen durften. Er ist stark, klug und beschützend, ein guter Anführer und sehr hartnäckig, wenn es darum geht, seine Silver für sich zu gewinnen. Wir erfahren anfangs nur durch seine Gedanken wie Bärengestaltwandler vom Wesen her sind und da wirken sie trottlig, aber sobald man sie dann genauer kennenlernt, legt sich das schnell wieder. Sie sind anhänglich, verspielt, neugierig, etwas rüpelhaft und Humorvolle. Da passiert es schnell mal, dass ein schlafender Bär mit lackierten Nägeln aufwacht. Der rote Faden der Handlung betrifft immer noch das Medialnet und das Problem, wie Medialen und Menschen aufeinander zugehen können, damit das Medialnet überlebt. Umschlossen wird es aber von Silver, die aufgrund eines Attentats eine Weile bei den Bären untertauchen muss. Die Dynamik bei den StoneWater-Bären hat mir wunderbar gefallen. Ich finde es faszinierend, wie es Nalini Singh gelungen ist auch diese Abläufe, die Charaktere und das Zusammenleben unter dem Clan neu zu gestalten. Bei den Bären habe ich mich richtig wohlgefühlt. Ebenso wie die Bären lernen wir auch Ena Mercant und Arwen besser kennen. Beide Unterstützen Silver, wo sie nur können und wir schauen hinter die Fassade der Familie. Eine Familie die sich schon immer etwas von den anderen Medialen Unterschied. Das Krisennetzwerk erleben wir auch in Aktion. Die Geschichte und die Charaktere haben mir wieder durchweg gut gefallen! Ich freue mich auf mehr aus dem StoneWater-Clan und bin mir sicher, dass wir die BlackEdge-Wölfe auch bald näher kennenlernen werden. Einziges Manko, was mich ein bisschen traurig gemacht hat, ist, dass wir von den alten Bekannten so gut wie nichts gehört haben.
1 Wow
leseleidenschaft
Das Buch sollte nur von jenen gelesen werden, denen die Vorgängerbände der Psy Changeling Serie bekannt sind. Silver Mercant, die kompetente Assistentin von Kaleb Krychek, ist eine Mediale, tief in Silentium. Ihre Gefühle hat sie sich freiwillig womöglich noch effizienter abtrainiert, als manch andere. Dazu hat sie einen lebensnotwendigen Grund, wie sich später herausstellt. Sie ist eine wichtige Verhandlungspartnerin beim Zustandekommen des Dreigruppenbündnisses, ein Agreement zwischen Menschen, Medialen und Gestaltwandlern. Da es wiederholt zu Attentaten kommt, leitet sie das Krisennetz für Notfallhilfe. Ihre eiskalte Maske bröckelt, als sich Valentin, ein Bärenwandler und Anführer des mächtigsten Bärenclans in Moskau, um sie bemüht und sie als Gefährtin auserwählt. Sie wehrt ihn ab, doch dann passiert ein Giftanschlag auf sie selbst, bei dem er ihr in letzter Minute das Leben rettet. Sie braucht Schutz und den findet sie vorübergehend im Bärenrudel. Der Anschlag auf sie wurde von einer Gruppe Rebellen durchgeführt, die gegen das Dreigruppenbündnis sind. In der Bärenhöhle (sie hausen wirklich in Höhlen, die allerdings modernst ausgestattet sind) kommt sie Valentin näher und die beiden werden ein Paar, zumindest vorübergehend. Silver gestattet sich für kurze Zeit Gefühle, ehe sie sich (aus dem gewichtigen Grund, den ich hier nicht verraten möchte), erneut für Silentium entscheidet. Zusätzlich ist sie schwer damit beschäftigt, als Leiterin des Krisennetzes sie Welt zu retten. Können Valentin und sie doch noch ein Paar werden? Leider konnte mich die Geschichte um Silver und den Bären nicht wirklich fesseln. Eine Mediale und ein Bär hätte zwar durchaus Potential gehabt, aber vieles blieb für mich auf der Strecke. So entwickelt sich die körperliche Beziehung zwischen beiden zu rasch, die Erotikszenen arten in wilde Leidenschaft aus, und Silver macht gleich begeistert mit, obwohl sie als Mediale doch eher zurückhaltend ist. Auch die Formulierungen sind teilweise unglücklich und ließen wenig Prickeln in mir aufkommen. »Du hast mir so gefehlt, komm gib dich mir hin!« Kein Mensch redet heutzutage so geschwollen. Viele langatmige Passagen mit zahlreichen neuen Figuren waren mühsam zu lesen, ohne dass die Handlung vorangetrieben wurde. Ich vermisste die spritzigen Dialoge, sowohl zwischen den Protagonisten, als auch zwischen den altbekannten Personen, die teilweise erwähnt wurden oder einen kurzen Auftritt hatten, ohne Eindruck zu hinterlassen. Am interessantesten ist Ena, Silvers Großmutter, die offiziell tief in Silentium, also eiskalt ist, aber dennoch für ihre Familienangehörigen durchs Feuer geht. Mein Fazit: Für Fans der Reihe bestimmt ein Muss, mich hat dieser Band enttäuscht und ich hoffe sehr, dass der nächste Band, in dem der Mensch Bowen die Hauptrolle spielt, wieder mehr Spannung bietet. Interessant ist für mich auch, wo das Buch eingeordnet ist bei Amazon: Unter "Vampirromane" und "Lernen und Nachschlagen" - da muss ein ein Fehler passiert sein. Vampire kommen hier nicht vor.
Wow
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